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Eine Nacht in Brno – Happy birthday to me! | Youtube fma

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Ich gehöre wohl zu den Wenigen, die sich mit 26 schon recht alt finden. Nicht, dass ich mich physisch alt fühle – außer, dass ich merke, ich brauche an die zwei Tage Regeneration nach einer durchzechten Nacht. Ansonsten ist es, als wäre die Zeit seit meinem 23. Lebensjahr stehen geblieben. Ich studiere immer noch, wohne in meiner kleinen Studentenwohnung und arbeite nur Teilzeit. Wenn ich aber über die Zahl 26 nachdenke, kommt mir nur der Gedanke „boa, ist das alt!“. Jetzt geht es so richtig auf die 30 zu, während die Zeit wie im Flug verrinnt und es mit meinen Freundinnen immer noch sei, als wäre ich das 23-jährige Mädel, die plant, wo es am Wochenende wieder hingeht.

 

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lifeandcolours austrianblogger travel: citytrip Brünn - birthday in Brno

 

Ja mein 13-jähriges Ich hätte sich meinen 26. Geburtstag wohl an der Seite von zwei Kindern vorgestellt. Ich dachte auch immer, ich wäre schon mit 18 aus dem Hotel Mama ausgezogen, mit 22 Jahren verheiratet und hätte mit 24 schon das erste Kind. Könnte ich jetzt die Zeit zurückdrehen und meinem jüngeren Ich sagen, dass ich mit 26 nichts weniger bräuchte, als ein Kind und eigentlich genug gestresst damit bin, mein Studium zu beenden – und nebenbei die Welt bereisen will.
Und genau deswegen wusste ich, ich will heuer nicht 100€ für Alkohol ausgeben, mich im besten Fall an meinen Geburtstag nicht mal mehr erinnern können und mich dann drei Tage schlecht fühlen. Deshalb habe ich beschlossen, einen kleinen Ausflug zu machen. Eigentlich sollte es nach Budapest gehen, doch wegen Fahrtzeit und co. hatte mein Freund Brünn vorgeschlagen.

 

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Eine Nacht in Brno

Tja Brno, oder wie wir sagen Brünn, kenne ich höchstens von den Autobahnschildern, oder als Durchsage im Zug. Was kann man da schon viel machen?

Brno ist eine sehr junge Stadt mit vielen Universitäten und noch mehr Studenten. Und obwohl es nach einer kleinen, niedlichen Stadt wirkt, ist sie die zweitgrößte Stadt Tschechiens – direkt hinter Prag. Mit „jung“ meine ich natürlich nur die dort lebenden Menschen, man sieht, das Städtchen ist sehr lebendig. Mit einer kleinen netten Altstadt und der Burg Spielberg hat mich Brünn als Weekend Get-away überzeugt. Außerdem fahren wir nun seit knapp sechs Jahren in die Tschechische Republik, waren schon in Prag, in Krumlov und haben Jamie aus der Nähe von Ölmütz geholt. Nun konnte ich noch ein bisschen mehr von unserem liebsten Nachbarland sehen und ich bin, wie man merkt, total begeistert, weshalb ich euch diesen Post nicht vorenthalten wollte – auch wenn er knapp acht Monate zu spät kommt. Dafür kommt er aber als kleines Goodie mit einem Video von dem Wochenendtrip nach Brno.

 

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Brno 2018 Youtube Video

 

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Happy Birthday to me!

Mein Geburtstag war auf jeden Fall einmalig und hat mir nur noch mehr Geschmack darauf gemacht, das Geld lieber ins Reisen zu stecken, um mehr von unserem schönen Europa zu entdecken. Immerhin liegt Brno nur zwei Autostunden von Wien entfernt und auch das kleine Appartement, welches mit einem Balkon mit Sicht über die Dächer der Altstadt ausgestattet ist, kann ich von ganzem Herzen (ohne dafür bezahlt zu werden) weiterempfehlen! In weniger als fünf Minuten steht man am Hauptplatz und kann die Stadt mühelos zu Fuß erkunden.

 

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Brno 2018 Youtube Video

 

Disclaimer: Hierfür gab es keine Kooperation! Außerdem muss an dieser Stelle mein Freund gelobt werden, der mir das Video geschnitten hat. Andernfalls hätte der Post noch weitere zwei Jahre auf sich warten lassen 😉

Life update Lifeandcolours - Alt geworden und Gefühl von Hilfslosigkeit - That thing thats called life

Alt geworden – That thing that’s called life #6

Das Leben ist das, was passiert, während du etwas anderes planst und dann siehst du zurück und siehst wie viel Zeit vergangen ist während du irgendetwas gemacht hast. Irgendetwas gemacht triffts wohl sehr gut, denn vor allem in den letzten zwei Monaten, wo keine Blogposts kamen, aber auch schon davor, hatte ich das Gefühl, mein Leben wird von jemand anderem gelebt, beziehungsweise hat die Zügel in der Hand und ich war nur der Mitfahrer der sich denkt „ah, das ist wohl die nächste Station“ während mir der Fahrer sagt „ja, das machen wir jetzt!“.

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Berieseln lassen – Musik und Netflix

Ja und wenn man die Zügel des Lebens nicht mehr selbst in der Hand hat, von einer stressigen Situation in die nächste hineinschlittert und sich ein Gefühl der Hilfslosigkeit breit macht, versucht man, sein Leben kurz auf Pause zu schalten, um kurz durchzuatmen. Oder, wie es in meinem Fall aussieht, sich einfach berieseln lassen, Netflix “durchzusuchteln” und Musik hören. Zum Musik hören kommt noch ein eigener Beitrag, doch seitdem ich den Beitrag über mein Verhältnis beziehungsweise mein nicht vorhandenes Verhältnis zur Musik geschrieben habe, hat sich doch einiges geändert. Ja, wir, die Musik und ich, führen jetzt eine kleine Beziehung, die mir immer mehr und mehr hilft, im Alltag abzuschalten. Jetzt muss ich nur noch lernen, früh genug wieder auf Play zu drücken, damit ich nicht in letzter Minute mit viel zu wenig Schlaf plötzlich einen Berg an Arbeit habe – und ja, auch mit 26 bin ich eher letzteres.

