eine Sammlung vpn Kinokarten auf einem Stapel

Kinoliebe

Legofiguren von Batman und Sperman

Heute startet Batman vs Superman – Dawn of Justice in den Kinos. Darauf freue ich mich schon sehr! Gerade bei Superheldenfilmen kann ich nicht warten, bis die Blu-Ray erhältlich ist, sondern muss direkt ins Kino. Außerdem – wie heißt es so schön? Kino, dafür werden Filme gemacht. Und da freue ich mich im Jahr der Superhelden besonders darauf! Ich habe letzte Woche schon für Donnerstag Karten reserviert und bin vorallem sehr gespannt darauf, wie sich der neue Batman Ben Affleck in seiner Rolle schlagen wird.

eine Sammlung vpn Kinokarten auf einem Stapel

Zu diesem Anlass möchte ich euch heute über meine Kinoliebe erzählen. Denn für mich ist ‘ins Kino gehen’ echt was besonderes. Klar ist es recht teuer, und um das Geld könnte man sich den Film kaufen und so oft ansehen, wie man es nur will. Man könnte sich gemütlich in der Jogginghose zuhause auf die Couch knotzen, Popcorn in der Mikrowelle zubereiten und einen Film anschauen. Doch wenn ich ins Kino gehe, suche ich mir im Vorhinein schöne Plätze aus und reserviere sie, zieh mir etwas schönes an, schminke mich – im Kino ist man mit vielen fremden Leuten, die sich auch alle auf dasselbe freuen. Alle kommen nur für den einen Anlass: den Film. Den Film, der schon davor in etlichen Kinovorschauen angekündigt wurde. Mit dem Trailer, der so gut gemacht ist, dass man sagt “Wow, dieser Film kommt bald in den Kinos, den muss ich sehen”. Ich trage mir sogar den Kinostart der besagten Filme in den Kalender ein. Zum Film kaufe ich mir Popcorn und Eistee. Meistens wird die Box for two bestellt, außer es gibt eine Themenbox – ich habe echt schon einige Becher mit kleinen Actionfiguren oben drauf. Gemeinsam mit vielen anderen sitzt man dann in einem Kinosaal, mit einer riesen Leinwand und freut sich zu aller erst auf die neuen Trailer, mit welchen wiederum Vorfreude auf den kommenden Kinobesuch geschaffen wird. Dann beginnt der Film und im Saal wird gemeinsam gelacht und geschmunzelt, man erschreckt sich und man zittert. Beim Abspann wartet man (gerade die Marvel-Filme sind dafür sehr bekannt) darauf, ob eine After Credit Szene kommt. Von den obersten Plätzen (wo ich meistens sitze) sehe ich auf den Saal, wie die Masse beginnt aufzustehen und der ein oder andere wiederum zu seinem Platz zurück geht, um das Ende des Abspanns abzuwarten.

Kinoliebe: Alle Karten als Erinnerung

Der nächste Plichttermin, und mein diesjähriges persönliches Highlight unter den Kinofilmen, ist The First Avenger – Civil War am 28. April. Auch da werde ich mir den Drei-Kinodonnerstag zunutze machen. Denn Kino in 3D und Überlänge mit Popcorn und Getränk kann auch teuer sein. Deswegen ist bei mir der Donnerstag zum Kinotag geworden. Auch der Heute Kinomontag ist zu empfehlen.

Nicht nur Actionfiguren werden gesammelt - auch Kinokarten

Ins Kino gehen ist für mich echt etwas besonderes, darum mache ich es auch so gerne und investiere das Geld und die Zeit. Es ist nicht wie ein Film zuhause auf der Couch, der schnell in Vergessenheit gerät, sondern ein Moment an den ich mich gerne zurück erinnern kann. Auf welche Filme und Serien ich mich noch so freue könnt ihr bei meinem Beitrag “Vorfreude auf 2016!” sehen.

Just Relax: zeit für Enspannung nach viel Stress

Just Relax!

