Life update Lifeandcolours - Alt geworden und Gefühl von Hilfslosigkeit - That thing thats called life

Alt geworden und Gefühl von Hilfslosigkeit – That thing that’s called life #6

Das Leben ist das, was passiert, während du etwas anderes planst und dann siehst du zurück und siehst wie viel Zeit vergangen ist während du irgendetwas gemacht hast. Irgendetwas gemacht triffts wohl sehr gut, denn vor allem in den letzten zwei Monaten, wo keine Blogposts kamen, aber auch schon davor, hatte ich das Gefühl, mein Leben wird von jemand anderem gelebt, beziehungsweise hat die Zügel in der Hand und ich war nur der Mitfahrer der sich denkt „ah, das ist wohl die nächste Station“ während mir der Fahrer sagt „ja, das machen wir jetzt!“.

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Berieseln lassen – Musik und Netflix

Ja und wenn man die Zügel des Lebens nicht mehr selbst in der Hand hat, von einer stressigen Situation in die nächste hineinschlittert und sich ein Gefühl der Hilfslosigkeit breit macht, versucht man, sein Leben kurz auf Pause zu schalten, um kurz durchzuatmen. Oder, wie es in meinem Fall aussieht, sich einfach berieseln lassen, Netflix “durchzusuchteln” und Musik hören. Zum Musik hören kommt noch ein eigener Beitrag, doch seitdem ich den Beitrag über mein Verhältnis beziehungsweise mein nicht vorhandenes Verhältnis zur Musik geschrieben habe, hat sich doch einiges geändert. Ja, wir, die Musik und ich, führen jetzt eine kleine Beziehung, die mir immer mehr und mehr hilft, im Alltag abzuschalten. Jetzt muss ich nur noch lernen, früh genug wieder auf Play zu drücken, damit ich nicht in letzter Minute mit viel zu wenig Schlaf plötzlich einen Berg an Arbeit habe – und ja, auch mit 26 bin ich eher letzteres.

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Ich bin alt

Und während das Leben weiter so passiert und ich mir oft über andere denke „wow, schon 25, ist ja voll alt“ erinnere ich mich, dass ich selbst im April 26 geworden bin und fasse es gar nicht, wie alt ich schon bin, denn fühlen (und benehmen hahah) tu ich mich noch wie 22. Und ich kenne die üblichen Sprüche mit „man ist nur so alt wie man sich fühlt“ oder „ich fühle mich noch so jung“ und „mit 30 fängt erst das Leben richtig an“ – ja ich fühle mich auch jung, manchmal. Doch dann sehe ich diese Zahl 26 und denke mir nein, das ist irgendwie schon richtig alt. Mein 10 Jahre jüngeres ich dachte mit 26 bist du schon verheiratet, hast Kinder, ein Haus und viel Geld (ja ich muss gerade auch lachen, während ich das schreibe), aber mein 16-jähriges Ich hätte vermutlich geweint, wenn sie gewusst hätte, dass das Leben mit 26 ganz anders aussieht.

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Gefühl der Hilflosigkeit

Ich weiß, ich wirke gerade als würde ich nur jammern, aber mit der Person der #positivevibesonly konnte ich mich noch nie sehr gut identifizieren und meiner Meinung nach ist der Quote nur ein Wunschdenken, den ich zwar gerne als Lebensmotto sehen würde – das bin ich aber nun mal nicht. Und weil ich eigentlich in drei Tagen mein Exposé zu meiner Bachelorarbeit abgeben müsste und seit mittlerweile 4 Tagen mit meinen aufgestapelten Büchern vor dem Laptop sitze und den Anfang vor lauter Denken nicht finden kann, habe ich beschlossen, ich schreib mal alles nieder, was in meinem Kopf herumschwirrt – mit der Hoffnung, ich kann dann ohne Stress und in letzter Minute meine Arbeit abgeben. Würde ich einen Hashtag erfinden, würde der eher lauten #rastezuerstmalausdennallesistscheißeunddannsehenwirmalweiter – jep, schwarzmalen kann ich 😉 Zurück zum Thema (Side Note: dieser Text ist ein einziges großes Selbstgespräch von mir) nämlich dem großen Gefühl der Hilflosigkeit – und wie schon festgestellt, als Schwarzmalern ist man immer zuerst Hilflos und vor einem Riesenproblem, doch so langsam ist das Problem so groß vor Augen, dass ich nicht mehr den kleinen Tunnel hinausfinde, so wie es bis jetzt immer der Fall war. Die Aufgaben wachsen einem über den Kopf und man wünscht sich einfach etwas Hilfe – und ja, es sind nur Kleinigkeiten, aber auch diese können auf Dauer irgendwann zu einer Riesenlast heranwachsen. Ach ein Hundeleben, wie oft denke ich mir, dass ich gerne einfach nur Jamies kleine Schwester wäre. Einmal heimkommen und die Wohnung sieht nicht wie verwüstet aus, einmal in der Früh aufstehen und es liegen nicht unzählige von Sachen herum – auch das klingt wieder etwas kleinkariert doch in meinem Kopf ist diese Situation einfach schon so untragbar geworden. Aber ich werde mir kaum erwarten können, dass ich heimkomme und der Hund mal den Abwasch übernommen hat oder die gewaschene Wäsche aufhängt.

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Me Time

Eigentlich finde ich sehr schnell Zeit für mich, weil ich auch sehr begeisterungsfähig bin. Das heißt, selbst Putzen sehe ich als me time, wenn ich es in Ruhe ohne Zeitdruck machen kann. Dinge zu fotografieren, mich zu schminken, Sport, für den Blog zu Schreiben, eben all die Dinge, die mir Spaß machen und bei denen ich mich entspannen kann. Wenn man so wie ich „sich schminken“ als Hobby bezeichnet, dann merkt, man schminkt sich nur mehr höchstens einmal pro Woche mit allem Drum und Dran (und das noch dazu sehr gehetzt) und ich sehe, dass ich keine Zeit mehr für meine Hobbys habe, ja dann wird man zu der, die ein Glas lieber halb leer als halb voll sieht. Denn ich vermisse meine Hobbys richtig. Genauso wie ich es vermisse, für den Blog regelmäßig zu schreiben. Seit dem Winter sind einfach noch so viele Beiträge liegen geblieben, unzählige Bilder, Shoots und Outfits. Jetzt könnte mir wer vorhalten, dass man alles selbst in der Hand hat, bzw. die Zeit müsste man sich ja nur nehmen, derjenige darf dann auch meinem Arbeitgeber oder meinem Professor erklären dass ich mir für Dinge Zeit genommen habe, die mir Spaß machen.