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Ich bin alt

Und während das Leben weiter so passiert und ich mir oft über andere denke „wow, schon 25, ist ja voll alt“ erinnere ich mich, dass ich selbst im April 26 geworden bin und fasse es gar nicht, wie alt ich schon bin, denn fühlen (und benehmen hahah) tu ich mich noch wie 22. Und ich kenne die üblichen Sprüche mit „man ist nur so alt wie man sich fühlt“ oder „ich fühle mich noch so jung“ und „mit 30 fängt erst das Leben richtig an“ – ja ich fühle mich auch jung, manchmal. Doch dann sehe ich diese Zahl 26 und denke mir nein, das ist irgendwie schon richtig alt. Mein 10 Jahre jüngeres ich dachte mit 26 bist du schon verheiratet, hast Kinder, ein Haus und viel Geld (ja ich muss gerade auch lachen, während ich das schreibe), aber mein 16-jähriges Ich hätte vermutlich geweint, wenn sie gewusst hätte, dass das Leben mit 26 ganz anders aussieht.

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Gefühl der Hilflosigkeit

Ich weiß, ich wirke gerade als würde ich nur jammern, aber mit der Person der #positivevibesonly konnte ich mich noch nie sehr gut identifizieren und meiner Meinung nach ist der Quote nur ein Wunschdenken, den ich zwar gerne als Lebensmotto sehen würde – das bin ich aber nun mal nicht. Und weil ich eigentlich in drei Tagen mein Exposé zu meiner Bachelorarbeit abgeben müsste und seit mittlerweile 4 Tagen mit meinen aufgestapelten Büchern vor dem Laptop sitze und den Anfang vor lauter Denken nicht finden kann, habe ich beschlossen, ich schreib mal alles nieder, was in meinem Kopf herumschwirrt – mit der Hoffnung, ich kann dann ohne Stress und in letzter Minute meine Arbeit abgeben. Würde ich einen Hashtag erfinden, würde der eher lauten #rastezuerstmalausdennallesistscheißeunddannsehenwirmalweiter – jep, schwarzmalen kann ich 😉 Zurück zum Thema (Side Note: dieser Text ist ein einziges großes Selbstgespräch von mir) nämlich dem großen Gefühl der Hilflosigkeit – und wie schon festgestellt, als Schwarzmalern ist man immer zuerst Hilflos und vor einem Riesenproblem, doch so langsam ist das Problem so groß vor Augen, dass ich nicht mehr den kleinen Tunnel hinausfinde, so wie es bis jetzt immer der Fall war. Die Aufgaben wachsen einem über den Kopf und man wünscht sich einfach etwas Hilfe – und ja, es sind nur Kleinigkeiten, aber auch diese können auf Dauer irgendwann zu einer Riesenlast heranwachsen. Ach ein Hundeleben, wie oft denke ich mir, dass ich gerne einfach nur Jamies kleine Schwester wäre. Einmal heimkommen und die Wohnung sieht nicht wie verwüstet aus, einmal in der Früh aufstehen und es liegen nicht unzählige von Sachen herum – auch das klingt wieder etwas kleinkariert doch in meinem Kopf ist diese Situation einfach schon so untragbar geworden. Aber ich werde mir kaum erwarten können, dass ich heimkomme und der Hund mal den Abwasch übernommen hat oder die gewaschene Wäsche aufhängt.

Alt geworden und Gefühl von Hilfslosigkeit - That thing thats called life

 

Me Time

Eigentlich finde ich sehr schnell Zeit für mich, weil ich auch sehr begeisterungsfähig bin. Das heißt, selbst Putzen sehe ich als me time, wenn ich es in Ruhe ohne Zeitdruck machen kann. Dinge zu fotografieren, mich zu schminken, Sport, für den Blog zu Schreiben, eben all die Dinge, die mir Spaß machen und bei denen ich mich entspannen kann. Wenn man so wie ich „sich schminken“ als Hobby bezeichnet, dann merkt, man schminkt sich nur mehr höchstens einmal pro Woche mit allem Drum und Dran (und das noch dazu sehr gehetzt) und ich sehe, dass ich keine Zeit mehr für meine Hobbys habe, ja dann wird man zu der, die ein Glas lieber halb leer als halb voll sieht. Denn ich vermisse meine Hobbys richtig. Genauso wie ich es vermisse, für den Blog regelmäßig zu schreiben. Seit dem Winter sind einfach noch so viele Beiträge liegen geblieben, unzählige Bilder, Shoots und Outfits. Jetzt könnte mir wer vorhalten, dass man alles selbst in der Hand hat, bzw. die Zeit müsste man sich ja nur nehmen, derjenige darf dann auch meinem Arbeitgeber oder meinem Professor erklären dass ich mir für Dinge Zeit genommen habe, die mir Spaß machen.

