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April macht was er will

Outfit: Winter is coming – in April

Winter is coming – so fühlt es sich jedenfalls an, denn die Temperaturen sind wieder unter 5° gesunken. Vor zwei Wochen noch gefühltes Badewetter mit Minirock und Eis und nun musste ich ernsthaft meine Hauben wieder herauskramen, die ich übrigens schon alle gewaschen und zusammen mit meinen Schals und Handschuhen in einer Kiste im hintersten Eck der Wohnung verstaut habe. Tja wie heißt es so schön? April, April der macht was er will! Und heuer macht er wirklich was er will, denn dieses Wetter habe ich definitiv nicht bestellt. Vor drei Jahren habe ich um diese Zeit schon auf einer Picknickdecke im Garten an meiner Sommerbräune gearbeitet.

Winter is coming – in April

Outfit: Winter is coming in April

Jetzt heißt es aber die dicksten Pullis anziehen, damit es unter der Regenjacke nicht so kalt ist. Und bei Regen, Hagel und Schnee wurden meine Gummistiefel wieder zum täglichen Begleiter, denn meine Chelseaboots haben nach zwei Jahren ausgedient.  Letzte Woche musste ich nämlich diese bitterliche Erfahrung machen, nachdem ich mit pitschnassen Socken und eiskalten Füßen heimkam.

Gelber Regenmantel
Outfitinspo: Winter is coming – in April

Outfit details:

Regenmantel: Tschibo – ähnlich

Pullover: Zara

Hose: Zara

Gummistiefel: Gant – ähnlich

April macht was er will
Alltagsheld: gummistiefel
Outfitinspiration: gewappnet für Rege, Eis und Kälte

Ich hoffe, dieses auf und ab hat bald ein Ende und, dass die sommerlichen Temperaturen bald zu uns zurück finden.

Outfit: Culottes, I missed you!

Culottes, I missed you!

Auch wenn uns heute und die nächsten zwei Tage der April (wie immer) einen Strich durch die Rechnung macht, der Frühling und das gute Wetter sind eigentlich schon voll angekommen und die letzten zwei Wochen wurden voll ausgenutzt. Eis Essen, Tiergartenbesuch, lange Spaziergänge… Meinen Kleiderschrank habe ich wieder frühlingstauglich gemacht, die Wintersachen wurden weggepackt und meine Kleidchen, kurzen Röcke und Co. durften wieder ausgepackt werden. Was ich während dem Winter kleidungstechnisch am meisten vermisst habe? Meine Culottes! Erst letzten Sommer für mich entdeckt (ich habe euch in diesem Beitrag darüber Berichtet) und trotzdem sind sie zu einem meiner liebsten Kleidungsstücke geworden.

Outfit: Culottes, I missed you!

Outfit: Culottes
Clutch: Karl Lagerfeld

Outfit Details:

Culottes: Colloseum – ähnlich hier

Shoes: Topshop

Thights: Asos

Shirt: Even & Odd

Clutch: Karl Lagerfeld – ähnlich hier

 

Ich kenne keine Hose (nicht mal meine Jogginghose), die so gemütlich ist, gut aussieht und super zu kombinieren ist. Mit der Culottes ist man nie over- oder underdressed. Beim richtigen Wetter passt sie einfach zu allem. Ich bin etwas traurig, dass ich jetzt wieder zu Hose, Gummistiefel und Regenjacke greifen muss, doch meine Culottes warten frisch gewaschen im Schrank auf das nächste Ausführen.

Outfit: Culottes, I missed you!
gemütliche Hose: Culottes
Springfeelings
Fashion: Spring Outfit
Schuhe: weiß, roségold von Topshop
Uhr: Daniel Wellington
Outfit: Culottes, I missed you!
Fashion: Life & Colours
Outfitinspo for spring
Berlin: Brandenburger Tor