Just Relax: zeit für Enspannung nach viel Stress

Die letzten Wochen waren hart, ich denke jeder Student wird mich verstehen. Auch wenn ich zu den Leuten gehöre, denen es schwer fällt sich zum Lernen zu motivieren, ist es größtenteils unserem Schulsystem geschuldet, dass der Stress nicht aufhört. Das Uni-Semester beginnt erst im Oktober, anstatt schon den September zu nützen und dafür wird es dann Anfang des neuen Jahres knapp. Nach Weihnachten, Silvester und dem Dreikönigstag noch schnell alle möglichen Prüfungen und Abgaben, Referate und Co. in drei Wochen gestopft, denn Im Februar beginnen schon wieder die Semesterferien. Man kann sich immer selbst vorwerfen, dass man früher mit lernen anfangen hätte sollen, doch egal wie viel man tut und Plant – im Jänner wird es einfach zu viel. Umso mehr freue ich mich darauf, wenn der Stress endlich vorbei ist, genieße die Zeit und versuche mir etwas Gutes zu tun. In der Prüfungszeit kommen nicht nur meine Ernährung und der Sport zum Handkuss, auch die Wohnung schaut in dieser Zeit sehr verwüstet aus.

Planung

Mit der richtigen Planung mehr Zeit für sich

Da ich nun wieder für alles Zeit finden will, mache ich mir einen Plan was gemacht und geändert werden muss. Ich gehe durch die Wohnung und schreibe auf, welche Bereiche geputzt oder geordnet gehören, schreibe mir wieder einen gesünderen Essensplan und Teile mir den Sport fix in meine Woche ein. Auch wenn man es nicht glauben mag, ordnen und sortieren gehört für mich beim Relaxen dazu. Es macht mir unglaublich Spaß und es entspannt mich, wenn ich mich in meiner Wohnung wohlfühle. Aber auch Wellness und Beauty darf nicht zu kurz kommen – ob Nägel lackieren oder Haarkur, alles wird in meinen Kalender geschrieben.

Ernährung

Gesundes Detox: Wellness für den Körper

Da ich wegen Stress meine Ernährung sehr schleifen habe lassen und ich es selber merke, dass es mir nicht gut geht und ich unter Bauchschmerzen und Übelkeit leide, steht „essen“ ganz oben am Plan, wenn es darum geht, mir etwas Gutes zu tun. Am Liebsten beginne ich die ersten drei Tage mit einer Detox-Kur: Smoothies, Rohkost, heiße Suppen und viel Tee – das tut meinem Magen gut. Nach drei Tagen beginne ich mit meinem Essensplan – gesund Gekocht wurde in der Prüfungszeit ebenfalls, aber leider auch viel zu viel Nervenfutter zu sich genommen.

Sport

Sport als Ausgleich bei Stress

Während der Weihnachtszeit habe ich mich für Sport gar nicht motivieren können und wie dann im Jänner die Motivation wieder da war, klopfte die Uni an der Tür. Mit Seminararbeit, Referat, Prüfungen und Co. saß ich jede freie Minute vor meinen Lernunterlagen. Mehr als schauen, dass ich möglichst viele Wege zu Fuß gehe – und ich nehme für kurze Strecken gerne lieber den Fußweg als die Straßenbahn – mehr war da nicht drin. In den Semesterferien wird aber wieder voll durchgestartet mit meinem Sportprogramm. Einmal die Woche Gymnastik mit meiner Mama, zwei Mal die Woche meine Kraftsporteinheiten zuhause und einmal in der Woche laufen gehen mit meinem Freund.

Wellness

Wellness mit einem entspannenden Bad

In meiner Wohnung habe ich nur eine Dusche, aber in den Ferien bin ich oft bei meinem Freund und da gönne ich mir liebend gerne eine warme Badewanne oder nehme ein Dampfbad. Währenddessen eine Kur aus Kokosöl für meine Haare, für mein Gesicht ein Enzympeeling und für den Körper ein Duschpeeling. Ein paar Kerzen und ein Buch, welches sich nicht mit Uni-Inhalten beschäftigt und schon kann ich mich entspannen.

Beauty: Schminken vs nicht schminken

Ich liebe diese Tage wo ich nicht in die Öffentlichkeit muss und ich den ganzen Tag ungeschminkt bleiben kann – so kann auch mein Gesicht durchatmen und sich regenerieren. Ab und zu trage ich nicht einmal Pflege auf, sondern sprühe mein Gesicht nur mit Gesichtswasser ein. An anderen Tagen wiederum liebe ich es mich zu schminken, selbst wenn ich nicht das Haus verlasse. Während der Prüfungszeit habe ich oft nur das nötigste getan, da ich die Zeit nicht investieren wollte und lieber die 15 Minuten länger geschlafen habe. Gerade darum freue ich mich, wieder einen besonderen Look mit allem drum und dran zu schminken und ein bisschen mit meiner Kosmetiksammlung zu spielen.

