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Fünf Jahre Später: Maturatreffen

Fünf Jahre Später: Maturatreffen

Vor zwei  Wochen hatte ich 5-jähriges Maturatreffen – wie die Zeit vergeht! Nicht, dass ich es nicht schon merken würde, wie die Zeit vergeht, immerhin bin ich schon im 10. (!!!) Bachelor-Semester. Und da kommen wir schon zum Anlass meines Beitrags. Denn mein früherer Klassenvorstand hatte unsere Briefe mit, die wir uns im letzten Jahr vor dem Abschluss an uns selbst geschrieben haben. Ich musste nicht wenig lachen, als ich gelesen habe, was mein 5 Jahre jüngeres ich für Ziele, Vorstellungen und teils Fehlerwartungen hatte. Weshalb ich mich beim erneuten Brief Schreiben etwas im Zaum gehalten habe, was meine Erwartungen für in weiteren fünf Jahren betrifft.

Fünf Jahre Später: Maturatreffen
Klassentreffen: 5 Jahre nach der Matura

Generell war es sehr spannend, zu sehen, was sich in fünf Jahren alles geändert hat. Vor allem bei meinen Klassenkollegen, die ich alle so gut wie gar nicht mehr gesehen habe seit Matura, Abschlussfeier, Maturareise und co. Immerhin gibt es schon ein Klassenbaby, Kolleginnen haben geheiratet und teils total andere Berufswege eingeschlagen, als es für einen Kindergartenpädagogik-Abschluss der Fall wäre.

Fünf Jahre Später: Ein Brief an mich selbst

Nun gut, ich habe die Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik abgeschlossen und hatte eigentlich noch recht wenig Pläne, bis auf den nahe liegenden Urlaub, beziehungsweise die lang ersehnte Maturareise. Dass ich wenige Monate zuvor einen Brief an mich geschrieben hatte (mit sehr gewagten Zielen), hatte ich in der Matura-Euphorie schon wieder vergessen.

Fünf Jahre Später: Was habe ich daraus gemacht?

Was stand nun in dem Brief? Erstens gleich zu Beginn (und somit der größte Lacher), dachte ich ernsthaft, ich bin nach satten 5 Jahren mit meinem Master fertig. Ich hätte es selbst wissen müssen, dass ich für alles etwas länger brauche (habe ja für die 4. Klasse Bakip auch etwas länger gebraucht). Zweitens wusste ich zu dem Zeitpunkt ganz bestimmt, dass ich Psychologie studieren und währenddessen gleich (drittens) mit der Psychotherapieausbildung beginnen will. Und weil die fünf Jahre ziemlich durchgeplant wurden, wollte ich nebenher noch im Kindergarten arbeiten UND in einer Praxis hospitieren, sonst wird das ja nichts mit der Psychotherapie und dem 5-Jahresplan, womit ich schon bei viertens und fünftens meiner To-Do-Liste wäre. Übrigens hatte ich auch schon mit „Kunst, Malen und Gestalten“ meine Therapiemethoden komplett durchgeplant und wollte nebenher (sechstens) für mein Hobby, das Malen, Kurse an der Volkshochschule etc. besuchen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich wohl entweder keine Freunde (Spaß!) oder wollte einfach keine Freizeit, geschweige denn ein Leben haben. Siebtens wollte ich vor fünf Jahren nicht nur irgendeine Sprache, sondern Spanisch lernen und, achtens, endlich wieder von Niederösterreich nach Wien ziehen. Alles kein Problem, right? Nicht, dass meine Ziele unvorstellbar wären – ich kenne nicht viele, die den Master schon in der Tasche haben, nebenbei noch arbeiten und auch noch ein soziales Umfeld pflegen, aber immerhin ein bis zwei Personen gibt es. Somit wäre mein Fünf-Jahres-Plan gar nicht so abwegig.

Fünf Jahre Später: Was habe ich daraus gemacht?

