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Fünf Jahre Später: Maturatreffen

Fünf Jahre Später: Maturatreffen

Vor zwei  Wochen hatte ich 5-jähriges Maturatreffen – wie die Zeit vergeht! Nicht, dass ich es nicht schon merken würde, wie die Zeit vergeht, immerhin bin ich schon im 10. (!!!) Bachelor-Semester. Und da kommen wir schon zum Anlass meines Beitrags. Denn mein früherer Klassenvorstand hatte unsere Briefe mit, die wir uns im letzten Jahr vor dem Abschluss an uns selbst geschrieben haben. Ich musste nicht wenig lachen, als ich gelesen habe, was mein 5 Jahre jüngeres ich für Ziele, Vorstellungen und teils Fehlerwartungen hatte. Weshalb ich mich beim erneuten Brief Schreiben etwas im Zaum gehalten habe, was meine Erwartungen für in weiteren fünf Jahren betrifft.

Fünf Jahre Später: Maturatreffen
Klassentreffen: 5 Jahre nach der Matura

Generell war es sehr spannend, zu sehen, was sich in fünf Jahren alles geändert hat. Vor allem bei meinen Klassenkollegen, die ich alle so gut wie gar nicht mehr gesehen habe seit Matura, Abschlussfeier, Maturareise und co. Immerhin gibt es schon ein Klassenbaby, Kolleginnen haben geheiratet und teils total andere Berufswege eingeschlagen, als es für einen Kindergartenpädagogik-Abschluss der Fall wäre.

Fünf Jahre Später: Ein Brief an mich selbst

Nun gut, ich habe die Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik abgeschlossen und hatte eigentlich noch recht wenig Pläne, bis auf den nahe liegenden Urlaub, beziehungsweise die lang ersehnte Maturareise. Dass ich wenige Monate zuvor einen Brief an mich geschrieben hatte (mit sehr gewagten Zielen), hatte ich in der Matura-Euphorie schon wieder vergessen.

Fünf Jahre Später: Was habe ich daraus gemacht?

Was stand nun in dem Brief? Erstens gleich zu Beginn (und somit der größte Lacher), dachte ich ernsthaft, ich bin nach satten 5 Jahren mit meinem Master fertig. Ich hätte es selbst wissen müssen, dass ich für alles etwas länger brauche (habe ja für die 4. Klasse Bakip auch etwas länger gebraucht). Zweitens wusste ich zu dem Zeitpunkt ganz bestimmt, dass ich Psychologie studieren und währenddessen gleich (drittens) mit der Psychotherapieausbildung beginnen will. Und weil die fünf Jahre ziemlich durchgeplant wurden, wollte ich nebenher noch im Kindergarten arbeiten UND in einer Praxis hospitieren, sonst wird das ja nichts mit der Psychotherapie und dem 5-Jahresplan, womit ich schon bei viertens und fünftens meiner To-Do-Liste wäre. Übrigens hatte ich auch schon mit „Kunst, Malen und Gestalten“ meine Therapiemethoden komplett durchgeplant und wollte nebenher (sechstens) für mein Hobby, das Malen, Kurse an der Volkshochschule etc. besuchen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich wohl entweder keine Freunde (Spaß!) oder wollte einfach keine Freizeit, geschweige denn ein Leben haben. Siebtens wollte ich vor fünf Jahren nicht nur irgendeine Sprache, sondern Spanisch lernen und, achtens, endlich wieder von Niederösterreich nach Wien ziehen. Alles kein Problem, right? Nicht, dass meine Ziele unvorstellbar wären – ich kenne nicht viele, die den Master schon in der Tasche haben, nebenbei noch arbeiten und auch noch ein soziales Umfeld pflegen, aber immerhin ein bis zwei Personen gibt es. Somit wäre mein Fünf-Jahres-Plan gar nicht so abwegig.

Fünf Jahre Später: Was habe ich daraus gemacht?

Wie schon erwähnt, arbeite ich immer noch daran, meinen Bachelor abzuschließen, doch leider dauert er sicher noch mindestens ein Jahr. Anders als vorgehabt, studiere ich Bildungswissenschaften (was übrigens immer mein Plan B war) und nun seit zwei Semestern auch noch Publizistik. Das studieren an der Uni Wien selbst ist relativ enttäuschend, wenn man anstatt einfach zu studieren mit Rahmenbedingungen, allerlei Voraussetzungen und Mangel an Vorlesungsangebot geplagt wird – was das Studieren in Mindeststudienzeit nicht gerade vereinfacht. Jedes Jahr aufs Neue dachte ich mir, ich mache die Psychologie-Aufnahmeprüfung und habe es dann doch nie gemacht. Einerseits haben sich meine Interessen in dieser Zeit geändert, obwohl ich Psychologie immer noch äußerst spannend finde. Andererseits hatte ich aber nie die Zeit gefunden, für die Aufnahme zu lernen, da ich mit den Prüfungen in meinen anderen Studien schon so ausgelastet war. Ich habe ein Semester Spanisch gelernt, habe aber die Abschlussprüfung nicht absolviert, bin recht bald nach Wien gezogen und arbeite neben dem Studium im Kindergarten. Das war‘s auch schon mit meiner Liste. Zum Thema Malen, Spanisch lernen, Kurse an der Volkshochschule bzw. das Propädeutikum sind großteils Dinge, die scheiterten, da ich es mir einfach nicht leisten konnte – denn jetzt, wo ich Student bin, habe ich ein bisschen Ahnung davon, was der Spruch „Arm wie ein Student“ bedeutet.

Fünf Jahre Später: Ein Brief an mich selbst

Klar, es ärgert mich, dass das studieren so lange dauert, trotzdem kann ich es mir zurzeit nicht vorstellen, in meinem eingeschlagenen Berufsfeld mal Vollzeit zu arbeiten und habe aber auch viel nebenbei gemacht. Studieren war oftmals nicht Priorität Nummer 1. Und nach fünf Jahren kann ich trotzdem stolz auf mich sein. Immerhin, ich studiere – was sowohl meine Verwandten, als auch ich nie gedacht hätten, denn ich war mehr als froh, dass die Schul- und Lernzeit endlich vorbei war. Ich lerne mittlerweile seit fast zwei Jahren die Österreichische Gebärdensprache, kein Spanisch, sondern eine visuelle Sprache, die ich total spannend finde und mir unglaublich viel Spaß macht. Mittlerweile bin ich schon seit 7 Jahren mit meinem Freund zusammen und habe mit Jamie ein neues Familienmitglied, das mich zwar viel Zeit und Aufwand kostet, was es aber total wert ist. Außerdem habe ich mich getraut, über meinen Schatten zu springen und habe diesen Blog gestartet. Life & Colours ist wohl meine größte Errungenschaft in den letzten fünf Jahren und mein ganzer Stolz. Schon während der Schulzeit hatte ich ein großes Interesse daran (damals war es noch Youtube), habe mich aber schlichtweg nicht getraut. Es war zu schwer, die ganze Technik war zu kompliziert etc. Aber wie heißt es so schön? Just do it! If you never try, you‘ll never know! Better an oops, than a what if… ich könnte noch zig andere Quotes niederschreiben, die das ausdrücken, aber ich denke ihr wisst was ich meine!

