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About that thing that’s called life #5

Gerade sitze ich im Flugzeug am weg von Bratislava nach Berlin, habe am Abend noch eine Uniabgabe die natürlich noch nicht fertig ist und da ich dafür aber Internet brauche nütze ich die Zeit und schreibe einen Blogpost.About that thing that’s called life

About that thing that’s called life..

Berlin

Reise mit dem Flugzeug nach Berlin, Deutschland

Zuerst einmal was mache ich in Berlin? Eine liebe Freundin ist für ein halbes Jahr dort, und weil ich Berlin liebe und wie bereits berichtet schon zwei Mal in dieser tollen Stadt war hat es nicht lange gedauert bis ich wusste – die Chance musst du nutzen! Ich bin fast 6 Tage dort, somit ist das meine längste Reise bis her in der Deutsche Bundeshauptstadt. Diesesmal will ich abseits des Touri-lebens etwas mehr von Berlin sehen. Einpaar Second Hand läden abklappern und natürlich den neuen Sephora im Galleria Kaufhof unsicher machen. Außerdem war ich seit dem Jamie bei uns eingezogen ist noch nie so lange ohne ihn, ich bin jetzt schon gespannt wie ich das aushalte, denn beim letzten Wochenend-trip im Sommer sprich gerade mal drei Tage habe ich nicht nur eine Träne vergossen.

Hektik pur

Studentenleben_ Hektik pur - Aufgaben, Abgaben, Lernen, Prüfungen und Bacc-Arbeit

Eigentlich kann ich es selbst kaum fassen das ich gerade wegfliege – das Fernweh war zwar schon sehr groß, doch Zuhause stapelt sich die Arbeit. Wie bereits erwähnt habe ich heute Abend noch eine Abgabe – drückt mir die Daumen das sich noch alles ausgeht! Bis in genau einer Woche müssen die ersten fünf Seiten meiner Bacc-Arbeit fertig sein und bevor ich in Weihnachtsstimmung komme (was ich eigentlich schon längst bin) muss ich noch Ende des Monats eine weitere Aufgabe abgeben. Von den vielen Büchern die ich noch lesen muss (eines durfte/musste mich sogar auf meine Berlin Reise begleiten) brauch ich gar nicht anfangen.

Weihnachten

Gewinnspiele auf lifeandcolours.com und Instagram

Und ja wenn wir schon von stress reden, dann erzähle ich euch gleichzeitig von meinen Weihnachtsplänen! Schlimm das Stress und Weihnachten immer im selben Atemzug anfallen. Doch ich muss sagen was Weihnachten angeht bin ich gar nicht so eine Stresspustel. Geschenke habe ich immer schon Wochen vorher fertig – weil mir das einfach riesigen Spaß macht. Was mir einfach leider immer Stress bereitet ist die Uni, denn die weiß scheinbar nicht was die Adventzeit ist und meint immer Unmengen an Abgaben und Aufgaben verlangen zu müssen. Schon in der Schulzeit vielen die Schularbeiten immer auf den 23. Dezember. So dass es einfach schwer ist diese Vorweihnachtszeit zu genießen – denn wenn wir uns ehrlich sind ist das doch das schönste an Weihnachten! Sich Geschenke überlegen, Kerzen anzünden, Weihnachtslieder vorbereiten und die Christkindlmärkte besuchen. Ganz nach dem Motto Vorfreude ist die schönste Freude!

Adventsonntage und Gewinnspiele

Und wenn wir schon beim Beschenken sind – euch erwarten wieder wie im letzten Jahr tolle Gewinnspiele. Während alle am Sonntag ein Kerzerl nach dem Anderen anzünden habe ich als Einstimmung für Weihnachten viele schöne Überraschungen für euch also bleibt gespannt und folgt mir unbedingt auf Instagram wenn ihr die Gewinnspiele nicht verpassen wollt!

Content

Leben und Lebensrhythmus finden: Planung, Content und Bloggerleben

Da wir schon von nichts verpassen, Planung und viel Stress gesprochen hatten. Ich habe so viele Ideen, so viel was schon vorproduziert ist und nur drauf wartet als Blogpost online zu gehen doch leider muss ich die Priorität auf meinen Bachelor legen. Ich versuche so gut es geht am  Mittwoch, Freitag und Sonntag für neuen Content zu sorgen – doch bei meinem derzeitigen Stundenplan lässt sich nicht so leicht einteilen – doch ich gebe mein bestes endlich wieder in eine Routine zu finden.

Kalender: Planung ist das halbe Leben

Wer zählt noch zu den Leuten, die ihr Leben nicht in den Griff bekommen, wenn sie nicht jede Kleinigkeit auf eine To-Do-Liste schreiben? Ich gehöre definitiv dazu und brauche alles auf Papier geschrieben! Ich habe einen Kalender zum Angreifen, mit einem Handykalender komme ich nämlich überhaupt nicht klar. Außerdem habe ich total viele Notizzettel und mache mir To-Do-Listen für den Tag, für die Woche und den jeweiligen Monat.

In diesem Beitrag möchte ich euch meinen Kalender vorstellen, ein paar Tipps für mehr Übersicht geben und Tricks wie Organisation mehr Spaß machen kann. Ich selber liebe Organisationsvideos, habe mir das für mich passende herausgesucht und mein eigenes System gefunden. Am liebsten schaue ich mir Organisationstipps von Ella TheBee auf YouTube an.