Wie schon erwähnt, arbeite ich immer noch daran, meinen Bachelor abzuschließen, doch leider dauert er sicher noch mindestens ein Jahr. Anders als vorgehabt, studiere ich Bildungswissenschaften (was übrigens immer mein Plan B war) und nun seit zwei Semestern auch noch Publizistik. Das studieren an der Uni Wien selbst ist relativ enttäuschend, wenn man anstatt einfach zu studieren mit Rahmenbedingungen, allerlei Voraussetzungen und Mangel an Vorlesungsangebot geplagt wird – was das Studieren in Mindeststudienzeit nicht gerade vereinfacht. Jedes Jahr aufs Neue dachte ich mir, ich mache die Psychologie-Aufnahmeprüfung und habe es dann doch nie gemacht. Einerseits haben sich meine Interessen in dieser Zeit geändert, obwohl ich Psychologie immer noch äußerst spannend finde. Andererseits hatte ich aber nie die Zeit gefunden, für die Aufnahme zu lernen, da ich mit den Prüfungen in meinen anderen Studien schon so ausgelastet war. Ich habe ein Semester Spanisch gelernt, habe aber die Abschlussprüfung nicht absolviert, bin recht bald nach Wien gezogen und arbeite neben dem Studium im Kindergarten. Das war‘s auch schon mit meiner Liste. Zum Thema Malen, Spanisch lernen, Kurse an der Volkshochschule bzw. das Propädeutikum sind großteils Dinge, die scheiterten, da ich es mir einfach nicht leisten konnte – denn jetzt, wo ich Student bin, habe ich ein bisschen Ahnung davon, was der Spruch „Arm wie ein Student“ bedeutet.

Fünf Jahre Später: Ein Brief an mich selbst

Klar, es ärgert mich, dass das studieren so lange dauert, trotzdem kann ich es mir zurzeit nicht vorstellen, in meinem eingeschlagenen Berufsfeld mal Vollzeit zu arbeiten und habe aber auch viel nebenbei gemacht. Studieren war oftmals nicht Priorität Nummer 1. Und nach fünf Jahren kann ich trotzdem stolz auf mich sein. Immerhin, ich studiere – was sowohl meine Verwandten, als auch ich nie gedacht hätten, denn ich war mehr als froh, dass die Schul- und Lernzeit endlich vorbei war. Ich lerne mittlerweile seit fast zwei Jahren die Österreichische Gebärdensprache, kein Spanisch, sondern eine visuelle Sprache, die ich total spannend finde und mir unglaublich viel Spaß macht. Mittlerweile bin ich schon seit 7 Jahren mit meinem Freund zusammen und habe mit Jamie ein neues Familienmitglied, das mich zwar viel Zeit und Aufwand kostet, was es aber total wert ist. Außerdem habe ich mich getraut, über meinen Schatten zu springen und habe diesen Blog gestartet. Life & Colours ist wohl meine größte Errungenschaft in den letzten fünf Jahren und mein ganzer Stolz. Schon während der Schulzeit hatte ich ein großes Interesse daran (damals war es noch Youtube), habe mich aber schlichtweg nicht getraut. Es war zu schwer, die ganze Technik war zu kompliziert etc. Aber wie heißt es so schön? Just do it! If you never try, you‘ll never know! Better an oops, than a what if… ich könnte noch zig andere Quotes niederschreiben, die das ausdrücken, aber ich denke ihr wisst was ich meine!

 

Lookinspo for spring

Outfit: Springmood

Obwohl ich hier von Springmood schreibe, wäre ich schon viel eher in Sommerlaune. Nicht nur, weil jetzt die meisten Prüfungen anstehen, sondern auch, weil auf das sonnige Wetter kein Verlass ist. Am Wochenende hat es noch gewittert, beim Wandern am Samstag hat uns der Hagel erwischt und zwei Tage später steigen die Temperaturen über 20 Grad. Heuer macht scheinbar nicht nur der April, sondern auch der Mai, was er will.

Sowohl ich, als auch mein Kleiderschrank, ja selbst der Hund, der im letzten Monat beim Frisör war, um sich Frühlingsfit zu machen – wir alle sind bereit für das warme Wetter und mehr Sonnenschein. Endlich wieder Bein zeigen (und zwar ohne zu frieren) und mal wieder laufen gehen, mehr will ich gar nicht. Wer jetzt sagt, es gibt kein schlechtes Wetter zum Laufen, nur schlechte Kleidung, sollte das mal meinem inneren Schweinehund sagen. Nicht nur einmal hatte ich meine Sportkleidung an und wollte Laufen gehen, als es gerade zum Regnen begonnen hatte und ich mich dann für ein Homeworkout entschieden habe. Apropos mehr Bein zeigen: ich war früher, so mit 16-17 das totale Kleider- und Rock-Mädchen. Selbst an den kältesten Wintertagen hatte ich einen Rock an, denn ich fand, es gibt nichts ungemütlicheres als eine Jeans und die Strumpfhosen konnte man unter so einem Kleid sowieso bis zu drei Lagen schichten.