 

Lippenstift Mac Velvet Teddy

April Favoriten

Fashion

Lederjacke

April Favoriten: Lederjacke

Mein Absoluter Fashionfavorit war diesen Monat meine neue Lederjacke von Even & Odd. Eine Lederjacke fehlte bis jetzt in meinem Kleiderschrank – obwohl das zu den Must-have-Pieces zählt, bin ich scheinbar jahrelang ohne ausgekommen. Bald kommt noch ein eigener Outfitpost mit meinem neuen Liebling, da erzähle ich euch auch von meinem Suchmarathon auf Zalando und Asos!

Schmuck

Fashion-favorit: Armcandy: Baniel Wellington & Aanna Inspiring Jewellery

Unerwartet und trotzdem klar, dass diese zwei schönen Schmuckstücke zu meinen Favoriten gehören! Warum unerwartet? Ich habe nicht damit gerechnet, dass diese in meinen Besitz wandern und seitdem bin ich total verliebt in sie! Es geht um das Armband von Anna Inspiring Jewellery und dem Armreif von Daniel Wellington in Roségold, welche ich zum Geburtstag geschenkt bekommen habe.

Lifestyle

Birthday

25th Birthday – Impressions and Inspirations

Schon öfter habe ich erzählt, dass ich den April liebe – vor allem, weil ich da Geburtstag habe. Bis auf den Geburtstag und den Filmstart von Guardians of the Galaxy Vol. 2, war der Monat aber eher enttäuschend, vor allem, weil das Wetter einfach gar nicht mitgespielt hat. Von Kälte, Hagel über Regen und Schnee war einfach alles dabei. Umso toller war aber dann mein Geburtstag und die dazugehörige Feier – denn wer wünscht sich zum 25. Geburtstag nicht eine Einhornparty?

Guardians of the Galaxy

Fashion-favorit: Armcandy: Baniel Wellington & Aanna Inspiring Jewellery

Seit zwei Jahren warte ich auf Guardians of the Galaxy Vol. 2, weshalb ich schon einen Monat vor Filmbeginn gleich für den Premierentag Karten reservieren wollte – dies ging aber leider erst eine Woche vor Filmstart, was ich sofort tat. Eigentlich ist es nichts Neues, dass ich bei einem Superheldenfilm sofort ins Kino renne, doch auf Guardians of the Galaxy habe ich mich schon besonders gefreut. So wie andere die Tage bis Weihnachten zählen, habe ich die Tage bis zum Filmstart gezählt. Habt ihr den Film schon gesehen? Nein? Dann ab mit euch ins Kino, denn es erwarten euch wiedermal tolle Musik, es gibt viel zum Lachen und Baby-Groot ist einfach der süßeste! Ich könnte euch viel mehr erzählen, wieso ihr euch den Film ansehen sollt – aber ich will ja nicht spoilern!

Beauty

Mac Velvet Teddy

Lippenstift Mac Velvet Teddy

Groß ist meine Mac-Sammlung nicht, doch die sehr wenigen Dinge, die ich besitze, sind in meiner Schminkroutine nicht mehr wegzudenken. Sowohl das Mac Lip Prep + Prime, als auch das Mac Fix Plus verwende ich jeden einzelnen Tag und würde es mir immer wieder kaufen, da mich diese Produkte überzeugt haben. Gerade der Lip Primer hält, was er verspricht, denn seitdem ich den habe, muss ich mir im Alltag, sowie abends beim Weggehen keine Gedanken mehr über meine Lippen machen. Das Produkt macht jeden Lippenstift haltbarer und meine Lippen trocknen dabei nicht aus. Anlässlich meines Geburtstages, durfte ein Mac Lippenstift einziehen. Seit über zwei Jahren habe ich mir vorgenommen, wenn es mal wirklich ein Mac Lippenstift sein soll, dann Velvet Teddy – eine der gehyptesten Farben des Internets. Der Lippenstift ist von der Konsistenz definitiv einer der Trockensten in meiner Sammlung, aber gerade mit denLip Prep + Prime bleibt der Lippenstift geschmeidig und hält den ganzen Tag. Seitdem ich ihn besitze, trage ich ihn jeden Tag und ich habe bis jetzt nur Komplimente bekommen!

April macht was er will

Outfit: Winter is coming – in April

Winter is coming – so fühlt es sich jedenfalls an, denn die Temperaturen sind wieder unter 5° gesunken. Vor zwei Wochen noch gefühltes Badewetter mit Minirock und Eis und nun musste ich ernsthaft meine Hauben wieder herauskramen, die ich übrigens schon alle gewaschen und zusammen mit meinen Schals und Handschuhen in einer Kiste im hintersten Eck der Wohnung verstaut habe. Tja wie heißt es so schön? April, April der macht was er will! Und heuer macht er wirklich was er will, denn dieses Wetter habe ich definitiv nicht bestellt. Vor drei Jahren habe ich um diese Zeit schon auf einer Picknickdecke im Garten an meiner Sommerbräune gearbeitet.

Winter is coming – in April

Outfit: Winter is coming in April

Jetzt heißt es aber die dicksten Pullis anziehen, damit es unter der Regenjacke nicht so kalt ist. Und bei Regen, Hagel und Schnee wurden meine Gummistiefel wieder zum täglichen Begleiter, denn meine Chelseaboots haben nach zwei Jahren ausgedient.  Letzte Woche musste ich nämlich diese bitterliche Erfahrung machen, nachdem ich mit pitschnassen Socken und eiskalten Füßen heimkam.

Gelber Regenmantel
Outfitinspo: Winter is coming – in April

Outfit details:

Regenmantel: Tschibo – ähnlich

Pullover: Zara

Hose: Zara

Gummistiefel: Gant – ähnlich

April macht was er will
Alltagsheld: gummistiefel
Outfitinspiration: gewappnet für Rege, Eis und Kälte

Ich hoffe, dieses auf und ab hat bald ein Ende und, dass die sommerlichen Temperaturen bald zu uns zurück finden.

Birthday Wishlist

Birthday Wishlist

Ich muss ehrlich sagen, selbst ich finde es wirkt etwas oberflächlich, solche Wishlists zu veröffentlichen – andererseits ist dies für mich persönlich meine Inspirationsquelle Nummer Eins bei anderen Bloggern, weshalb ich mir dachte, vielleicht braucht der ein oder andere auch ein paar Ideen, was man sich denn wünschen könnte.