Alt geworden und Gefühl von Hilfslosigkeit - That thing thats called life

Sport

Mein einziger Ausgleich und das Einzige, für was ich mir wirklich zurzeit Zeit nehme, ist Sport. Und auch das nur, weil ich mich schon vor zwei Monaten beim Frauenlauf angemeldet habe. Nun will ich es also auch ins Ziel schaffen – doch ich bin ehrlich, der Weg ist nicht einfach und oft habe ich Angst, es vielleicht doch nicht zu schaffen, bzw. nicht das zu schaffen, was ich mir vorgenommen habe. Wisst ihr, wie schwer es ist, wenn einen der Schweinehund packt und man sich tagtäglich selbst motivieren muss? Auch da würde ich mir manchmal eine helfende Hand wünschen, die mich von der Couch hoch hievt und mich daran erinnert, welches Ziel ich habe und mir sagt, dass ich es doch schaffen würde, denn wie wir schon gelernt haben – das positiv Denken fällt mir nicht sehr leicht. Weshalb ich mich meistens selbst belügen muss mit „komm, durchbeißen in 45 Minuten kannst wieder auf der Couch liegen“. Bei mir sieht ein Motivationsspruch eher so aus: „mah, ich will nicht, ich kann nicht, es regnet vielleicht noch.“ Und wenn ich es dann doch geschafft habe, meine Laufschuhe anzuziehen, denke ich mir nach jedem gelaufenen Kilometer „ich sterbe gleich“. Wenn du mich aber fragen würdest, dann würde ich dir sagen, dass ich es liebe zu laufen und generell mag ich Sport immer mehr – doch sich selbst zu motivieren und zuzusprechen ist eine Gabe, die ich leider nicht habe. Auch da würde ich mir wünschen, dass ich wen hätte, der mich antreibt, weil ich weiß, dass ich dann viel mehr aus mir herausholen könnte, vor allem wenn du wen hast mit dem du deine überwundenen Hürden feiern kannst. Jamie ist übrigens ein guter Tempomacher – aber nur für die ersten ein und halb Kilometer. Ja, auch ihn habe ich ab und an als Motivation mitgenommen. Doch während er die ersten zwei Kilometer am sprinten ist, muss ich ihn danach motivieren, dass er sich überhaupt noch vom Fleck bewegt.

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That thing that’s called Life

Ja das war mal das etwas andere Life update, aka auskotzen auf höchsten Niveau – aber mehr gibt es zurzeit auch nicht. Ich schreibe meine Bachelorarbeit und dieses Semester will ich es wirklich durchziehen, nicht so wie letztes Semester, wo ich kurzerhand beschlossen habe, ich besuche die Lehreinheiten nicht mehr, weil es mir auch da einfach zu viel geworden ist. Ich bin beim Frauenlauf angemeldet, was für mich ein großer Schritt ist, denn ich habe noch nie bei einem „Wettkampf“ mitgemacht. Außerdem hatte ich Geburtstag, den ich nicht feiernd, denn dafür bin ich schon viel zu alt, wie ich eine Woche darauf bei einer Party festgestellt hatte, sondern mit der Wohl schönsten Balkonaussicht in Brünn, verbracht habe. Auch da erinnere ich mich an die Zeiten, wo ich bis um 6 Uhr früh feiern war, eine Stunde Schlaf hatte und am nächsten Tag als Hochzeitsgast eingeladen war. Jetzt brauche ich eher 48 Stunden Schlaf und Regenerationszeit nachdem ich etwas zu tief ins Glas geschaut habe. Und schon habe ich es geschafft, 1400 Wörter zu tippen – wäre das mein Exposé, hätte ich schon die Hälfte hinter mir! Aber während die ganze Blogosphäre mit der scheinbaren Oberflächlichkeit vollkommen berechtigt ist, ist es auch berechtigt, im Frust mal Dampf abzulassen. Ich weiß, dass bloggen nicht nur oberflächlich ist, auch wenn viele in der Gesellschaft diesen Berufszweig nur belächeln und auf der anderen Seite viele versuchen ihren Berufszweig zu verteidigen, denn es geht nicht immer nur ums schön sein und nette Bildchen knipsen, doch andererseits ist es auch genau das „Schöne“ was mir manchmal an der ganzen Szene gefällt. Denn das Leben ist oft schwer genug, in den Nahrichten hört man täglich nur Bad News und genauso wie manche sich in ein Buch vertiefen und ihrer Fantasie dort freien Lauf lassen können, oder sich ins Kino setzen, genauso finde ich es schön, in der Welt von Instagram & co. zu versinken, wo einfach nur die schöne Dinge des Lebens Platz haben.

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Freezing, no freezing – teddycoat love

Kaum zu glauben wie es innerhalb von ein und halb Wochen einen Temperaturunterschied von knapp 30 Grad geben kann. Mittlerweile sind die ersten Frühlingstage angebrochen, vor zwei Wochen sind die Temperaturen bis auf -18 Grad gesunken. Wohl eines der kältesten Winter die Österreich in den letzten Jahrzehnten erlebt hat. Im Normalfall hätte ich bei dieser kälte schon lange gestreikt – da uns aber der offen vergessene Gefrierschrank uns untypisch viel Schnee beschert hatte und ich außerdem im weiß gewordenen Herzens Österreichs Skifahren war, habe ich Sommerkind den Winter ein wenig lieben gelernt.

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Outfit: Freezing, no freezing – teddycoat love

Den wunderschönen und warmen Top Shop Teddycoat habe ich beim Instasale von whoismocca.com ergattert, Und nicht nur ich liebe ihn, Jamie würde das den kuscheligen Teddy am liebsten jeden Tag jagen. Ich habe und hatte immer schon eine große Auswahl an Jacken, doch meist habe ich trotzdem gefroren. Vor allem, weil ich eine „Jacken-offen-trägerin“ bin. Heuer war es nicht so, entweder man nennt es Adulting oder ich hatte einfach Glück mit den Jacken dieser Saison, denn gefroren habe ich kaum und vor allem mit meinem Teddycoat habe ich selbst lange Spaziergänge bei Schnee, Wind und minus 18 Grad.

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Ich selbst sage immer ich hasse den Winter (doch liebe den Schnee) und heuer schaue ich dem Winter aber etwas wehmütig entgegen, man findet halt doch in allem was einem nicht so gut gefällt etwas Wunderschönes. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass ich meinen weichen kuscheligen Mantel jetzt schon vermisse.

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Pouf Jacket and Sweater Weather – My Winter Attire

Kaum zu glauben, aber es ist in Wien doch noch kalt geworden und der Winter ist eingekehrt. Ich hatte sogar schon meine Winterjacken verbannt und nur noch meine leichteren Mäntel angezogen. Naja Winter is coming, da gibt es kein Entkommen, weshalb ich froh bin dass ich beim letzten Woman Day mal in etwas teueres investiert habe, nämlich einer Daunen Jacke. Wow, bin ich jetzt erwachsen? Wenn meine Mama das nur wüsste! 😉

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Austrianblogger Lifeandcolours Fashioninspo Outfit details winter jacket cosy Sweater

Yep, ich habe es wirklich getan, ich habe mir eine Daunen Jacke zugelegt. Schon als Kind konnte ich diese überdicken Jacken, bei denen man aussieht wie ein aufgeblasener Seesack nicht leiden, was vielleicht auch der Grund war wieso ich die letzten Jahre einen großen Schritt darum gemacht habe.