When in Berlin | Youtube fma

Zuerst einmal zur deutschen Bundeshauptstadt: ich liebe Berlin! Ich muss mich mal kurz outen: jahrelang habe ich mir Berlin – Tag & Nacht angesehen (uupsi)… Am liebsten mochte ich jedoch die Szenen, in denen einfach nur Berlin-Impressionen gezeigt wurden. Damals habe ich schon gesagt: Ich will nach Berlin! Im Jahr 2014 bin ich dann mit meinem Freund zum ersten Mal in Berlin gewesen und (obwohl ich mir eigentlich nicht so viel erwartet hatte von Stadt) habe ich mich sofort verliebt. Anders war mein erster Besuch in London – ich hatte große Erwartungen und wurde nicht enttäuscht, aber auch nicht großartig überrascht. Wir haben uns so gut wie jede Sehenswürdigkeit angesehen, sind auf jeden Turm und jede Aussichtsplattform gestiegen und waren eben richtige Touries. Im Herbst 2016 hatte ich wieder die Möglichkeit nach Berlin zu fliegen und ich würde am liebsten sofort wieder hin!

Berlin: Brandenburger Tor
Travel: Berlin

Nicht nur, dass der Trip selbst unglaublich aufregend war, da ich zum ersten Mal alleine geflogen bin und alleine die Stadt erkunden musste. Ich war dadurch ganz auf mich alleine gestellt, musste mich auf meinen Orientierungssinn verlassen (der meist nicht sehr gut ist) und doch bin ich am Ende dieses Kurzurlaubs unglaublich stolz auf mich gewesen. Andere machen das jede Woche, für mich aber war es eine komplett neue Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin (und ich würde es wieder machen). Anders zu meinem ersten Berlin-Trip konnte ich die Stadt abseits des Touri-Seins entdecken, da ich mir richtig Zeit nehmen konnte, durch die Stadt herum zu strandeln, an den Hotspots Berlins zu verweilen und Leute zu beobachten. Und nicht zu vergessen zu shoppen, denn ich bin einfach von einer Einkaufsstraße zur anderen, von Shoppingcenter zu Shoppingcenter gefahren und habe mich ausgetobt.

Impressions: When in Berlin

When in Berin

Mittlerweile sind sechs Monate vergangen. Wieso es so lange gedauert hat, einen Beitrag darüber zu schreiben? Ich hatte meine Kamera mit und habe versucht, alles mit zu Filmen. Die Betonung liegt auf „versucht“, denn zu dem Zeitpunkt habe ich noch keine Instastorys gemacht, habe mich nicht getraut mit der Kamera zu reden und eine Ahnung vom Filmen und vom Schneiden hatte ich auch nicht. Nicht, dass ich jetzt mehr Ahnung hätte, aber genau darum hat es so lange gedauert. Videosequenzen finden, die brauchbar sind und dann die Zeit finden (neben vielen anderen Projekten) sich hinzusetzen und zu schneiden. In meinem Fall hat mein Freund das Video geschnitten, ohne ihn hätte es vielleicht noch zwei Jahre oder mehr gedauert. Währenddessen habe ich ein persönliches „How-To“-Tutorial bekommen. Es wird sich zeigen, wie viel ich mir selbst gemerkt habe. Und jetzt endlich zum eigentlichen des heutigen Beitrags: mein allererstes Youtube-Video über meine Berlin Impressionen. Seid nachsichtig mit der Videoqualität und habt viel Spaß! 🙂

Youtube: Berin Impressions

 

Watch out:

Es werden einige Videos folgen, wenn ihr sie nicht verpassen wollt, abonniert mich direkt auf Youtube! 🙂

Perfekte Shooting Location: Über den Dächern Wiens

Outfit: Hello Sun

In der letzten Woche stiegen die Temperaturen und die Sonne hat sich nicht nur einmal blicken lassen. Sobald die Sonne scheint und es zumindest so warm ist, dass ich ohne Schal das Haus verlassen kann, will ich am liebsten gar nicht mehr zurück in die Wohnung. Ich sage zu mir selbst „Hello Sun“, fühle mich voller Energie und bin total motiviert. Bei Sonnenschein und gutem Wetter fällt einem einfach alles so viel leichter. Ich bin froh darüber, dass noch Uniferien sind und ich bei dem guten Wetter nicht drinnen sitzen muss, um zu lernen. Da fällt mir ein, wer kennt das Lied „Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein. Diese Nacht blieb dir verborgen, doch du darfst nicht traurig sein.“ Oft wecke ich meinen Freund mit diesem Lied auf, während ich die Vorhänge aufschiebe – selbst dann, wenn er gar nicht aufstehen will.

