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Lookinspo for spring

Outfit: Springmood

Obwohl ich hier von Springmood schreibe, wäre ich schon viel eher in Sommerlaune. Nicht nur, weil jetzt die meisten Prüfungen anstehen, sondern auch, weil auf das sonnige Wetter kein Verlass ist. Am Wochenende hat es noch gewittert, beim Wandern am Samstag hat uns der Hagel erwischt und zwei Tage später steigen die Temperaturen über 20 Grad. Heuer macht scheinbar nicht nur der April, sondern auch der Mai, was er will.

Sowohl ich, als auch mein Kleiderschrank, ja selbst der Hund, der im letzten Monat beim Frisör war, um sich Frühlingsfit zu machen – wir alle sind bereit für das warme Wetter und mehr Sonnenschein. Endlich wieder Bein zeigen (und zwar ohne zu frieren) und mal wieder laufen gehen, mehr will ich gar nicht. Wer jetzt sagt, es gibt kein schlechtes Wetter zum Laufen, nur schlechte Kleidung, sollte das mal meinem inneren Schweinehund sagen. Nicht nur einmal hatte ich meine Sportkleidung an und wollte Laufen gehen, als es gerade zum Regnen begonnen hatte und ich mich dann für ein Homeworkout entschieden habe. Apropos mehr Bein zeigen: ich war früher, so mit 16-17 das totale Kleider- und Rock-Mädchen. Selbst an den kältesten Wintertagen hatte ich einen Rock an, denn ich fand, es gibt nichts ungemütlicheres als eine Jeans und die Strumpfhosen konnte man unter so einem Kleid sowieso bis zu drei Lagen schichten.

Outfit: Springmood

Outfit: Springmood

Ich hätte das Outfit auch „Spring Uniform“ nennen können. Denn sobald die Sonne draußen war, hatte ich diese Kombi gefühlt ständig an. Egal ob für einen Stadtbummel, Familienessen oder abends zum Fortgehen. Einfach die Schuhe dem Anlass entsprechend gewechselt, eine Jacke drüber und man ist good to go.

inspo: lace datails
mein liebstes Outfit für den Frühling
Inspiration: Frühlingsoutfit
Jeansrock_denim on denim
Frühling in Wien
Frühlingsstimmung
Springmood with my dog Jamie
Outfit inspo for Soring
Lookinspo for spring
Fischnetz Strumpfhosen
Outfit: Springmood

 

Outfit: Culottes, I missed you!

Culottes, I missed you!

Auch wenn uns heute und die nächsten zwei Tage der April (wie immer) einen Strich durch die Rechnung macht, der Frühling und das gute Wetter sind eigentlich schon voll angekommen und die letzten zwei Wochen wurden voll ausgenutzt. Eis Essen, Tiergartenbesuch, lange Spaziergänge… Meinen Kleiderschrank habe ich wieder frühlingstauglich gemacht, die Wintersachen wurden weggepackt und meine Kleidchen, kurzen Röcke und Co. durften wieder ausgepackt werden. Was ich während dem Winter kleidungstechnisch am meisten vermisst habe? Meine Culottes! Erst letzten Sommer für mich entdeckt (ich habe euch in diesem Beitrag darüber Berichtet) und trotzdem sind sie zu einem meiner liebsten Kleidungsstücke geworden.

Outfit: Culottes, I missed you!

Outfit: Culottes
Clutch: Karl Lagerfeld

Outfit Details:

Culottes: Colloseum – ähnlich hier

Shoes: Topshop

Thights: Asos

Shirt: Even & Odd

Clutch: Karl Lagerfeld – ähnlich hier

 

Ich kenne keine Hose (nicht mal meine Jogginghose), die so gemütlich ist, gut aussieht und super zu kombinieren ist. Mit der Culottes ist man nie over- oder underdressed. Beim richtigen Wetter passt sie einfach zu allem. Ich bin etwas traurig, dass ich jetzt wieder zu Hose, Gummistiefel und Regenjacke greifen muss, doch meine Culottes warten frisch gewaschen im Schrank auf das nächste Ausführen.