Outfit: Springmood

Outfit: Springmood

Ich hätte das Outfit auch „Spring Uniform“ nennen können. Denn sobald die Sonne draußen war, hatte ich diese Kombi gefühlt ständig an. Egal ob für einen Stadtbummel, Familienessen oder abends zum Fortgehen. Einfach die Schuhe dem Anlass entsprechend gewechselt, eine Jacke drüber und man ist good to go.

inspo: lace datails
mein liebstes Outfit für den Frühling
Inspiration: Frühlingsoutfit
Jeansrock_denim on denim
Frühling in Wien
Frühlingsstimmung
Springmood with my dog Jamie
Outfit inspo for Soring
Lookinspo for spring
Fischnetz Strumpfhosen
Outfit: Springmood

 

Anna Inspiring Jewellery Armband

Anna Inspiring Jewellery Armband

Ich behaupte jetzt nicht, dass es der Traum eines jeden Mädchens ist, ein Armband von Anna Inspiring Jewellery zu besitzen. Doch ich behaupte, jeder, der die Tollen Schmuckstücke von Anna kennt, hätte sehr gerne etwas aus ihrer Kollektion.

About Anna

Auch ich träume schon lange davon – obwohl ich es nicht bei meiner Birthday Wishlist aufgezählt habe. Zu meinem 25. Geburtstag hat mein Freund mir ein Armband von Anna geschenkt.

Anna Inspiring Jewellery Armband

Den Shop selbst habe ich zwar noch nie besucht, aber alleine die Fotos lassen einen in Täume schwelgen – mit so viel Liebe zum Detail, was sich übrigens auch auf den Schmuck zu 100 Prozent wiederspiegelt. Mein Armband ist ein silbernes Herz mit Hellblauem Band (Das Armband kann man übrigens ganz einfach online wechseln lassen).

Armband: Anna Inspiring Jewellery
Armband-Initialen: J steht für Jamie

Mit den Worten „eingraviert sind die Initialien des Mannes, den du am meisten liebst“ bekam ich dieses süße silberne Herzchen mit hellblauem Band und einem eingraviertem „J“. Lange dauerte es nicht, bis das Geheimnis gelüftet worden ist, denn ich wusste, damit kann nur mein süßer Jamie gemeint sein.

About Jamie

Nun trage ich die kleine Fellnase auch bildlich „im Herzen“ und obwohl er bereits ein Jahr (am 3. Mai hatte er Geburtstag) alt ist, kann ich es noch immer nicht ganz realisieren, dass Jamie den Weg zu mir gefunden hat – beziehungsweise ich zu ihm gefunden habe. Immerhin kommt er aus der Nähe von Ölmütz und es war doch ein recht langer Weg, für so einen kleinen Hund. Da ich zuvor nie ein eigenes Haustier hatte, konnte ich es mir nie vorstellen, wie es ist, mit einem zu leben. Meine kleine Schwester hatte zwar schon zwei Katzen und beim Tiger war ich sehr traurig, als er von einem Auto überfahren wurde, trotzdem ist die Beziehung zwischen Hund und Mensch eine andere (haha ich erzähle hier ganz was Neues!).

Jamie - kleine Fellnase

Jamie ist einfach immer da – wenn ich morgens aufstehe freut er sich, dass endlich wer munter ist und wenn ich von der Arbeit komme, wartet er bereits vor der Haustür. Mit ihm komme ich immer zur Ruhe, selbst wenn er der quirligste Hund ist, den ich kenne. Wenn er im totalen Morgenstress sich einfach auf den Rücken legt und vor sich hindöst, merkt man, was wichtig im Leben ist. Es ist als ob er wissen müsste, was er tun soll, um einen kleinen kuscheligen Teddybären abzugeben.

Hundeliebe: Life & Colours und Jamie
Life with a dog

Übrigens suche ich schon seit einigen Monaten auch nach einem Tattoo, welches in Verbindung mit Jamie steht. Also wenn wer eine süße Idee für ein Hundetattoo kennt, dann immer nur her damit!

Rezept für Nutellapizza

Schokopizza

Eine Nutellapizza ist definitiv jede Sünde Wert und sonntags hat sowieso nichts Kalorien 😉

Rezept für Nutellapizza

Das Internet ist voll davon: Nutellapizza – das zurzeit meist gehypte soulfood. Zuletzt brachte selbst Dr. Oetker seine eigene Schokopizza raus. Doch wieso nicht einfach selbst machen und der Kreativität freien Lauf lassen? Dasselbe habe ich mir auch letztes Wochenende gedacht und die nötigen Zutaten dafür gekauft. Die Lange liste hält sich in Grenzen, denn viel habe ich nicht benötigt, bzw. hatte bis auf den Pizzateig alles zuhause. Essentiell für meine Schokopizza ist die Choco-Creme auch Duo-Creme genannt. Ich habe es schon öfter erwähnt.. wenn ich mal ein Glas Choco-Creme anfange ist das gute Stück in weniger als zwei Wochen leer. Ich bin kein Nutella-fan, dafür liebe ich die Choco-Creme welche ich immer bei Lidl kaufe umso mehr.