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Sport

Mein einziger Ausgleich und das Einzige, für was ich mir wirklich zurzeit Zeit nehme, ist Sport. Und auch das nur, weil ich mich schon vor zwei Monaten beim Frauenlauf angemeldet habe. Nun will ich es also auch ins Ziel schaffen – doch ich bin ehrlich, der Weg ist nicht einfach und oft habe ich Angst, es vielleicht doch nicht zu schaffen, bzw. nicht das zu schaffen, was ich mir vorgenommen habe. Wisst ihr, wie schwer es ist, wenn einen der Schweinehund packt und man sich tagtäglich selbst motivieren muss? Auch da würde ich mir manchmal eine helfende Hand wünschen, die mich von der Couch hoch hievt und mich daran erinnert, welches Ziel ich habe und mir sagt, dass ich es doch schaffen würde, denn wie wir schon gelernt haben – das positiv Denken fällt mir nicht sehr leicht. Weshalb ich mich meistens selbst belügen muss mit „komm, durchbeißen in 45 Minuten kannst wieder auf der Couch liegen“. Bei mir sieht ein Motivationsspruch eher so aus: „mah, ich will nicht, ich kann nicht, es regnet vielleicht noch.“ Und wenn ich es dann doch geschafft habe, meine Laufschuhe anzuziehen, denke ich mir nach jedem gelaufenen Kilometer „ich sterbe gleich“. Wenn du mich aber fragen würdest, dann würde ich dir sagen, dass ich es liebe zu laufen und generell mag ich Sport immer mehr – doch sich selbst zu motivieren und zuzusprechen ist eine Gabe, die ich leider nicht habe. Auch da würde ich mir wünschen, dass ich wen hätte, der mich antreibt, weil ich weiß, dass ich dann viel mehr aus mir herausholen könnte, vor allem wenn du wen hast mit dem du deine überwundenen Hürden feiern kannst. Jamie ist übrigens ein guter Tempomacher – aber nur für die ersten ein und halb Kilometer. Ja, auch ihn habe ich ab und an als Motivation mitgenommen. Doch während er die ersten zwei Kilometer am sprinten ist, muss ich ihn danach motivieren, dass er sich überhaupt noch vom Fleck bewegt.

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That thing that’s called Life

Ja das war mal das etwas andere Life update, aka auskotzen auf höchsten Niveau – aber mehr gibt es zurzeit auch nicht. Ich schreibe meine Bachelorarbeit und dieses Semester will ich es wirklich durchziehen, nicht so wie letztes Semester, wo ich kurzerhand beschlossen habe, ich besuche die Lehreinheiten nicht mehr, weil es mir auch da einfach zu viel geworden ist. Ich bin beim Frauenlauf angemeldet, was für mich ein großer Schritt ist, denn ich habe noch nie bei einem „Wettkampf“ mitgemacht. Außerdem hatte ich Geburtstag, den ich nicht feiernd, denn dafür bin ich schon viel zu alt, wie ich eine Woche darauf bei einer Party festgestellt hatte, sondern mit der Wohl schönsten Balkonaussicht in Brünn, verbracht habe. Auch da erinnere ich mich an die Zeiten, wo ich bis um 6 Uhr früh feiern war, eine Stunde Schlaf hatte und am nächsten Tag als Hochzeitsgast eingeladen war. Jetzt brauche ich eher 48 Stunden Schlaf und Regenerationszeit nachdem ich etwas zu tief ins Glas geschaut habe. Und schon habe ich es geschafft, 1400 Wörter zu tippen – wäre das mein Exposé, hätte ich schon die Hälfte hinter mir! Aber während die ganze Blogosphäre mit der scheinbaren Oberflächlichkeit vollkommen berechtigt ist, ist es auch berechtigt, im Frust mal Dampf abzulassen. Ich weiß, dass bloggen nicht nur oberflächlich ist, auch wenn viele in der Gesellschaft diesen Berufszweig nur belächeln und auf der anderen Seite viele versuchen ihren Berufszweig zu verteidigen, denn es geht nicht immer nur ums schön sein und nette Bildchen knipsen, doch andererseits ist es auch genau das „Schöne“ was mir manchmal an der ganzen Szene gefällt. Denn das Leben ist oft schwer genug, in den Nahrichten hört man täglich nur Bad News und genauso wie manche sich in ein Buch vertiefen und ihrer Fantasie dort freien Lauf lassen können, oder sich ins Kino setzen, genauso finde ich es schön, in der Welt von Instagram & co. zu versinken, wo einfach nur die schöne Dinge des Lebens Platz haben.

Austrianblogger Lifeandcolours Vorfreude auf 2018

Vorfreude auf 2018

Um ehrlich gesagt betrachte ich dem neuen Jahr sehr wehmütig entgegen und die Freude hält sich in Grenzen. Vielleicht komme ich deswegen auch nicht so wirklich richtig ins neue Jahr rein, vor allem was die Uni angeht. Generell merke ich, dass ich das ganze Semester nicht so richtig ins Studentenleben finde, vor allem ist mein Schlafrhythmus völlig zerstört. Zwischen 1-3 Uhr ist mittlerweile Standard. Ich leite mein lern Problem ja größtenteils darauf, dass ich mich noch nicht wirklich damit abgefunden habe meine Bachelor Arbeit zu schreiben, was der Grund ist weshalb ich drei Wochen vor Abgabe noch immer mit der Einleitung hadere.

Austrianblogger Lifeandcolours Vorfreude auf 2018

Und was wenn du das ganze „Vorsätze-Ding“ sein lasst und einfach glücklich bist?

Ja Vorsätze, ich habe euch schon mal erzählt, dass ich mir keine Vorsätze vornehme, was nicht heißt dass ich mir nichts vornehme und keine Dinge mache und leichter oder schwerer Durchziehe. Man verschiebt alles auf „Morgen“, hebt sich etwas für einen „besseren“ Zeitpunkt auf. Anstatt einfach das machen was man eben will und glücklich zu sein.

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Nicht warten, sondern machen.

Genau, nicht warten sondern MACHEN. Auch ich muss mich immer wieder an die Nase nehmen, mir hilft es da besonders gut mir alles aufzuschreiben. Ob To-Dos, Ziele oder Termine – bei mir wird alles auf Papier gebracht, weshalb ich auch ohne Kalender nicht leben kann. Ich habe sogar auf meiner täglichen Liste, Tee und Wasser trinken stehen, ja selbst Zähneputzen, weil es mir sehr schwer fällt einen Ablauf bzw eine Routine zu finden und es sich einfach gut anfühlt etwas abhakeln zu können. Und da fängt man am besten mit kleinen Schritten an 😉

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt

Wie schon erwähnt, ist mein Schlafrhythmus total im Keller. Ich arbeite zurzeit daran mehr Routine in meinen Alltag zu bekommen. In meinen Insta Stories habe ich euch gezeigt wie ich mich dazu Motiviere früher schlafen zu gehen – und zwar mit guten Düften. Meine Hände waren vor Trockenheit richtig rissig, doch so wenig wie ich ein Routine Mensch bin, denke ich daran meinen Körper regelmäßig einzuschmieren. Meistens habe ich Produkte ich ich nur Aufbrauchen will und dann meistens nur auch nur so Halbherzig benutze. Aber wenn ich eine Handcreme habe, die unglaublich gut Duftet, wieso aufheben und auf einen besseren Zeitpunkt warten? Seit einer Woche Creme ich mir jetzt vor dem Schlafen gehen meine Hände mit Bath&Bodywork ein, auf meine Lippen kommt die Korres Lipbutter und im Zimmer bzw aufs Bett wird die Rituals Calm__ versprüht. Alles drei einfach unglaublich gute Düfte, für die es mir immer zu Schade war, mit denen ich mir jetzt das Schlafen gehe versüße. Letzte Nacht habe ich es sogar vor Mitternacht ins Bett geschafft und seit gefühlt 6 Wochen habe ich es zum ersten Mal schon vor 8 aus dem Bett geschafft.