Outfit: Culottes, I missed you!
gemütliche Hose: Culottes
Springfeelings
Fashion: Spring Outfit
Schuhe: weiß, roségold von Topshop
Uhr: Daniel Wellington
Outfit: Culottes, I missed you!
Fashion: Life & Colours
Outfitinspo for spring
Inspiration: selfmade Ripped Jeans

Inspiration: selfmade Ripped Jeans

In dem heutigen Fashion-Beitrag soll es nicht um das Outfit selbst gehen, sondern er soll als Inspiration dienen, Dinge mal selbst auszuprobieren, der Kreativität freien Lauf zu lassen und ein Aufruf zu mehr DIY sein! Es geht natürlich um die Ripped Jeans, außerdem darf bei 95 Prozent meinen Outfits zurzeit der gewisse Rosaanteil nicht fehlen – aber ihr wisst Bescheid 😉

Unschwer zu erkennen: Ripped Jeans sind voll im Trend (wann sind sie das eigentlich nicht?). Ob die ritze am Po sind, Löcher an den Knien, oder das Ende des Hosenbeins abgeschnitten wird, überall müssen natürlich stellen freigemacht werden – sonst sieht man unsere geliebten Netzstrumpfhosen ja nicht durch. Was man auch sehr oft sieht, denn die Mode kommt ja immer wieder zurück, sind Hosen mit ausgefransten Hosenbeinen, wobei die Hose vorne kürzer ist, als hinten. Und obwohl ich erstmal das ganze Internet nach neuen Hosen abgesucht hatte und mir dachte „ganz schön teuer für eigentlich ‚kaputte‘ Hosen“, ist es auch nicht so, als hätte ich mir nicht schon genug dergleichen gekauft. Aber dann ging ich zu meinem Schrank, denn ich wusste, ich habe einige Hosen, in die ich einfach nicht mehr reinpasse bzw. gefielen sie mir einfach nicht mehr, sodass ich einige davon sicher schon ein und halb Jahre nicht mehr getragen habe. Also warum nicht einfach ganz ohne schlechtes Gewissen die Hose selbst umgestalten?

Inspiration: selfmade Ripped Jeans

Inspiration: selfmade Ripped Jeans

Ich fand eine Hose, die mir schon beim Kauf eigentlich eine Nummer zu groß war. Mittlerweile ist sie zwei Nummern zu groß, aber mit einem Gürtel und einem langen Hemd, sowie einem langen Pullover, ist von dem „zu groß“ keine Spur mehr.

Dann hieß es selbst Hand anlegen und darauf Los schnippeln. In die Knie durften ein paar Cut Outs und am Hosenbein wurde alles etwas ausgefranst, wobei ich vorne etwas mehr Stoff abgeschnitten habe. Es dauert seine Zeit und ich wollte auch nicht zu viel machen. Ich denke aber, ich werde noch etwas abschneiden, doch im Großen und Ganzen bin ich sehr Happy. Denn ich trage nun wieder eine Hose, die schon lange im Schrank vergammelte, habe obendrein Geld gespart und habe wieder mehr Abwechslung in meiner Garderobe!

Outfit trend with Ripped Jeans

Outfit Details:

Shoes: Pimkie (ähnlich)

Jeans: Primark, ripped: selfmade

Knight: H&M (ähnlich)

Coat: Primark

Fashion Inspiration: Jeans
DIY: Ripped Jeans
Shoes with Leoprint
Inspiration: selfmade Ripped Jeans
selbstgemacht
rose coat

Rose is my happy-colour

In der Volksschule und in der Unterstufe bestand mein Kleiderschrank zu 90 Prozent aus Rosa und Pink. Bis ich im ersten Jahr in der Unterstufe in einer Klasse landete, die aus nur sieben Mädels bestand. Während sich die Anderen so gut wie alle irgendwie kannten, war ich die einzige, die scheinbar nicht gemeinsam mit der besten Freundin aus der Volksschule ins selbe Gymnasium ging. Anders als ich, fanden die anderen Mädels alles, was mit Rosa zu tun hatte, ziemlich scheiße. Nach dem zehnten Mal „Iih rosa ist ja voll hässlich, das darfst du nicht tragen“, habe ich meine Mutter ziemlich zum Verzweifeln gebracht, als ich eines Nachmittags heulend gefühlt nur mehr fünf Oberteile im Schrank hatte. Denn alles andere hatte ich aussortiert zum Verschenken, weil ich es nicht mehr tragen wollte.