Zutaten für die Schokopizza:

Choco Duo vs Nutella

Pizzateig (in meinem Fall gekauft, man kann den Teig aber auch selbst machen)

Ein Schoko-Aufstrich eurer Wahl (in meinem Fall Choco-Creme)

Weiße Schokodrops

Obst Eurer Wahl

Zubereitung der Schokopizza:

Zubereitung: Pizzateig

Den Teig ausrollen und die Schokodrops verteilen und in den Teig drücken. Laut Packungsanleitung den Teig zehn Minuten backen lassen. Den Teig aus den Ofen Nehmen und mit Schokoaufstrich bestreichen und noch mit ein paar Schokodrops bestreuen. Obst eurer Wahl Aufschneiden und die Pizza belegen. Nochmals alles für fünf Minuten im Ofen backen lassen und am besten noch warm essen.

Nutellapizza mit Bananen und Himbeeren
Hype: süße Pizza
Rezept: Schokopizza
selbstgemachte Schokopizza

Habt ihr den hype auch schon ausprobiert bzw wie steht ihr zu Nutella? 😀

Outfit: Culottes, I missed you!

Culottes, I missed you!

Auch wenn uns heute und die nächsten zwei Tage der April (wie immer) einen Strich durch die Rechnung macht, der Frühling und das gute Wetter sind eigentlich schon voll angekommen und die letzten zwei Wochen wurden voll ausgenutzt. Eis Essen, Tiergartenbesuch, lange Spaziergänge… Meinen Kleiderschrank habe ich wieder frühlingstauglich gemacht, die Wintersachen wurden weggepackt und meine Kleidchen, kurzen Röcke und Co. durften wieder ausgepackt werden. Was ich während dem Winter kleidungstechnisch am meisten vermisst habe? Meine Culottes! Erst letzten Sommer für mich entdeckt (ich habe euch in diesem Beitrag darüber Berichtet) und trotzdem sind sie zu einem meiner liebsten Kleidungsstücke geworden.

Outfit: Culottes, I missed you!

Outfit: Culottes
Clutch: Karl Lagerfeld

Outfit Details:

Culottes: Colloseum – ähnlich hier

Shoes: Topshop

Thights: Asos

Shirt: Even & Odd

Clutch: Karl Lagerfeld – ähnlich hier

 

Ich kenne keine Hose (nicht mal meine Jogginghose), die so gemütlich ist, gut aussieht und super zu kombinieren ist. Mit der Culottes ist man nie over- oder underdressed. Beim richtigen Wetter passt sie einfach zu allem. Ich bin etwas traurig, dass ich jetzt wieder zu Hose, Gummistiefel und Regenjacke greifen muss, doch meine Culottes warten frisch gewaschen im Schrank auf das nächste Ausführen.

Outfit: Culottes, I missed you!
gemütliche Hose: Culottes
Springfeelings
Fashion: Spring Outfit
Schuhe: weiß, roségold von Topshop
Uhr: Daniel Wellington
Outfit: Culottes, I missed you!
Fashion: Life & Colours
Outfitinspo for spring
Fitnessband: Huawei Color Band A1

Fitnessband: Huawei Color Band A1

Seit nun zirka ein und halb bzw zwei Jahren trage ich tagtäglich ein Fitnessband, um sowohl meinen Schlaf, als auch meine tägliche Bewegung zu messen und zu kontrollieren. Mittlerweile kann ich nicht mehr ohne Fitnessband, wenn ich mein Band einmal fürs Duschen abgelegt und dann vergessen habe, fühle ich mich den ganzen Tag schlecht, weil ich merke, mir fehlt etwas. Vor einem Jahr habe ich euch mein damaliges Fitnessband vorgestellt, das Xiaomi Mi Band. Während ich früher mehrmals täglich in der App nachgesehen habe, wie viele Schritte ich gesammelt habe, kontrolliere ich die jetzt nur mehr sporadisch. Mittlerweile kenne ich meine alltäglichen Wege schon sehr gut und weiß, wie viel ich am Tag gehen muss, um auf das Minimum von 9.000 – 10.000 Schritten zu kommen. Eigentlich wollte ich mir das Xiami Mi Band 1S mit Pulsmesser kaufen, habe aber zu meinem Huawei P9 Light das Huawei Color Band A1 gratis dazubekommen.

Fitnessband: mein täglicher Begleiter

Fitnessband Vergleich: Huawei Color Band A1

Mittlerweile benutze ich es seit vier Monaten und nun dachte ich mir, ich gebe euch ein Update, beziehungsweise einen Vergleich zum Xiaomi Fitnessband.