Birthday Wishlist

Und seitdem ich mich schon in den Mittzwanzigern befinde und ich mir oft meine Geschenke selbst kaufe, hilft es mir auch selbst, einen Überblick zu verschaffen. Während im Alter die Wünsche gefühlt immer weniger werden (als Kind und Teenie hatte ich vermutlich 1000 Wünsche), werden die Dinge aber auch immer teuerer, weshalb ich meist Geldgeschenke bekomme, um mir dann (wie gesagt) meine Wünsche selbst zu erfüllen.

Designerhandtasche

Schon seit einem Jahr wünsche ich mir eine Designerhandtasche, obwohl ich mich immer noch für kein Modell entschieden habe. Da dies sehr kostspielig ist, dauert das Sparen ein wenig. Wann ich mir diesen Wunsch erfüllen kann, weiß ich noch nicht. In meiner engeren Auswahl sind die Gucci Dionysusin Veloursleder oder eine Tasche von YSL.

Lesebrille Viu

Vor zirka zwei Jahren war ich zum letzten Mal beim Augenarzt, damals hatte ich auf einem Auge eine Messung von 0,5 – eigentlich nichts, was einen sonderlich im Alltag behindert. Trotzdem merke ich immer wieder, dass ich, vor allem an langen Uni-Tagen, Schwierigkeiten beim Lesen habe bzw. viel Konzentration Aufbringen muss, um etwas an der Tafel abzulesen. Außerdem habe ich mir einfach immer schon eine Brille gewünscht und habe mich in einige Modelle der Viu-Brillen verliebt. Was mir an Viu besonders gefällt, ist das Konzept, sich die Brillen nachhause liefern zu lassen und kostenfrei vier Modelle ausprobieren zu können.

MAC Velvet Teddy

In meiner Schminksammlung findet man nur sehr wenig von der Marke MAC. Gerade wenn es um dekorative Kosmetik geht, ist meine Sammlung riesig und MAC schon recht teuer, wenn man dann die Produkte nur ab und an verwendet. Auf zwei Produkte könnte ich trotzdem nicht mehr in meiner täglichen Routine verzichten. MAC Fix Plus kommt einfach täglich zum Einsatz. Ich feuchte damit meinen Pinsel an und nehme zum Schluss mit ein paar Sprüher über das Gesicht jegliches Puder Finish weg. Ein weiteres Must-Have, das ich nicht mehr missen möchte, ist der MAC Lip Prep. Der Lippenstift Velvet Teddy, fällt komplett in mein Beuteschema, weshalb ich dieses Produkt auch auf meine Wishlist gesetzt habe. Zu oft kaufe ich Lippenstifte aus der Drogerie, welche qualitativ nicht gut sind, weshalb ich einen Alltagston haben will, auf welchen ich mich verlassen kann.

David Smallcombe Armband

Das Armband steht schon seit mehr als drei Jahren auf meiner imaginären Wunschliste. Damals habe ich es einfach nur bei vielen Youtubern gesehen und kannte auch nicht den Namen dieses schönen Schmuckstückes. Die Kombi aus dem feinen roségoldenen Band und der Daniel Wellington Uhr ist einfach traumhaft schön und ich habe sie bei den Mädels von Considercologne nur allzu oft bewundert

NYX Soft Matte Lip Cream & Augenbrauenprodukte

Schon öfter habe ich euch erzählt, wie sehr ich mich in die NYX Soft Matte Lip Cream in der Farbe London verliebt habe und möchte nun unbedingt mehr Farben ausprobieren. Es gibt wenige Produkte in meiner Sammlung, die auf den Lippen so gut halten, ohne meine Lippen auszutrocknen, oder nicht während des Tages verlaufen. Vor allem, weil ich im letzten Monat meinen Liebling verloren habe, muss das tolle Produkt wieder her. Eine weitere Sache, die auf meiner Wunschliste steht, sind die Augenbrauenprodukte von NYX. Ich liebe Augenbrauenprodukte und habe auch eine riesen Sammlung an Pomaden, Stiften und Pudern. Viele der Augenbrauenprodukte sind aus dem Ausland und schwer nachzukaufen (Boots, Sephora, P2). Innerhalb der letzten Wochen habe ich viele Produkte aufgebraucht. Und da ich die meisten Sachen nicht nachkaufen kann, außer mit hohen Versandkosten, habe ich endlich einen Grund, bei NYX zuzuschlagen und mich in ihrem Sortiment auszutesten.

Urban Decay Naked Ultimate Basics Palette

Wer kennt das, man liebt ein Produkt so sehr, dass man es jeden Tag benutzt und wenn es dem Ende zugeht, will man es nicht mehr benutzen, damit es so lange wie möglich hält? So ging es mir mit der Naked Basics Palette – ich habe dieses Produkt geliebt und seit zwei Jahren traue ich mich nicht mehr, diese Palette weiter zu verwenden (#firstworldproblems). Eine weitere Sache ist, dass ich, je älter ich werde, immer weniger Makeup und dekorative Kosmetik kaufe (mein Freund würde beim Lesen einen Lachanfall bekommen, weil er der Meinung ist, ich kaufe immer noch unglaublich viel Schminke). Mein Kaufverhalten hat sich aber trotzdem geändert. Während ich früher jeder LE nachgelaufen bin und einfach wöchentlich mehrere Stunden in der Drogerie verbracht habe, kaufe ich jetzt viel ausgewählter, weiß mittlerweile, was mir gefällt, tätige dadurch viel weniger Fehlkäufe und brauche einfach nicht mehr so viel, weil ich in meiner Sammlung eh schon so gut wie alles habe. Meine Käufe haben sich eher auf besondere Produkte reduziert und ich kaufe seltener, investiere dafür aber etwas mehr Geld in gute Qualität. Ich achte darauf, dass ich Produkte wie Wimperntuschen aufbrauche, bevor ich mir eine Neue zulege. Meine letzte Eye Shadow Palette habe ich mir vor gut ein und halb Jahren gekauft und ich benutze die beiden Zoeva Paletten seitdem tagtäglich. Long Story short: ich habe nun lange genug gewartet, weshalb ich mir nun endlich die Urban Decay Naked Ultimate Basics Palette zulegen will. Ich bin mir sicher, die Qualität ist vergleichbar zu den anderen Urban Decay Produkten und die Palette hat tolle Alltagsfarben, die in mein Farbschema passen und definitiv in meiner Sammlung fehlen.

Übrigens: Ich habe die Wishlist von letztem Jahr auf meinem Laptop gefunden. Nachdem ich den Beitrag geschrieben habe, wollte ich ihn, aus welchen Gründen auch immer, doch nicht veröffentlichen, bzw. hatte ich damals weitaus größere Probleme (wer erinnert sich an mein Frisör-Desaster in der Woche vor meinem Geburtstag?). Zurück zur Wishlist: ich habe mir jetzt, nachdem ich den Beitrag geschrieben habe, den alten Beitrag durchgelesen und ratet mal: die Urban Decay Palette, Augenbrauenprodukte und das David Smallcombe Armband standen schon damals auf der Liste. Der einzige Unterschied ist, damals stand Anastassia Beverly Hills ganz groß am Wunschzettel, was ich mittlerweile nicht mehr nötig finde, da mittlerweile echt tolle Augenbrauenprodukte am Markt zu finden sind, ohne 30 Euro ausgeben zu müssen.