Obwohl ich seitdem wirklich nur mehr sehr selten zu Rosa gegriffen hatte, bin ich froh, dass ich keine zwölf mehr bin und ich seit damals eines vor allem ziemlich schnell gelernt habe: keiner hat mir zu sagen, was ich tragen darf, ich trage was mir gefällt und in was ich mich wohl fühle. Auch wenn ich mir im Nachhinein oft Fotos ansehe und mir denke „Mann, wieso hat mich keiner daran gehindert?“ Aber genau so, mit Fehltritten und Experimenten, habe ich zu meinem Stil gefunden.

rose coat
Rose is my happy-colour
Inspiration: Valentinstags-look

Rose is my happy-colour

Nach dieser kleinen Exkursion nun zurück zu meiner Rosaliebe, welche dennoch kein Ende nehmen will. Erneut ausgelöst wurde sie von einem Foto von der lieben Kathi von Ketchembunnies, in welchem sie einen knalligen, flauschigen rosa Pulli anhat und so bezaubernd darin aussah, dass ich mich auf die Suche nach so einem Pullover gemacht habe. Mittlerweile habe ich schon einige tolle Oberteile gefunden, doch ich habe noch immer nicht genug bekommen. So kam auch eine Jacke in den Warenkorb.

Meine letzte Liebe die so ausartete und seitdem kein Ende mehr nimmt, ist die Streifenliebe. Vorrangig in Schwarz-Weiß, aber mittlerweile auch schon in anderen Streifenfarben, egal ob auf Kleidern, Shirts, Pullis, Schuhen, Hauben – es ist einfach alles dabei. Und selbst bei meinem zehnten Streifenshirt kann ich, wenn ich beim Shoppen Streifen sehe, nicht mehr daran vorbeigehen.

Fashion: Valentinstags Outfit

Shop the Look:

 
Vagabond Schuhe
Rosa Mantel von H&M
Schuhe Vagabond
Outfitinspiration for Valentinesday
Rosa und Streifen
Details: Schwarz, weiß, rosa

Shop the Look:

 
Vagabond Schuhe
Rose is my happy-colour

Ich nenne es mal so:

Stripes are all I want and rose is my happy-colour!         

Short hair, don‘t care!

Short hair, don‘t care!

Oh ja, ich hab’s getan – ich war beim Friseur und es hieß kurzer Hand „schnipp, schnapp, Haare ab“! Eine wirklich große Veränderung, wie ich finde. Denn so kurz waren meine Haare zuletzt in der Unterstufe, als ich dem Frisör sagte, ich will die Spitzen abschneiden, so viel, dass sie bis knapp über die Schulter gehen. Während für mich „bis knapp über die Schulter“ heißt, etwas länger, so, dass die Haare noch über die Schultern gehen, verstand mein Frisör mit „knapp über die Schultern“ einige Zentimeter kürzer, dass die Haare nicht an die Schulter kommen. Nun ja, wer kennt das Phänomen, dass Frisöre und Kunden aneinander vorbeireden?

Anders zu meinem Erlebnis als Zwölfjährige, habe ich dieses Mal meine Haare ganz bewusst so kurz haben wollen. Wie heißt es so schön? „Short hair, don’t care“ – denn meine Haare wachsen wirklich ziemlich schnell. Außerdem waren meine Spitzen, schon sehr kaputt und ich wollte das Blonde weghaben.

New Look – short hair:

Short hair, don‘t care!
Detailansicht, Nahaufnahme
Hairstyle
change, result
New Look: kurze Haare

Meine Haare waren über 60 Zentimeter lang, knapp die Hälfte habe ich wegschneiden lassen und ich bereue es bisher kein bisschen. Für mich als „Langhaar-Mädchen“ ist es wirklich ungewohnt, ich fühle mich sogar richtig leichter. Ich bleibe nicht mehr dauernd hängen, auch beim Schlafen stört mich keine riesige Löwenmähne mehr. Ich befinde mich noch in der Experimentierphase, um zu sehen, was ich alles mit meinen Haaren machen kann – wie ich sie style und was für Frisuren ich machen kann.

Fashionlook
Sideview
kurze Haare
verrückt nach meinen neuen Haaren
Short Hair
Happy about my new haircut
Short hair, don‘t care!

Was sagt ihr zu der Veränderung und wie findet ihr das Ergebnis?