Austrianblogger Lifeandcolours Vorfreude auf 2018 – Wünsche und Ziele

Vorfreude auf 2018 – Wünsche und Ziele

Weshalb ich trotzdem einen Beitrag über das neue Jahr schreibe? Weil ich als totaler Planungsmensch mein Jahr durchplane und mich auf bestimmte Dinge freue und eben auch Ziele habe. Ja ich habe Ziele, aber nehme mir nicht unbedingt das neue Jahr zum Anlass,unter dem Motto „New Year, new Me“.

Fit durch 2018

Mein erstes Ziel habe mal „Fit durch 2018“ genannt und beinhaltet, dass ich einfach wieder zurück zum Regelmäßigen Sport finde, und zwar nicht weil ich Abnehmen will, sondern um fitter, Beweglicher und gesünder zu leben. In drei Punkten eingeteilt bedeutet dass:

  • Mehr Yoga und Dehnen um Beweglicher zu werden (Ich habe im Gymnasium 3-4 Jahre lang Yoga als Freifach gehabt), und ich möchte meine Blackroll ofter verwenden, da ich gesehen habe wie gut es meinen Rückenschmerzen nach langem sitzen tut.
  • Laufen: Ich möchte endlich die 10 Km schaffen (meine höchste Distanz waren 8 km) und ich möchte endlich bei einem Öffentlichen Lauf mitmachen. Da gibt es viele die interessant klingen wie z.B. der Österreichische Frauenlauf oder der Uni Run.
  • In Bewegung bleiben: Einerseits zwingt mich der Hund ja irgendwie mich mehr zu Bewegen, doch ich habe wieder mein Fitnessband aktiviert um wieder mehr Gefühl dafür zu bekommen, wie viel ich am Tag gehe, außerdem will ich wieder mehr Unternehmen, Wandern – mit meinem Freund und meinem Hund, die Stadtwanderwege abklappern und öfter ins Grüne kommen.
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Auch Lerntechnisch habe ich mir etwas vorgenommen:

  • Gut zwei und Halb Jahre, habe ich ÖGS gelernt, doch schaffe ich es Zeittechnisch nicht mehr einen Kurs zu besuchen. Da ich diese tolle Sprache aber nicht verlernen will, will ich mindestens einmal die Woche mit meinem Buch und meiner CD üben.
  • Es hat nicht wirklich was mit Lernen zu tun, doch es bereichert einen trotzdem: ich will mir wieder mehr Zeit nehmen fürs lesen. Zurzeit werden es auch viele Uni-bücher sein doch endlich wieder ein Buch pro Monat zu schaffen wäre schon ein Wunsch.
  • Um mein Hobby mehr ausleben zu können will ich Blog-technisch einiges lernen. Ich will mit meiner Spiegelreflex Kamera besser umgehen lernen, ich will auf Lightroom umsteigen (was mir bis jetzt sehr schwer gefallen ist), was bedeutet ich muss ein neues Programm lernen! Auch Pinterest würde ich unter der Kategorie „lernen“ dazuzählen. Pinterest ist bei mir auch eher so eine Baustelle. So eine tolle Plattform, doch ich schiebe es immer vor mich her, mich damit auseinander zu setzen.
Austrianblogger Lifeandcolours Vorfreude auf 2018 – Wünsche und Ziele

Meine letzten Ziele bzw. wünsche haben mit dem Thema „Wohlbefinden und genießen“ zu tun.

Auch hier neige ich dazu, mir etwas für einen besseren Moment aufzuheben, auch bei den ganz kleinen Dingen. Eine Kerze nicht anzünden, weil ich gerade „nur“ am Laptop sitzt. An einer schönen Planze vorbeigehen und sie nicht kaufen, weil sie nach drei Monaten eh kaputt geht. Nicht die Nägel lackieren, weil ich morgen den ganzen Tag Hausarbeiten machen muss und der Lack absplittert. Aber wieso eigentlich nicht? Vorallem wenn sich meine Kerzen, Nagellacke, leckeren Tees, schönes Gewand (ich könnte noch mindestens 10 Andere Dinge aufzählen), bei mir Stapelt und einstaubt. Wenn es mir in dem Moment Freude bereitet. Deswegen ein Vorhaben was ich gerne als Lebensziel sehen würde willen:

  • Öfter Kerzen anzünden
  • Zeit nehmen: Me-Time, mit Fußbad, Gesichtsmaske,..
  • Mehr kochen und gut essen,
  • Nägel lackieren, selbst wenn es nur für einen Tag ist
  • Grünes Zuhause, sich frische Blumen gönnen und mehr auf Pflanzen acht geben.
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Zuletzt gibt es dann natürlich einige Lifestyle sachen auf die ich mich im Jahr 2018 freue! Obwohl wir uns mit Game of Thrones leider bis 2019 gedulden müssen kommen wieder echt tolle Filme in die Kinos. Doch über meine Kinoliebe kommt wieder ein eigener Beitrag.

Austrianblogger Lifeandcolours Vorfreude auf 2018

Das Reisen darf wieder nicht zu kurz kommen, weshalb wir heuer im Sommer über einen längeren Zeitraum nach Italien fahren werden. Was schon wieder Italien? Yep, diesesmal geht es mit meiner kompletten Familie, meinem Freund und natürlich Jamie weit in den Süden. Ich freue mich schon riesig, weil ich jetzt schon seit längerem wieder mit meinen Eltern und Geschwistern verreisen wollte. Wir haben ein Haus, mit Pool und ich freue mich schon daraf mit der neuen Mavic Pro meines Freundes viele Tolle Aufnahmen zu machen!

Außerdem bin ich letztes Jahr wieder voll auf den Geschmack von Thermen gekommen und Österreich hat natürlich was das angeht einiges zu bieten, bin gespannt in welche es uns als nächstes verschlägt.

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Da uns im letzten Sommer das Wetter beim Kanufahren nicht gut gesinnt war, und ich jetzt schon länger nicht mehr für einen längeren Zeitraum Zelten war, würde ich heuer gerne wegfahren. Immerhin haben wir letzten Herbst ein neues größeres Auto bekommen mit dem endlich keinem Abenteuer mehr im Weg steht.

