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Walking through Winter Wonderland

Walking through Winter Wonderland

Walking through Winter Wonderland

Es passiert nicht sehr oft, dass es in Wien schneit und dann schon gar nicht, dass der Schnee liegen bleibt. Meistens endet es dann in einem riesen Chaos, wo alles gatschig wird und sich riesen Lacken bilden, bei denen man sich beim Überqueren der Straßen die Beine bis zu den Knien nass macht. Autofahrer verlernen das Autofahren und die Öffis fahren gleich gar nicht mehr, da sie immer schon wenn sie nur das Wort „Schnee“ hören, so in Panik ausbrechen, dass gar nichts mehr geht. Abwarten, in wenigen Tagen wird es wahrscheinlich in der Katastrophe enden. Doch solange das noch nicht der Fall ist, kann man nicht genug vom seltenen Schnee in der Großstadt schwärmen. Der schöne weiße Schleier, der sich über die Stadt legt und mich wissen lässt, wieso ich nicht schon lange in den Süden – mit 365 Tagen Sommer – gezogen bin. Der Schnee ist neben den Festen und Feiern das einzige, was ich am Winter mag. Auf Kälte, Wind und dicke Daunenjacken könnte ich auch gut verzichten.

Ab und zu hat es ja schon geschneit, doch wir in der Stadt haben nie sehr lange etwas davon mitbekommen. Dieses Mal mussten wir deswegen mit Jamie raus in die Natur. Ich wollte schließlich wissen, ob Jamie ein kleiner Schneehase ist, oder doch eher eine Frostbeule. Und die Fotos sprechen für sich. Er hatte den Spaß seines Lebens und der für ihn doch hohe Schnee stellte keinerlei Hindernis dar. Dieser Spaziergang durchs „Winter Wonderland“ hat sich aber spätestens zuhause bezahlt gemacht. Ich wusste gar nicht, dass man den kleinen Kerl so auspowern kann – denn er hat gefühlt immer Pfeffer im Hintern.

schnee, schnee, schnee, überall
Jamie im Schnee
Jamie having fun
Wintermood with lot of snow

Outfit

Parka: Primark

Schal: H&M

Pullover: H&M

Turnbeutel: Review

Jeggings: H&M

Boots:

Outfitinspiration für snowy days

Shop the Look

 
Playing with Jamie in the snow
Winter Wonderland
strolling throug the snow
Schnee in Wien

Shop the Look

 

Übrigens kann ich abseits der vielen Hundezonen in Wien die Tiefauwiese beim Schwarzenbergpark sehr empfehlen. Die Hunde bekommen einen riesen Auslauf. Man kann dabei für sich sein, aber man trifft auch viele andere Spaziergänger, Hunde und deren Besitzer.

 

Could that become autumnlove?

Could that become autumnlove?

Could that become autumnlove?

Ich glaube ich habe nun oft genug erzählt, wie sehr ich den Sommer liebe und was für ein Sommerkind ich bin – kommt jetzt auch noch die Herbstliebe?

Could that become autumnlove? Bei diesen Wetterbedingungen, wie sie dieses Wochenende waren, definitiv! Auf die Regentage, die wir dafür die letzten Wochen hatten, kann ich aber getrost verzichten. Obwohl ich sagen muss, dass die Herbstmode eindeutig die schönste ist! Zu keiner anderen Jahreszeit kann man sich so toll vielfältig kleiden. Vor allem die Farben sind da am schönsten – shades of gray sowie rot, bordeaux und mauve – die Auswahl ist riesig. Natürlich lasse ich mir nichts verbieten und ziehe immer das an, auf was ich Lust habe. Und im Herbst ist die Lust dazu nun mal am Größten. Irgendeinen Trost muss man sich ja finden, wenn die Sonnenstunden immer kürzer werden und die Temperaturen sinken. Nicht nur die Farben, auch die Materialien sind so vielfältig wie das Herbstlaub. Von Layering mit Lederjacken und Wollpullis bis zu Strickkleidern und Cutout-Boots – auf Instagram und Pinterest findet man so viele Inspirationen. Doch bei den meisten Fashionoutfits im Internet habe ich meistens nur einen Gedanken „Wunderschöne Outfits zum Anschauen – und zum Erfrieren!“

Jamie genießt den Herbst
cosy, warm & bunt - so könnte der Herbst immer sein

Ich liebe meine Heimat, doch gerade wenn es um das Wetter geht, wünschte ich mir, ich würde in einer Gegend mit weniger Niederschlag leben. Ständige Müdigkeit und Kopfweh sind unter anderem die Nebenwirkungen von zu wenig Sonnenschein. Umso mehr habe ich dieses Wochenende genossen und hoffe natürlich, dass uns noch mehr laue Herbsttage bevorstehen, um die cosy-sweater-weather-Zeit zu genießen.