Spazieren

Obwohl Wien eine Großstadt ist, gibt es wunderschöne grüne Plätze hier. Wenigstens einmal am Tag hinauszugehen ist mir sehr wichtig. Ich merke, wie gut mir die Luft tut und, dass ich an Tagen, an denen ich nur im Zimmer sitze, unter Kopfschmerzen und Müdigkeit leide. Also gehe ich selbst an den Tagen wo ich nur in Jogginghose herum sitze eine Runde um den Hausblock oder durch den Wald spazieren – und zwar gleich in der Jogginghose! 😉

Lesen

Leider schaffe ich es während der Unizeit kaum zu lesen, da habe ich so viele Skripten und Bücher, dass ich für die Bücher, die mich interessieren, kaum Zeit habe. Und nur alle paar Wochen ein paar Seiten zu lesen ist nicht so mein Ding – meistens kann ich mich nicht mehr erinnern, was zuletzt geschehen ist, muss immer ein paar Seiten zurück blättern und komme dann nie mit dem Lesen voran. Wenn ich ein Buch lese, dann am liebsten in einem durch, oder abends ein paar Seiten vor dem Schlafen gehen. Gerade in den Ferien nehme ich mir dann gerne extra Zeit, nur um ein Buch zu lesen.

Qualitytime

Zeit mit der Famile

Da ich nicht mehr zu Hause wohne und neben Studium und Arbeit wenig Zeit finde, mit meiner Familie Zeit zu verbringen – vor allem weil ich die Wochenenden meist bei meinem Freund und seiner Familie verbringe – sehe ich meine Geschwister und Eltern meistens nur bei Geburtstagen oder andere Feierlichkeiten. Gerade in den Ferien freue ich mich darauf, mit meinen noch recht jungen Geschwistern (9 und 12) Zeit zu verbringen. Da auch sie mich oft schon sehr vermissen, besuchen sie mich während ihren Semesterferien und übernachten bei mir. Gerade für sie überlege ich mir dann besondere Sachen – wir machen Palatschinken, basteln etwas, bleiben ganz lange wach und dieses Mal haben wir tolle Bügelperlenbilder gemacht.

Wie lasst ihr es euch richtig gut gehen und was macht ihr um euch zu entspannen? 🙂

Winter Essentials

Offiziell ist ja der meteorologische Winterbeginn am 1. Dezember, doch typisch für den Osten Österreichs haben wir bis jetzt noch nicht so viel vom Winter mitbekommen. Aber was sage ich mir immer: Winter is coming! Und wie er gekommen ist! Schon in der Silvesternacht hat es in Wien geschneit, die Temperaturen sind bis auf -8 Grad gesunken und Wien ist zu einem Winterwonderland geworden. Im Dezember ist man noch ganz gut auch ohne Haube und co. ausgekommen, doch sobald es schneit, brauche ich bestimmte Dinge, um diese Zeit zu Überleben. Obwohl ich den Schnee nämlich über alles liebe und mich auch aufs Skifahren, Eislaufen aber vor allem auf das Rodeln freue, bin ich sonst eigentlich das totale Sommerkind.

Hier oben beim Wienerwald bleibt der Schnee zwar meistens etwas länger liegen, doch wer schon einmal in der Stadt war, weiß wie nass, matschig und dreckig es wird, wenn es mal geschneit hat.

Schuhe

Ganz wichtig ist bei dem Wetter das passende Schuhwerk: Egal ob für einen Schneespaziergang oder für die im Matsch ersaufende Stadt, die Fila-Boots sind robust und haben eine dicke Sohle, sodass jede Socke trocken bleibt.

Schal

Kaum wird es Winter und ich trage einen Schal, bekomme ich knotige, filzige Haare im Nacken. Noch unangenehmer wird es, wenn ich dann über meine Mähne noch eine Haube aufsetze. Also trage ich entweder eine Haube und ein leichtes Tuch oder einen dicken Schal. Ich gehe meistens mit dem dicken Schal und da gilt: je dicker, desto besser (denn die Haare haben sowieso verloren)! Denn dann kann ich mit dem Schal auch gut meine Ohren bedecken und auch meine Nase darin verstecken. Egal ob normaler Schal oder Schlauchschal, ich habe in jeder Farbrichtung den passenden Schal.