Perfekte Shooting Location: Über den Dächern Wiens

Übrigens habe ich die perfekte Shooting-Location gefunden, als ich bei meiner Mama in der Arbeit war und mit ihr im Betriebsrestaurant zu Mittag gegessen habe. Von dieser Terrasse aus sieht man über ganz Wien – ob zum Stephansdom, zum Riesenrad oder über die Donau zum DC Tower. So gerne ich auch verreise, ich liebe meine Stadt. Wien ist wunderschön und gerade auf dieser Terrasse fühlt es sich jedes Mal wie Urlaub an. Wenn man so einen Arbeitsplatz hat, möchte man doch fast gar nicht mehr Heim…aber nur fast.

Outfit: Hello Sun

Wenn endlich die Sonne da und es auch wärmer ist, ist mein erster Schritt der Weg zum Schrank und ich tausche meinen Mantel gegen meine geliebte Denim-Jacke. Auch die Sneakers dürfen endlich wieder an die frische Luft. Kaum zu glauben, vor ein paar Wochen lag auf den Dächern Wiens überall noch Schnee und dann hat es 19 Grad und man kann ohne zu frieren im T-Shirt draußen stehen – ich liebe es!

Outfit: Hello Sun

Outfit Details:

Shoes: Converse

Socks: Asos (ähnlich)

Shirt: New Look

Backpack : Primark (ähnlich, ähnlich)

Denim Jacket: BikBok (ähnlich)

Rucksack im Frühlings-print
Endlich Frühling - Hello Sun
Shoes: Converse and cute Socks
Beautiful Vienna
Outfit: Zeit für Denim und Sneakers
Fashion: Outfitinspiration

Was sagt ihr zu dieser tollen Aussicht?

 

Duscherlebnis mit Lush

Duscherlebnis mit Lush

Wir alle kennen und lieben Lush. Selbst Burschen wissen sofort „das ist das was man schon von der gegenüberliegenden Straße aus riechen kann“. Gerade im Winter und in den kalten Monaten beginnt bei mir die Lushsaison. Der Lushbesuch ist ein reines Geruchserlebnis, welches ich mir ab und zu gönne, auch ohne etwas zu kaufen.

Duscherlebnis mit Lush

Seitdem ich von zuhause ausgezogen bin, vermisse ich einige Dinge, vor allem einen Geschirrspüler, sowie eine Badewanne zu haben. In meiner Wohnung habe ich nämlich nur eine Dusche, da sieht es mit Badebombenspaß eher schlecht aus. Klar, Lush hat viele Shampoos und Duschgele, die man verwenden kann und die Produkte und ihre Philosophie dahinter ist toll. Doch Produkte, die einfach nur gut riechen, finde ich in der Drogerie auch. Lush hat für mich vor allem mit Spaß und einem besonderen Duscherlebnis zu tun.

Duscherlebnis mit Lush

Badespaß in der Dusche

Muss man auf das Duscherlebnis verzichten, nur weil man keine Badewanne hat? Ich war in einer Filiale und habe mich sogar beraten lassen (ich lasse mich normalerweise nie beraten), dabei wurden mir echt lustige Produkte vorgestellt. Schlussendlich hatte ich mich für zwei „Duschgele“ entschieden.

Duschjelly

Lush Duschjelly Whoosh

Es ist wie Wackelpudding, fühlt sich total weich an und hat einen frischen Geruch. Auf der Haut fühlt sich das Duschjelly wie Watte an, so geschmeidig gleitet es auf der Haut und es ist ganz zart. Aufgrund des Geruches benutze ich es am liebsten nach dem Sport und ich sage euch – das ist ein wahres Duscherlebnis!