Outfit: Streetstyle and my little pony

Outfit: Streetstyle and my little Pony

Outfit: Streetstyle and my little pony

Dieses Outfit hatte ich schon im Kopf, während ich durch den Laden ging und diese Stücke dort hängen sah, denn das schreite nach „Streetstyle„. Normalerweise, wenn ich shoppen gehe, überlege ich mir gut, was ich kaufe, denn am Ende habe ich sonst einen vollen Schrank mit „ich hab nix zum Anziehen“. Doch in diesem Fall stand ich im Pull & Bear auf der Mariahilferstraße und mein Hirn hatte einen Kurzschluss. Ich schaute nicht einmal auf das Preisschild und schon hatte ich diese Momjeans, mit den bestickten Perlen, sowie das My Little Pony Shirt in der Tasche. Im Gegensatz zu früher, als ich noch ein junger Teen war, habe ich diesen Einkauf aber keineswegs bereut. Mittlerweile bin ich schon älter und reifer, kenne meinen Geschmack und meinen Stil und die Fehlkäufe werden immer weniger. Wer meinen Kleiderschrank kennt, weiß, dass ich gern neues ausprobiere und mich auf keinen Kleidungsstil festlege. Mal sportlich, dann wieder elegant. Ob Streetstyle und chic, all over stripes oder knallige Oberteile, in meinem Schrank findet sich alles.

Typical Streetstyle Outfit

Shop my Style:

Beanie, Print Shirt und Mantel

Meine größte Kategorie im Kleiderschrank machen, neben meiner streifenliebe, definitiv meine Oberteile mit Schriftzug und lustigen Aufdrücken aus. Da durfte das My Little Pony Shirt keineswegs in meiner Sammlung fehlen!

Easy im Winter

Übrigens hatte es an dem Tag -8 Grad in Wien und mich bis auf mein Shirt auszuziehen war wohl eine Kurzschlussreaktion, denn jetzt im Nachhinein verstehe ich nicht, wie ich es bei dieser Kälte aushalten konnte. Die Zeit, in der die Fotos geknipst wurden, ging ja noch, aber noch nie kamen mir zehn Minuten Heimweg so lange vor. Ich konnte kaum mehr gehen, da meine Füße taub waren und ich nicht mehr merkte, wann ich auftrat. Von meinen kalten Fingern brauche ich wohl gar nicht zu sprechen – aber was macht man denn nicht für gute Fotos?

Turnschuhe, Spitzensocken und Momjeans

Outfit:

Shirt: Pull and Bear

Jeans: Pull and Bear (ähnlich hier)

Socken: Socken

Armband: Thomas Sabo

Mantel: Primark (ähnlich hier)

Schuhe: Primark (ähnlich hier)

Outfitinspiration
Streetstyle mit Bomberjacke
Love what you do!

Shop my Style:

Inspiration: Bomberjacke auch im Winter
all time fave: braids
bordeaux details; Haube
Print shirt: my little Pony
Lieblingsoutfit von Pull and Bear
Schuh Details
Inspiration: Jeans and print
Details: Armcandy by Thomas Sabo
Life & Colours

Shop my Style:

Be my Valentine – Lookinspiration

Oh ja, ich liebe Valentinstag! Eigentlich mag ich jede Art von Feiertag, denn was ist schöner, als etwas zu feiern?

Mein Date-Outfit muss chic sein, aber auch gemütlich – denn das wichtigste bei einem Date ist es, dass ich mich wohl fühle. Natürlich will ich auch gut aussehen, doch wenn der Junge merkt, man sieht nur auf sein Äußeres, bleibt er nicht sehr lange am Ball. Ein Date sollte lustig sein – das Mädchen sollte die Rolle eines guten Kumpels haben, auch über sich selbst lachen können und spaß haben.

Ich trage schwarze elegante, spitze Chelsea Boots und ein rosenholz-farbiges Top, denn rosa ist am Valentinstag einfach ein Muss! Passend dazu die Tasche, welche ich überhaupt im Frühling sehr gerne trage – sie ist nicht zu groß, man kann sie sich über die Schulter hängen und es passt trotzdem alles was man braucht hinein. Ein recht dünner und locker fallender Blazer darf bei dem Look auch nicht fehlen. Um den Look aufzulockern trage ich eine gemütliche Jeans im Girlfriend-Style. Rosegoldener Schmuck darf nicht fehlen & fertig ist der Look

Das Makeup ist recht natürlich. Ich betone lieber die Augen und auf die Lippen kommt nur eine leichte Farbe. Der Kiss Balm von Kiko zaubert frische ins Gesicht und man muss, im Gegensatz zu einer Statement Lippe, nicht immer darauf achten ob etwas verschmiert.

Als kleiner Tipp fürs erste Date: immer zuerst ins Kino und dann essen gehen, denn sollte einem der Gesprächsstoff ausgehen hat man einen gemeinsamen Film über den man plaudern kann 😉