Heuer habe ich mal einen komplett neuen Kalender ausprobiert, den ich über Amazon (ca.16 €) bestellt habe. Ich wollte einen Kalender, der nicht nur innen – für meinen Geschmack – gut strukturiert, sondern auch außen bunt und fröhlich ist und dadurch mehr Motivation zaubert.

Der Kalender ist auf Englisch, was ich nicht schlimm finde, doch werden deswegen auch nur die Feiertage Großbritanniens angeführt. Im Kalender kann man auf den ersten Seiten ein paar persönliche Details, wie Adresse, Telefonnummer etc. anführen, was ich aber nicht so gern mache. Ich schreibe nur meinen Namen und meine E-Mail Adresse auf, damit der Kalender, im Falle, dass er verloren gehen sollte, zu mir zurück findet. Meine Adresse schreibe ich nicht auf, da ich nicht will, dass Fremde wissen, wo ich wohne. Weiters hat der Kalender eine Jahresübersicht für 2016 und 2017 sowie für jeden Monat eine eigene Seite als Monatsübersicht. An einem Kalender ist mir wichtig, dass die Tage untereinander auf einer Seite stehen und ich zwei Seiten für eine Woche zur Verfügung habe. So habe ich genügend Platz für Termine und zusätzliche Informationen, sowie To-Dos für den jeweiligen Tag, oder andere wichtige Dinge, die ich nicht vergessen will. Zusätzlich hat dieser Kalender auf jeder Seite noch eine Spalte mit „Reminders“, wo ich zum Beispiel eine Wochen-To-Do- oder eine Einkaufsliste aufschreiben kann – einfach Dinge, die ich nicht auf einen bestimmten Tag fixieren will. Was mir aber fehlt, sind linierte Seiten, da ich sonst viel zu groß, schief und sehr unregelmäßig schreibe. Außerdem bietet der Kalender eine Lasche für drei Monate, wo man nochmals auf der einen Seite Notizen schreiben und auf der Anderen Zettel hinein geben kann. Am Ende des Kalenders gibt es linierte Seiten für Notizen, die ich zum Beispiel gerne verwende, um mir meine Bücherliste für das Jahr oder Geschenks-Ideen aufzuschreiben. Die letzten drei Seiten, die Platz für Kontakte bieten, werde ich vermutlich auch für Notizen verwenden, da meine Kontakte im Handy stehen und ich für Adressen ein eigenes Adressbuch habe. Ganz hinten im Cover gibt es einen Schlitz, in dem man seine Haftnotizen hineinstecken kann. Meine supersüßen Notizzettel von Primark passen aber leider nicht hinein. Der Kalender hat ein Lesezeichen, eine Schlaufe für einen Stift und einen Gummizug, um den Kalender geschlossen zu halten. Alle drei Dinge sind für mich bei einem Kalender essenziell.

Im Jahr 2015 hatte ich einen Kalender der Marke Leuchtturm in Braun, ähnlich strukturiert wie mein jetziger Kalender – pro Woche eine Seite und eine Seite Platz für Notizen, liniert, hinten genügend freie Seiten zum Schreiben und eine Tasche für lose Blätter.

Auch im Jahr 2014 hatte ich von der Strukturierung her einen ähnlichen Kalender aber von der Marke Moleskin. Beide hatten ein Lesezeichen und ein Gummiband, eine Schlaufe für den Stift kann man sich um ca. 4€ dazukaufen und ankleben.

Aber jetzt zu meiner Kalenderplanung: zum Schreiben benutze ich meistens einen Bleistift für die schnellen Dinge, die noch nicht so fix sind. Anstatt Kugelschreiber benutze ich am liebsten Fineliner, da diese viele unterschiedliche Farben haben, und Frixion-Stifte, da man diese wieder ausradieren kann, wenn sich im Kalender mal etwas ändert.

Meine Farben sind: Rosa für Geburtstage und Feiern, Orange für Ferien bzw. Urlaub, Lila für meine Arbeit, Grün ist alles rund um Uni und Blau der ganze Rest, wie Notizen, Treffen, etc. Mit Bleistift schreibe ich mir gerne auf wann ich mit etwas beginnen soll, z. B. an welchem Tag ich was lerne und wann ich damit beginne. Gerade wenn etwas über eine längere Zeit hinweg dauert, wie eine Onlineprüfung, kann ich mithilfe eines grünen Pfeiles genau sehen, um welchen Zeitraum es sich handelt.

So sehe ich auch z. B. auf einem Blick, an welchen Tagen ich arbeite, weil ich nur schauen muss was lila geschrieben ist. Dieses System habe ich nun seit über einem Jahr und komme damit super zurecht.

Weitere Utensilien, die für mich unentbehrlich sind, sind Büroklammern – davon habe ich immer zwei Stück im Kalender geklammert – und Haftnotizen. Die Büroklammern benutze ich, um lose Zettel zu befestigen oder um etwas sehr wichtiges zu markieren – so sehe ich selbst beim geschlossenen Buch, wo ich aufschlagen muss. Haftnotizen benutze ich gerne für Einkaufslisten, Ideen, oder Dinge die ich vorhabe, ich kann sie dann notfalls von der einen Woche in die nächste umkleben.

Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie ich mit dem neuen Kalender zurechtkomme und ob er qualitativ auch so gut ist, wie die allseits bekannten Moleskine/Leuchtturm-Kalender, oder ob ich nächstes Jahr wieder umsteige 😉