Duschjelly

Knetseife

Lush Knetseife: Reindeer and Robin

Die Knetseife hatte ich schon einmal, vor einigen Jahren. Es gibt sie auch immer wieder in verschiedenen Farben und Geruchsrichtungen.Die Knetseife gibt zwar Farbe ab, ist aber nach dem Abduschen nicht mehr zu sehen. Beim Einreiben auf der Haut schäumt die Seife leicht auf, gibt aber vor allem viel Geruch ab, denn die Haut riecht danach den ganzen Tag. Richtige Figuren knete ich nicht damit, aber nach einem stressigen Tag erfüllt die Knetseife dieselbe Funktion wie ein Stressball. Probiert es aus, das Kneten hat etwas echt Beruhigendes und auch das Duscherlebnis ist garantiert.

Knetseife

Wer muss sich auch nur mit einer Dusche zufrieden geben  und was ist euer liebstes Lushprodukt?

Dattelbällchen

Dattelbällchen

Mein liebstes Rezept, wenn ich etwas snacken, aber trotzdem gesund essen will. Ob zum snacken, als schneller Energielieferant vor dem Sport, oder als kleine Nachspeise. Die Dattelbällchen gehen super schnell, sind in wenigen Minuten gemacht und schmecken echt gut. Selbst mein Freund, der kein Dattelfan ist, liebt die kleinen Bällchen.

Rezept Inspiration: Dattelbällchen

Rezept für 7 Dattelbällchen:

Zutaten:

7 entsteinte Datteln

1 EL Haferflocken

2 EL Kokosflocken

Ein Schuss Milch

Zubereitung:

Die Datteln in Würfel schneiden und zusammen mit der Milch in den Mixer geben. Wenn die Datteln klein gemixt sind, die restlichen Zutaten hinzu geben und mixen. Wenn eine klebrige Masse entstanden ist, kleine Bällchen formen und auf ein Backblech legen. Für acht Minuten bei 100 Grad im Ofen backen lassen und am besten noch warm essen!

Datteln: lecker, süß, gesund
Datteln: lecker, süß, gesund
Dattelbällchen
rose coat

Rose is my happy-colour

In der Volksschule und in der Unterstufe bestand mein Kleiderschrank zu 90 Prozent aus Rosa und Pink. Bis ich im ersten Jahr in der Unterstufe in einer Klasse landete, die aus nur sieben Mädels bestand. Während sich die Anderen so gut wie alle irgendwie kannten, war ich die einzige, die scheinbar nicht gemeinsam mit der besten Freundin aus der Volksschule ins selbe Gymnasium ging. Anders als ich, fanden die anderen Mädels alles, was mit Rosa zu tun hatte, ziemlich scheiße. Nach dem zehnten Mal „Iih rosa ist ja voll hässlich, das darfst du nicht tragen“, habe ich meine Mutter ziemlich zum Verzweifeln gebracht, als ich eines Nachmittags heulend gefühlt nur mehr fünf Oberteile im Schrank hatte. Denn alles andere hatte ich aussortiert zum Verschenken, weil ich es nicht mehr tragen wollte.

Obwohl ich seitdem wirklich nur mehr sehr selten zu Rosa gegriffen hatte, bin ich froh, dass ich keine zwölf mehr bin und ich seit damals eines vor allem ziemlich schnell gelernt habe: keiner hat mir zu sagen, was ich tragen darf, ich trage was mir gefällt und in was ich mich wohl fühle. Auch wenn ich mir im Nachhinein oft Fotos ansehe und mir denke „Mann, wieso hat mich keiner daran gehindert?“ Aber genau so, mit Fehltritten und Experimenten, habe ich zu meinem Stil gefunden.

rose coat
Rose is my happy-colour
Inspiration: Valentinstags-look

Rose is my happy-colour

Nach dieser kleinen Exkursion nun zurück zu meiner Rosaliebe, welche dennoch kein Ende nehmen will. Erneut ausgelöst wurde sie von einem Foto von der lieben Kathi von Ketchembunnies, in welchem sie einen knalligen, flauschigen rosa Pulli anhat und so bezaubernd darin aussah, dass ich mich auf die Suche nach so einem Pullover gemacht habe. Mittlerweile habe ich schon einige tolle Oberteile gefunden, doch ich habe noch immer nicht genug bekommen. So kam auch eine Jacke in den Warenkorb.

