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Love Me - Be Flamazing von Gewusst wie

Gewusst wie – Natürliche Schönheit, so bunt wie das Leben

Vor mittlerweile einigen Wochen ist ein wunderschönes Paket bei mir ins Haus geflattert. Drinnen enthalten waren eine neue Produktlinie von Gewusst wie. Mittlerweile neigen sich die ersten Tuben dem Ende zu – ich habe die letzten Wochen ausgiebig getestet und will nun auch euch von den Produkten wissen lassen.

Love Me - Be Flamazing von Gewusst wie
Gewusst wie – Natürliche Schönheit, so bunt wie das Leben

Gewusst wie – Natürliche Schönheit, so bunt wie das Leben

Wie ihr seht nicht nur ich war davon total begeistert, auch Jamie wollte ins Pakerl hineinschnuppern und war vom Verpackungsmaterial sichtlich begeistert. In dem Paket selbst waren eine Pflegelinie enthalten bestehen aus Duschgel, Shampoo Bodylotion und Seife. Love Me – Be Flamazing – Der Name ist Programm! Das Packaginglässt einen an Sommer, Sonne, Sonnenschein zurück erinnern, die Produkte selbst wirken in dem dunklen Behältnis total hochwertig.

Produkte Review von lifeandcolours.com
Review - Naturkosmetik Pflege von Gewusst wie

Love Me – Be Flamazing

Die Produkte sind vegan und riechen nach Rosa Pfeffer und Orange – bei der kalten Jahreszeit hat der Geruch fast schon was Weihnachtliches. Frei von Silikone und Parabene und außerdem vegan pflegen sie die eh schon strapazierte Winterhaut. Gerade ich merke den Wetterumschwung immer sehr und meine Kopfhaut hat sich in den letzten Jahren sowieso zur Problemhaut entwickelt. Bei jeder Kleinigkeit bekomme ich Schuppen und meine Kopfhaut juckt noch während dem waschen. Ohne große Erwartungen habe ich das Be Flamazing Shampoo ausprobiert und war schon nach der ersten Anwendung überrascht, dass meine Kopfhaut gar nicht gereizt war. Auch die anderen Produkte finde ich vor allem in dem Pumpspender total praktisch und gibt noch dazu echt ein schöner Bild ab – also selbst als Dekoelemet ist Love Me – Be Flamazing Reihe ein richtiges allround Talent.

Die zweite Produktlinie trägt den Namen “Relax Me” und riecht nach Lavendel und Vanille. Vielleicht passend für alle die im Dezember schnell einmal in Weihnachtsstress verfallen und Entspannung gut gebrauchen können.

Gewusst wie: Duschgel und Shampoo aus der Reihe Love Me Reihe
Haarshampoo Naturkosmetik - Vegan, frei von Silikone und parabene
Paket Naturkosmetik und auch der Hund liebt die Verpackung

Kennt ihr die Produkte beziehungsweise die österreichische Marke schon? Gewusst wie findet ihr in vielen Reformhäuser, in Prokopp Filialen oder auf ihrer Home Page.

* Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

New Look: kurze Haare

Haarpflegeroutine

Falls es jemand noch nicht mitbekommen hat – ich habe jetzt kurze Haare. Und zwar ein ganzes Stück kürzer. Bei mir als Langhaar-Mädchen fällt es dann auf, wenn so viel Gewicht abfällt. Dazu aber mehr in diesem Beitrag. Heute möchte ich über meine Haarpflegeroutine erzählen. Trotz der kurzen Haare, hat sich bei meiner Haarpflege nicht so viel geändert. Obwohl ich beim Haare waschen viel weniger Haare habe, hat sich bei der Dauer nicht viel geändert. Denn ich brauche immer noch viel Zeit, da ich einfach recht viele und auch dicke Haare habe.

Haarpflegeroutine – Auf was achte ich?

Haarpflegeroutine

Wichtig ist mir, dass ich gerade bei Shampoo und Spülung auf Silikone verzichte – man klatscht sich eh immer genug in die Haare. Außerdem habe ich seit einigen Jahren mit schuppiger, juckender Kopfhaut zu kämpfen. Mittlerweile habe ich es ganz gut im Griff, da ich einerseits eine Waschtechnik gefunden habe, die meine Schuppen lösen, auf das richtige Shampoo setze und mein Trockenshampoo-Konsum etwas verringert habe.