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Lifeandcolours Inspiration Geschenkidee für Weihnachten für Mama, beste Freundin, Freund

Weihnachten: Freude schenken mit weltkarten.at

Ich liebe Weihnachten und vor allem die Vorweihnachtszeit, nicht unbedingt weil ich Geschenke bekomme sondern weil ich mir unheimlich gerne Geschenke für andere überlege, selbst kreativ zu werden und den liebsten damit eine Freude zu machen. Wie wahrscheinlich jedes Kind habe auch ich meine Eltern mit selbstgemachten Gutscheinen für xy, Handabdrücke und etlichen Bildern überhäuft. Mittlerweile verschenke ich nicht mehr meinen Handabdruck in den verschiedensten Varianten doch trotzdem finde ich immer noch selbstgemachte Geschenke die von Herzen kommen sind die schönsten. Und vor allem ist die größte Challenge kreativ zu bleiben und sich immer neue Ideen einfallen zu lassen. Wer trotzdem etwas von „Wert“ herschenken will beziehungsweise wenn die künstlerische Ader sich doch sehr in Grenzen hält, für den hätte ich eine wirklich süße Geschenkidee. Egal ob für die Beste Freundin, für die liebe Mama oder dem Herzblatt.

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Freude schenken mit weltkarten.at

Ich durfte mir bei Weltkarten.at eine Weltkarte aussuchen – für welche Farbe (roségold auf weißem Hintergrund) ich mich entschieden habe brauche ich glaube ich nicht näher erläutern 😉 Und als mein Freund sich auch super über „unsere“ neue Weltkarte gefreut hat dachte ich sowas bietet sich wirklich schön als Geschenk an. Die Auswahlt ist riesig ob eine Historische Karte, eine Weltkarte bestehen aus den Wörtern der länder oder eine Karte überseht von Schmetterlingen – alles ist dabei, in jeder Farbe und auch das Material (Holz, Aluminium, Pinnwand) ist frei wählbar.  Ich habe ein Modell aus Holzplanken in weiß mit roségoldenem Abdruck.

 

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Lifeandcolours Inspo Weihnachten Deko Christbaum

 

Geschenkidee Weltkarte

Wanderlust

Fernweh und Wanderlust? Du willst mit deinem Beschenktem verreisen? Markiere den Ort wo es hingehen soll mit einem kleinen Pfeil, oder einem Herz, dazu einen süßen Quote und ein Foto den der Stadt. Entweder mit Stecknadeln oder kleinen Klips befestigen, vl gibt es ja auch schon Flugtickets und schon ist das selbstgemachte Geschenk mit wenigen Handgriffen fertig.

 

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Lifeandcolours Austrianblogger Weihnachten: Freude schenken mit weltkarten.at

 

Memories

Du willst deinem Liebsten Travelbuddy etwas zurück geben und ihn an all die schönen Reisen die ihr schon hattet erinnern? Mit einer Kordel an die befestigte Weltkarte könnt ihr Polaroidbilder an die Weltkarte befestigen, mittlerweile gibt es viele Tools und Internetseiten die normale Kamerabilder im Polaroid-format ausdrucken.

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Lifeandcolours DIY Geschenkidee Weltkarte Urlaub Erinnerungen
Lifeandcolours Inspiration Geschenkidee für Weihnachten für Mama, beste Freundin, Freund

 

Übrigens gibt es auch Stadtkarten für die es als Weihnachtsrabatt gerade 25% gibt – wie wäre es mit einer Stadtkarte und einem Citytrip in die Lieblingsstadt?

*Die Weltkarte wurde mir von weltkarten.at kostenlos zur verfügung gestellt

About that thing that’s called life #5

Gerade sitze ich im Flugzeug am weg von Bratislava nach Berlin, habe am Abend noch eine Uniabgabe die natürlich noch nicht fertig ist und da ich dafür aber Internet brauche nütze ich die Zeit und schreibe einen Blogpost.About that thing that’s called life

About that thing that’s called life..

Berlin

Reise mit dem Flugzeug nach Berlin, Deutschland

Zuerst einmal was mache ich in Berlin? Eine liebe Freundin ist für ein halbes Jahr dort, und weil ich Berlin liebe und wie bereits berichtet schon zwei Mal in dieser tollen Stadt war hat es nicht lange gedauert bis ich wusste – die Chance musst du nutzen! Ich bin fast 6 Tage dort, somit ist das meine längste Reise bis her in der Deutsche Bundeshauptstadt. Diesesmal will ich abseits des Touri-lebens etwas mehr von Berlin sehen. Einpaar Second Hand läden abklappern und natürlich den neuen Sephora im Galleria Kaufhof unsicher machen. Außerdem war ich seit dem Jamie bei uns eingezogen ist noch nie so lange ohne ihn, ich bin jetzt schon gespannt wie ich das aushalte, denn beim letzten Wochenend-trip im Sommer sprich gerade mal drei Tage habe ich nicht nur eine Träne vergossen.

Hektik pur

Studentenleben_ Hektik pur - Aufgaben, Abgaben, Lernen, Prüfungen und Bacc-Arbeit

Eigentlich kann ich es selbst kaum fassen das ich gerade wegfliege – das Fernweh war zwar schon sehr groß, doch Zuhause stapelt sich die Arbeit. Wie bereits erwähnt habe ich heute Abend noch eine Abgabe – drückt mir die Daumen das sich noch alles ausgeht! Bis in genau einer Woche müssen die ersten fünf Seiten meiner Bacc-Arbeit fertig sein und bevor ich in Weihnachtsstimmung komme (was ich eigentlich schon längst bin) muss ich noch Ende des Monats eine weitere Aufgabe abgeben. Von den vielen Büchern die ich noch lesen muss (eines durfte/musste mich sogar auf meine Berlin Reise begleiten) brauch ich gar nicht anfangen.

Weihnachten

Gewinnspiele auf lifeandcolours.com und Instagram

Und ja wenn wir schon von stress reden, dann erzähle ich euch gleichzeitig von meinen Weihnachtsplänen! Schlimm das Stress und Weihnachten immer im selben Atemzug anfallen. Doch ich muss sagen was Weihnachten angeht bin ich gar nicht so eine Stresspustel. Geschenke habe ich immer schon Wochen vorher fertig – weil mir das einfach riesigen Spaß macht. Was mir einfach leider immer Stress bereitet ist die Uni, denn die weiß scheinbar nicht was die Adventzeit ist und meint immer Unmengen an Abgaben und Aufgaben verlangen zu müssen. Schon in der Schulzeit vielen die Schularbeiten immer auf den 23. Dezember. So dass es einfach schwer ist diese Vorweihnachtszeit zu genießen – denn wenn wir uns ehrlich sind ist das doch das schönste an Weihnachten! Sich Geschenke überlegen, Kerzen anzünden, Weihnachtslieder vorbereiten und die Christkindlmärkte besuchen. Ganz nach dem Motto Vorfreude ist die schönste Freude!

Adventsonntage und Gewinnspiele

Und wenn wir schon beim Beschenken sind – euch erwarten wieder wie im letzten Jahr tolle Gewinnspiele. Während alle am Sonntag ein Kerzerl nach dem Anderen anzünden habe ich als Einstimmung für Weihnachten viele schöne Überraschungen für euch also bleibt gespannt und folgt mir unbedingt auf Instagram wenn ihr die Gewinnspiele nicht verpassen wollt!