Herbstspaziergang mit meinem Hund Jamie
Autumnlove
Collage der vorgestellten Frisuren

Frühling – Zeit für Frisuren

Im Winter habe ich meist offene Haare, da eine Frisur nur schwer unter die Haube passt, oder kaputt wird. Im Sommer ist mir meistens viel zu heiß, um mir die Arme für eine Frisur zu verrenken, außerdem will ich einfach nur meine Haare aus Gesicht und Nacken haben und verbringe die meiste Zeit im Pool – da ist die Zeit für Frisuren zu schade.

Für mich ist der Frühling die Zeit, wo ich am meisten Lust auf verschiedene Frisuren bekomme. Es wird wärmer – man will die Haare aus dem Gesicht haben, denn der Winter, der sich angefühlt hat, als wäre man von oben bis unten bepackt, hat schon viel zu lange gedauert. Man will sich leichter fühlen und endlich wieder frische Luft sowie zarte Sonnenstrahlen auf das Gesicht lassen.

Als kleine Inspiration zeige ich euch die Frisuren, die ich im Frühling regelmäßig je nach Lust und Laune trage.

 

Halboffene Frisur

Frühling - Zeit für Frisuren: Halboffene Frisur

Wenn ich einfach nur viel zu platte Haare habe und die vorderste Partie der Haare aus dem Gesicht haben will, flechte ich mir auf jeder Seite des Mittelscheitels die Haare weg. Dafür toupiere ich mir die Haare am Scheitel. Wenn es schnell gehen muss, klemme ich mir die Strähnen einfach mit Bobbypins weg. Wenn ich die fünf Minuten mehr Zeit habe, flechte ich mir zwei dünne Zöpfe und binde sie mir am Hinterkopf zusammen. Die Art der Flechtung variiert zwischen einer normalen Flechtung, Kordeltechnik, Fischgräten oder, wenn ich mehr Haare weg haben will, eine französische Flechtung.

Die Haare sind aus dem Gesicht und trotzdem kann ich mich an meinen langen Haaren erfreuen.

Half – up

Frühling - Zeit für Frisuren: Half up

So wie viele andere, mit dem besten Beispiel von Zoella, habe auch ich gefallen an dieser Frisur gefunden. Der Half-up mit Dutt sieht nicht nur gut und stylish aus, er funktioniert auch nach demselben Prinzip wie die vorige Frisur. Die Haare sind aus dem Gesicht, was das Leben im Frühling sehr erleichtert und trotzdem muss man nicht auf offene Haare verzichten. Am liebsten trage ich diese Frisur am zweiten oder dritten Tag nach der Haarwäsche und mithilfe des Toupierens zaubere ich mir auch hier etwas mehr Volumen am Kopf.

Nackenflechtung

Frühling - Zeit für Frisuren: Nackenflechtung

Obwohl ich lange offenen Haare liebe, ab und zu nerven die Haare dann doch und ich binde mir die Haare zu einem hohen Pferdeschwanz. Die Nackenflechtung wertet diese einfache Frisur auf und hält bei mir im Gegensatz zu einem normalen Zopf, den ich mir im Laufe des Tages immer wieder neu machen muss, den ganzen Tag! Dabei wird das Deckhaar weggeklemmt und die restlichen Haare kopfüber von unten nach oben französisch geflechtet. Mit einem dünnen Haargummi wird die Flechtung befestigt und mit einem zweiten Haargummi alle Haare zu einem gemeinsamen Zopf befestigt. So hält die Frisur den ganzen Tag.

Two Braids

Ein strahlendes Gesicht: das Musthave für den Frühling

Auch diese Frisur ist in der großen Bloggerwelt nicht mehr wegzudenken. Und auch ich kenne die Vorzüge dieser Frisur seit ich ein kleines Kind bin. Damals musste mir meine Mutter noch helfen – mittlerweile schaffe ich es ganz alleine 😉 Ob mit nassen Haaren vor dem Schlafengehen, um am nächsten Tag mit schönen Wellen aufzuwachen, oder an sehr heißen Tagen, wie bei meinem letzten Zoobesuch – diese Frisur ist einfach praktisch und sieht echt schön aus! Auch hier kann man variieren zwischen französisch oder dutch, ich bevorzuge jedoch die französische Flechtung, da mir diese viel schneller von der Hand geht.

Dutt

Frühling - Zeit für Frisuren: Dutt

Last but not least – der Dutt. Ich finde diese Frisur echt schön, und gerade als Abendfrisur ist sie ein Hingucker. Leider dauert diese Frisur bei mir immer am längsten und ich muss für sie viel Zeit einplanen. Aber Übung macht den Meister! In Kombination mit der Nackenflechtung sieht so ein Dutt sehr festlich aus. Gerade im Frühling liebe ich diese Frisur, um meinen ganzen Haarschmuck (Blumen und Schleifen) auszuführen.