Produkte:

Kokosöl

Seit fünf Jahren mein All-time Favourite, wenn es um gepflegte Spitzen und smoothe Haare geht, ist Kokosöl. Zirka die Menge eines Teelöffels in den Handflächen erwärmen und in die kompletten Haarlängen einmassieren. Da darf‘s auch schon mal ein bisschen mehr sein. Alles zu einem Pferdeschwanz gebunden und über Nacht einwirken lassen. Am nächsten Tag die Haare waschen und sie sind weich, gepflegt, haben kein frizz und glänzen. Einfach die perfekte Haarkur, welche ich einmal pro Woche benutze.

Shampoo, Spülung, Kur

Shampoo, Spülung, Kur

Relativ neu verwende ich die Tonerde Absolute – Serie von Elvital und die Produkte haben mich überzeugt: Keine Schuppen, die Kopfhaut fühlt sich an, als könnte sie wieder durchatmen. Die Tonerdemaske verwende ich zirka ein Mal pro Woche, manchmal auch nur alle zwei Wochen – je nachdem, wie viel ich wirklich in meinen Haaren hatte. (Was nicht so oft vorkommt, außer ich brezel mich mal für einen Anlass auf.) Die beiden Shampoos verwende ich abwechselnd, so bekommen meine Haare regelmäßig einmal mehr Pflege, dann werden sie wieder mehr gesäubert. Obwohl das Anti-Schuppen Shampoo in der Benutzungshäufigkeit dann doch überwiegt. Auf Spülung, beziehungsweise Haarkur nach dem Haare waschen, kann ich einfach nicht verzichten, doch da bin ich nicht wählerisch. Oft benutze ich sogar nach der Spülung noch eine Kur.

Übrigens eine weitere Reihe, die ich sehr gerne habe, sind die Shampoos von Swiss o-par, hier vor allem das Teebaumöl und das Tiefenreinigungs Shampoo

Waschtechnik

Haarpflegeroutine mit kurzen Haaren

Ich sagte bereits, ich habe mir eine eigene Technik zugelegt. Auch wenn manche Schritte klar sind, beziehungsweise für den ein oder anderen nichts besonders, habe ich gemerkt, dass ich ohne diese Schritte nach dem Haare waschen sofort mit juckender Kopfhaut zu kämpfen habe. Bevor ich meine Haare shampooniere, mache ich sie nass (oh Wunder, oh Wunder – wer hätte das gedacht?). Bei mir dauert dieser Schritt aber immer einige Minuten. Da ich so dichte Haare habe, dauert es etwas bis auch die Kopfhaut richtig Nass ist. Und wenn das nicht der Fall ist, führt es meist zu Schuppen. Währenddessen dusche ich mich meistens. Mein Shampoo knete ich dann richtig in die Kopfhaut ein. Ich stelle mir vor, ich würde beim Frisör sitzen, während ich mir selbst eine feine Kopfmassage verpasse. Dabei schaue ich, dass ich immer von unten zum Scheitel rauf gehe – ich finde, dann sind meine Haare voluminöser. Bevor ich das Shampoo ausspüle, lasse ich es noch kurz einwirken und rasiere mich in der Zeit oder finde eine andere Beschäftigung. Nach der kurzen Einwirkzeit schäume ich das Shampoo noch einmal richtig auf, bevor es gründlich ausgespült wird. Auch beim Ausspülen knete ich meine Haare, damit das Wasser überall hingelangt. Aus Spülung und Haarkur mache ich meistens keine so große Wissenschaft daraus. Ich wringe meine Haare aus, gebe mir die Spülung in die Spitzen (was bei mir bis 5 Zentimeter unter dem Ansatz ist, seitdem ich so kurze Haare habe), lasse es einwirken und spüle mir die Haare mit derselben Technik wie beim Shampoo aus, nachdem ich die Spülung mit etwas Wasser nochmal gut aufgeschäumt und durchgeknetet habe.

