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Outfitdetails

Chic in Flats

Wer von euch kennt diese Anlässe, an denen man chic sein muss, beziehungsweise sogar will? Ich meine, wer putzt sich denn nicht gerne auf? Nur auf die hohen Schuhe könnte ich oft gerne verzichten! Aber wer sagt denn, dass es immer hohe Absätze sein müssen? Gerade zu kleineren Anlässen, wie Geburtstage und Familienfeiern, packe ich gerne die flachen Schuhe aus. Vor allem weiße Schuhe machen sich bei solchen Gelegenheiten echt gut.

Chic in Flats

Outfit Details:

Rock – via Zalando

Body – Topshop

Schuhe – Topshop

Uhr – Daniel Wellington

Life & Colours by Ines
Back details

Outfit: Chic in Flats

Das Outfit ist easy to go für den Winter. Mit dem Samtbody ist man doch recht gut zusammengepackt, dass einem nicht kalt wird und mit dem midi langen Rock wird man trotz Minustemperaturen nicht schief angeschaut. Auf roségoldene Details kann ich, wie immer, nicht verzichten – ob in meiner Wohnung, als Schmuck, auf den Schuhen oder sogar beim Lidschatten.

Outfitdetails

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Fashionoutfit
Inspiration: Chic in Flats
Uhr: Daniel Wellington
Outfit: Chic in Flats
Shoeas Roségold Topshop
Nude Lipstick Essence
Nude Fave

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Outfit für einen besonderen Anlass

Wer kann, so wie ich, einfach nicht genug von Roségold bekommen?

Frisuren für den Winter

Frisuren für den Winter

Ein Grund, warum ich den Winter nicht mag, ist vor allem. dass ich 24/7 mit bad Hair zu kämpfen habe. Drinnen ist die trockene Heizungsluft, draußen herrschen Minusgrade und die hohe Feuchtigkeit. Meine Haare sind dadurch dauernd elektrisch, die Kombination aus Schal und Haube raut auch noch die Haarstruktur auf, sodass sie schnell verknoten, verfilzen und zu Berge stehen. Und nein, das ist keine Übertreibung – das meine Lieben, ist pure Realität.

Das einzige, was da hilft, ist, entweder man verzichtet auf Haube und Schal, was bei der Kälte aber unabdingbar ist, oder man hilft sich mit Frisuren, um die Haare zu bändigen. Am besten so, dass die Haare nicht die Möglichkeit haben, in irgendeiner Weise offen zu sein.

Ich zeige euch jene Frisuren, mit welchen ich den Winter überstehe:

High Bun / Messsy Bun

High Bun - perfekte Stirnbandfrisur

Meine liebste Frisur, um ein Stirnband mit einem Schal zu kombinieren, ist der High Bun. Die Haare sind komplett weggebunden, so dass sich gar nichts verknoten kann

Flechtung

Flechtfrisuren für unter die Haube

Meine absolut liebste Frisur zu jeder Jahreszeit ist definitiv die Flechtung. Einfach zwei seitliche Zöpfe, entweder normal, dutch oder französisch. Hauptsache die Haare sind zusammengebunden und aus dem Nacken. Also Weg frei für Haube und Schal!

Französischer Zopf

Frisuren für den Winter

Eine tolle und elegante Variante, die Haare wegzustecken und Platz für Haube und Schal zu machen, ist die französische Flechtung – einfach von oben entlang des Mittelscheitels flechten. Den geflochtenen Zopf im Nacken unter die Flechtung feststecken. Nicht nur, dass die Frisur schön aussieht, nach einem Tag mit dieser Frisur hat man nach dem Öffnen wunderschöne Wellen und vom Winterfrizz ist keine Spur.

Wie übersteht ihr beziehungsweise eure Haare den Winter?