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Austrianblogger Lifeandcolours Outfit Winter Mode stylische Daunenjacke

Aber die Daunen Jacke ist jetzt zurück – in wirklich coolem style und die Auswahl an diesen Pouf Jackets ist am Markt riesig. Zu meiner Zeit gab es nur Anorak Modelle die bis zum Knie gehen, so dass man sich beim Gehen wie Bernd das Brot fühlte. In meinem jetzigen Modell bin ich total verliebt, trage die Jacke natürlich meistens offen (prust, vielleicht doch nicht so erwachsen ;)) und freue mich jedenfalls, dass ich beim Woman Day in etwas Langfristigeres mit guter Qualität investiert habe – mein drei Jahre jüngeres ich hätte die komplette H&M Sommerabteilung wo es Shirts um drei Euro gibt leergeräumt. Mein Sweater habe ich am Black Friday in Berlin ergattert und seitdem lebe ich in dem guten Stück. Über meine neu entdeckte Liebe zu Rollkragenpullis habe ich euch hier erzählt. Man könnte das gesamte Outfit unter der Blog Reihe „Winter Attire“ setzen. Denn das war definitiv mein go-to Look und meist getragenes Outfit der Saison.

Austrianblogger Lifeandcolours Fashioninsop Daunenjacke + Rollkragenpulli, Outfit Pouf Jacket and Sweater Weather – My Winter Attire

 

Outfit Details

Hose: H&M alt

Shirt: Asos

Rollkragenpullover: H&M

Daunenjacke: Mango

Shop the Look

Austrianblogger Lifeandcolours Fashioninsop Daunenjacke + Rollkragenpulli, Outfit Pouf Jacket and Sweater Weather – My Winter Attire

 

Austrianblogger Lifeandcolours Outfit Winter Mode stylische Daunenjacke
Austrianblogger Lifeandcolours Fashioninspo Outfit details winter jacket cosy Sweater
Austrianblogger Lifeandcolours Outfit Winter Attire Sweater Weater Turtleneck - grauer Rollkragenpullover
Austrianblogger Lifeandcolours Outfit Winter Attire Sweater Weater Turtleneck - grauer Rollkragenpullover
Austrianblogger Lifeandcolours Fashioninsop Daunenjacke + Rollkragenpulli, Outfit Pouf Jacket and Sweater Weather – My Winter Attire

 

Shop the Look

Austrianblogger Lifeandcolours Outfit Winter Attire Sweater Weater Turtleneck - grauer Rollkragenpullover

 

 

Austrianblogger Lifeandcolours Vorfreude auf 2018

Vorfreude auf 2018

Um ehrlich gesagt betrachte ich dem neuen Jahr sehr wehmütig entgegen und die Freude hält sich in Grenzen. Vielleicht komme ich deswegen auch nicht so wirklich richtig ins neue Jahr rein, vor allem was die Uni angeht. Generell merke ich, dass ich das ganze Semester nicht so richtig ins Studentenleben finde, vor allem ist mein Schlafrhythmus völlig zerstört. Zwischen 1-3 Uhr ist mittlerweile Standard. Ich leite mein lern Problem ja größtenteils darauf, dass ich mich noch nicht wirklich damit abgefunden habe meine Bachelor Arbeit zu schreiben, was der Grund ist weshalb ich drei Wochen vor Abgabe noch immer mit der Einleitung hadere.

Austrianblogger Lifeandcolours Vorfreude auf 2018

Und was wenn du das ganze „Vorsätze-Ding“ sein lasst und einfach glücklich bist?

Ja Vorsätze, ich habe euch schon mal erzählt, dass ich mir keine Vorsätze vornehme, was nicht heißt dass ich mir nichts vornehme und keine Dinge mache und leichter oder schwerer Durchziehe. Man verschiebt alles auf „Morgen“, hebt sich etwas für einen „besseren“ Zeitpunkt auf. Anstatt einfach das machen was man eben will und glücklich zu sein.

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Nicht warten, sondern machen.

Genau, nicht warten sondern MACHEN. Auch ich muss mich immer wieder an die Nase nehmen, mir hilft es da besonders gut mir alles aufzuschreiben. Ob To-Dos, Ziele oder Termine – bei mir wird alles auf Papier gebracht, weshalb ich auch ohne Kalender nicht leben kann. Ich habe sogar auf meiner täglichen Liste, Tee und Wasser trinken stehen, ja selbst Zähneputzen, weil es mir sehr schwer fällt einen Ablauf bzw eine Routine zu finden und es sich einfach gut anfühlt etwas abhakeln zu können. Und da fängt man am besten mit kleinen Schritten an 😉

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt

Wie schon erwähnt, ist mein Schlafrhythmus total im Keller. Ich arbeite zurzeit daran mehr Routine in meinen Alltag zu bekommen. In meinen Insta Stories habe ich euch gezeigt wie ich mich dazu Motiviere früher schlafen zu gehen – und zwar mit guten Düften. Meine Hände waren vor Trockenheit richtig rissig, doch so wenig wie ich ein Routine Mensch bin, denke ich daran meinen Körper regelmäßig einzuschmieren. Meistens habe ich Produkte ich ich nur Aufbrauchen will und dann meistens nur auch nur so Halbherzig benutze. Aber wenn ich eine Handcreme habe, die unglaublich gut Duftet, wieso aufheben und auf einen besseren Zeitpunkt warten? Seit einer Woche Creme ich mir jetzt vor dem Schlafen gehen meine Hände mit Bath&Bodywork ein, auf meine Lippen kommt die Korres Lipbutter und im Zimmer bzw aufs Bett wird die Rituals Calm__ versprüht. Alles drei einfach unglaublich gute Düfte, für die es mir immer zu Schade war, mit denen ich mir jetzt das Schlafen gehe versüße. Letzte Nacht habe ich es sogar vor Mitternacht ins Bett geschafft und seit gefühlt 6 Wochen habe ich es zum ersten Mal schon vor 8 aus dem Bett geschafft.