Pflege

Nach dem Waschen kommt dann die richtige Pflege. Eigentlich lasse ich meine Haare so gut wie nie Lufttrocknen, sondern verwende immer einen Föhn. Bevor ich sie föhne, lasse ich sie im Handtuch eingewickelt und nach etwa zehn Minuten noch einige Zeit an der Luft antrocknen. Eine weitere Sache, die ich immer mache, ist, meine Haare kopfüber kräftig durchzuschütteln. So ein kleiner Headbang hat noch nie jemandem geschadet. (Obwohl ich mich einmal ordentlich verletzt hatte, als ich nicht gesehen habe, dass ein Sessel neben mir steht und ich meinen Kopf ordentlich drauf geknallt habe.) Dann kämme ich meine Haare mit dem Tangle Teezer und es folgt die Pflege. Danach trockne ich meine Haare, indem ich mir verschiedene Scheitel ziehe und sie auch vor allem über Kopf trockne. Bringt Volumen ins Haar und ich schaffe es so, überall mit dem Föhn hinzukommen. Eine Sache, die neu dazugekommen ist und bei der ich immer noch schwer am Üben bin, ist das Föhnen mit der Rundbürste, was ich als letzten Schritt mache. Ist gar nicht so einfach, da würde ich mir oftmals eine dritte Hand hinzu wünschen – aber das Ergebnis ist bei den kurzen Haaren einfach viel schöner, wenn die Spitzen nach innen geföhnt sind. Zum Schluss nehme ich meine quasi Ponypartie und klippe sie mir mit einer Spange über den Scheitel, bis ich fertig hergerichtet bin und die Haare zur Gänze abgekühlt sind, denn auch das macht schönes Volumen.

Volumenspray:

Volumen für das Haar

Ins feuchte Haare sprühe ich mir in den Ansatz Volumenspray. Je nach Anlass benutze ich im Alltag das Balea Anti Frizz Volumen Spray, weil es viel leichter ist und bei einem besonderen Anlass das 2 Sexy Big Volume von Got2b

Haaröle:

Pflegende Haaröle

Auch bei den Haarölen wechsle ich je nach Lust und Laune ab. Wenn die Haare besonders Glatt sein sollen, dann kommt das Intensivserum von Balea zum Einsatz. Zufrieden bin ich mit allen drei Produkten (auch da habe ich schon viel ausprobiert), denn selbst bei zwei Pumpstößen wird es nie zu viel, so, dass ich das Gefühl habe meine Haare kleben.

Styling

Stylingprodukte

Mit den langen Haaren war es somit getan – bis auf die vielen Frisuren, die ich gerne getragen habe. Bei den kurzen Haaren greife ich auch öfter wieder zum Glätteisen, dafür wird immer Hitzeschutz verwendet. Außerdem sprühe ich mir dann gerne kopfüber nochmal eine Ladung Volumenspray in die Haare. Als Bürste verwende ich, wie bereits erwähnt, seit Jahren schon den Tangle Teezer. Ich wüsste nicht mehr, wie ich ohne dieser genialen Bürste durch meine Haare kommen würde. Mittlerweile habe ich echt schon einige Ausführungen, auch die kleine Reisegröße, die mich im Alltag in jeder Tasche begleitet.

Trockenshampoo

Trockenshampoo: Colab und Batiste

Obwohl ich mit Trockenshampoo recht sparsam bin, da meine Kopfhaut es nicht so gut verträgt, kann ich ab und an trotzdem nicht darauf verzichten. Neben dem Batiste liebe ich das Colab Trockenshampoo, da das unglaublich tolles Volumen zaubert.

New Look: kurze Haare

Tja, wie ihr merkt steh ich auf Volumen, was die Frisuren angeht und was ich mit meinen Haaren alles machen kann, bin ich noch am Experimentieren – was sind eure liebsten Haarprodukte?

Habt ihr Produktempfehlungen, auf die ihr schwört?

Short hair, don‘t care!

Short hair, don‘t care!

Oh ja, ich hab’s getan – ich war beim Friseur und es hieß kurzer Hand „schnipp, schnapp, Haare ab“! Eine wirklich große Veränderung, wie ich finde. Denn so kurz waren meine Haare zuletzt in der Unterstufe, als ich dem Frisör sagte, ich will die Spitzen abschneiden, so viel, dass sie bis knapp über die Schulter gehen. Während für mich „bis knapp über die Schulter“ heißt, etwas länger, so, dass die Haare noch über die Schultern gehen, verstand mein Frisör mit „knapp über die Schultern“ einige Zentimeter kürzer, dass die Haare nicht an die Schulter kommen. Nun ja, wer kennt das Phänomen, dass Frisöre und Kunden aneinander vorbeireden?