Content

Leben und Lebensrhythmus finden: Planung, Content und Bloggerleben

Da wir schon von nichts verpassen, Planung und viel Stress gesprochen hatten. Ich habe so viele Ideen, so viel was schon vorproduziert ist und nur drauf wartet als Blogpost online zu gehen doch leider muss ich die Priorität auf meinen Bachelor legen. Ich versuche so gut es geht am  Mittwoch, Freitag und Sonntag für neuen Content zu sorgen – doch bei meinem derzeitigen Stundenplan lässt sich nicht so leicht einteilen – doch ich gebe mein bestes endlich wieder in eine Routine zu finden.

Sommer Favoriten I Juni, Juli, August, September

Sommer Favoriten I Juni, Juli, August, September

Wow, wie schnell konnte denn nur dieser Sommer vergehen? So schnell konnte ich gar nicht schauen (was der Grund war, wieso ich es nicht geschafft habe, jeden Monat über meine Favoriten zu schreiben) und schon sind vier Monate um. Denn mittlerweile haben wir schon Oktober und das neue Semester hat begonnen. Obwohl der September offiziell zum Herbst gehört, zählt der September zu mir noch zum Sommer, da ich da noch Sommerferien habe. Aber jetzt einmal zurück zum Anfang vom Sommer.

Sommer Favoriten: Lifestyle

Prüfungen und Baton

Baton - Hausgemachte Schokolade

Der Sommer hat zuerst einmal mit meiner Prüfungsphase begonnen und er endete mit einer Prüfung, denn im September ist schon wieder lernen angesagt – aber ich habe alle Prüfungen geschafft! Jetzt wird es ernst, denn ich beginne mit meinen Bachelorarbeiten. Eine wichtige Sache, ohne die ich wahrscheinlich nicht durch die stressige Zeit gekommen wäre: Essen, und zwar in meinem Fall besonders „Baton“. Typische rumänische hausgemachte Schokolade, aber das Rezept habe ich verändert. Stadt Kakao und Butter habe ich Kokosöl und Kokosflocken verwendet. Ich sag es euch, es schmeckt so gut und ich habe definitiv viel zu viel davon gegessen.

Kaffee

der Weg zum Kaffee Junkie

Ok, dass ich einmal über Kaffee sprechen werde – wer hätte das gedacht? Und dann auch noch in meinen Favoriten! Nun ja, Kaffee selbst schmeckt mir immer noch nicht so wirklich. Ohne Milch geht da gar nichts und je milder der Kaffee, desto besser. Trotzdem ist mein Kaffeekonsum ordentlich gestiegen. Vor allem wegen der Prüfungen, doch meinen Kaffee-Höhepunkt erreichte ich im August, als ich Vollzeit arbeiten war und sonst sicher den Tag nicht überstanden hätte.

Wassermelone

Wassermelonen-liebe

Eine der Gründe, wieso ich den Sommer so liebe? Wassermelonen, die ich bis zum Platzen gegessen habe. Vor allem in Rumänien gibt es gute Wassermelonen. Es gab Tage, da habe ich mich ausschließlich von Wassermelonen ernährt.

Fashion

Rot

Lieblingsfarbe Rot

Bis auf rote Lippen und rotem Nagellack habe ich sonst, so gut als möglich, einen großen Schritt um die Farbe Rot gemacht. Irgendwie war ich immer eher „Team Rosa“, doch diesen Sommer habe ich meine Liebe zu Rot entdeckt – vor allem in Kombination mit Weiß konnte ich nicht genug davon bekommen. Und wie es aussieht, zieht sich meine Liebe für die Farbe Rot auch durch den Herbst.

Rucksack

Rucksackliebe von Flällräven

Ich habe viele Rucksäcke und gerade diesen Sommer habe ich diese wieder vermehrt gerne getragen. Egal ob Beutel, die Tasche von meinem Freund oder meine unzähligen Primark Rucksäcke für den Strand. Neu eingezogen und meine absolute Liebe ist der Rucksack der Marke (die kaum auszusprechen ist) Fjällräven, den ich in einem totalen Spontankauf bei der XXL Sports-Eröffnung in der SCS ergattert habe.

Beauty

Beauty kommt bei mir im Sommer einfach immer viel zu kurz. Ich trage fast kein Makeup, denn mir würde sowieso alles davon rinnen. Meine Haare brauchen auch nicht viel – gerade im Sommer liebe ich den un-done beach-look. Dafür lasse ich meine Haare entweder lufttrocknen, oder flechte mir einen Zopf. Zu viele Produkte beschweren nur die Haare.

Augenbrauen färben

Sommer Favoriten I Juni, Juli, August, September

Eine Sache, die ich vor meinem Italien-Urlaub gemacht hab, war meine Augenbrauen zu färben. Gerade wenn man den ganzen Tag am Strand liegt, oder im Wasser ist, wollte ich nicht wirklich geschminkt sein und das Farbe-Kit von DM hat mich wirklich überrascht. Ich habe es einfach laut Packungsbeilage selbst gemacht und ich war von dem Ergebnis wirklich überzeugt. Und was will man mehr, als einfach in der Früh aufzustehen, in den Spiegel zu schauen und schon gut auszusehen? 😉

Und es ist nie genug – fernweh und wanderlust

Und es ist nie genug – fernweh und wanderlust

Bei der heurigen Urlaubsplanung machten sich richtige Bad Vibes bemerkbar. Ich hatte schon so starkes Fernweh und gleichzeitig merkte ich, dass es keinen Sinn hatte, sich um einen tollen Urlaub zu bemühen. Immerhin konnte mein Reisejahr 2016 eh nicht mehr getoppt werden. Ich war auf Skiurlaub im wundervollen Schladming, dann ging es ins schöne Prag, nach Bratislava, zum Wandern in Dorfgastein, nach Rumänien zur Verwandtschaft sowie des Öfteren zelten und zum Meer in Kroatien. Zu guter Letzt war ich im Herbst 2016 in meiner Herzensstadt Berlin. Voller Vorfreude plante ich meine Trips für das Jahr 2017. Es sollte auf Skiurlaub, und nach Paris gehen. Ein Wander- und Wellnessurlaub war geplant, sowie eine Rundreise durch Norditalien.

Fernweh nach einer frischen Salzbrise

Doch es hat nicht sollen sein. Selbst in Jesolo haben wir unsere geplanten Ausflüge nach Venedig und Murano abgesagt, da wir das Getummel dem kleinen Hund nicht antun wollten.

Outfitinspo: watermelon-dress

Und es ist nie genug..

Zehn Tage Sonne, Strand und Meer – davon habe ich immer schon geträumt. Einfach mal nur schwimmen und in der Sonne brutzeln. Bis jetzt ging es sich noch nie aus, so lange zu verreisen. Diesmal hat es endlich geklappt – zehn Tage die volle Sonnendröhnung und es ist immer noch nicht genug gewesen.

Sommer: Sonne Strand und Meer
Jesolo Strand

Kein tolles Riesenzimmer mit Badewanne, kein Balkon mit Meerblick, kein toller Infinitypool, keine Ausflüge auf irgendwelchen Yachten. Tja, diese Welt von Bloggern, die von einem Ort zum nächsten fliegen. Wieso probiert man immer, sich zu vergleichen? Ich musste mich selbst zusammenreißen, nicht diesen Urlaub mit meinen Letzten zu vergleichen und somit das was man hat, schlechter zu machen. Selbst vermiesen wir uns die schönen Dinge, die man hat, aufgrund von Dingen, die man nicht hat.