Walking through Winter Wonderland

Walking through Winter Wonderland

Walking through Winter Wonderland

Es passiert nicht sehr oft, dass es in Wien schneit und dann schon gar nicht, dass der Schnee liegen bleibt. Meistens endet es dann in einem riesen Chaos, wo alles gatschig wird und sich riesen Lacken bilden, bei denen man sich beim Überqueren der Straßen die Beine bis zu den Knien nass macht. Autofahrer verlernen das Autofahren und die Öffis fahren gleich gar nicht mehr, da sie immer schon wenn sie nur das Wort „Schnee“ hören, so in Panik ausbrechen, dass gar nichts mehr geht. Abwarten, in wenigen Tagen wird es wahrscheinlich in der Katastrophe enden. Doch solange das noch nicht der Fall ist, kann man nicht genug vom seltenen Schnee in der Großstadt schwärmen. Der schöne weiße Schleier, der sich über die Stadt legt und mich wissen lässt, wieso ich nicht schon lange in den Süden – mit 365 Tagen Sommer – gezogen bin. Der Schnee ist neben den Festen und Feiern das einzige, was ich am Winter mag. Auf Kälte, Wind und dicke Daunenjacken könnte ich auch gut verzichten.

Ab und zu hat es ja schon geschneit, doch wir in der Stadt haben nie sehr lange etwas davon mitbekommen. Dieses Mal mussten wir deswegen mit Jamie raus in die Natur. Ich wollte schließlich wissen, ob Jamie ein kleiner Schneehase ist, oder doch eher eine Frostbeule. Und die Fotos sprechen für sich. Er hatte den Spaß seines Lebens und der für ihn doch hohe Schnee stellte keinerlei Hindernis dar. Dieser Spaziergang durchs „Winter Wonderland“ hat sich aber spätestens zuhause bezahlt gemacht. Ich wusste gar nicht, dass man den kleinen Kerl so auspowern kann – denn er hat gefühlt immer Pfeffer im Hintern.

schnee, schnee, schnee, überall
Jamie im Schnee
Jamie having fun
Wintermood with lot of snow

Outfit

Parka: Primark

Schal: H&M

Pullover: H&M

Turnbeutel: Review

Jeggings: H&M

Boots:

Outfitinspiration für snowy days

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Playing with Jamie in the snow
Winter Wonderland
strolling throug the snow
Schnee in Wien

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Übrigens kann ich abseits der vielen Hundezonen in Wien die Tiefauwiese beim Schwarzenbergpark sehr empfehlen. Die Hunde bekommen einen riesen Auslauf. Man kann dabei für sich sein, aber man trifft auch viele andere Spaziergänger, Hunde und deren Besitzer.

 

Leoprint-love for fall

Leoprint-love for fall

Herbstinspiration: Leoprint

Einmal im Jahr ist es so weit, da heißt es Leoprint-love for fall. Jedes Jahr, wenn es kälter wird, darf der Leoprint wieder angezogen werden. Nun ja, „dürfen“ kann man in der Mode ja eigentlich so gut wie alles, wenn es einem gefällt – das ist das Schöne an der Mode! Ich persönlich finde aber, der Leoprint passt am Besten in den Herbst/Winter und auch das nur in Maßen. Ein paar kleine Leodetails werten jedes Outfit auf – ob Haube, Schal oder eine Clutch im Leomuster. Nur nicht zu viel auf einmal. Die Schuhe sind neu in meiner Sammlung und ich freue mich sehr über sie!

Herbstlook
 
Leohaube für kalte Tage
bordeaux für den Herbst
kleine Details als it-piece
Herbstfarben: leo & bordeaux
Leoprint-love for fall
Leoprint - fashion it piece
Im Herbst heist es alles bordeaux und andere Rottöne
 
autumnlook

Was haltet ihr vom Leoprint? Yay or Nay?

Rice Porridge

Rice Porridge

Rice Porridge

Wenn es um Süßspeisen, wie zum Beispiel Milchreis und Grießkoch, geht, bin ich die erste, die sich für eine zweite Portion meldet. Gerade wenn es wieder kälter wird, brauche ich morgens ein leckeres, wärmendes Frühstück. Und passend zum ersten Schnee in Wien (haha kann man das Schnee nennen?) zeige ich euch mein liebstes Wochenendfrühstück. Auch wenn Essen am Wochenende ja bekanntlich keine Kalorien hat, zeige ich euch trotzdem meine gesunde Variante für ein leckeres Rice Porridge.