Handschuhe

Generell leide ich schon an einer sehr trockenen Haut, doch gerade im Winter bekomme ich so trockene Hände, dass ich an den Knöcheln ganz raue und rissige, teilweise sogar blutige Stellen bekomme. Um meine Hände vor den kalten Temperaturen zu schützen, trage ich am liebsten TouchscreenHandschuhe. Gerade wenn ich in der Stadt unterwegs bin und oft mein Handy brauche, sind sie perfekt. Aber auch bei Schneespaziergängen kann ich mit den Handschuhen schnell ein Foto machen, ohne mir die Finger abzufrieren.

Handcreme

Nicht nur die kalten Temperaturen, sondern auch die trockene Heizungsluft bringt meine Haut auf den Händen in Ungleichgewicht. Mein Heiliger Gral ist das Handserum von P2 – tolle Konsistenz, die schnell einzieht, es duftet supertoll und hinterlässt ein seidiges Gefühl auf den Händen. Wann das mal nicht ausreicht, muss das Handkonzentrat von Balea her – es ist sehr reichhaltig und spendet viel Feuchtigkeit.

Wenn dann die Haut doch zu reißen beginnt, benutze ich vor der Handcreme noch ein pflegendes Handpeeling von Rituals um all die abgestorbenen Hautschüppchen abzubekommen.

Pullover

Winterzeit ist nun mal SweaterWeather! Ich trage Pullover in allen Farben, verschiedenste Muster und Größen. Es gibt nichts Besseres als einen großen Pullover zum Reinkuscheln.

Handwärmer

Handwärmer sind das praktischste für kalte Tage. Egal ob bei einem Spaziergang oder auf der Haltestelle wenn die Öffis sich im Schneechaos verspäten – immer in der Handtasche, bei Bedarf knicken und schon werden die Hände warm.

Was sind eure Essentials mit denen ihr den Winter nicht durchstehen könntet?

Vorfreude auf 2016!

Ich bin kein Fan von Vorsätzen, denn diese sind meistens da, um nicht eingehalten zu werden. Jedenfalls ist es bei mir so. Oft habe ich mir Dinge in meinem Kopf vorgestellt, aber diese haben nur dazu geführt, verbittert durch das Jahr zu gehen, weil nichts funktioniert, wie man will und das Jahr endete jedes Mal mit Negativität darüber, wie schlecht man ist, dass man nichts schafft. Ich finde, wenn man was ändern will, kann man es gleich machen und nicht warten bis ein neues Jahr anbricht. Ich mache zum Beispiel eigentlich gerne Sport. Aber seitdem ich nach der Matura keinen regelmäßigen Sportunterricht mehr hatte, habe ich es nur sehr schwer geschafft, ihn in meinen Alltag unter zu bekommen und deswegen ging ich nur sehr sporadisch Laufen. Seit Sommer 2015 habe ich dann versucht jede Woche regelmäßig Sport zu machen. Über Weihnachten ist das wieder ein bisschen untergegangen, aber ich will auf jeden Fall wieder damit durchstarten!

Mein Plan für heuer, den man vielleicht als Neujahrsvorsatz bezeichnen kann, ist, so wie letztes Jahr jeden Monat ein Buch zu lesen und endlich diesen Blog, an dem ich schon so lange werke, online zu bekommen! 🙂

Aber es gibt einige Dinge auf die ich mich heuer schon sehr freue, und von denen will ich euch jetzt ein bisschen erzählen!

Ich freue mich darauf, in Schladming Skifahren zu gehen – das selbst ist noch nicht so besonders, da ich die letzten fünf Jahre schon immer in Schladming Skifahren war. Und jedes Jahr fahre ich mit meinem Freund immer beim Schütterhof vorbei und wir reden darüber, wie schön das Hotel aussieht und wie gern wir mal da unser Quartier hätten – einfach mal nur die Ski anschnallen, ohne herum zu „hatschen“ und die Piste hinab fahren. Und heuer ist es endlich soweit! Gemeinsam mit den Eltern von meinem Freund haben werden wir eine Woche in dem wunderschönen Hotel verbringen.