Meine letzte Liebe die so ausartete und seitdem kein Ende mehr nimmt, ist die Streifenliebe. Vorrangig in Schwarz-Weiß, aber mittlerweile auch schon in anderen Streifenfarben, egal ob auf Kleidern, Shirts, Pullis, Schuhen, Hauben – es ist einfach alles dabei. Und selbst bei meinem zehnten Streifenshirt kann ich, wenn ich beim Shoppen Streifen sehe, nicht mehr daran vorbeigehen.

Fashion: Valentinstags Outfit

Shop the Look:

 
Vagabond Schuhe
Rosa Mantel von H&M
Schuhe Vagabond
Outfitinspiration for Valentinesday
Rosa und Streifen
Details: Schwarz, weiß, rosa

Shop the Look:

 
Vagabond Schuhe
Rose is my happy-colour

Ich nenne es mal so:

Stripes are all I want and rose is my happy-colour!         

Be my Valentine – the other way

Be my Valentine – the other way

Nicht selten ist es so, dass wir Mädchen den Valentinstag lieben, uns Wochen vorher überlegen, was wir tragen wollen und uns DAS Romantische Date ausmalen und planen. Mädchen eben, ich bin ja nicht anders. Aber nur zu oft merke ich, dass das andere Geschlecht gar nicht auf den Tag der Liebenden steht. Denn immer bleiben sie über. Er kauft ihr Blumen, bezahlt das Kino und das Essen. Aber wenns schon einen extra Tag gibt, an dem man seine Liebe nochmal besonders ausdrücken will, sollte auch keine der beiden Parteien zu kurz kommen. Da einen Mittelweg zu finden, ist schon sehr wichtig Es soll ja Spaß machen und kein Zwang sein! Ich stehe am 14. Februar zum Beispiel immer früher auf und kümmere mich um das Frühstück im Bett.

Be my Valentine – the other way

Hier ein paar Ideen wie der besondere Tag auch für den Mann zu einem Highlight wird.

Be my Valentine – the other way:

Frühstück:

Noch nie hat ein Mann „nein“ zu Speck gesagt! Denn sind wir uns ehrlich, Greensmoothie und Acaibowl essen sie nur für uns. Die liebe Saskia hat letztens auf ihrem Blog etwas super Leckeres für ihren Freund gezaubert.

Kino:

Während Freunde von uns vor zwei Jahren am Valentinstag „Fifty Shades of Grey“ im Kino gesehen haben, haben mein Freund und ich uns 96 Hours 3 gegönnt – und der Valentinstag hätte nicht besser sein können.

Spielhalle:

Vor ein paar Wochen war ich mit meinem Freund spontan in der Spielhalle in der Milleniumcity, um ein paar Runden Airhockey zu spielen – etwas, was mich sonst immer nur an Sommerurlaub erinnert. Aber ich sage euch, der Spaßfaktor ist garantiert und euer Freund wird euch dafür lieben.

Spielkonsole:

Wer doch eher Team Jogginghose ist, kann sich auch zuhause einen besonderen Abend machen. Während mein Freund meistens abends alleine etwas auf seinen Laptop zockt, kann man zur Abwechslung etwas gemeinsam spielen, ob Wii, Singstar oder Super Mario World auf dem Super Nintendo – die Möglichkeiten sind unbegrenzt und selbst für Mädchen ist etwas dabei.

Inspiration für den Valentinstag

Den Super Nintendo (den ich als Kind schon hatte und der dann in den Weiten des Kellers verschwunden ist) habe ich gebraucht über Willhaben von meinem Freund bekommen und man hätte mich nicht glücklicher machen können.