Anders zu meinem Erlebnis als Zwölfjährige, habe ich dieses Mal meine Haare ganz bewusst so kurz haben wollen. Wie heißt es so schön? „Short hair, don’t care“ – denn meine Haare wachsen wirklich ziemlich schnell. Außerdem waren meine Spitzen, schon sehr kaputt und ich wollte das Blonde weghaben.

New Look – short hair:

Short hair, don‘t care!
Detailansicht, Nahaufnahme
Hairstyle
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New Look: kurze Haare

Meine Haare waren über 60 Zentimeter lang, knapp die Hälfte habe ich wegschneiden lassen und ich bereue es bisher kein bisschen. Für mich als „Langhaar-Mädchen“ ist es wirklich ungewohnt, ich fühle mich sogar richtig leichter. Ich bleibe nicht mehr dauernd hängen, auch beim Schlafen stört mich keine riesige Löwenmähne mehr. Ich befinde mich noch in der Experimentierphase, um zu sehen, was ich alles mit meinen Haaren machen kann – wie ich sie style und was für Frisuren ich machen kann.

Fashionlook
Sideview
kurze Haare
verrückt nach meinen neuen Haaren
Short Hair
Happy about my new haircut
Short hair, don‘t care!

Was sagt ihr zu der Veränderung und wie findet ihr das Ergebnis?

Frisuren für den Winter

Frisuren für den Winter

Ein Grund, warum ich den Winter nicht mag, ist vor allem. dass ich 24/7 mit bad Hair zu kämpfen habe. Drinnen ist die trockene Heizungsluft, draußen herrschen Minusgrade und die hohe Feuchtigkeit. Meine Haare sind dadurch dauernd elektrisch, die Kombination aus Schal und Haube raut auch noch die Haarstruktur auf, sodass sie schnell verknoten, verfilzen und zu Berge stehen. Und nein, das ist keine Übertreibung – das meine Lieben, ist pure Realität.

Das einzige, was da hilft, ist, entweder man verzichtet auf Haube und Schal, was bei der Kälte aber unabdingbar ist, oder man hilft sich mit Frisuren, um die Haare zu bändigen. Am besten so, dass die Haare nicht die Möglichkeit haben, in irgendeiner Weise offen zu sein.

Ich zeige euch jene Frisuren, mit welchen ich den Winter überstehe:

High Bun / Messsy Bun

High Bun - perfekte Stirnbandfrisur

Meine liebste Frisur, um ein Stirnband mit einem Schal zu kombinieren, ist der High Bun. Die Haare sind komplett weggebunden, so dass sich gar nichts verknoten kann

Flechtung

Flechtfrisuren für unter die Haube

Meine absolut liebste Frisur zu jeder Jahreszeit ist definitiv die Flechtung. Einfach zwei seitliche Zöpfe, entweder normal, dutch oder französisch. Hauptsache die Haare sind zusammengebunden und aus dem Nacken. Also Weg frei für Haube und Schal!

Französischer Zopf

Frisuren für den Winter

Eine tolle und elegante Variante, die Haare wegzustecken und Platz für Haube und Schal zu machen, ist die französische Flechtung – einfach von oben entlang des Mittelscheitels flechten. Den geflochtenen Zopf im Nacken unter die Flechtung feststecken. Nicht nur, dass die Frisur schön aussieht, nach einem Tag mit dieser Frisur hat man nach dem Öffnen wunderschöne Wellen und vom Winterfrizz ist keine Spur.

Wie übersteht ihr beziehungsweise eure Haare den Winter?

Collage der vorgestellten Frisuren

Frühling – Zeit für Frisuren

Im Winter habe ich meist offene Haare, da eine Frisur nur schwer unter die Haube passt, oder kaputt wird. Im Sommer ist mir meistens viel zu heiß, um mir die Arme für eine Frisur zu verrenken, außerdem will ich einfach nur meine Haare aus Gesicht und Nacken haben und verbringe die meiste Zeit im Pool – da ist die Zeit für Frisuren zu schade.