Design

Fitnessband: Huawei Color Band A1

Designmäßig gefällt mir das Band sehr gut (vor allem das Weiße ist wirklich wunderschön). Es hat eine extravagante Struktur auf der Oberseite, die es sehr edel erscheinen lässt. Im Vergleich zum Mi Band hält es viel besser am Handgelenk, denn bei dem Mi Band fiel mit zunehmendem Alter der Kern des Öfteren heraus.

Ladestation

Ladestation Fitnessband

Die Ladestation des Fitnessbandes von Huawei ist magnetisch und gefällt mir von der Haptik her sehr gut. Die Handhabung selbst ist aber schwierig, denn nicht jedes MicroSD-Kabel passt in die Ladeöffnung und der Magnet löst sich bei jeder Bewegung, sodass es mir schon öfter passiert ist, dass mein Band nicht aufgeladen war, da es sich von der Ladeschale gelöst hatte.

Akku

Phone Huawei P9 lite

Wenn ich den Akku der zwei Bänder vergleiche, habe ich ganz klar meinen Favorit. Das Xiaomi Band hält fast zwei Monate und vibriert immer wieder, wenn der Akku schwächer wird, beziehungsweise kann der Akkustand in der App abgelesen werden. Der Akku der Huawei Bandes hält nur knapp zwei Wochen, es gibt keinerlei Akku Infos, beziehungsweise werden sie in der App nicht richtig angezeigt und das Band ist einfach von heute auf morgen unerwartet leer. Nicht selten kam ich erst nach zwei Tagen drauf, dass ich mein Fitnessband wieder aufladen muss und habe dadurch von diesen Tagen auch keine Infos über Schlaf bzw. Schritte.

App

App Huawei Color A1

Bis auf das, dass die Akku Info schlichtweg nicht vorhanden ist, ist die App super übersichtlich. Ich bin ja eigentlich nicht so technikaffin, weshalb mich eine unübersichtlich und kompliziert dargestellte App schon mal leicht verwirren kann. Beim Huawei Color Band A1 ist dies nicht der Fall. Die persönlichen Einstellungen sind einfach und mit einem Klick erhält man die nötigen Daten, welche das Band über Bewegung und Schlaf erfassen konnte. Das Band misst scheinbar auch Schwimmen und Laufen, wobei ich da noch nicht dahintergekommen bin, wie das funktioniert bzw. ob und wie ich diese Messungen einstellen müsste. Die App ist definitiv ein Pluspunkt, denn wenn ich mich an das Mi Band erinnere, war ich mit der App sehr unzufrieden. Vor allem, da ich mit Veränderungen nicht zurechtkomme. Denn ich hatte mich mit der App bereits gut zurecht gefunden, als ein Update kam und plötzlich jeder Schritt drei Klicks mehr brauchte, was einer der größten Gründe war, wieso ich immer seltener meine Ergebnisse in der App nachgesehen habe.

Verwendet ihr auch ein Fitnessband und seid damit zufrieden? Ich würde mich über weitere Empfehlungen freuen, damit ich brav weiter testen kann.

Berlin: Brandenburger Tor

When in Berlin | Youtube fma

Zuerst einmal zur deutschen Bundeshauptstadt: ich liebe Berlin! Ich muss mich mal kurz outen: jahrelang habe ich mir Berlin – Tag & Nacht angesehen (uupsi)… Am liebsten mochte ich jedoch die Szenen, in denen einfach nur Berlin-Impressionen gezeigt wurden. Damals habe ich schon gesagt: Ich will nach Berlin! Im Jahr 2014 bin ich dann mit meinem Freund zum ersten Mal in Berlin gewesen und (obwohl ich mir eigentlich nicht so viel erwartet hatte von Stadt) habe ich mich sofort verliebt. Anders war mein erster Besuch in London – ich hatte große Erwartungen und wurde nicht enttäuscht, aber auch nicht großartig überrascht. Wir haben uns so gut wie jede Sehenswürdigkeit angesehen, sind auf jeden Turm und jede Aussichtsplattform gestiegen und waren eben richtige Touries. Im Herbst 2016 hatte ich wieder die Möglichkeit nach Berlin zu fliegen und ich würde am liebsten sofort wieder hin!