Winterfrühstück: leckeres Rice Porridge

Zutaten für eine Portion

5 EL Reisflocken von Alnatura

250 ml Milch oder eine andere Flüssigkeit

Eine Handvoll Tiefkühl-Himbeeren oder anderes Obst nach Wahl

Honig oder Agavendicksaft zum Süßen

Zimt

Zubereitung Rice Porridge

Zubereitung:

Milch in einen Topf geben und die Reisflocken einrühren. Die Milch 4 Minuten lang köcheln lassen, Himbeeren, Zimt und Süßungsmittel hinzu geben und eine weitere Minute unter ständigem Rühren kochen lassen.

Frühstücksidee: warmes Frühstück

Variation:

Je nachdem, was ich für Zutaten zuhause habe, variiere ich meinen Rice Porridge und es schmeckte bis jetzt immer köstlich. Dazu zum Beispiel 20 ml Wasser in die Milch geben, sowie einen EL Haferflocken dazu mischen. Zusammen mit dem Obst kommen noch ein und halb EL Kokos, ein EL Mandeln und ein TL Vanilleextrakt in die Masse.

Weitere mögliche Zutaten sind: Leinsamen, Chiasamen, Acaipulver, Datteln, etc.

Frühstücksidee: warmes Frühstück

Guten Appettit!

Winter Essentials

Offiziell ist ja der meteorologische Winterbeginn am 1. Dezember, doch typisch für den Osten Österreichs haben wir bis jetzt noch nicht so viel vom Winter mitbekommen. Aber was sage ich mir immer: Winter is coming! Und wie er gekommen ist! Schon in der Silvesternacht hat es in Wien geschneit, die Temperaturen sind bis auf -8 Grad gesunken und Wien ist zu einem Winterwonderland geworden. Im Dezember ist man noch ganz gut auch ohne Haube und co. ausgekommen, doch sobald es schneit, brauche ich bestimmte Dinge, um diese Zeit zu Überleben. Obwohl ich den Schnee nämlich über alles liebe und mich auch aufs Skifahren, Eislaufen aber vor allem auf das Rodeln freue, bin ich sonst eigentlich das totale Sommerkind.

Hier oben beim Wienerwald bleibt der Schnee zwar meistens etwas länger liegen, doch wer schon einmal in der Stadt war, weiß wie nass, matschig und dreckig es wird, wenn es mal geschneit hat.

Schuhe

Ganz wichtig ist bei dem Wetter das passende Schuhwerk: Egal ob für einen Schneespaziergang oder für die im Matsch ersaufende Stadt, die Fila-Boots sind robust und haben eine dicke Sohle, sodass jede Socke trocken bleibt.

Schal

Kaum wird es Winter und ich trage einen Schal, bekomme ich knotige, filzige Haare im Nacken. Noch unangenehmer wird es, wenn ich dann über meine Mähne noch eine Haube aufsetze. Also trage ich entweder eine Haube und ein leichtes Tuch oder einen dicken Schal. Ich gehe meistens mit dem dicken Schal und da gilt: je dicker, desto besser (denn die Haare haben sowieso verloren)! Denn dann kann ich mit dem Schal auch gut meine Ohren bedecken und auch meine Nase darin verstecken. Egal ob normaler Schal oder Schlauchschal, ich habe in jeder Farbrichtung den passenden Schal.

Handschuhe

Generell leide ich schon an einer sehr trockenen Haut, doch gerade im Winter bekomme ich so trockene Hände, dass ich an den Knöcheln ganz raue und rissige, teilweise sogar blutige Stellen bekomme. Um meine Hände vor den kalten Temperaturen zu schützen, trage ich am liebsten TouchscreenHandschuhe. Gerade wenn ich in der Stadt unterwegs bin und oft mein Handy brauche, sind sie perfekt. Aber auch bei Schneespaziergängen kann ich mit den Handschuhen schnell ein Foto machen, ohne mir die Finger abzufrieren.

Handcreme

Nicht nur die kalten Temperaturen, sondern auch die trockene Heizungsluft bringt meine Haut auf den Händen in Ungleichgewicht. Mein Heiliger Gral ist das Handserum von P2 – tolle Konsistenz, die schnell einzieht, es duftet supertoll und hinterlässt ein seidiges Gefühl auf den Händen. Wann das mal nicht ausreicht, muss das Handkonzentrat von Balea her – es ist sehr reichhaltig und spendet viel Feuchtigkeit.