Sportroutine

Wie bereits in meinem April Newsletter (-> abonniert ihn, falls ihr immer Up-to-Date sein wollt!) angesprochen, soll der April mein sportlicher Monat hier auf dem Blog werden. Soll heißen, ich mag euch mehr über meinen Sport, meine Motivation und meine größten Inspirationsquellen erzählen.

Gleich mal vorab – auch wenn ich mal eine Woche keinen Sport mache, finde ich in meine Routine wieder ziemlich schnell hinein und wenn es dann doch mal an der fehlenden Motivation hadert, helfen mir Challenges, sowie mein Fitnessband, sehr.

Allgemein zu meinem Sport: ich mache gern Sport und probiere vieles aus, auch wenn ich nicht unbedingt die Beste darin bin. Darum vergleiche ich mich aber auch nicht gerne und fokussiere mich eher auf meine eigenen Ziele. In der Vergangenheit habe ich nur allzu oft versucht, beim Laufen mit meinem Freund mitzukommen, weshalb mein liebster Sport zum schlimmsten Alptraum wurde. Es motiviert mich, zu sehen, dass andere Sport machen – an jemandem jedoch beim Sport dran zu bleiben, geht aber nicht, da ich sonst viel zu wenig auf meine eigenen Bedürfnisse eingehen kann.

Schon öfter habe ich erzählt, dass ich heuer beim Frauenlauf mitlaufen will – zwar nur 5km, doch trotzdem würde ich gerne meine Bestzeit toppen. Noch eine Geschichte zum Laufen: wie schon erwähnt, liebe ich es zu laufen, bin schon während meiner Gymnasiumszeit viel gelaufen und hatte, trotz sehr geringer Körperspannung und wenig Gleichgewicht, eine gute Kondition. Nach der Schulzeit wurde auch der Sport weniger, obwohl ich ca. zwei Jahre in der Fitfabrik eingeschrieben war und ca. zweimal die Woche dort trainiert habe. Für mehr Bewegung während der Uni wollte ich mit meinem Freund laufen gehen und war komplett verzweifelt, wieso ich nicht mal an die drei Kilometer schaffte. Über ein Jahr quälte es mich. Sogar beim Arzt war ich, um meine Lunge kontrollieren zu lassen, bis ich eines Tages alleine Laufen ging. Und so ganz ohne Tempomacher schaffte ich ohne Probleme die fünf Kilometer. Ein paar Wochen später bin ich schon acht Kilometer gelaufen. Eine Weite, die ich mir nach meinen schlechten Erfahrungen nie gedacht hätte – und das einfach nur, weil ich auf meine Bedürfnisse geachtet habe.

Wie gesagt, war ich zwei Jahre lang im Fitnesscenter. Als arme Studentin frisch in der eigenen Wohnung habe ich aber damals meinen Vertrag gekündigt und begonnen, zuhause Sport zu machen. Anhand von YouTube-Videos habe ich mir meine eigenen Trainingspläne zusammengestellt und habe mittlerweile schon einiges an Sportgeräten und Gewichten zuhause.

Sportroutine:

Genau jetzt über meine Sportroutine zu schreiben ist witzig, denn meine Trainingspause liegt mittlerweile bei zwei Wochen. Denn genau in den Osterferien, wo ich mir einiges vorgenommen hatte, habe ich ungewollt aufgrund von Rückenschmerzen fast eine Woche nur im Bett verbracht. Solche Schmerzen will ich nicht nochmal haben, aber dank dem Life-Savior Franzbranntwein konnte ich nach fünf Tagen wieder sitzen.

Laufen

Ich gehe ein bis zwei Mal die Woche laufen. Ich verwende die Runtastic App und variiere meine Läufe. Zuletzt habe ich gerne kurze, schnelle Läufe mit Treppenlauf gemacht, währenddessen ein paar Highknees und Hampelmänner oder Ausfallschritte und nach 30 Minuten ist das komplette Sportgewand durchnässt. Meine Läufe mache ich am liebsten am Abend bzw. am späten Nachmittag und achte darauf, dass ich tagsüber genug trinke (ein Grund, wieso es mir sehr schwer fällt, morgens Laufen zu gehen)

Workouts

Meine Workouts hingegen erledige ich am liebsten morgens, am besten noch vor dem Frühstück. Was nie fehlen darf, ist das morgendliche Dehnen bzw. eine zehnminütige Yoga-Einheit – ich wache nämlich fast jeden Tag mit Rückenschmerzen auf und danach ist alles so gut wie weg. Wenn ich nur wenig Zeit habe, besteht mein Workout aus zwanzig Minuten HIIT, wenn ich mehr Zeit habe dann mache ich Workouts von 40-60 Minuten Länge. Dann kommen auch ab und an Gewichte zum Einsatz, aber zurzeit trainiere ich wiederum liebend gerne mit dem eigenen Körpergewicht.

Wochenplan

Oft kombiniere ich auch und gehe nach einer morgendlichen HIIT-Einheit abends laufen. Die Tage, an denen ich Sport mache, hängen davon ab, wie mein restlicher Tag aussieht. Dienstags habe ich von 8 Uhr früh an Uni, da gehe ich dann am Abend laufen. Am Mittwoch und Freitag muss ich am Vormittag in der Arbeit sein, weshalb ich da ein HIIT Workout in der Früh mache. Am Montag und Donnerstag sind meine Freien Tage, da nehme ich mir viel Zeit und mache meine langen Workouts. Und während ich unter der Woche kurze, knackige Laufrunden mache, gehe ich am Wochenende gerne eine lange, ausgiebige Runde laufen. Generell schaue ich darauf, dass ich auf insgesamt 4-5 Stunden Sport in der Woche komme.

An Tagen, an denen ich einfach zu müde für alles bin, nehme ich mir meine Blackroll, sowie die Trockenbürste zur Hand und mache Faszientraining.

Übrigens – schönes, neues Sportgewand ist zwar toll und auch ich kann nicht aufhören mir immer neue Sachen zu kaufen, doch motivieren tut mich tolles Gewand garnicht. Ich kann auch in Lumpen sport machen oder in einem tollen neuen Sportanzug den ganzen Tag auf der Couch verbringen! 😉

Fitnessband: Huawei Color Band A1

Fitnessband: Huawei Color Band A1

Seit nun zirka ein und halb bzw zwei Jahren trage ich tagtäglich ein Fitnessband, um sowohl meinen Schlaf, als auch meine tägliche Bewegung zu messen und zu kontrollieren. Mittlerweile kann ich nicht mehr ohne Fitnessband, wenn ich mein Band einmal fürs Duschen abgelegt und dann vergessen habe, fühle ich mich den ganzen Tag schlecht, weil ich merke, mir fehlt etwas. Vor einem Jahr habe ich euch mein damaliges Fitnessband vorgestellt, das Xiaomi Mi Band. Während ich früher mehrmals täglich in der App nachgesehen habe, wie viele Schritte ich gesammelt habe, kontrolliere ich die jetzt nur mehr sporadisch. Mittlerweile kenne ich meine alltäglichen Wege schon sehr gut und weiß, wie viel ich am Tag gehen muss, um auf das Minimum von 9.000 – 10.000 Schritten zu kommen. Eigentlich wollte ich mir das Xiami Mi Band 1S mit Pulsmesser kaufen, habe aber zu meinem Huawei P9 Light das Huawei Color Band A1 gratis dazubekommen.