Berlin: Brandenburger Tor
Travel: Berlin

Nicht nur, dass der Trip selbst unglaublich aufregend war, da ich zum ersten Mal alleine geflogen bin und alleine die Stadt erkunden musste. Ich war dadurch ganz auf mich alleine gestellt, musste mich auf meinen Orientierungssinn verlassen (der meist nicht sehr gut ist) und doch bin ich am Ende dieses Kurzurlaubs unglaublich stolz auf mich gewesen. Andere machen das jede Woche, für mich aber war es eine komplett neue Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin (und ich würde es wieder machen). Anders zu meinem ersten Berlin-Trip konnte ich die Stadt abseits des Touri-Seins entdecken, da ich mir richtig Zeit nehmen konnte, durch die Stadt herum zu strandeln, an den Hotspots Berlins zu verweilen und Leute zu beobachten. Und nicht zu vergessen zu shoppen, denn ich bin einfach von einer Einkaufsstraße zur anderen, von Shoppingcenter zu Shoppingcenter gefahren und habe mich ausgetobt.

Impressions: When in Berlin

When in Berin

Mittlerweile sind sechs Monate vergangen. Wieso es so lange gedauert hat, einen Beitrag darüber zu schreiben? Ich hatte meine Kamera mit und habe versucht, alles mit zu Filmen. Die Betonung liegt auf „versucht“, denn zu dem Zeitpunkt habe ich noch keine Instastorys gemacht, habe mich nicht getraut mit der Kamera zu reden und eine Ahnung vom Filmen und vom Schneiden hatte ich auch nicht. Nicht, dass ich jetzt mehr Ahnung hätte, aber genau darum hat es so lange gedauert. Videosequenzen finden, die brauchbar sind und dann die Zeit finden (neben vielen anderen Projekten) sich hinzusetzen und zu schneiden. In meinem Fall hat mein Freund das Video geschnitten, ohne ihn hätte es vielleicht noch zwei Jahre oder mehr gedauert. Währenddessen habe ich ein persönliches „How-To“-Tutorial bekommen. Es wird sich zeigen, wie viel ich mir selbst gemerkt habe. Und jetzt endlich zum eigentlichen des heutigen Beitrags: mein allererstes Youtube-Video über meine Berlin Impressionen. Seid nachsichtig mit der Videoqualität und habt viel Spaß! 🙂

Youtube: Berin Impressions

 

Watch out:

Es werden einige Videos folgen, wenn ihr sie nicht verpassen wollt, abonniert mich direkt auf Youtube! 🙂

New Look: kurze Haare

Haarpflegeroutine

Falls es jemand noch nicht mitbekommen hat – ich habe jetzt kurze Haare. Und zwar ein ganzes Stück kürzer. Bei mir als Langhaar-Mädchen fällt es dann auf, wenn so viel Gewicht abfällt. Dazu aber mehr in diesem Beitrag. Heute möchte ich über meine Haarpflegeroutine erzählen. Trotz der kurzen Haare, hat sich bei meiner Haarpflege nicht so viel geändert. Obwohl ich beim Haare waschen viel weniger Haare habe, hat sich bei der Dauer nicht viel geändert. Denn ich brauche immer noch viel Zeit, da ich einfach recht viele und auch dicke Haare habe.

Haarpflegeroutine – Auf was achte ich?

Haarpflegeroutine

Wichtig ist mir, dass ich gerade bei Shampoo und Spülung auf Silikone verzichte – man klatscht sich eh immer genug in die Haare. Außerdem habe ich seit einigen Jahren mit schuppiger, juckender Kopfhaut zu kämpfen. Mittlerweile habe ich es ganz gut im Griff, da ich einerseits eine Waschtechnik gefunden habe, die meine Schuppen lösen, auf das richtige Shampoo setze und mein Trockenshampoo-Konsum etwas verringert habe.

Produkte:

Kokosöl

Seit fünf Jahren mein All-time Favourite, wenn es um gepflegte Spitzen und smoothe Haare geht, ist Kokosöl. Zirka die Menge eines Teelöffels in den Handflächen erwärmen und in die kompletten Haarlängen einmassieren. Da darf‘s auch schon mal ein bisschen mehr sein. Alles zu einem Pferdeschwanz gebunden und über Nacht einwirken lassen. Am nächsten Tag die Haare waschen und sie sind weich, gepflegt, haben kein frizz und glänzen. Einfach die perfekte Haarkur, welche ich einmal pro Woche benutze.

Shampoo, Spülung, Kur

Shampoo, Spülung, Kur

Relativ neu verwende ich die Tonerde Absolute – Serie von Elvital und die Produkte haben mich überzeugt: Keine Schuppen, die Kopfhaut fühlt sich an, als könnte sie wieder durchatmen. Die Tonerdemaske verwende ich zirka ein Mal pro Woche, manchmal auch nur alle zwei Wochen – je nachdem, wie viel ich wirklich in meinen Haaren hatte. (Was nicht so oft vorkommt, außer ich brezel mich mal für einen Anlass auf.) Die beiden Shampoos verwende ich abwechselnd, so bekommen meine Haare regelmäßig einmal mehr Pflege, dann werden sie wieder mehr gesäubert. Obwohl das Anti-Schuppen Shampoo in der Benutzungshäufigkeit dann doch überwiegt. Auf Spülung, beziehungsweise Haarkur nach dem Haare waschen, kann ich einfach nicht verzichten, doch da bin ich nicht wählerisch. Oft benutze ich sogar nach der Spülung noch eine Kur.