Für mich ist der Frühling die Zeit, wo ich am meisten Lust auf verschiedene Frisuren bekomme. Es wird wärmer – man will die Haare aus dem Gesicht haben, denn der Winter, der sich angefühlt hat, als wäre man von oben bis unten bepackt, hat schon viel zu lange gedauert. Man will sich leichter fühlen und endlich wieder frische Luft sowie zarte Sonnenstrahlen auf das Gesicht lassen.

Als kleine Inspiration zeige ich euch die Frisuren, die ich im Frühling regelmäßig je nach Lust und Laune trage.

 

Halboffene Frisur

Frühling - Zeit für Frisuren: Halboffene Frisur

Wenn ich einfach nur viel zu platte Haare habe und die vorderste Partie der Haare aus dem Gesicht haben will, flechte ich mir auf jeder Seite des Mittelscheitels die Haare weg. Dafür toupiere ich mir die Haare am Scheitel. Wenn es schnell gehen muss, klemme ich mir die Strähnen einfach mit Bobbypins weg. Wenn ich die fünf Minuten mehr Zeit habe, flechte ich mir zwei dünne Zöpfe und binde sie mir am Hinterkopf zusammen. Die Art der Flechtung variiert zwischen einer normalen Flechtung, Kordeltechnik, Fischgräten oder, wenn ich mehr Haare weg haben will, eine französische Flechtung.

Die Haare sind aus dem Gesicht und trotzdem kann ich mich an meinen langen Haaren erfreuen.

Half – up

Frühling - Zeit für Frisuren: Half up

So wie viele andere, mit dem besten Beispiel von Zoella, habe auch ich gefallen an dieser Frisur gefunden. Der Half-up mit Dutt sieht nicht nur gut und stylish aus, er funktioniert auch nach demselben Prinzip wie die vorige Frisur. Die Haare sind aus dem Gesicht, was das Leben im Frühling sehr erleichtert und trotzdem muss man nicht auf offene Haare verzichten. Am liebsten trage ich diese Frisur am zweiten oder dritten Tag nach der Haarwäsche und mithilfe des Toupierens zaubere ich mir auch hier etwas mehr Volumen am Kopf.

Nackenflechtung

Frühling - Zeit für Frisuren: Nackenflechtung

Obwohl ich lange offenen Haare liebe, ab und zu nerven die Haare dann doch und ich binde mir die Haare zu einem hohen Pferdeschwanz. Die Nackenflechtung wertet diese einfache Frisur auf und hält bei mir im Gegensatz zu einem normalen Zopf, den ich mir im Laufe des Tages immer wieder neu machen muss, den ganzen Tag! Dabei wird das Deckhaar weggeklemmt und die restlichen Haare kopfüber von unten nach oben französisch geflechtet. Mit einem dünnen Haargummi wird die Flechtung befestigt und mit einem zweiten Haargummi alle Haare zu einem gemeinsamen Zopf befestigt. So hält die Frisur den ganzen Tag.

Two Braids

Ein strahlendes Gesicht: das Musthave für den Frühling

Auch diese Frisur ist in der großen Bloggerwelt nicht mehr wegzudenken. Und auch ich kenne die Vorzüge dieser Frisur seit ich ein kleines Kind bin. Damals musste mir meine Mutter noch helfen – mittlerweile schaffe ich es ganz alleine 😉 Ob mit nassen Haaren vor dem Schlafengehen, um am nächsten Tag mit schönen Wellen aufzuwachen, oder an sehr heißen Tagen, wie bei meinem letzten Zoobesuch – diese Frisur ist einfach praktisch und sieht echt schön aus! Auch hier kann man variieren zwischen französisch oder dutch, ich bevorzuge jedoch die französische Flechtung, da mir diese viel schneller von der Hand geht.

Dutt

Frühling - Zeit für Frisuren: Dutt

Last but not least – der Dutt. Ich finde diese Frisur echt schön, und gerade als Abendfrisur ist sie ein Hingucker. Leider dauert diese Frisur bei mir immer am längsten und ich muss für sie viel Zeit einplanen. Aber Übung macht den Meister! In Kombination mit der Nackenflechtung sieht so ein Dutt sehr festlich aus. Gerade im Frühling liebe ich diese Frisur, um meinen ganzen Haarschmuck (Blumen und Schleifen) auszuführen.