Fitnessband: mein täglicher Begleiter

Fitnessband Vergleich: Huawei Color Band A1

Mittlerweile benutze ich es seit vier Monaten und nun dachte ich mir, ich gebe euch ein Update, beziehungsweise einen Vergleich zum Xiaomi Fitnessband.

Design

Fitnessband: Huawei Color Band A1

Designmäßig gefällt mir das Band sehr gut (vor allem das Weiße ist wirklich wunderschön). Es hat eine extravagante Struktur auf der Oberseite, die es sehr edel erscheinen lässt. Im Vergleich zum Mi Band hält es viel besser am Handgelenk, denn bei dem Mi Band fiel mit zunehmendem Alter der Kern des Öfteren heraus.

Ladestation

Ladestation Fitnessband

Die Ladestation des Fitnessbandes von Huawei ist magnetisch und gefällt mir von der Haptik her sehr gut. Die Handhabung selbst ist aber schwierig, denn nicht jedes MicroSD-Kabel passt in die Ladeöffnung und der Magnet löst sich bei jeder Bewegung, sodass es mir schon öfter passiert ist, dass mein Band nicht aufgeladen war, da es sich von der Ladeschale gelöst hatte.

Akku

Phone Huawei P9 lite

Wenn ich den Akku der zwei Bänder vergleiche, habe ich ganz klar meinen Favorit. Das Xiaomi Band hält fast zwei Monate und vibriert immer wieder, wenn der Akku schwächer wird, beziehungsweise kann der Akkustand in der App abgelesen werden. Der Akku der Huawei Bandes hält nur knapp zwei Wochen, es gibt keinerlei Akku Infos, beziehungsweise werden sie in der App nicht richtig angezeigt und das Band ist einfach von heute auf morgen unerwartet leer. Nicht selten kam ich erst nach zwei Tagen drauf, dass ich mein Fitnessband wieder aufladen muss und habe dadurch von diesen Tagen auch keine Infos über Schlaf bzw. Schritte.

App

App Huawei Color A1

Bis auf das, dass die Akku Info schlichtweg nicht vorhanden ist, ist die App super übersichtlich. Ich bin ja eigentlich nicht so technikaffin, weshalb mich eine unübersichtlich und kompliziert dargestellte App schon mal leicht verwirren kann. Beim Huawei Color Band A1 ist dies nicht der Fall. Die persönlichen Einstellungen sind einfach und mit einem Klick erhält man die nötigen Daten, welche das Band über Bewegung und Schlaf erfassen konnte. Das Band misst scheinbar auch Schwimmen und Laufen, wobei ich da noch nicht dahintergekommen bin, wie das funktioniert bzw. ob und wie ich diese Messungen einstellen müsste. Die App ist definitiv ein Pluspunkt, denn wenn ich mich an das Mi Band erinnere, war ich mit der App sehr unzufrieden. Vor allem, da ich mit Veränderungen nicht zurechtkomme. Denn ich hatte mich mit der App bereits gut zurecht gefunden, als ein Update kam und plötzlich jeder Schritt drei Klicks mehr brauchte, was einer der größten Gründe war, wieso ich immer seltener meine Ergebnisse in der App nachgesehen habe.

Verwendet ihr auch ein Fitnessband und seid damit zufrieden? Ich würde mich über weitere Empfehlungen freuen, damit ich brav weiter testen kann.

Gewinnspiel, NYX und Februar Favoriten

Februar Favoriten – Gewinnspiel

Wow, ein weiterer Monat ist um – das ging ja schnell! Und das sage ich etwa nicht als Floskel, weil das gefühlt jeder Blogger/Youtuber sagt, sondern er verging wirklich schnell! Nicht nur, dass dieser Monat nur 28 Tage hatte, ich hatte Uni-Ferien und habe mir ziemlich viel vorgenommen – was ich ehrlich gesagt eh nicht alles geschafft habe. Die To-Do Liste war sehr lang, die Tage und Wochen vergingen, ich habe von meinem einmonatigen Selbstversuch einiges mitnehmen können und wir kommen damit auch schon zum ersten Favoriten.

Lifestyle

Ferien und ein Monat voller Bloggen

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Ich schätze mal, ein Favorit eines jeden Studenten sind, neben den üblichen Sommerferien, die Semesterferien, welche den ganzen Februar andauern. Dieses Mal habe ich mir für die Ferien einiges vorgenommen. Nicht nur für den Hund wollte ich mir viel Zeit nehmen und mit ihm in Wien möglichst viel unternehmen (ich habe Orte besucht, die gerade mit Hund sehr besonders sind, ich war etwa am Himmel oder im Augarten), auch die Wohnung musste endlich auf Vordermann gebracht werden. Und für meinen Blog habe ich mir in den Kopf gesetzt, die lernfreie Zeit zu nutzen und zu probieren, wie es ist, jeden Tag zu bloggen (es war eine große Herausforderung mit vielen ups and downs, aber mehr dazu lest ihr hier). Alles in allem habe ich aber die Zeit sehr genossen und es hat mir viel Freude bereitet. Die Wohnung gefällt mir jetzt wirklich gut, ich hatte Zeit, mich mal richtig auf mein Hobby, das Bloggen, zu konzentrieren und ich habe wirklich schöne Orte in Wien gesehen, die ich in meiner Freizeit sicher öfter mit meinem Hund besuchen werde. Denn wenn es meinem Hund gut geht, er vieles entdeckt und sich auspowern kann, dann geht es auch mir gut.

Oscars

Zum ersten Mal habe ich mir die Academy Awards angesehen – zwar nicht in der Oscarnacht, aber dafür gleich am nächsten Morgen. Und Wow, diese Preisverleihung dauert ja ewig! Aber zum Glück bin ich Serienjunkie und dadurch im langen Sitzen und in den Bildschirm schauen geschult. Ich hätte mir nicht gedacht, dass es neben der Preisverleihung selbst so lustig ist und werde nun die nächsten Jahre auch wieder zu den Oscars zuschalten. Außerdem überlege ich mir, ab und zu die Jimmy Kimmel Show anzusehen (obwohl die ja auch immer sehr spät, nachts ausgestrahlt wird).