Außerdem freue ich mich wie jedes Jahr auf das Rodeln! Ich bin eigentlich nicht so ein großer Ski-Fan, aber als Belohnung gehen wir immer auf die Rodelbahn auf der Hochwurzen rodeln und es gibt einfach nichts Besseres – auf der 7 km langen Naturrodelbahn könnte ich den ganzen Tag runterfahren!

Hoch im Kurs sind bei mir die ganzen Serien-Staffeln die wieder weiter gehen. Gleich am 4. Jänner kommt die 9. Staffel von The Big Bang Theory. Außerdem freue ich mich auf die 5. Staffel Pretty Little Liars, die am 12. Jänner starten soll – ich kann’s kaum erwarten mehr über Charles DiLaurentis und dem geheimnisvollen A zu erfahren.

Im Frühling gehen (hoffentlich) The Flash, Arrow und Gotham weiter, yess! Superhelden mag ich nämlich nicht nur in Filmen, auch in Serien liebe ich sie 🙂

Mein größtes Serienhighlight wird die Fortsetzung von Game of Thrones wo der tiefste Winter kommen wird. SPOILER: Außerdem bin ich gespannt, ob Jon Snow wirklich tot ist – vermutlich nicht – und wie es mit Sansa und Theon weiter geht. Ich freue mich auch auf die Rückkehr von Bran, der wieder eine größere Rolle haben soll.

Jede einzelne Serie aufzuzählen wird wohl viel, aber es kommen auf jeden Fall noch einige Serien und ich freue mich auf jede einzelne! #bingewatching

Auch im Kino gibt es im Jahr 2016 viel zu sehen! An alle die es noch nicht wissen, ich stehe total auf Marvel und DC und sobald ich weiß dass der Film im Kino ist, muss ich gleich bei den ersten mit dabei sein!

Das Superhelden-Kinojahr hat eines seiner Highlights im Mai: The First Avenger: Civil War, dem dritten Teil der Captain America-Reihe. Der Film thematisiert die Spannungen zwischen „Cap“ und Iron Man aufgrund einem neuen Gesetz zur Registrierungspflicht (und damit demaskierung) aller Superhelden. Die Spannungen zwischen den Beiden konnte man schon bei Avengers: Age of Ultron entstehen sehen. Ich freue mich auch schon auf Black Panther und den neuen Spider Man, die beide in diesem Film ihre ersten Auftritte innerhalb des Marvel Cinematic Universe haben werden.

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Eine komplett neue Figur bis jetzt im Marvel Film-Universum ist auch Doctor Strange, gespielt von „Sherlock Holmes“ Benedict Cumberbatch, und nachdem ich die Comics nicht lese, bin ich schon sehr gespannt auf diese Figur.

Aus dem erst vor kurzem eingeführten (konkurrierenden) DC Extended Universe kommt heuer Batman vs. Superman – Dawn of Justice. Ich frage mich jetzt schon, wie sich Ben Affleck als Batman schlägt, immerhin hat Christian Bale in seiner Trilogie einiges vorgelegt. Auch Wonder Woman, die erst im Jahr 2017 einen eigenen Film bekommt, wird in diesem Film bereits vorkommen.

Worunter ich mir noch gar nichts vorstellen kann, ist Suicide Squad. Ich freue mich aber trotzdem schon auf ihn, bei dem Film spielt unter anderem Cara Delevingne mit. Auch Ben Afflleck wird wieder als Batman zu sehen sein und ob Jared Leto als Joker an den genialen Heath Ledger herankommt, wird sich zeigen.

Neben den ganzen Filmen freue ich mich auch auf die EM in Frankreich, nachdem wir (Österreich) zurzeit so gut spielen. Passend dazu, will ich, nachdem ich im Sommer 2015 in London und im Sommer 2014 in Berlin war, nun nach Paris. Noch dazu steht ein Bratislava-Besuch mit einer Schiffsrundfahrt von Wien die Donau entlang bis in die slowakische Hauptstadt an. Gebucht hatten wir diese schon im Frühling des letzten Jahres, aber haben leider noch keine Zeit für diesen Tagestrip gefunden. Im Februar werde ich einen Kurztrip (zwei Nächte) nach Prag machen, in dem ich mir die Stadt anschauen, aber auch ein wenig shoppen will. Außerdem hoffe ich, dass ich heuer ans Meer komme – ich habe es schon letztes Jahr im September geplant, aber dann kamen einige Prüfungen dazwischen und der Urlaub fiel ins Wasser… Das letzte Mal bin ich im September 2013 am Strand gelegen und ich vermisse es sehr!