Apropos glücklich: Das Schönste und tollste Geschenk, welches ich jemals von meinem Freund bekommen habe, war zum Valentinstag. Vollkommen unerwartet bekam ich das Kinderbuch „So geht Klein-Elisabeth jeden Abend in ihr Bett“. Hört sich vielleicht nicht so spannend an, doch ich habe noch nie vor Freude und Glück so über ein Geschenk geweint. Dieses Bilderbuch war im Kindergarten mein aller Lieblingsbuch. Ich konnte noch nicht lesen, doch wusste auswendig was auf jeder Seite steht. Jeden Abend habe ich dieses Buch vor dem Schlafengehen angeschaut und es wurde auch überall hin mitgenommen. Auch in den Tunesien-Urlaub hatte es mein 6-jähriges ich eingepackt. Ganz stolz war ich, als ich in meinem Rucksack alle meine Dinge selbst mitgenommen habe. Neben meinem liebsten Hasen, Sonnenbrille und co. auch dieses Buch. Bis ich den Rucksack einfach im Bus am Weg zum Hotel liegen gelassen habe und alle meine liebsten Dinge auf einmal weg waren. Ich habe fast den ganzen Urlaub geweint. Anders als das Buch „Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab“ gab es mein Buch nicht mehr zum Nachkaufen, selbst der Verlag existierte nicht mehr. Um zum Schluss zu kommen: diese Geschichte von meinem geliebten Elefantenbuch hatte ich einst auch meinem Freund erzählt, dass ich dieses Buch meinen Kindern vorlesen wollte und wie toll dieses Buch einfach war. Obwohl ich ihm nicht mal den Titel des Buches gesagt hatte, weil ich mich selbst nicht mehr genau erinnern konnte, hat er (ich weiß nicht wie) dieses Buch gebraucht im Internet gefunden und mir geschenkt. Ein Geschenk, mit dem ich nie gerechnet hätte, das keine hunderte von Euro wert ist, aber mir dennoch definitiv die größte Freude bereitet hat die man mir jemals hätte machen können.

Bestes Geschenk, beste Überraschung

Was haltet ihr von diesem Tag und was habt ihr zum Valentinstag geplant – oder ist er für euch nur ein ganz normaler Wochentag?

Short hair, don‘t care!

Short hair, don‘t care!

Oh ja, ich hab’s getan – ich war beim Friseur und es hieß kurzer Hand „schnipp, schnapp, Haare ab“! Eine wirklich große Veränderung, wie ich finde. Denn so kurz waren meine Haare zuletzt in der Unterstufe, als ich dem Frisör sagte, ich will die Spitzen abschneiden, so viel, dass sie bis knapp über die Schulter gehen. Während für mich „bis knapp über die Schulter“ heißt, etwas länger, so, dass die Haare noch über die Schultern gehen, verstand mein Frisör mit „knapp über die Schultern“ einige Zentimeter kürzer, dass die Haare nicht an die Schulter kommen. Nun ja, wer kennt das Phänomen, dass Frisöre und Kunden aneinander vorbeireden?

Anders zu meinem Erlebnis als Zwölfjährige, habe ich dieses Mal meine Haare ganz bewusst so kurz haben wollen. Wie heißt es so schön? „Short hair, don’t care“ – denn meine Haare wachsen wirklich ziemlich schnell. Außerdem waren meine Spitzen, schon sehr kaputt und ich wollte das Blonde weghaben.

New Look – short hair:

Short hair, don‘t care!
Detailansicht, Nahaufnahme
Hairstyle
change, result
New Look: kurze Haare

Meine Haare waren über 60 Zentimeter lang, knapp die Hälfte habe ich wegschneiden lassen und ich bereue es bisher kein bisschen. Für mich als „Langhaar-Mädchen“ ist es wirklich ungewohnt, ich fühle mich sogar richtig leichter. Ich bleibe nicht mehr dauernd hängen, auch beim Schlafen stört mich keine riesige Löwenmähne mehr. Ich befinde mich noch in der Experimentierphase, um zu sehen, was ich alles mit meinen Haaren machen kann – wie ich sie style und was für Frisuren ich machen kann.

Fashionlook
Sideview
kurze Haare
verrückt nach meinen neuen Haaren
Short Hair
Happy about my new haircut
Short hair, don‘t care!

Was sagt ihr zu der Veränderung und wie findet ihr das Ergebnis?