Fashion

Haare

Short hair, don‘t care!

Ich glaube, ich habe es mittlerweile schon oft gesagt und alle wissen es schon: ich habe meine Haare geschnitten! Es ist ein drastischer Unterschied zu der Art, wie ich sonst meine Haare getragen habe, aber ich liebe es! Aus diesem Grund ein ganz großer Favorit und damit setze ich nun endlich ein Strich unter dieses Thema, denn ich denke, ich habe im Februar genug über Haare geredet.

Rosa, Netzstrümpfe sowie Rüschchen & Volants

Wenn ich das bisherige Modejahr 2017 beschreiben müsste, wäre es genau so: Rosa, Netzstrümpfe sowie Rüschchen & Volants. Noch nie war ich in irgendwelche Trends so verliebt, wie jetzt gerade. Es entspricht total meinem Stil, ich liebe es einfach! Ich bin mir nur nicht sicher, ob es meiner Streifenliebe überwiegt – ich weiß nur, ich bekomme nicht genug, was man auch bei meinen letzten Outfitposts gut erkennen kann.

Health

Laufen

Februar Favoriten: Laufen

Im Jänner habe ich, um nach langer Sportpause wieder zu einer Sportroutine zu finden, die Abs-Challenge von Lauren Conrad gemacht. Im Februar habe ich neben dem, dass ich nun zirka fünf Mal die Woche Sport mache, mit dem Laufen begonnen. Und nicht nur das, ich, beziehungsweise mein Freund nimmt immer den Hund mit. Wir üben es, mit Jamie langsam zuerst nur zwei Kilometer, dann drei zu laufen. Es ist super anstrengend, da er nicht an einem Hund vorbeigehen kann, ohne spielen zu wollen. Aber auch alleine gehe ich jetzt wieder regelmäßig Laufen, denn ich will in diesem Jahr bei einem Lauf mitmachen (könnt ihr einen Lauf in Wien empfehlen?).

Blackroll

Sportfavorit: Blackroll

Zusätzlich zum Sport habe ich begonnen, mich jeden Tag zu dehnen. Schnell in der Früh während dem Zähneputzen ein paar Dehnübungen und schon bin ich munter. Außerdem habe ich meine Blackroll wieder heraus gekramt und versuche bis zu drei Mal wöchentlich zu rollen. Und ich sage euch meine lieben, das schmerzt, aber ich mache es trotzdem gerne.

Beauty

Bodylotion Spray & Go von Vaseline

Bodylotion Spray & Go von Vaseline

Gerade mit Routinen bin ich ja sehr schlecht, was vor allem an meinem komischen Schlafrhythmus liegt, den ich mir schon in den Sommerferien angeeignet habe und aus dem ich nicht mehr wirklich rauskomme. Selten, dass ich es vor halb Zwei ins Bett schaffe, dabei war ich immer jemand, der schon um halb 12 flach liegt. Deswegen beginne ich langsam und alle paar Wochen kommt etwas Neues dazu, was ich mir angewöhnen will. Doch selbst dafür brauche ich eine To-Do Liste, sonst vergesse ich es. Genauso ging es mir mit dem Eincremen. Ich habe aber wieder die Sprüh Bodylotion von Vaseline in der Geruchsrichtung Kakao, die ich bei Boots in London gekauft habe, herausgekramt. Und damit geht das mit der Eincremeroutine echt schnell. Es macht so viel Spaß, dass ich von selbst immer daran denke, mich nach dem Duschen einzucremen. So lange habe ich keine Bodylotion mehr verwendet, mal hatte ich keine Zeit, dann ging mir der Geruch auf die Nerven, oder ich hatte das Gefühl, die Lotion zieht einfach nicht in die Haut ein. Umso mehr hoffe ich nun, dass, obwohl ich die Bodylotion Spray & Go von Vaseline so oft verwende, sie nicht so schnell leer geht, denn sie wieder zu bekommen wird tricky. Es handelt sich um eine Sprühflasche, die auch Kopfüber sprüht – die Verpackung wird dadurch nicht komplett verklebt und es geht wirklich schnell. Noch während dem einreiben ist die Lotion schon in die Haut eingezogen und ich kann mir etwas anziehen.

Liquid Lipsticks von NYX

Ich habe schon einige Male erwähnt, dass mich die Liquid Lipsticks, seitdem ich sie gekauft habe, begeistern und habe einen eigenen Beitrag darüber geschrieben. Doch jetzt, am Ende des Monats, kann ich wirklich sagen, die Liquid Lipsticks von NYX gehören zu meinen Februar-Favoriten. Im Alltag kann ich nicht mehr ohne der Soft Matte Lip Cream in der Farbe London, beim Fortgehen habe ich immer zu dem Liquid Suede in der Farbe Soft Spoken gegriffen.

Lipstick NYX

Ich muss sagen, der Soft Matte Lip Cream in der Farbe London fiel eigentlich so gar nicht in mein Beuteschema. Doch nachdem ich im Woman Magazin einen Artikel über sie gelesen habe, in welchem stand, dass die Farbe London aktuell das beliebteste Lippenprodukt ist, da es einfach jedem Haut- und Haarton passen soll, wollte ich mich selbst überzeugen und bin direkt zum neuen NYX Store in die SCS gefahren. Da ich so begeistert bin, nicht nur von der Farbe, sondern auch vom Tragegefühl und von der Haltbarkeit, will ich diese Lip Cream an euch verlosen.

Gewinnspiel

Gewinnspiel, NYX und Februar Favoriten

Um bei dem Gewinnspiel mitzumachen, musst du mich auf Instagram abonnieren und zwei weitere Freunde verlinken. Verrate mir außerdem, was dein Lieblings-NYX-Produkt ist, vielleicht finde auch ich so neue Schätze. Das Gewinnspiel ist für Leute aus Österreich, Deutschland und der Schweiz offen und endet am 8. März um 18. Uhr. Der Gewinner wird dann über Instagram kontaktiert.

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Wie ihr vielleicht nach 28 Tagen mitbekommen habt, habe ich mir für meine Semesterferien, wo ich endlich Zeit hatte, mich voll und ganz meinem Hobby zu widmen, vorgenommen, an jedem Tag zu bloggen. Ist es mir gelungen, bzw. wie ist es mir dabei ergangen? Tja, darüber will ich euch heute in meinem Recap berichten.

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Wie ist es mir ergangen?