Kalender: Planung ist das halbe Leben

Wer zählt noch zu den Leuten, die ihr Leben nicht in den Griff bekommen, wenn sie nicht jede Kleinigkeit auf eine To-Do-Liste schreiben? Ich gehöre definitiv dazu und brauche alles auf Papier geschrieben! Ich habe einen Kalender zum Angreifen, mit einem Handykalender komme ich nämlich überhaupt nicht klar. Außerdem habe ich total viele Notizzettel und mache mir To-Do-Listen für den Tag, für die Woche und den jeweiligen Monat.

In diesem Beitrag möchte ich euch meinen Kalender vorstellen, ein paar Tipps für mehr Übersicht geben und Tricks wie Organisation mehr Spaß machen kann. Ich selber liebe Organisationsvideos, habe mir das für mich passende herausgesucht und mein eigenes System gefunden. Am liebsten schaue ich mir Organisationstipps von Ella TheBee auf YouTube an.

Heuer habe ich mal einen komplett neuen Kalender ausprobiert, den ich über Amazon (ca.16 €) bestellt habe. Ich wollte einen Kalender, der nicht nur innen – für meinen Geschmack – gut strukturiert, sondern auch außen bunt und fröhlich ist und dadurch mehr Motivation zaubert.

Der Kalender ist auf Englisch, was ich nicht schlimm finde, doch werden deswegen auch nur die Feiertage Großbritanniens angeführt. Im Kalender kann man auf den ersten Seiten ein paar persönliche Details, wie Adresse, Telefonnummer etc. anführen, was ich aber nicht so gern mache. Ich schreibe nur meinen Namen und meine E-Mail Adresse auf, damit der Kalender, im Falle, dass er verloren gehen sollte, zu mir zurück findet. Meine Adresse schreibe ich nicht auf, da ich nicht will, dass Fremde wissen, wo ich wohne. Weiters hat der Kalender eine Jahresübersicht für 2016 und 2017 sowie für jeden Monat eine eigene Seite als Monatsübersicht. An einem Kalender ist mir wichtig, dass die Tage untereinander auf einer Seite stehen und ich zwei Seiten für eine Woche zur Verfügung habe. So habe ich genügend Platz für Termine und zusätzliche Informationen, sowie To-Dos für den jeweiligen Tag, oder andere wichtige Dinge, die ich nicht vergessen will. Zusätzlich hat dieser Kalender auf jeder Seite noch eine Spalte mit „Reminders“, wo ich zum Beispiel eine Wochen-To-Do- oder eine Einkaufsliste aufschreiben kann – einfach Dinge, die ich nicht auf einen bestimmten Tag fixieren will. Was mir aber fehlt, sind linierte Seiten, da ich sonst viel zu groß, schief und sehr unregelmäßig schreibe. Außerdem bietet der Kalender eine Lasche für drei Monate, wo man nochmals auf der einen Seite Notizen schreiben und auf der Anderen Zettel hinein geben kann. Am Ende des Kalenders gibt es linierte Seiten für Notizen, die ich zum Beispiel gerne verwende, um mir meine Bücherliste für das Jahr oder Geschenks-Ideen aufzuschreiben. Die letzten drei Seiten, die Platz für Kontakte bieten, werde ich vermutlich auch für Notizen verwenden, da meine Kontakte im Handy stehen und ich für Adressen ein eigenes Adressbuch habe. Ganz hinten im Cover gibt es einen Schlitz, in dem man seine Haftnotizen hineinstecken kann. Meine supersüßen Notizzettel von Primark passen aber leider nicht hinein. Der Kalender hat ein Lesezeichen, eine Schlaufe für einen Stift und einen Gummizug, um den Kalender geschlossen zu halten. Alle drei Dinge sind für mich bei einem Kalender essenziell.

Im Jahr 2015 hatte ich einen Kalender der Marke Leuchtturm in Braun, ähnlich strukturiert wie mein jetziger Kalender – pro Woche eine Seite und eine Seite Platz für Notizen, liniert, hinten genügend freie Seiten zum Schreiben und eine Tasche für lose Blätter.