All about long lasting Lips

All about long lasting Lips

In wenigen Tagen ist Valentinstag – und wer will nicht, dass der Lippenstift hält? Meine Sammlung an Lippenprodukten ist riesig, vor allem was das Drogeriesegment (bis 15 €) angeht. Das bedeutet, ich habe viel ausprobiert und habe auch da vor allem meine Lieblinge gefunden, auf welche ich mich verlassen kann, wenn es darauf ankommt. Ich meine, wer möchte am Valentinstag sein Date alle halben Stunden verlassen, um zu sehen, ob noch alles sitzt? Und gerade wenn man Essen geht, ist angeschmiertes Geschirr auch nicht gerade sexy! Übrigens, ein kleiner Funfact: der Valentinstag oder auch Tag der Liebenden geht auf den Heiligen Valentin zurück und fällt heuer nur aus Zufall auf einen Dienstag. Als Kind dachte ich ja, der „Valen(d)ienstag“ wäre wirklich immer an einem Dienstag.

Tipps & Tricks – All about long lasting Lips:

Lippenpeeling

Lippenpeeling

Etwas, was ich selbst eher nur sporadisch mache, beziehungsweise nur zu besonderen Anlässen, oder wenn meine Lippen mega trocken sind: meine Lippen peelen. Ein Lippenpeeling kann man sich ganz einfach zuhause selbst machen, es gibt sie aber auch zur Genüge bei Müller, Lush und Kiko zu kaufen. Mein Lippenpeeling steht im Bad, so habe ich es für meine Morgenroutine gleich parat.

Lippenpflege

Lipbutter von Korres: meine liebste Lippenpflege

Direkt nach dem Peelen kommt eine ordentliche Schicht Pflege, die während dem Schminken gut einziehen kann. Wie schon so oft erwähnt, ist meine Neuentdeckung und bisher liebste Lippenpflege der Lipbalm von Korres. Wieso die Liebste, denn auch da habe ich gefühlt eine ganze Lade mit Labellos und Tigelchen? Der Lipbalm ist nämlich der Erste, bei dem ich sowohl langfristig, als auch akut einen Unterschied gemerkt habe.

Lipbase

Lipbase MAC

Wenn ich fertig geschminkt bin, trage ich mit einem Wattepad die überschüssige Lippenpflege ab und verwende dann eine Lipbase. Auch da habe ich schon viele verwendet. Die angenehmste und meine Liebste ist die Lipbase von MAC. Auch die Base lasse ich kurz einwirken.

Lipliner

Lipliner Drogerie

Lipliner gibt es in der Drogerie unzählige, doch ich kann sagen, gerade beim Liner muss man echt nicht unbedingt viel Geld ausgeben. Denn selbst die Günstigsten, wie von Essence und Catrice, haben eine tolle Qualität, halten lange und haben eine große Farbauswahl. Auch die Lipliner von Trend it Up kann ich nur empfehlen, ihre Farbauswahl ist wunderschön und sehr speziell – leider gibt es die Marke nur bei DM Deutschland. Ich umrande mit dem Liner nicht nur meine Lippen, sondern fülle sie mit der Farbe komplett aus.

Lippenstift

Lipstick NYX

Im Normalfall würde ich jetzt einfach einen Lippenstift auftragen, denn auch das hält wirklich gut. Da ich aber auf meinem Weinglas keine Lippenstift-Reste haben will, verwende ich ein mattes Lipgloss. Ich habe vor kurzem die Liquid Lipsticks von NYX entdeckt und bin begeistert. Sowohl die Lip Lingerie Reihe, als auch die Liquid Suede Cream Lipsticks sind tolle Produkte. Mein absoluter Liebling neben der Soft Matte Lip Cream in der Farbe London (was zu meinem liebsten Alltagslippenstift geworden ist), ist der Liquid Suede in der Farbe Soft Spoken.

Als kleiner Tipp: lieber nur eine dünne Schicht verwenden, so kann sich nichts abtragen und wer Probleme mit ausgetrockneten Lippen hat, sollte zwischen Lipliner und Lipgloss noch eine hauchdünne Schicht Lippenpflege auftragen (da kann es auch ruhig eine weniger gut pflegende sein). So trocknen die Lippen trotz matten Tönen während des Abends nicht aus.

All about long lasting Lips

Mit all diesen Schritten, auch wenn es sehr viele sind (ich mache es auch nicht jeden Tag), ist man gewappnet für ein tolles Date, einen netten Abend mit Freunden oder ein leckeres Essen mit der Familie. Einfach mit Menschen, die man gerne hat!