Austrianblogger Lifeandcolours Vorfreude auf 2018 – Wünsche und Ziele

Vorfreude auf 2018 – Wünsche und Ziele

Weshalb ich trotzdem einen Beitrag über das neue Jahr schreibe? Weil ich als totaler Planungsmensch mein Jahr durchplane und mich auf bestimmte Dinge freue und eben auch Ziele habe. Ja ich habe Ziele, aber nehme mir nicht unbedingt das neue Jahr zum Anlass,unter dem Motto „New Year, new Me“.

Fit durch 2018

Mein erstes Ziel habe mal „Fit durch 2018“ genannt und beinhaltet, dass ich einfach wieder zurück zum Regelmäßigen Sport finde, und zwar nicht weil ich Abnehmen will, sondern um fitter, Beweglicher und gesünder zu leben. In drei Punkten eingeteilt bedeutet dass:

  • Mehr Yoga und Dehnen um Beweglicher zu werden (Ich habe im Gymnasium 3-4 Jahre lang Yoga als Freifach gehabt), und ich möchte meine Blackroll ofter verwenden, da ich gesehen habe wie gut es meinen Rückenschmerzen nach langem sitzen tut.
  • Laufen: Ich möchte endlich die 10 Km schaffen (meine höchste Distanz waren 8 km) und ich möchte endlich bei einem Öffentlichen Lauf mitmachen. Da gibt es viele die interessant klingen wie z.B. der Österreichische Frauenlauf oder der Uni Run.
  • In Bewegung bleiben: Einerseits zwingt mich der Hund ja irgendwie mich mehr zu Bewegen, doch ich habe wieder mein Fitnessband aktiviert um wieder mehr Gefühl dafür zu bekommen, wie viel ich am Tag gehe, außerdem will ich wieder mehr Unternehmen, Wandern – mit meinem Freund und meinem Hund, die Stadtwanderwege abklappern und öfter ins Grüne kommen.
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Austrianblogger Lifeandcolours Vorfreude auf 2016 - Wünsche und Ziele - Leben, glücklich sein, Zeit genießen, Me-time, Wandern, Reisen, Sport

Auch Lerntechnisch habe ich mir etwas vorgenommen:

  • Gut zwei und Halb Jahre, habe ich ÖGS gelernt, doch schaffe ich es Zeittechnisch nicht mehr einen Kurs zu besuchen. Da ich diese tolle Sprache aber nicht verlernen will, will ich mindestens einmal die Woche mit meinem Buch und meiner CD üben.
  • Es hat nicht wirklich was mit Lernen zu tun, doch es bereichert einen trotzdem: ich will mir wieder mehr Zeit nehmen fürs lesen. Zurzeit werden es auch viele Uni-bücher sein doch endlich wieder ein Buch pro Monat zu schaffen wäre schon ein Wunsch.
  • Um mein Hobby mehr ausleben zu können will ich Blog-technisch einiges lernen. Ich will mit meiner Spiegelreflex Kamera besser umgehen lernen, ich will auf Lightroom umsteigen (was mir bis jetzt sehr schwer gefallen ist), was bedeutet ich muss ein neues Programm lernen! Auch Pinterest würde ich unter der Kategorie „lernen“ dazuzählen. Pinterest ist bei mir auch eher so eine Baustelle. So eine tolle Plattform, doch ich schiebe es immer vor mich her, mich damit auseinander zu setzen.
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Meine letzten Ziele bzw. wünsche haben mit dem Thema „Wohlbefinden und genießen“ zu tun.

Auch hier neige ich dazu, mir etwas für einen besseren Moment aufzuheben, auch bei den ganz kleinen Dingen. Eine Kerze nicht anzünden, weil ich gerade „nur“ am Laptop sitzt. An einer schönen Planze vorbeigehen und sie nicht kaufen, weil sie nach drei Monaten eh kaputt geht. Nicht die Nägel lackieren, weil ich morgen den ganzen Tag Hausarbeiten machen muss und der Lack absplittert. Aber wieso eigentlich nicht? Vorallem wenn sich meine Kerzen, Nagellacke, leckeren Tees, schönes Gewand (ich könnte noch mindestens 10 Andere Dinge aufzählen), bei mir Stapelt und einstaubt. Wenn es mir in dem Moment Freude bereitet. Deswegen ein Vorhaben was ich gerne als Lebensziel sehen würde willen:

  • Öfter Kerzen anzünden
  • Zeit nehmen: Me-Time, mit Fußbad, Gesichtsmaske,..
  • Mehr kochen und gut essen,
  • Nägel lackieren, selbst wenn es nur für einen Tag ist
  • Grünes Zuhause, sich frische Blumen gönnen und mehr auf Pflanzen acht geben.
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Zuletzt gibt es dann natürlich einige Lifestyle sachen auf die ich mich im Jahr 2018 freue! Obwohl wir uns mit Game of Thrones leider bis 2019 gedulden müssen kommen wieder echt tolle Filme in die Kinos. Doch über meine Kinoliebe kommt wieder ein eigener Beitrag.

Austrianblogger Lifeandcolours Vorfreude auf 2018

Das Reisen darf wieder nicht zu kurz kommen, weshalb wir heuer im Sommer über einen längeren Zeitraum nach Italien fahren werden. Was schon wieder Italien? Yep, diesesmal geht es mit meiner kompletten Familie, meinem Freund und natürlich Jamie weit in den Süden. Ich freue mich schon riesig, weil ich jetzt schon seit längerem wieder mit meinen Eltern und Geschwistern verreisen wollte. Wir haben ein Haus, mit Pool und ich freue mich schon daraf mit der neuen Mavic Pro meines Freundes viele Tolle Aufnahmen zu machen!

Außerdem bin ich letztes Jahr wieder voll auf den Geschmack von Thermen gekommen und Österreich hat natürlich was das angeht einiges zu bieten, bin gespannt in welche es uns als nächstes verschlägt.