Auch im Jahr 2014 hatte ich von der Strukturierung her einen ähnlichen Kalender aber von der Marke Moleskin. Beide hatten ein Lesezeichen und ein Gummiband, eine Schlaufe für den Stift kann man sich um ca. 4€ dazukaufen und ankleben.

Aber jetzt zu meiner Kalenderplanung: zum Schreiben benutze ich meistens einen Bleistift für die schnellen Dinge, die noch nicht so fix sind. Anstatt Kugelschreiber benutze ich am liebsten Fineliner, da diese viele unterschiedliche Farben haben, und Frixion-Stifte, da man diese wieder ausradieren kann, wenn sich im Kalender mal etwas ändert.

Meine Farben sind: Rosa für Geburtstage und Feiern, Orange für Ferien bzw. Urlaub, Lila für meine Arbeit, Grün ist alles rund um Uni und Blau der ganze Rest, wie Notizen, Treffen, etc. Mit Bleistift schreibe ich mir gerne auf wann ich mit etwas beginnen soll, z. B. an welchem Tag ich was lerne und wann ich damit beginne. Gerade wenn etwas über eine längere Zeit hinweg dauert, wie eine Onlineprüfung, kann ich mithilfe eines grünen Pfeiles genau sehen, um welchen Zeitraum es sich handelt.

So sehe ich auch z. B. auf einem Blick, an welchen Tagen ich arbeite, weil ich nur schauen muss was lila geschrieben ist. Dieses System habe ich nun seit über einem Jahr und komme damit super zurecht.

Weitere Utensilien, die für mich unentbehrlich sind, sind Büroklammern – davon habe ich immer zwei Stück im Kalender geklammert – und Haftnotizen. Die Büroklammern benutze ich, um lose Zettel zu befestigen oder um etwas sehr wichtiges zu markieren – so sehe ich selbst beim geschlossenen Buch, wo ich aufschlagen muss. Haftnotizen benutze ich gerne für Einkaufslisten, Ideen, oder Dinge die ich vorhabe, ich kann sie dann notfalls von der einen Woche in die nächste umkleben.

Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie ich mit dem neuen Kalender zurechtkomme und ob er qualitativ auch so gut ist, wie die allseits bekannten Moleskine/Leuchtturm-Kalender, oder ob ich nächstes Jahr wieder umsteige 😉

Bücherchallenge 2015

Ich lese mittlerweile ziemlich gerne, doch durch das Studium mit den vielen Unibüchern komme ich leider nur mehr sehr wenig dazu. Als Kind/Jugendlicher hat man mich meist zum Lesen zwingen müssen. Oft sieht es bei mir dann so aus, dass ich Zeit habe und daran denke zu lesen, daraufhin ein Buch in einem aufsauge und dann aber wieder ewig nichts mehr lese.

Anfang 2015 habe ich auf YouTube ein Video von Essiebutton gesehen, in dem sie sich vornimmt, wie bei einer Art „Bücherkalender“ jeden Monat ein Buch zu lesen. Die Idee gefiel mir und ich dachte mir, „ein Buch im Monat, das schaff ich!“. Vor allem hat man einen guten Überblick, kann es sich gut einteilen und ist motiviert dazu, sich hinzusetzen und sich für jeden Monat ein Buch herauszusuchen.

Gesagt, getan! Einige Bücher, die darauf gewartet haben, gelesen zu werden, hatte ich schon in meinem Regal. Außerdem hatte ich zu der Zeit mein Asus Nexus 7 Tablet noch öfter in Verwendung und hatte mir die Amazon Kindle App heruntergeladen. Ich bin zwar ein großer Fan davon, echte Bücher in der Hand zu halten und diese dann in mein Bücherregal zu stellen, aber oft passen die Bücher nicht in die Tasche – so ist ein Tablet um einiges handlicher. Ich bin vor allem viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und mit dem Tablet kann ich die Fahrzeit gut nützen um ein wenig zu lesen. Außerdem sind digitale Versionen oft um einiges günstiger als „reale“ Bücher.