Und es ist nie genug – fernweh und wanderlust
Sonnenaufgang in Jesolo

Ich hatte eine richtig schöne Zeit in Jesolo (obwohl mein Fernweh und meine Wanderlust nur für kurze Zeit gestillt wurden), ich habe echt nette Freunde kennengelernt, habe Jamie zur Wasserratte mutieren erlebt. Ich blieb munter, bis die Wolken wieder lila wurden und habe meine Angst vor dem Schwimmen im Meer überwunden. Wieso denke ich dann ständig daran, wie es hätte sein können, auch x und y gemacht zu haben. Wie traurig ist es, dass Bilder und Videos bekannter Blogger uns eher ein schlechtes Gefühl geben, anstatt zu motivieren, zu inspirieren und dankbar zu sein, für das was man hat. Mal einfach den eigenen Moment genießen und unvergessliche Erinnerungen im Kopf schaffen.

Und es ist nie genug – fernweh und wanderlust
Sommer 2017

Jahrestag – ein Jahr als Hundeeltern

Diese Woche hatten wir Jahrestag – Jahrestag als Hundeeltern Jahrestag als Hundeeltern. Am Mittwoch vor einem Jahr, also am 12. Juli 2016, waren wir am Weg nach Tschechien, besser gesagt nach Sternberk in der Nähe von Olmütz. Schon Wochen vorher haben wir uns wegen des Namens den Kopf zerbrochen und selbst im Auto waren wir uns noch unsicher.

Liebe auf den ersten Blick

Beim besagten Haus der Züchterin kam uns um die Ecke des Hauses ein süßer Zwerg entgegen gestolpert. Kansas JT James Ferus Vesper aka kleines Wollknäul mit braunen Glubschaugen – es war Liebe auf den Ersten Blick und ich kenne nichts, was mich seit dem Tag an glücklicher gemacht hat. Als die Züchterin ihn James rief, waren mein Freund und ich uns auch schnell einig – dabei stand Jamie am Anfang gar nicht auf unserer Liste.

Erstes Foto - Welpe Norfolk Terrier
Liebe auf den ersten Blick
Jamie - ein Jahr mit Hund

Jahrestag – ein Jahr als Hundeeltern

Ich hatte als Kind nie einen Hund oder Haustiere, jetzt bin ich seit einem Jahr Hundemama und es fühlt sich immer noch so surreal an – immer wieder mache ich Freudensprünge und erkenne „wow, ich habe einen Hund“. Und trotzdem kann ich mir mein Leben in fünf Jahren mit Hund nicht ganz ausmalen, ich denke es wird immer etwas Besonderes für mich sein. Eins weiß ich aber: es war die beste Entscheidung, die ich getroffen habe (ich weiß ich wiederhole mich). So viel haben wir schon erlebt, in diesen 12 Monaten. Jamie ist ein Jahr alt geworden. Wir waren Zelten, Kanufahren, Wandern, am Meer und in Rumänien. Er hat seine Höhle kaputt gemacht und mir ins Bett gesch***. Auch ins Einkaufscenter hat er schon gemacht, mitten in die Halle. Er bellt uns an, wenn er mich mit meinem Freund kuscheln sieht und er legt sich zu mir, wenn es mir schlecht geht. Jeder einzelne Moment ist einfach unbezahlbar. Das Leben benötigt mehr Planung – ich denke öfter daran, ob Jamie schon gegessen hat, als daran, ob ich selbst schon gegessen habe. Es ist anstrengender, aber es zahlt sich aus. Vor allem, wenn ich diesen süßen Hund beobachte, wie er in meinen Armen einschläft und sich einfach terrier-wohl fühlt.

Momente – ein Jahr mit Hund

Norfolk Terrier in der Hundezone
Jamies erste fahrt - boot fahren mit Hund
Kanu fahren mit Hund
life - more fun with a dog
Lifeandcolours und Jamie am Meer
Jamie auf Urlaub in Kroatien
Norfolk Terrier im Schnee
Urlaub mit Hund in Jesolo
Jamie wird ein Jahr - erster Geburtstag
Hund am Strand - Bau bau Beach
Hundestrand Bau bau Beach

Noch immer nicht genug von diesem süßen Zwerg? Schaut auf Jamies Instagram Profil vorbei für mehr Hunde-spaß!

 

 

Life Update: Uni stress, keine Zeit zu bloggen und endlich Ferien!

About that thing that‘s called „life“#4

Lange Zeit kam kein Beitrag mehr, weshalb ich mit einem neuen Life-Update beginnen werde, um euch zu erzählen, was die letzten Wochen so passiert sind.

Life Update: Uni stress, keine Zeit zu bloggen und endlich Ferien!

No Content?

Wenn man sich meine Beiträge ansieht, bemerkt man schnell, dass mein letzter Beitrag nun über einen Monat her ist – aber wieso gabt es keinen neuen Kontent? Ich ärgere mich irgendwie selbst, aber sobald es mal etwas stressiger wird, spare ich meine Zeit genau bei den Sachen ein, die mir spaß machen – nämlich dem Bloggen. Aber in der Prüfungszeit geht Uni nun mal eben vor, und ich bin überglücklich, dass die Zeit jetzt mal überstanden ist. Zwei bis drei Prüfungen die Woche, wenig schlaf und viel Kaffee standen nun lange genug an der Tagesordnung. Jetzt heißt es mal bis September, wo die nächsten Prüfungen anstehen bzw. bis Oktober, wenn wieder die Uni beginnt einfach mal nur den Sommer genießen.

About that thing that‘s called „life“#4

Sport, detox und clean eating

Während ich für meine erste Prüfung und Abgaben total dem Fresskoma verfallen bin und nur wie ein gefühlter Staubsauger zwei Wochen lang durch die Gegend raste, (zu meiner liebsten Nascherei kommt auch bald ein Rezept) habe ich die letzten drei Wochen trotz Prüfungsstress mich wieder etwas zusammengerissen und wieder mit konsequenterem Sport, Detox und Clean Eating begonnen. Da der Sommer ja kurz bevor stand, fiel mir die Motivation gar nicht so schwer, auf meine Ernährung wieder bissl zu achten, immerhin könnte ich mich gerade von Obst den ganzen Tag ernähren. Sport und vor allem Schwimmen, ist zurzeit eh fix in meiner Routine, aber ich wollte mein Pensum von zweimal die Woche auf mindestens viermal die Woche erhöhen. Wobei ich neben meiner erneuten 30-days-of-Abs-Challenge mein Fokus auf Cardio und HIIT gesetzt worden ist und ich bin mit meiner Routine zurzeit total zufrieden.

Essentials fürs Schwimmen: Flipflops

Einfach raus!