Produktefür Pflegeroutine: Alles was meine Haut im Frühling Braucht

Alles was meine Haut im Frühling braucht – Pflegeroutine

Produktefür Pflegeroutine: Alles was meine Haut im Frühling Braucht

Oh wie sehr habe ich mich schon auf den Frühling gefreut. Die warme Jahreszeit ist einfach so viel besser als Regen, Wind, Kälte und Schnee.
Auch wenn der Frühling von den Temperaturen und dem Wetter her recht unbeständig ist, es wird doch deutlich wärmer. So wie auch der dicke Winterpulli und die Stiefel eingemottet werden, ändert sich vorallem meine Hautpflege. Aber auch bei dekorativer Kosmetik habe ich Lust auf frischere Farben.
Ich habe eigentlich sehr trockene Haut und im Winter bekomme ich oft sehr trockene, verhornte Hautstellen welcher ich mit einem starken Peeling und einer reichhaltigen Gesichtscreme versuche vorzubeugen. In diesem Beitrag zeige ich euch meine Pflegeroutine und alles, was meine Haut im Frühling braucht.

Hautpflege

Produkte für meine Hautpflege im Frühling

Im Frühling bzw. sobald es wärmer wird, wechsle ich zu einer leichteren Gesichtscreme. Zurzeit verwende ich die Mandelblüten Hautzart von Kneipp. Auch Gesichtswasser, sowie Serum sind bei mir ein Muss. Im Frühling verwende ich aber ein leichteres Serum, nämlich das Aqua Feuchtigkeits Serum von Balea – dieses hat eine angenehme Textur, spendet Feuchtigkeit, zieht aber schnell in die Haut ein und fühlt sich sehr erfrischend an. Als Augencreme verwende ich zurzeit das Pflegende Augengel Bio-Wildrose & Grüner Bio-Tee von Lavera.

Teint

Produkte: Bronzer für einen frischen Teint im Frühling

Auch wenn es bei vielen sehr beliebt ist, auch im Winter Sonnenschutz zu verwenden, verzichte ich darauf – außer natürlich beim Skifahren. Denn eigentlich habe ich, was Sonne angeht, eine eher unempfindliche Haut und mit Sonnenbrand habe ich nicht wirklich zu kämpfen. Da im Frühling die Sonneneinstrahlung doch recht stark werden kann, verwende ich in den wärmeren Jahreszeiten Sonnenschutz – auch im Alltag. Da es aber schnell gehen muss und ich nicht so lange mit dem Schminken warten will, verwende ich Moderate Protection Emulsion von Avéne, welche schnell einzieht. Um die Blässe der Wintermonate aus meinem Gesicht zu bekommen, verwende ich ein Selbstbräunungskonzentrat. Das Addition Concentré Eclat von Clarins erzeugt eine schöne leichte Bräune, ohne Orange zu wirken. Je öfter man es verwendet, desto intensiver wird es. Ich verwende es zirca 3 mal in der Woche um meinen gewünschten Effekt zu erzielen. Davon kommen ca. drei Tropfen zu meiner Nachtcreme dazu. Morgens wache ich mit einem gleichmäßigen, sehr leichten Teint auf. Auch der Bronzer darf wieder ausgepackt werden. Während ich im Winter nur konturiere und Blush auftrage, da mir Bronzer bei den Temperaturen sehr unnatürlich erscheint, kann ich im Frühling und Sommer fast nicht darauf verzichten. Sobald die Sonne rauskommt, kann man sich so schon einen sonnengeküssten Teint zaubern. Am liebsten verwende ich den Manhattan Bronzer in der Farbe Moroccan Sun aus der Glowing Goddess LE.

Lippen

Lippenstifte für den Frühling

Vorallem im Frühling habe ich Lust auf knallige Lippen, denn bis auf Weihnachten (wo der Rote Lippenstift ausgepackt wurde) habe ich fast 5 Monate nur Nude und Roséfarbene Lippenstifte getragen. Sobald die Sonne rauskommt, darf es auf den Lippen dann knallen. Auch die Peach-Farben passen für mich nur in die warme Jahreszeit. Mein liebster Frühlingston ist aber eindeutig die Soft Sensation Lipcolor Butter in der Farbe Cheeky Girl von Astor. Außerdem freue ich mich darauf, nun endlich den Chanel Lippenstift in der Farbe 450 Ina zu tragen, welchen ich zu Weihnachten von meiner Mama geschenkt bekommen habe.

Knallige Farben und peachfarbene Lippen
Lippenstifte in den knalligsten Farben

Nach einem grauen Winter brauche ich einfach wieder etwas Frisches und bunte Farben. Auch wenn es dann wiedermal regnet und stürmt, was im April nicht sehr unwahrscheinlich ist, sorgt ein knalliger Lippenstift für gute Laune – denn der Sommer ist nun nicht mehr all zu weit weg 🙂