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Da uns im letzten Sommer das Wetter beim Kanufahren nicht gut gesinnt war, und ich jetzt schon länger nicht mehr für einen längeren Zeitraum Zelten war, würde ich heuer gerne wegfahren. Immerhin haben wir letzten Herbst ein neues größeres Auto bekommen mit dem endlich keinem Abenteuer mehr im Weg steht.

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Outfit: Turtleneck Sweather

Wenn ich ein Kleidungsstück nennen müsste, welches ich im Jahr 2017/2018 neu für mich entdeckt habe, dann währen dies definitiv die Turtleneck Sweathers. Denn Rollkragen hat definitiv in meiner Sammlung gefehlt. Mittlerweile trage ich Rollkragen in jeder Form – bei Shirts, Longsleaves, Pullover – einfach nicht mehr wegzudenken.

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The Turtleneck

Ich und Rollkragen haben eine ganz eigene Beziehung. Eigentlich konnte ich sie als Kind schon nicht leiden. Und ich bin froh, dass meine Mama Verständnis dafür hatte. Ich hatte immer das Gefühl ich bekomme keine Luft und ersticke fast – meine Mama erklärte sich das, mit der Theorie, dass meine Bauchnabelschnur bei der Geburt um meinen Hals gewickelt war, weshalb sie nicht darauf Bestand Ugly Turtleneck Sweather zu tragen. Mittlerweile ist dieses Gefühl nicht mehr so stark, wobei ich auch sagen muss ich schaue darauf, dass der Rollkragen nicht zu eng ist. Witziger weise habe ich bei Chokers ein ähnliches Gefühl und nimm das Schmuckstück schon nach nur ein paar Stunden wieder ab.

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Berlin Stelenfeld

Jetzt wo gerade die Fashionweek in Berlin ist, vermisse ich Berlin umso mehr. Weshalb ich meine Berlin Bilder ausgekramt habe. Mit Bachelorarbeit und Prüfungsstress fehlt mir gerade der flow um schönen Content zu produzieren. Einerseits Sprudel ich vor Ideen aber es ist als hätte es mir die Sprache verschlagen. Trotzdem dürft ihr euch auf viele tolle Beiträge im Jahr 2018 freuen, aber fürs erste war das der erste Beitrag für dieses Jahr und wünsche euch somit alles Gute für dieses Jahr!

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Austrianblogger Lifeandcolours Outfit Rollkragen Turtleneck Skirt Beanie Aigner Munich Bag
Austrianblogger Lifeandcolours Fashion Outfit Rollkragen weiß, schwarz, rot, Details
Austrianblogger Lifeandcolours DIY Einfache Weihnachtsdekoration für die vier Wände

Einfache Weihnachtsdekoration für die vier Wände

Es ist nichts neues, das ich den Winter hasse – die kälte, wenig Sonnenschein und Winterdepression. ABER: ich liebe Weihnachten und den Schnee – denn dafür nehme ich die eises Kälte in Kauf.

Und was ich an Weihnachten am meisten Liebe ist die Vorbereitungszeit, auf Weihnachten. Sich geschenke für seine liebsten zu überlegen. Die Wohnung weihnachtlich Dekorieren, Christbaum schmücken. Sich mit Christkindlmärkte und leckeren Kekse in Weihnachtsstimmung zu bringen. Einfach den ganzen Prozess in der Adventszeit bis dann eeendlich Weihnachten vor der Türe steht.

Austrianblogger Lifeandcolours DIY Einfache Weihnachtsdekoration für die vier Wände

Meine Wohnung sieht einfach nie gleich aus, jedes Jahr muss was Neues her, einfach weil ich so gern neue Dinge basteln. Um es schön weihnachtlich und gemütlich zu haben braucht es oft gar nicht viel. Darum möchte ich euch ein paar einfache Ideen für die Weihnachtsdekoration zeigen.

Kerzen und Adventkranz

Das weihnachtlichste Dekoelement was für 100 Prozent Gemütlichkeit sorgt sind auf jeden Fall Kerzen. Auch heuer habe ich mir wieder einen Adventkranz zusammengestellte, die Holzkiste verwende ich jedes Jahr neu nur die Farben und Formen der Kerzen und die Deko ändert sich. Was ich an diese moderne Art des Adventkranzes Liebe, ist das ich nicht überall Tannennadeln herum liegen habe.

Austrianblogger Lifeandcolours DIY Einfache Weihnachtsdekoration basteln - Kerzen und Adventkranz

Eine weitere Möglichkeit um Kerzen schön Weihnachtlich in Szene zu setzen ist es Kronleuchter Kerzen auf Flaschen auszusetzen. In meinem Fall habe ich Sirup-Flaschen recycelt, welche ich sonst immer als Vase verwendet hatte. Diese einfach mit einen Tannenzweig und Wasser befüllen. Der Kreativität sind keine Gränzen gesetzt. Ins Wasser ein bisschen Glitzer, Lametta oder kleine Christbaumkugeln geben und das Grünzeug bei einem schönen Winterspaziergang sammeln. Dann den Unteren Teil der Kerze kurz über eine Flamme halten und dann die Kerze wie einen Stöpsel auf den Flaschenkopf stecken.  Durch den geschnolzenen Wachs halten die Kerzen fest auf der Flasche.

Austrianblogger Lifeandcolours DIY Einfache Weihnachtsdekoration für die vier Wände
Austrianblogger Lifeandcolours DIY Einfache Weihnachtsdekoration basteln - Kerzen

Einfache Weihnachtsdekoration für die vier Wände

Vor kurzen habe ich euch erst meine neue Bilderwand gezeigt, da diese aber doch sehr Sommerlich war, ich aber nicht die Bilder abhängen wollte um sie über die Winterzeit in einer Kiste zu lagern habe ich einfach die Bilder in Geschenkspapier eingepackt. Geht wirklich schnell, denn Geschenkpapier hat jeder zuhause und Geschenke einpacken hat jeder schon mal gemacht also kann sich die DIY-Fingerfertigkeit auch sehr klein halten. Der Effekt ist aber riesig. Dazu noch meine Handelsüblichen Dekoelemente die ich eh schon zuhause stehen habe. Das Leuchtschild welches auch schon bei meiner Geburtstagsparty zum Einsatz kam, hat eine neue Aufschrift bekommen, am Klemmbrett durfte ein Weihnachtliches Bild hin und die Lichterkette durfte wieder heraus gekramt werden.