Da mir durch das viele Lernen so langsam die Decke auf den Kopf gefallen ist, habe ich versucht, jede Möglichkeit zu nutzen und einfach raus zu kommen. Während ich sonst jede freie Minute mit Netflix und den neuesten Folgen verbracht habe, war ich die letzten Wochen damit beschäftigt, schöne neue Plätzchen in Wien zu finden. Gar nicht so schwer, denn innerhalb von zwanzig Minuten bin ich vom 17. Bezirk auf der schönen Donauinsel, im Türkenschanzpark oder bei Neuwaldegg auf dem Hundeauslafplaz Tiefauwiese und dem angrenzenden Wienerwald, was vor allem für Jamie das Paradies schlechthin ist. Und wenn ich nur mehr der unaufhaltbaren Hitze in der Wohnung entfliehen wollte, ging es mit meiner Wiener Bäder Monatskarte in ein anliegendes Freibad. Das Kongressbad ist für mich zu Fuß in wenigen Minuten zu erreichen und hat neben dem Volleyballplatz eine schöne ruhige Ecke, in der ich ungestört lernen kann. Etwas weiter entfernt, aber mit dem Bus superleicht zu erreichen, ist das Schafbergbad mit mehreren Becken, einem riesen Gelände und einer Wasserrutsche – aber vor allem wegen der schönen Aussicht über Wien einfach für jeden zu empfehlen ist.

Einfach Raus! Auf die Donauinsel!
Sommer Aktivitäten mit Hund in Wien

Endlich Sommerferien

Mittlerweile habe ich meine langersehnten Sommerferien, und bin gerade, während ich diesen Beitrag schreibe, am Weg nach Rumänien. Um mir die Fahrt zu verkürzen, bin ich fleißig am Beiträge schreiben, denn das habe ich die letzten Wochen definitv am meisten vermisst – also bleibt dran! Wenn ihr nichts mehr verpassen wollt, könnt ihr gerne meinen Newsletter abonnieren, oder auf Instagram vorbeischauen. Ich würde mich sehr freuen!

Endlich Sommerferien!
Beautyfavourite: wavy hair

Mai Favoriten

Der Mai ist vorrüber und der Sommer nähert sich in großen Schritten. Immerhin hat uns der Mai schon schöne 30 Grad beschert. New Seasen, new Favourites würde ich mal sagen! Also seid auch meine Mai Favoriten gespannt!

Fashion

Hair

Während ich in den kälteren Monaten meine Haare wieder echt gerne geglättet habe, stehe ich jetzt, wo wir die 30 Grad Marke erreicht haben, wieder auf messy, wavy Hair. So ein Strandlook mit Beachwaves bringt wenigstens schon ein bisschen Sommerstimmung, während ich mich eigentlich noch total im Prüfungsstress befinde. Für den Beachlook braucht man nicht einmal Hitze, denn am liebsten flechte ich meine frisch gewaschenen Haare einfach zu einem (oder zwei) französischen Zopf (Zöpfen) und lasse meine Haare trocknen. Gerade bei wenig Zeit kann man sich abends einen Zopf flechten und am Morgen mit messy Wellen aufwachen.

Beautyfavourite: wavy hair

Lifestyle

My happy Place

Wie bereits erzählt, befinde ich mich mitten in der Prüfungszeit. Die erste von sieben Prüfungen habe ich bereits geschrieben. Gerade mit einem Hund, der seinen Auslauf braucht, kann es schon schwierig werden, wenn man 24/7 nur am Schreibtisch sitzt. Vor allem, weil meine Wohnung jetzt bereits gefühlte über 35 Grad hat, habe ich nach Alternativen gesucht, um draußen zu lernen. Für mich perfekt sind dafür einerseits die Donau und, je nachdem wo man dann hinläuft, die Neue Donau, der Handelskai oder die Donauinsel, andererseits der Türkenschanzpark. Die Donauinsel bietet einfach für alles den passenden Platz, ob Laufen, oder mit dem Hund spazieren, mit einer Picknickdecke und Lernsachen an einem ruhigen Plätzen sitzen, oder eine kurze Abkühlung im Wasser. Im Türkenschanzpark findet man wiederrum immer ein schattiges Plätzchen zum Lernen, vor allem, wenn die Sonne in der Stadt runterknallt. Außerdem gibt es im Park gleich zwei Hundezonen, in denen auch der Hund auf seine Kosten kommt.

Mai Favoriten: Donauinsel
Türkenschanzpark

UMTS-Stick

Da die Zeit recht knapp ist und ich viel mit dem Zug herumfahre, habe ich mir einen UMTS-Stick angeschafft, um meine Arbeit am Laptop auch unterwegs erledigen zu können. Der Medion UMTS-Stick ist vom Hofer, inkludiert ist eine SIM-Karte, welche nur mehr registriert und aufgeladen werden muss. Da mein Handydatenvolumen so schon nie ausreicht, habe ich so die Möglichkeit, ohne mobilen (Handy-)Hotspot Blogbeiträge, Mails, etc am Laptop zu bearbeiten. Vor allem wenn ich mich raus ins Grüne, wie zum Beispiel an der Donau und dem Türkenschanzpark setze, ist das gute Stück immer mit dabei.

Schwimmen

Absolute Neuentdeckung in Mai, war das Schwimmen im Jörgerbad. Ein tolles Cardioworkout als alternative zum Laufen. Ich war nie eine gute schwimmerin, doch schon nach einem Monat merke ich deutliche Fortschritte, es macht spaß und das alte Bad ist so schön dass ich den ganzen Tag damit verbringen könnte die Glasdecke zu fotografieren. Über das Workout selbst und wie ich dazu gekommen bin könnt ihr hier lesen.

Jörgerbad: Schwimmen im Hallenbad der Stadt Wien

Beauty

Watt’s Up Highlighter

Wenn die Sonne wieder scheint, wird aus der Schublade der Watt´sup Highlighter von Benefit rausgekramt. Der goldene Creme-Highlighter ist mein Liebster für den Sommer und für sonnengebräunte Haut.

Mai Favoriten: Watt's up von Benefit

Food

Vitalkekse

Im Mai für mich entdeckt in Sachen Food, habe ich die Vitalkekse von Hofer. Sie sind superlecker und geben einem während dem Lernen in der Prüfungszeit das Gefühl, etwas nicht allzu Ungesundes zu snacken! In den letzten drei Wochen habe ich satte drei Packungen weggefuttert und eine weitere Packung ist immer auf Vorrat im Schrank.

Food im Mai: Vitalkekse von Hofer

Frühstückstopping

Während ich in den kalten Jahreszeiten immer zu warmem Frühstück wie Porridge greife, darf es im Frühling/Sommer etwas Frisches, Leichtes sein. Wie zum Beispiel Chiapudding oder Jogurt mit Müsli oder Granola und immer viel Obst. Am liebsten toppe ich jegliches Frühstück zurzeit mit Kokoschips, Bananenchips und ganzen Mandeln. Diese dreier Kombi darf bei meinem Frühstück nicht mehr fehlen. Was ich eines Tages nur aus Not machte, weil mir jegliches Obst und Granola ausgegangen ist, ist seitdem fixer Bestandteil meines Frühstücks.

Foodfavorit: Foodtopping

Was waren eure Favoriten im Mai?