Übrigens eine weitere Reihe, die ich sehr gerne habe, sind die Shampoos von Swiss o-par, hier vor allem das Teebaumöl und das Tiefenreinigungs Shampoo

Waschtechnik

Haarpflegeroutine mit kurzen Haaren

Ich sagte bereits, ich habe mir eine eigene Technik zugelegt. Auch wenn manche Schritte klar sind, beziehungsweise für den ein oder anderen nichts besonders, habe ich gemerkt, dass ich ohne diese Schritte nach dem Haare waschen sofort mit juckender Kopfhaut zu kämpfen habe. Bevor ich meine Haare shampooniere, mache ich sie nass (oh Wunder, oh Wunder – wer hätte das gedacht?). Bei mir dauert dieser Schritt aber immer einige Minuten. Da ich so dichte Haare habe, dauert es etwas bis auch die Kopfhaut richtig Nass ist. Und wenn das nicht der Fall ist, führt es meist zu Schuppen. Währenddessen dusche ich mich meistens. Mein Shampoo knete ich dann richtig in die Kopfhaut ein. Ich stelle mir vor, ich würde beim Frisör sitzen, während ich mir selbst eine feine Kopfmassage verpasse. Dabei schaue ich, dass ich immer von unten zum Scheitel rauf gehe – ich finde, dann sind meine Haare voluminöser. Bevor ich das Shampoo ausspüle, lasse ich es noch kurz einwirken und rasiere mich in der Zeit oder finde eine andere Beschäftigung. Nach der kurzen Einwirkzeit schäume ich das Shampoo noch einmal richtig auf, bevor es gründlich ausgespült wird. Auch beim Ausspülen knete ich meine Haare, damit das Wasser überall hingelangt. Aus Spülung und Haarkur mache ich meistens keine so große Wissenschaft daraus. Ich wringe meine Haare aus, gebe mir die Spülung in die Spitzen (was bei mir bis 5 Zentimeter unter dem Ansatz ist, seitdem ich so kurze Haare habe), lasse es einwirken und spüle mir die Haare mit derselben Technik wie beim Shampoo aus, nachdem ich die Spülung mit etwas Wasser nochmal gut aufgeschäumt und durchgeknetet habe.

Pflege

Nach dem Waschen kommt dann die richtige Pflege. Eigentlich lasse ich meine Haare so gut wie nie Lufttrocknen, sondern verwende immer einen Föhn. Bevor ich sie föhne, lasse ich sie im Handtuch eingewickelt und nach etwa zehn Minuten noch einige Zeit an der Luft antrocknen. Eine weitere Sache, die ich immer mache, ist, meine Haare kopfüber kräftig durchzuschütteln. So ein kleiner Headbang hat noch nie jemandem geschadet. (Obwohl ich mich einmal ordentlich verletzt hatte, als ich nicht gesehen habe, dass ein Sessel neben mir steht und ich meinen Kopf ordentlich drauf geknallt habe.) Dann kämme ich meine Haare mit dem Tangle Teezer und es folgt die Pflege. Danach trockne ich meine Haare, indem ich mir verschiedene Scheitel ziehe und sie auch vor allem über Kopf trockne. Bringt Volumen ins Haar und ich schaffe es so, überall mit dem Föhn hinzukommen. Eine Sache, die neu dazugekommen ist und bei der ich immer noch schwer am Üben bin, ist das Föhnen mit der Rundbürste, was ich als letzten Schritt mache. Ist gar nicht so einfach, da würde ich mir oftmals eine dritte Hand hinzu wünschen – aber das Ergebnis ist bei den kurzen Haaren einfach viel schöner, wenn die Spitzen nach innen geföhnt sind. Zum Schluss nehme ich meine quasi Ponypartie und klippe sie mir mit einer Spange über den Scheitel, bis ich fertig hergerichtet bin und die Haare zur Gänze abgekühlt sind, denn auch das macht schönes Volumen.