Mein erstes Buch, welches ich im Jänner gelesen habe, heißt „Hinter den Buchstaben“ von Felicitas Brandt. Das Buch habe ich beim Durchstöbern auf Amazon unter den Gratis-Kindle-eBooks gefunden. Da findet man eBooks, die teilweise kostenlos oder um ein bis drei Euro zu kaufen und anschließend herunterzuladen sind. Hinter den Buchstaben ist ein Kurzroman, welchen ich deswegen auch in nur zwei Tagen gelesen habe. Ich bin eigentlich kein Fantasy-Fan, stehe mehr auf Komödien und witzige Liebesgeschichten. Typisch Mädchen halt! Diese Geschichte, bei der das Mädchen, das von den Büchern gerufen wird und in die Geschichte direkt zu Robin Hood reinfällt, jedoch hat mich verzaubert und hat sich trotz Fantasy so real angefühlt!

Passend zur Superbowl habe ich im Februar durch Zufall (auch auf Amazon) „Liebe, Krise, Footballspiele“ von Poppy J. Anderson als Kindle eBook gefunden und anschließend gelesen. Dieses Buch passt genau in mein Schema: Eine verzweifelte Frau sucht nach der großen Liebe mit viel Chaos, Drama und Happy End!

Im März habe ich „YouTube: Spaß und Erfolg mit Online-Videos“ von Christoph Krachten und Carolin Hengholt gelesen. Nachdem ich schon seit einigen Jahren sehr viele YouTube-Videos schaue und ich mehr über Produktion, Youtube-Partnerprogramm und Co erfahren wollte (Informationen darüber habe ich für mein Empfinden zu wenig auf Youtube selbst gefunden) habe ich dieses Buch gelesen.

Für April habe ich mir „Makeup Manual: Für alle – vom Einsteiger bis zum Profi“ von Bobbi Brown vorgenommen. Das Buch habe ich in einem Video von Anna Laura Kummer gesehen und dann gleich bestellt. Es hat tolle Bilder, viele Looks und noch mehr Informationen zu Haut und Hautpflege. Super interessant, jedoch nicht wirklich ein Buch, das man in einem durchliest. Immer wieder lese und blättere ich darin, aber ich habe es noch immer nicht ganz durch.

Im Mai habe ich mit dem Buch „Girl Online“ von Zoe Sugg, welches ich zum Valentinstag von meinem Freund geschenkt bekommen habe, begonnen. Das Buch ist auf Englisch und handelt über ein Mädchen, die Anonym einen Blog schreibt. Nach drei Kapitel habe ich aber leider aufgehört zu lesen. Nicht weil es mir nicht gefiel, sondern weil ich vor lauter Unikram nicht mehr dazu gekommen bin.

Als nächstes auf meiner Liste stand für Juni das Buch „Paddington“. Ich habe es bei meiner kleinen Schwester gefunden und habe mich mega gefreut, da ich als Kind großer Fan von derselben Zeichentrickserie war. Das Buch wartet aber bis heute noch darauf, gelesen zu werden, da ich so viele Skripten für die Uni lesen musste, dass ich einfach nicht dazu gekommen bin.

Im Juli habe ich dann immer wieder versucht Girl Online weiter zu lesen aber bei warmen Wetter und Swimmingpool im Garten war die Motivation nie lange genug da.

Auch in den restlichen Monaten von 2015 konnte ich meinen guten Vorsatz nicht erfüllen… Was für ein Fail! Aus diesem Grund mag ich Vorsätze nicht, man startet voll motiviert – doch noch nie habe ich es geschafft, etwas für ein Jahr durchzuhalten. So ein Jahr ist dann doch ziemlich lange. Trotzdem hat mir die Idee sehr gut gefallen und ohne diesem Vorsatz hätte ich wahrscheinlich nicht mal zwei Bücher gelesen. Aus diesem Grund nehme ich mir auch für 2016 vor, jeden Monat ein Buch zu lesen. Wenn sich mal in einem Monat kein Buch ausgeht, dann kann ich in einem anderen Monat auch 2 lesen, so dass ich Ende 2016 zwölf Bücher auf meiner Liste stehen habe!

Auf jeden Fall will ich Girl Online fertig lesen, sowie das Buch von Bobbi Brown. Außerdem will ich „Mieses Karma 2“ lesen, da ich den ersten Band schon super lustig fand und auch die anderen Bücher von David Safier gerne gelesen habe. Von seinen Büchern fehlt mir sonst nur noch „Happy Family“, welches ich auch noch lesen will. Außerdem will ich mir noch die Bücher von Lauren Conrad„Style“ und „Beauty“ – bestellen.

Drückt mir die Daumen und erzählt mir mal von eurem Lieblingsbuch! 🙂