 

Fünf Jahre Später: Maturatreffen

Fünf Jahre Später: Maturatreffen

Vor zwei  Wochen hatte ich 5-jähriges Maturatreffen – wie die Zeit vergeht! Nicht, dass ich es nicht schon merken würde, wie die Zeit vergeht, immerhin bin ich schon im 10. (!!!) Bachelor-Semester. Und da kommen wir schon zum Anlass meines Beitrags. Denn mein früherer Klassenvorstand hatte unsere Briefe mit, die wir uns im letzten Jahr vor dem Abschluss an uns selbst geschrieben haben. Ich musste nicht wenig lachen, als ich gelesen habe, was mein 5 Jahre jüngeres ich für Ziele, Vorstellungen und teils Fehlerwartungen hatte. Weshalb ich mich beim erneuten Brief Schreiben etwas im Zaum gehalten habe, was meine Erwartungen für in weiteren fünf Jahren betrifft.

Fünf Jahre Später: Maturatreffen
Klassentreffen: 5 Jahre nach der Matura

Generell war es sehr spannend, zu sehen, was sich in fünf Jahren alles geändert hat. Vor allem bei meinen Klassenkollegen, die ich alle so gut wie gar nicht mehr gesehen habe seit Matura, Abschlussfeier, Maturareise und co. Immerhin gibt es schon ein Klassenbaby, Kolleginnen haben geheiratet und teils total andere Berufswege eingeschlagen, als es für einen Kindergartenpädagogik-Abschluss der Fall wäre.

Fünf Jahre Später: Ein Brief an mich selbst

Nun gut, ich habe die Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik abgeschlossen und hatte eigentlich noch recht wenig Pläne, bis auf den nahe liegenden Urlaub, beziehungsweise die lang ersehnte Maturareise. Dass ich wenige Monate zuvor einen Brief an mich geschrieben hatte (mit sehr gewagten Zielen), hatte ich in der Matura-Euphorie schon wieder vergessen.

Fünf Jahre Später: Was habe ich daraus gemacht?

Was stand nun in dem Brief? Erstens gleich zu Beginn (und somit der größte Lacher), dachte ich ernsthaft, ich bin nach satten 5 Jahren mit meinem Master fertig. Ich hätte es selbst wissen müssen, dass ich für alles etwas länger brauche (habe ja für die 4. Klasse Bakip auch etwas länger gebraucht). Zweitens wusste ich zu dem Zeitpunkt ganz bestimmt, dass ich Psychologie studieren und währenddessen gleich (drittens) mit der Psychotherapieausbildung beginnen will. Und weil die fünf Jahre ziemlich durchgeplant wurden, wollte ich nebenher noch im Kindergarten arbeiten UND in einer Praxis hospitieren, sonst wird das ja nichts mit der Psychotherapie und dem 5-Jahresplan, womit ich schon bei viertens und fünftens meiner To-Do-Liste wäre. Übrigens hatte ich auch schon mit „Kunst, Malen und Gestalten“ meine Therapiemethoden komplett durchgeplant und wollte nebenher (sechstens) für mein Hobby, das Malen, Kurse an der Volkshochschule etc. besuchen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich wohl entweder keine Freunde (Spaß!) oder wollte einfach keine Freizeit, geschweige denn ein Leben haben. Siebtens wollte ich vor fünf Jahren nicht nur irgendeine Sprache, sondern Spanisch lernen und, achtens, endlich wieder von Niederösterreich nach Wien ziehen. Alles kein Problem, right? Nicht, dass meine Ziele unvorstellbar wären – ich kenne nicht viele, die den Master schon in der Tasche haben, nebenbei noch arbeiten und auch noch ein soziales Umfeld pflegen, aber immerhin ein bis zwei Personen gibt es. Somit wäre mein Fünf-Jahres-Plan gar nicht so abwegig.

Fünf Jahre Später: Was habe ich daraus gemacht?

Wie schon erwähnt, arbeite ich immer noch daran, meinen Bachelor abzuschließen, doch leider dauert er sicher noch mindestens ein Jahr. Anders als vorgehabt, studiere ich Bildungswissenschaften (was übrigens immer mein Plan B war) und nun seit zwei Semestern auch noch Publizistik. Das studieren an der Uni Wien selbst ist relativ enttäuschend, wenn man anstatt einfach zu studieren mit Rahmenbedingungen, allerlei Voraussetzungen und Mangel an Vorlesungsangebot geplagt wird – was das Studieren in Mindeststudienzeit nicht gerade vereinfacht. Jedes Jahr aufs Neue dachte ich mir, ich mache die Psychologie-Aufnahmeprüfung und habe es dann doch nie gemacht. Einerseits haben sich meine Interessen in dieser Zeit geändert, obwohl ich Psychologie immer noch äußerst spannend finde. Andererseits hatte ich aber nie die Zeit gefunden, für die Aufnahme zu lernen, da ich mit den Prüfungen in meinen anderen Studien schon so ausgelastet war. Ich habe ein Semester Spanisch gelernt, habe aber die Abschlussprüfung nicht absolviert, bin recht bald nach Wien gezogen und arbeite neben dem Studium im Kindergarten. Das war‘s auch schon mit meiner Liste. Zum Thema Malen, Spanisch lernen, Kurse an der Volkshochschule bzw. das Propädeutikum sind großteils Dinge, die scheiterten, da ich es mir einfach nicht leisten konnte – denn jetzt, wo ich Student bin, habe ich ein bisschen Ahnung davon, was der Spruch „Arm wie ein Student“ bedeutet.

Fünf Jahre Später: Ein Brief an mich selbst

Klar, es ärgert mich, dass das studieren so lange dauert, trotzdem kann ich es mir zurzeit nicht vorstellen, in meinem eingeschlagenen Berufsfeld mal Vollzeit zu arbeiten und habe aber auch viel nebenbei gemacht. Studieren war oftmals nicht Priorität Nummer 1. Und nach fünf Jahren kann ich trotzdem stolz auf mich sein. Immerhin, ich studiere – was sowohl meine Verwandten, als auch ich nie gedacht hätten, denn ich war mehr als froh, dass die Schul- und Lernzeit endlich vorbei war. Ich lerne mittlerweile seit fast zwei Jahren die Österreichische Gebärdensprache, kein Spanisch, sondern eine visuelle Sprache, die ich total spannend finde und mir unglaublich viel Spaß macht. Mittlerweile bin ich schon seit 7 Jahren mit meinem Freund zusammen und habe mit Jamie ein neues Familienmitglied, das mich zwar viel Zeit und Aufwand kostet, was es aber total wert ist. Außerdem habe ich mich getraut, über meinen Schatten zu springen und habe diesen Blog gestartet. Life & Colours ist wohl meine größte Errungenschaft in den letzten fünf Jahren und mein ganzer Stolz. Schon während der Schulzeit hatte ich ein großes Interesse daran (damals war es noch Youtube), habe mich aber schlichtweg nicht getraut. Es war zu schwer, die ganze Technik war zu kompliziert etc. Aber wie heißt es so schön? Just do it! If you never try, you‘ll never know! Better an oops, than a what if… ich könnte noch zig andere Quotes niederschreiben, die das ausdrücken, aber ich denke ihr wisst was ich meine!