Wenn dann die Haut doch zu reißen beginnt, benutze ich vor der Handcreme noch ein pflegendes Handpeeling von Rituals um all die abgestorbenen Hautschüppchen abzubekommen.

Pullover

Winterzeit ist nun mal SweaterWeather! Ich trage Pullover in allen Farben, verschiedenste Muster und Größen. Es gibt nichts Besseres als einen großen Pullover zum Reinkuscheln.

Handwärmer

Handwärmer sind das praktischste für kalte Tage. Egal ob bei einem Spaziergang oder auf der Haltestelle wenn die Öffis sich im Schneechaos verspäten – immer in der Handtasche, bei Bedarf knicken und schon werden die Hände warm.

Was sind eure Essentials mit denen ihr den Winter nicht durchstehen könntet?

Winter Nails

Offiziell beginnt der Winter bereits am 1. Dezember, doch gefühlsmäßig beginnt der Winter erst so richtig im Jänner. Im November/Dezember trage ich noch gerne dunkle Rottöne, wie bordeaux und weinrot – wetterbedingt ist diese Zeit meistens wie die Verlängerung des Herbstes und zum Herbst gehören einfach dunkle Braun- und Rottöne dazu. Um die Winter/Silvester-Zeit herum trage ich gerne Gold-, Schimmer- und Glitzer-Farben auf meinen Nägeln und dabei nicht nur auf einem Finger kleine Glitzerakzente, so wie im restlichen Jahr. Da kann es auf den Nägeln richtig funkeln und knallen vor Kitsch.

Im Jänner, wo es dann auf die Minusgrade zugeht – es fröstelt und ab und zu schneit es sogar hier bei uns in Wien – da mag ich es, wenn es auch auf meinen Nägeln winterlich zugeht.

Weiß- und Creme-Töne, sowie leichten Schimmer liebe ich zu dieser Zeit. Auch in Richtung grau kann es da gehen, von ganz hellgrau bis dunkelgrau oder gedecktes grün-blau, was in das graue Farbspektrum geht. Von diesen Farben kann ich im Winter nicht genug bekommen!

Erster Schneespaziergang

Ich bin ganz klar ein Sommermädchen! Bei Kälte fühle ich mich wie festgefroren, kann mich kaum von einem Fleck zum nächsten bewegen, bekomme Knieschmerzen und die Haare verfilzen sich im Genick durch Pullis und Schals so sehr, dass man am liebsten zur Schere greifen würde. Klar ich gehe Skifahren und liebe es zu Rodeln – aber dafür reicht es wenn es in den Bergen kalt genug ist, damit der Schnee liegen bleibt.

Trotz dieser vielen Scherereien im Winter – vor allem wenn die ÖBB und die Wiener Linien das Fahren verlernen und der Matsch in Wien bis zu den Knöcheln steht – sobald der erste Schnee fällt, freue ich mich wie ein kleines Kind! Da gehört für mich trotz Kälte der Schneespaziergang einfach dazu. Oft haben wir den Schnee in Wien ja nicht. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum ich mich mit dem Winter nicht anfreunden kann, denn es gibt wirklich nichts Schlimmeres als Schneechaos in der Stadt. Ich gehe super gerne Schneeschaufeln und buddele mich in den Schnee, aber sobald ich an einem Werktag um 5 Uhr auf einem vollen Bahnsteig warten muss, dabei halb erfriere, um dann in eine vollgepresste U-Bahn zu steigen und nicht mehr weiß was ich mir ausziehen soll, um mit dem Schwitzen aufzuhören – das sind dann die Momente, wo ich mir den Sommer herbeisehne.

Hier, am Rande vom Wienerwald, etwas weiter „oben“, sodass der Schnee nicht sofort wegschmilzt, wird die Landschaft wunderschön, so ganz in weiß gekleidet. Da gibt es auch Jahre, wo genug Schnee liegt, um ein Iglo in meiner Größe zu bauen.