#wasserbitte

#wasserbitte

#wasserbitte

Wasser und ich sind mittlerweile schon ganz gute Freunde geworden, doch das hat seine Zeit gedauert. Schon als Kind habe ich viel zu wenig getrunken und musste auch das eine oder andere Mal deswegen ins Krankenhaus. Wasser trinken kam für mich gar nicht in Frage. Im Alter zwischen 16 und 20 Jahren habe ich verschiedene Dicksäfte verdünnt mit Wasser getrunken und war richtig stolz, dass ich ja so brav „Wasser“ trinke. Ich schaffte aber dennoch nie mehr als einen Liter zu trinken, wenn überhaupt. Das Trinken musste ich mir anlernen. Ich begann, viel abgekühlten Tee mit Honig zu trinken, ließ irgendwann den Honig und schlussendlich den Teebeutel weg. Jeden Tag schrieb ich in meinem Kalender, wie viel ich getrunken habe und klopfte mir jedes Mal stolz auf die Schulter, wenn ich wieder meine zwei Liter geschafft habe.

Projekt #wasserbitte

Mittlerweile trinke ich seit gut einem Jahr, abgesehen von meinem Morgentee, nur mehr Wasser und brauche kaum mehr Erinnerungen, um daran zu denken, dass ich trinken soll. Säfte, so wie Cola und Eistee, trinke ich nur mehr beim Essen in Restaurants.

Nun will ich ein weiteres Projekt ins Auge fassen. Mit #wasserbitte will ich versuchen, auch in Lokalen Wasser zu bestellen und auf zuckerreiche und kalorienhaltige Getränke zu verzichten. In meinem Fall Wasser ohne Kohlensäure, oder eben Leitungswasser. Nach meinem Besuch beim Ohrenstechen war ich mit meiner Familie bei McDonalds und habe mir zu meinem Wrap eine Flasche Römerquelle bestellt. Denn Säfte sind eh nur leere Kalorien und stillen mittlerweile auch nicht mehr meinen Durst. Immer öfter merkte ich, dass ich auf Säfte verzichten kann, doch bestelle ich trotzdem viel zu oft Säfte aus Gewohnheit. Der Hashtag soll mich bewusster daran erinnern, zum Wasser zu greifen.

Wasser:kleine Erfrischung

Ich hoffe, ich kann euch auch dazu animieren, bei #wasserbitte mitzumachen. Mein jüngeres Ich sieht mich wahrscheinlich mit einer verrunzelten Stirn an, aber auch wenn es viele Jahre gedauert hat, das zu lernen – gerade das Wiener Wasser schmeckt echt gut!

bestes Wienerwasser
3 Kommentare
  1. Alina
    Alina says:

    Hi, ich bin gerade zufällig auf deinen Blog gestoßen 🙂
    Die Idee mit der Aktion #wasserbitte finde ich echt cool!
    Ich weiß genau was du willst, ich trinke auch viel zu wenig bzw. habe immer viel zu wenig getrunken. Zwar habe ich zum Glück immer nur Wasser getrunken, aber davon auch höchstens 1l am Tag, was einfach viel zu wenig war.
    Seit drei Wochen ( glaube ich) versuche ich jeden Tag 2-3 Liter Wasser zu trinken. Es funktioniert eigentlich ganz gut, ich denke man muss nur eine gewisse Routine finden ( z.B. morgens während des Frühstücks 0,5 l etc) und ich merke tatsächlich wie gut es tut mehr Wasser zu trinken!
    Viel Glück mit deiner Aktion, du schaffst das schon :))
    Und jetzt schaue ich mir mal noch ein bisschen deinen Blog an 😀
    Vielleicht magst du ja auch bei mir vorbeischauen 🙂

    Ganz liebe Grüße <3
    Alina
    http://www.xxiv-diaries.de

    Antworten
  2. Miyu
    Miyu says:

    Tolle Idee der Beitrag!

    Für mich ist (viel) Wasser trinken eine Selbstverständlichkeit seit ich Denken kann. Bei uns gab’s einfach immer nur Wasser, und dabei bin ich geblieben. Daher ist es für mich immer so schwierig nachzuvollziehen das andere sich damit so schwer tun, viel oder überhaupt reines Wasser zu trinken. – Und wie du schon sagst, das Wiener Wasser ist einfach so gut, was soll man da bitte noch was anders wollen 🙂

    ein schöner und wichtiger Beitrag, der hoffentlich viele (noch-) Wasser Verweigerer erreicht.

    Alles Liebe
    Miyu von http://www.missrain.at

    Antworten

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