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Lifeandcolours Inspiration Geschenkidee für Weihnachten für Mama, beste Freundin, Freund

Weihnachten: Freude schenken mit weltkarten.at

Ich liebe Weihnachten und vor allem die Vorweihnachtszeit, nicht unbedingt weil ich Geschenke bekomme sondern weil ich mir unheimlich gerne Geschenke für andere überlege, selbst kreativ zu werden und den liebsten damit eine Freude zu machen. Wie wahrscheinlich jedes Kind habe auch ich meine Eltern mit selbstgemachten Gutscheinen für xy, Handabdrücke und etlichen Bildern überhäuft. Mittlerweile verschenke ich nicht mehr meinen Handabdruck in den verschiedensten Varianten doch trotzdem finde ich immer noch selbstgemachte Geschenke die von Herzen kommen sind die schönsten. Und vor allem ist die größte Challenge kreativ zu bleiben und sich immer neue Ideen einfallen zu lassen. Wer trotzdem etwas von „Wert“ herschenken will beziehungsweise wenn die künstlerische Ader sich doch sehr in Grenzen hält, für den hätte ich eine wirklich süße Geschenkidee. Egal ob für die Beste Freundin, für die liebe Mama oder dem Herzblatt.

Lifeandcolours Inspo Weihnachten Deko Christbaum

 

Freude schenken mit weltkarten.at

Ich durfte mir bei Weltkarten.at eine Weltkarte aussuchen – für welche Farbe (roségold auf weißem Hintergrund) ich mich entschieden habe brauche ich glaube ich nicht näher erläutern 😉 Und als mein Freund sich auch super über „unsere“ neue Weltkarte gefreut hat dachte ich sowas bietet sich wirklich schön als Geschenk an. Die Auswahlt ist riesig ob eine Historische Karte, eine Weltkarte bestehen aus den Wörtern der länder oder eine Karte überseht von Schmetterlingen – alles ist dabei, in jeder Farbe und auch das Material (Holz, Aluminium, Pinnwand) ist frei wählbar.  Ich habe ein Modell aus Holzplanken in weiß mit roségoldenem Abdruck.

 

Lifeandcolours Austrianblogger Weihnachten kreative DIY Geschenkidee Kooperation Weltkarten
Lifeandcolours Inspo Weihnachten Deko Christbaum

 

Geschenkidee Weltkarte

Wanderlust

Fernweh und Wanderlust? Du willst mit deinem Beschenktem verreisen? Markiere den Ort wo es hingehen soll mit einem kleinen Pfeil, oder einem Herz, dazu einen süßen Quote und ein Foto den der Stadt. Entweder mit Stecknadeln oder kleinen Klips befestigen, vl gibt es ja auch schon Flugtickets und schon ist das selbstgemachte Geschenk mit wenigen Handgriffen fertig.

 

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Lifeandcolours Austrianblogger Weihnachten: Freude schenken mit weltkarten.at

 

Memories

Du willst deinem Liebsten Travelbuddy etwas zurück geben und ihn an all die schönen Reisen die ihr schon hattet erinnern? Mit einer Kordel an die befestigte Weltkarte könnt ihr Polaroidbilder an die Weltkarte befestigen, mittlerweile gibt es viele Tools und Internetseiten die normale Kamerabilder im Polaroid-format ausdrucken.

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Lifeandcolours DIY Geschenkidee Weltkarte Urlaub Erinnerungen
Lifeandcolours Inspiration Geschenkidee für Weihnachten für Mama, beste Freundin, Freund

 

Übrigens gibt es auch Stadtkarten für die es als Weihnachtsrabatt gerade 25% gibt – wie wäre es mit einer Stadtkarte und einem Citytrip in die Lieblingsstadt?

*Die Weltkarte wurde mir von weltkarten.at kostenlos zur verfügung gestellt

Lifeandcolours Austrianblogger Fashion Outfit Tüll & Bikerboots – Stil-Mix Look

Tüll & Bikerboots – Stil-Mix

Zum sehr beliebten Materialmix von verschiedensten Stoffen liebe ich den Trend verschiedene Stilen zu mischen. Ob High Heels mit Ripped Jeans, Kleid mit Sneakers oder wie heute Tüll & Bikerboots – Stil-Mix oder wie ich solche Looks lieber nenne „Oben Bussines und Party“. Auf meinen Blog findet ihr viele solcher Looks, ob mein Fashionweek Outfit oder in meinem „Chic in Flats“-Beitrag.

 

Lifeandcolours Austrianblogger Fashion Outfit Tüll & Bikerboots – Stil-Mix Look
Lifeandcolours Austrianblogger Outfit Stil Mix Tüllrock Bikerboots Schwarzer Seidenpullover Wavy Hair
Lifeandcolours Outfit Stik Mix - Fashion Details Seidenpullover Schwarz, Tüllrock Khaki

 

Warum Stil-Mix?

Zuerst einmal wirkt man mit dem Stil-Mix immer irgendwie cool und macht den Eindruck man hat eine Ahnung von Mode – denn das Outfit wird lässiger und man sieht nicht so pipi fein gestriegelt aus. Es ist immer gemütlich und trotzdem wird der eindruck vermittelt dass man laaange vor dem Spiegel gestanden ist. Durch den Stil-Mix fühle ich mich nicht mehr Over oder Underdressed, denn ist man zu schick, machen es die Sneakers wieder gut und umgekehrt – ich glaub ihr versteht was ich meine 😉

 

Lifeandcolours Austraienblogger Outfit Inspiration Stil Mix Grunge - eleganter Rock aus Tüll, Bikerboots, Seidenbluse, wellige Haare
Austrianblogger_Lifeandcolours_Fashion_Outfit_Winter_ Stil-Mix_grunge_Tüllrock_Bikerboots
Lifeandcolours Austraienblogger Outfit Inspiration Stil Mix Grunge - eleganter Rock aus Tüll, Bikerboots, Seidenbluse, wellige Haare

 

Outfit: Tüll & Bikerboots

Meine rockigen Bikerboots kennt ihr schon, ich liebe sie, wohne quasi darin und ich liebe einfach ihren Stil und wie sie jedem Outfit einen “grunge” & “edgy” Touch verleihen. Der Rock ist neu und jetzt sogar gerade im Sale. Übrigens die coolsten Looks mit schönen A Linien Förmigen Röcken und Schuhe in allen Variationen hat meiner Meinung nach Nina, wo ich mich auch immer wiedr inspirieren lasse.