Das regelmäßige Bloggen hat mir unheimlich Spaß gemacht, ich habe einige neue Dinge gelernt, habe mir zu oft mit Photoshop den Kopf zerbrochen und habe gemerkt, wie unheimlich viel Arbeit es ist. Nicht, dass ich es nicht wüsste, doch es ist etwas anderes, zwei Mal die Woche einen Beitrag zu schreiben und sich dafür Zeit zu nehmen, oder es zu schaffen, jeden Tag neuen Content zu bringen. Neben den Beiträgen schreiben (was ich oftmals zuvor auf Papier mache), sitzt man einfach sehr viele Stunden am PC. Die spaßige Angelegenheit nämlich, sich Beiträge, Themen, Outfits zu überlegen, schöne Locations zu finden, alles herrichten und zu shooten, ist zwar sehr zeitaufwändig, kommt mir aber nicht wie Arbeit vor, weil es mir wirklich Freude bereitet. Die Kunst dabei liegt daran, zu schaffen, das Ganze in den Alltag zu integrieren. Am Weg zum Wocheneinkauf vorher shooten, oder auf der Suche nach schönen neuen Locations mit dem Hund Gassi gehen. Der schwere Teil der Arbeit ist es dann, sich hinzusetzen, Bilder zu sortieren, bearbeiten, beschriften, Links suchen und finden und die ganze Arbeit mit WordPress. Für jemanden, der oft tagelang seine Mails nicht checkt, weil ich einfach meinen Laptop nicht einschalten will, war das wirklich eine Herausforderung. Wenn die Augen brennen, weil man es einfach nicht gewohnt ist, so lange in den Bildschirm zu schauen – und da hilft nicht einmal die jahrelange Übung eines Serienjunkies, der gefühlt 8 Stunden am Tag mit bingewatching beschäftigt ist. Aber ich sage euch, wahrscheinlich hätte ich ohne diese Nebenbei-Berieselung keine Stunde vor dem Laptop ausgehalten. Abgesehen davon bringt man echt viel voran, man kann Geschichten erzählen und den Leser auf eine Reise mitnehmen. Es zieht sich ein roter Faden durch, und die Ideen kommen von allein.

Habe ich es geschafft, jeden Tag zu bloggen?

Bis zur Hälfte des Monats war alles noch relativ easy, ich war voller Motivation, hatte Zeit, da die Ferien ja gerade erst begonnen hatten und hatte das Glück, dass ich im Jänner schon einiges vorgeplant hatte. Ich war immer einige Beiträge voraus und hatte nicht großartig viel Stress. Bis es irgendwann einmal dazu kam, dass nun mal der Alltag wieder einbrach. Vieles ist liegen geblieben und meine To-Do Liste für die Ferien war um einiges länger, als nur jeden Tag zu bloggen. Ich hatte Handwerker im Haus, wollte mir wieder einmal Zeit für Freunde nehmen und hatte mir fest vorgenommen, auch mit dem Hund einmal weiter weg zu gehen, als nur bis zur nächsten Hundezone. Vor allem für meine Sportroutine und neuen Ziele wollte ich mir in den Ferien viel Zeit nehmen. Außerdem gehe ich ja auch noch geringfügig arbeiten. Es kam dazu, dass ich immer erst abends Zeit für meinen Laptop fand, obwohl ich jemand bin, der, sobald es dunkel ist, nichts mehr Produktives schafft. Zum Glück standen noch einige Serien auf unserer Must-Watch Liste und ich gewöhnte mir an, bis zwei Uhr nachts zu schreiben. Dies wiederrum führte dazu, dass ich in der Früh einfach nicht vor zehn Uhr in die Gänge kam, mit meinen alltäglichen Arbeiten wurde ich wieder nicht vor abends fertig und es wiederholte sich, dass ich wieder erst nachts zum Bloggen kam. Dank meines Schlafrhythmus habe ich es nicht mehr geschafft, Beiträge vor 21 Uhr online zu stellen, so, dass es mir zu viel wurde und ich eine Pause einlegte. Ich wollte trotzdem nicht mein Vorhaben ganz aufgeben, worauf ich wieder einfach alles liegen ließ und mir dachte „machst du halt zwei Beiträge pro Tag“.

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?
Erfahrungsbericht nach einem Monat Vollzeitbloggen
Februar To Do Liste
Projekt: jeden Tag ein Blogpost
Desktop Essentials von Frends
Desktop Essentials von Frends

Fazit:

Ich hatte an sechs Tagen keinen Beitrag online gestellt, somit habe ich es nicht geschafft, wie vorgenommen, an jedem Tag zu bloggen. Dadurch, dass ich aber an einigen Tagen zwei Beiträge online stellte, habe ich es auf 25 Beiträge geschafft, also für den Anfang gar nicht so schlecht als Freizeitblogger. Und eine Pause gönnt sich doch jeder einmal. Aber schaut gerne bei meinen letzten Beiträgen vorbei und hinterlasst mir eure Meinungen.

By the Way: Während ich diesen Beitrag gerade schreibe, ist es mittlerweile halb 3 geworden. Ich fühle mich zwar noch nicht müde (ich hatte heute auch untypischerweise einen Kaffee), ich muss aber morgen um 11 Uhr in der Arbeit sein, wollte wegen Sport und co. eigentlich früh aufstehen und denke mir nur gerade „und täglich grüßt das Murmeltier“.

Wie geht es nun weiter?

Alles in allem bleibt mir das „Experiment“ positiv in Erinnerung, denn, wie gesagt, obwohl ich nicht der „ich sitze Stunden vor meinem Laptop“-Typ bin, habe ich einiges gelernt und habe auch noch einiges vor. Ich bin dankbar dafür, dass ich einen Freund habe, der mir jede Frage beantworten kann und mir teilweise bestimmte Schritte in Photoshop und WordPress zum 5. Mal erklärt, da ich es einfach vergesse. Es wird immer besser, ich muss schon immer weniger nachfragen, aber ich habe noch einige technische Projekte (Lightroom, Videobearbeitung, Kameraeinstellungen) vor mir. Meine To-Do Liste für den Februar war wohl zu lang, all diesen Dingen wollte ich nämlich eigentlich an den Kragen gehen, bin nun aber froh, dass der Monat vorbei ist und ich im März endlich Zeit dafür finde. Wie es mit dem Bloggen weitergeht – ob ich nun alle zwei Tage oder an zwei Tagen die Woche Content bringen werde – weiß ich noch nicht. Doch wenn ihr euch bei meinem Newsletter anmeldet (bei dem ihr nur noch heute mit ein wenig Glück etwas gewinnen könnt), werdet ihr meine Pläne bestimmt als Erstes erfahren!

Duscherlebnis mit Lush

Duscherlebnis mit Lush

Wir alle kennen und lieben Lush. Selbst Burschen wissen sofort „das ist das was man schon von der gegenüberliegenden Straße aus riechen kann“. Gerade im Winter und in den kalten Monaten beginnt bei mir die Lushsaison. Der Lushbesuch ist ein reines Geruchserlebnis, welches ich mir ab und zu gönne, auch ohne etwas zu kaufen.

Duscherlebnis mit Lush

Seitdem ich von zuhause ausgezogen bin, vermisse ich einige Dinge, vor allem einen Geschirrspüler, sowie eine Badewanne zu haben. In meiner Wohnung habe ich nämlich nur eine Dusche, da sieht es mit Badebombenspaß eher schlecht aus. Klar, Lush hat viele Shampoos und Duschgele, die man verwenden kann und die Produkte und ihre Philosophie dahinter ist toll. Doch Produkte, die einfach nur gut riechen, finde ich in der Drogerie auch. Lush hat für mich vor allem mit Spaß und einem besonderen Duscherlebnis zu tun.