Volumenspray:

Volumen für das Haar

Ins feuchte Haare sprühe ich mir in den Ansatz Volumenspray. Je nach Anlass benutze ich im Alltag das Balea Anti Frizz Volumen Spray, weil es viel leichter ist und bei einem besonderen Anlass das 2 Sexy Big Volume von Got2b

Haaröle:

Pflegende Haaröle

Auch bei den Haarölen wechsle ich je nach Lust und Laune ab. Wenn die Haare besonders Glatt sein sollen, dann kommt das Intensivserum von Balea zum Einsatz. Zufrieden bin ich mit allen drei Produkten (auch da habe ich schon viel ausprobiert), denn selbst bei zwei Pumpstößen wird es nie zu viel, so, dass ich das Gefühl habe meine Haare kleben.

Styling

Stylingprodukte

Mit den langen Haaren war es somit getan – bis auf die vielen Frisuren, die ich gerne getragen habe. Bei den kurzen Haaren greife ich auch öfter wieder zum Glätteisen, dafür wird immer Hitzeschutz verwendet. Außerdem sprühe ich mir dann gerne kopfüber nochmal eine Ladung Volumenspray in die Haare. Als Bürste verwende ich, wie bereits erwähnt, seit Jahren schon den Tangle Teezer. Ich wüsste nicht mehr, wie ich ohne dieser genialen Bürste durch meine Haare kommen würde. Mittlerweile habe ich echt schon einige Ausführungen, auch die kleine Reisegröße, die mich im Alltag in jeder Tasche begleitet.

Trockenshampoo

Trockenshampoo: Colab und Batiste

Obwohl ich mit Trockenshampoo recht sparsam bin, da meine Kopfhaut es nicht so gut verträgt, kann ich ab und an trotzdem nicht darauf verzichten. Neben dem Batiste liebe ich das Colab Trockenshampoo, da das unglaublich tolles Volumen zaubert.

New Look: kurze Haare

Tja, wie ihr merkt steh ich auf Volumen, was die Frisuren angeht und was ich mit meinen Haaren alles machen kann, bin ich noch am Experimentieren – was sind eure liebsten Haarprodukte?

Habt ihr Produktempfehlungen, auf die ihr schwört?

Dattelbällchen

Dattelbällchen

Mein liebstes Rezept, wenn ich etwas snacken, aber trotzdem gesund essen will. Ob zum snacken, als schneller Energielieferant vor dem Sport, oder als kleine Nachspeise. Die Dattelbällchen gehen super schnell, sind in wenigen Minuten gemacht und schmecken echt gut. Selbst mein Freund, der kein Dattelfan ist, liebt die kleinen Bällchen.

Rezept Inspiration: Dattelbällchen

Rezept für 7 Dattelbällchen:

Zutaten:

7 entsteinte Datteln

1 EL Haferflocken

2 EL Kokosflocken

Ein Schuss Milch

Zubereitung:

Die Datteln in Würfel schneiden und zusammen mit der Milch in den Mixer geben. Wenn die Datteln klein gemixt sind, die restlichen Zutaten hinzu geben und mixen. Wenn eine klebrige Masse entstanden ist, kleine Bällchen formen und auf ein Backblech legen. Für acht Minuten bei 100 Grad im Ofen backen lassen und am besten noch warm essen!

Datteln: lecker, süß, gesund
Datteln: lecker, süß, gesund
Dattelbällchen
Outfitdetails

Chic in Flats

Wer von euch kennt diese Anlässe, an denen man chic sein muss, beziehungsweise sogar will? Ich meine, wer putzt sich denn nicht gerne auf? Nur auf die hohen Schuhe könnte ich oft gerne verzichten! Aber wer sagt denn, dass es immer hohe Absätze sein müssen? Gerade zu kleineren Anlässen, wie Geburtstage und Familienfeiern, packe ich gerne die flachen Schuhe aus. Vor allem weiße Schuhe machen sich bei solchen Gelegenheiten echt gut.

Chic in Flats

Outfit Details:

Rock – via Zalando

Body – Topshop

Schuhe – Topshop

Uhr – Daniel Wellington

Life & Colours by Ines
Back details

Outfit: Chic in Flats

Das Outfit ist easy to go für den Winter. Mit dem Samtbody ist man doch recht gut zusammengepackt, dass einem nicht kalt wird und mit dem midi langen Rock wird man trotz Minustemperaturen nicht schief angeschaut. Auf roségoldene Details kann ich, wie immer, nicht verzichten – ob in meiner Wohnung, als Schmuck, auf den Schuhen oder sogar beim Lidschatten.

Outfitdetails

Shop the Look:

Fashionoutfit
Inspiration: Chic in Flats
Uhr: Daniel Wellington
Outfit: Chic in Flats
Shoeas Roségold Topshop
Nude Lipstick Essence
Nude Fave

Shop the Look:

Outfit für einen besonderen Anlass

Wer kann, so wie ich, einfach nicht genug von Roségold bekommen?