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Outfit Details:

Rock: Tom Tailer via Zalando

Boots: Deichmann

Pullover: Tally Weijl (alt)

 

Shop the Look:

 

Lifeandcolours Outfit Stik Mix - Fashion Details Seidenpullover Schwarz, Tüllrock Khaki
Lifeandcolours Austrianblogger Outfit Stil Mix Tüllrock Bikerboots Schwarzer Seidenpullover Wavy Hair
Lifeandcolours Outfit Stil Mix Fashion Details schwarze Bikerboots mit Schnallen, Thüllrock Khaki
Lifeandcolours Austrianblogger Fashion Outfit Tüll & Bikerboots – Stil-Mix Look
Travel: Tourist in Berlin, Brandenburger Tor

Tourist in Berlin

Wie bereits duzend Mal über alle möglichen Sozialen Netzwerken erwähnt bin ich wieder in meiner Lieblings Metropole unterwegs (morgen geht es leider wieder heim), doch erstmal wurde mein Verlangen nach „Tourist in Berlin“ für ein weiteres Mal gestillt. Jedes Mal Berlin ist etwas Besonderes. Bei meinem ersten Besuch wollte ich noch unbeding des spuren von Berlin Tag & Nacht dem Club Matrix einen Besuch abstatten. Bei meinem zweiten Besuch bin ich zum ersten Mal in leben alleine geflogen – weshalb es wohl allein deswegen wohl meine aufregendste Reise gewesen sein wird. Auch dieses Mal bin ich wieder alleine gereist, was immer noch sehr aufregend war, doch die meiste Zeit in Berlin hatte ich meine liebe Iris an meiner Seite.

Travel: Tourist in Berlin, Brandenburger Tor
Wanderlust Tourist in Berlin
From were I stand - Berliner Mauer
Stalling trough Berlin Spree

 

I’m a Tourist in Berlin?

Wie ein typischer Tourist mussten natürlich gleich am ersten Tag die Hauptsehensürdigkeiten alá Brandenburger Tor, Stelenfeld und Reichstag abgeklappert werden. Ich denke selbst nach dem zehnten Besuch würde das auf meiner Bucketlist stehen. Mittlerweile überfordert mich auch das große Verkehrsnetz nicht mehr so sehr – denn als Wienerin ist man ja was Übersichtlichkeit und Wegbeschreibung angeht schon sehr verwöhnt. Weil ich eigentlich so ein kleiner Schisser bin und punkte Orientierungssinn gar nicht damit gesegnet bin, bezeichne ich mich schon als ein kleiner Pro was U-Bahn, S-Bahn und die Bims angeht, sorry in Berlin sagt man nur Straßenbahn.

 

Fernweh Reisen nach Berlin
Berliner Mauer, East Side Gallery
East Side Gallery, Berlin
Fernweh Reisen nach Berlin

 

Handgepäck und Outfits: Tourist in Berlin

Da ich nur mit Handgepäck geflogen bin (ich fliege übrigens so gut wie immer nur mit Handgepack) musste ich mir gut überlegen was ich mitnehme, und ich muss sagen ich bin echt stolz auf mich – normalerweise packe ich immer viel zu viel ein, kann mich dann nie entscheiden und hab im endeffekt eh keine richtigen Outfits. Diesesmal habe ich kein Kleidungsstück zu viel mitgenommen (naja bis auf ein T-shirt und zu viele Socken). Jedes Teil konnte mit etwas anderem kombiniert werden und auch das Farbschema war ganz klar: Rot, Schwarz/Weiß, Grau, Gestreift und so sieht auch meine derzeitige Garderpbe im allgemeinen aus, aber darüber habe ich schon bei meinem Autumn Attire post erzählt. Ich bin zurzeit mit meiner Garderobe und dem Stil ziemlich zufrieden weshalb ich eigentlich trotz dem Black Friday so gut wie garnichts in Berlin geshoppt habe.

 

Berlin Streetfashion Streetwear
Viennablogger Lifeandcolours in Berlin, Germany
Berlin: Judendenkmal, Stelenfeld

 

Shopping in Berlin

Wenn ich an meine restlichen Urlaube in Berlin oder in jede weitere Stadt denke was das aller wichtigste nur ein: shoppen, shoppen und nochmals shoppen. Lange Listen mit Diinge die es in dem land gibt und lange Nächte der Recherche waren nicht selten. Bin ich erwachsen geworden dass ich diesesmal mein meistes Geld für für essen ausgegeben habe oder nur für Dinge die ich wirklich haben will? Nicht das ich nicht weiterhin mit langen Shopping Listen verreisen werde, doch diesesmal hat mich schlichtweg nichts von der Drogerie angesprochen. Vielleicht liegt es daran, dass wir in Österreich mittlerweile wirklich viele Kosmetikmarken sehr einfach und leicht bekommen. Villeicht bin ich doch erwachsen geworden. Wobei zählt es als Erwachsen wenn man viel Geld für Essen ausgiebt weil es vie Instagram gehypt wird? Ich bin mir nicht sicher!

 

Shopping in Berlin, Kreuzberg
Vintage Shopping in Made in Berlin Vintage Store
Vintage Shopping Berlin: pick n weight
Blogger_at Visit Berlin Brandenburger Tor

Wurdet ihr beim Black Friday fündig oder investiert ihr auch lieber in gutes Essen?