Duscherlebnis mit Lush

Badespaß in der Dusche

Muss man auf das Duscherlebnis verzichten, nur weil man keine Badewanne hat? Ich war in einer Filiale und habe mich sogar beraten lassen (ich lasse mich normalerweise nie beraten), dabei wurden mir echt lustige Produkte vorgestellt. Schlussendlich hatte ich mich für zwei „Duschgele“ entschieden.

Duschjelly

Lush Duschjelly Whoosh

Es ist wie Wackelpudding, fühlt sich total weich an und hat einen frischen Geruch. Auf der Haut fühlt sich das Duschjelly wie Watte an, so geschmeidig gleitet es auf der Haut und es ist ganz zart. Aufgrund des Geruches benutze ich es am liebsten nach dem Sport und ich sage euch – das ist ein wahres Duscherlebnis!

Duschjelly

Knetseife

Lush Knetseife: Reindeer and Robin

Die Knetseife hatte ich schon einmal, vor einigen Jahren. Es gibt sie auch immer wieder in verschiedenen Farben und Geruchsrichtungen.Die Knetseife gibt zwar Farbe ab, ist aber nach dem Abduschen nicht mehr zu sehen. Beim Einreiben auf der Haut schäumt die Seife leicht auf, gibt aber vor allem viel Geruch ab, denn die Haut riecht danach den ganzen Tag. Richtige Figuren knete ich nicht damit, aber nach einem stressigen Tag erfüllt die Knetseife dieselbe Funktion wie ein Stressball. Probiert es aus, das Kneten hat etwas echt Beruhigendes und auch das Duscherlebnis ist garantiert.

Knetseife

Wer muss sich auch nur mit einer Dusche zufrieden geben  und was ist euer liebstes Lushprodukt?

Be my Valentine – the other way

Be my Valentine – the other way

Nicht selten ist es so, dass wir Mädchen den Valentinstag lieben, uns Wochen vorher überlegen, was wir tragen wollen und uns DAS Romantische Date ausmalen und planen. Mädchen eben, ich bin ja nicht anders. Aber nur zu oft merke ich, dass das andere Geschlecht gar nicht auf den Tag der Liebenden steht. Denn immer bleiben sie über. Er kauft ihr Blumen, bezahlt das Kino und das Essen. Aber wenns schon einen extra Tag gibt, an dem man seine Liebe nochmal besonders ausdrücken will, sollte auch keine der beiden Parteien zu kurz kommen. Da einen Mittelweg zu finden, ist schon sehr wichtig Es soll ja Spaß machen und kein Zwang sein! Ich stehe am 14. Februar zum Beispiel immer früher auf und kümmere mich um das Frühstück im Bett.

Be my Valentine – the other way

Hier ein paar Ideen wie der besondere Tag auch für den Mann zu einem Highlight wird.

Be my Valentine – the other way:

Frühstück:

Noch nie hat ein Mann „nein“ zu Speck gesagt! Denn sind wir uns ehrlich, Greensmoothie und Acaibowl essen sie nur für uns. Die liebe Saskia hat letztens auf ihrem Blog etwas super Leckeres für ihren Freund gezaubert.

Kino:

Während Freunde von uns vor zwei Jahren am Valentinstag „Fifty Shades of Grey“ im Kino gesehen haben, haben mein Freund und ich uns 96 Hours 3 gegönnt – und der Valentinstag hätte nicht besser sein können.

Spielhalle:

Vor ein paar Wochen war ich mit meinem Freund spontan in der Spielhalle in der Milleniumcity, um ein paar Runden Airhockey zu spielen – etwas, was mich sonst immer nur an Sommerurlaub erinnert. Aber ich sage euch, der Spaßfaktor ist garantiert und euer Freund wird euch dafür lieben.

Spielkonsole:

Wer doch eher Team Jogginghose ist, kann sich auch zuhause einen besonderen Abend machen. Während mein Freund meistens abends alleine etwas auf seinen Laptop zockt, kann man zur Abwechslung etwas gemeinsam spielen, ob Wii, Singstar oder Super Mario World auf dem Super Nintendo – die Möglichkeiten sind unbegrenzt und selbst für Mädchen ist etwas dabei.

Inspiration für den Valentinstag

Den Super Nintendo (den ich als Kind schon hatte und der dann in den Weiten des Kellers verschwunden ist) habe ich gebraucht über Willhaben von meinem Freund bekommen und man hätte mich nicht glücklicher machen können.

Apropos glücklich: Das Schönste und tollste Geschenk, welches ich jemals von meinem Freund bekommen habe, war zum Valentinstag. Vollkommen unerwartet bekam ich das Kinderbuch „So geht Klein-Elisabeth jeden Abend in ihr Bett“. Hört sich vielleicht nicht so spannend an, doch ich habe noch nie vor Freude und Glück so über ein Geschenk geweint. Dieses Bilderbuch war im Kindergarten mein aller Lieblingsbuch. Ich konnte noch nicht lesen, doch wusste auswendig was auf jeder Seite steht. Jeden Abend habe ich dieses Buch vor dem Schlafengehen angeschaut und es wurde auch überall hin mitgenommen. Auch in den Tunesien-Urlaub hatte es mein 6-jähriges ich eingepackt. Ganz stolz war ich, als ich in meinem Rucksack alle meine Dinge selbst mitgenommen habe. Neben meinem liebsten Hasen, Sonnenbrille und co. auch dieses Buch. Bis ich den Rucksack einfach im Bus am Weg zum Hotel liegen gelassen habe und alle meine liebsten Dinge auf einmal weg waren. Ich habe fast den ganzen Urlaub geweint. Anders als das Buch „Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab“ gab es mein Buch nicht mehr zum Nachkaufen, selbst der Verlag existierte nicht mehr. Um zum Schluss zu kommen: diese Geschichte von meinem geliebten Elefantenbuch hatte ich einst auch meinem Freund erzählt, dass ich dieses Buch meinen Kindern vorlesen wollte und wie toll dieses Buch einfach war. Obwohl ich ihm nicht mal den Titel des Buches gesagt hatte, weil ich mich selbst nicht mehr genau erinnern konnte, hat er (ich weiß nicht wie) dieses Buch gebraucht im Internet gefunden und mir geschenkt. Ein Geschenk, mit dem ich nie gerechnet hätte, das keine hunderte von Euro wert ist, aber mir dennoch definitiv die größte Freude bereitet hat die man mir jemals hätte machen können.

Bestes Geschenk, beste Überraschung

Was haltet ihr von diesem Tag und was habt ihr zum Valentinstag geplant – oder ist er für euch nur ein ganz normaler Wochentag?