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Outfitinspo: watermelon-dress

Outfit: Watermelon-dress and the beach

Wer mich kennt, dem brauche ich nicht viel mehr erzählen. Das einzige, was mir bei Wassermelonen, Strand und Sonnenschein vielleicht noch fehlen würde, sind ein paar Erdbeeren – doch die Saison ist leider schon vorbei.

Outfit: Watermelon-dress and the beach

Outfit: Watermelon-dress and the Beach

Ich liebe Wassermelonen und seitdem meine Sommerferien begonnen haben, gab es, glaube ich, keinen Tag ohne Wassermelonen. In Rumänien habe ich mir jeden Tag frische Melonen am Markt gekauft und als es zurück nach Österreich ging, habe ich 25 Kilo bzw. drei Wassermelonen mitgenommen. Auch in Italien vergeht kein Tag, an dem ich auf Wassermelonen verzichten könnte. Ob als Kaugummi, Eis, frisch beim Frühstücksbuffet oder auf dem Kleid (beziehungsweise auf meinen neuen Schuhen).

Outfitinspo: watermelon-dress

 

Shop the Look

Kleid von Shein.com

Inspo: Beachfashion

Als ich dieses Kleid gesehen habe, wusste ich, ich muss es bestellen. Und das, obwohl ich mir wirklich unsicher war, denn die letzten Male habe ich mit der Bestellung auf Shein eher schlechte Erfahrungen gemacht. Doch diese Bestellung hat mich total überzeugt. Jedes Kleidungsstück passt und auch die Qualität überzeugt.

Beach dress with watermelon
Wassermelonen print
Outfit for the beach
Outfit: Watermelo-dress
Outfit for the beach

 

Shop the Look

Kleid von Shein.com

Outfit: Watermelon-dress and the beach

 

Was haltet ihr von dem Trend, Früchte bzw. Gemüse auf dem Körper zu tragen? 😉

Jahrestag – ein Jahr als Hundeeltern

Diese Woche hatten wir Jahrestag – Jahrestag als Hundeeltern Jahrestag als Hundeeltern. Am Mittwoch vor einem Jahr, also am 12. Juli 2016, waren wir am Weg nach Tschechien, besser gesagt nach Sternberk in der Nähe von Olmütz. Schon Wochen vorher haben wir uns wegen des Namens den Kopf zerbrochen und selbst im Auto waren wir uns noch unsicher.

Liebe auf den ersten Blick

Beim besagten Haus der Züchterin kam uns um die Ecke des Hauses ein süßer Zwerg entgegen gestolpert. Kansas JT James Ferus Vesper aka kleines Wollknäul mit braunen Glubschaugen – es war Liebe auf den Ersten Blick und ich kenne nichts, was mich seit dem Tag an glücklicher gemacht hat. Als die Züchterin ihn James rief, waren mein Freund und ich uns auch schnell einig – dabei stand Jamie am Anfang gar nicht auf unserer Liste.

Erstes Foto - Welpe Norfolk Terrier
Liebe auf den ersten Blick
Jamie - ein Jahr mit Hund

Jahrestag – ein Jahr als Hundeeltern

Ich hatte als Kind nie einen Hund oder Haustiere, jetzt bin ich seit einem Jahr Hundemama und es fühlt sich immer noch so surreal an – immer wieder mache ich Freudensprünge und erkenne „wow, ich habe einen Hund“. Und trotzdem kann ich mir mein Leben in fünf Jahren mit Hund nicht ganz ausmalen, ich denke es wird immer etwas Besonderes für mich sein. Eins weiß ich aber: es war die beste Entscheidung, die ich getroffen habe (ich weiß ich wiederhole mich). So viel haben wir schon erlebt, in diesen 12 Monaten. Jamie ist ein Jahr alt geworden. Wir waren Zelten, Kanufahren, Wandern, am Meer und in Rumänien. Er hat seine Höhle kaputt gemacht und mir ins Bett gesch***. Auch ins Einkaufscenter hat er schon gemacht, mitten in die Halle. Er bellt uns an, wenn er mich mit meinem Freund kuscheln sieht und er legt sich zu mir, wenn es mir schlecht geht. Jeder einzelne Moment ist einfach unbezahlbar. Das Leben benötigt mehr Planung – ich denke öfter daran, ob Jamie schon gegessen hat, als daran, ob ich selbst schon gegessen habe. Es ist anstrengender, aber es zahlt sich aus. Vor allem, wenn ich diesen süßen Hund beobachte, wie er in meinen Armen einschläft und sich einfach terrier-wohl fühlt.

Momente – ein Jahr mit Hund

Norfolk Terrier in der Hundezone
Jamies erste fahrt - boot fahren mit Hund
Kanu fahren mit Hund
life - more fun with a dog
Lifeandcolours und Jamie am Meer
Jamie auf Urlaub in Kroatien
Norfolk Terrier im Schnee
Urlaub mit Hund in Jesolo
Jamie wird ein Jahr - erster Geburtstag
Hund am Strand - Bau bau Beach
Hundestrand Bau bau Beach

Noch immer nicht genug von diesem süßen Zwerg? Schaut auf Jamies Instagram Profil vorbei für mehr Hunde-spaß!

 

 

Let‘s go somewere – Sommer 2017

Let‘s go somewere – Sommer 2017

Letzte Woche  war ich noch in totalem Lernstress, diese Woche ist der Sommer schon in vollem Gange. Gleich am Samstag, nach meinem letzten Unitag, habe ich meine Sachen gepackt und bin los gedüst.

Pläne – Sommer 2017

Let‘s go somewere – Sommer 2017

Wie meine Pläne für den Sommer 2017 aussehen? Naja, eigentlich bin ich gar nicht so viel unterwegs (vergleichsweise zu letztem Jahr), trotzdem sind meine Ferien total ausgebucht.

Rumänien

Rumänien -essen und familytime

Mein erstes Reiseziel in diesem Sommer ist Rumänien. Mindestens einmal im Jahr versuche ich nämlich, zumindest für eine Woche mit meinem Papa wegzukommen, um den Rest der Familie zu besuchen. Diesesmal ist auch Jamie mit von der Party und er fühlt sich pudelwohl. Er ist ja ein echt braver Mitfahrer im Auto und die vielen Kinder hier lieben ihn heiß. Meine Stopps in Rumänien sind heuer Arad, Deva und Sibiu. Am meistens liebe ich es, das Obst und Gemüse jeden Tag frisch vom Markt zu kaufen – da besteht meine Ernährung nur aus Wasser- und Honigmelone, Kukuruz und Polenta mit rumänischem Schafskäse.

Italien

Zurück nach einer Woche Rumänienurlaub geht es mit nur einem Tag Pause in Wien (der Tag wird fleißig mit Wäsche waschen und Packen verbracht) weiter nach Italien. Meinen Papa tausche ich durch meinen Freund aus und zu dritt machen wir 11 Tage Urlaub in Jesolo. Wir haben uns für Italien entscheiden, da wir Jamie mitnehmen wollten und wir ein nettes Hundehotel in Jesolo gefunden haben.

Italien : Lido di Jesolo

Zurück aus Bella Italia heißt es für mich vier Wochen Vollzeit arbeiten. Während ich neben dem Studium nur wenige Stunden im Kindergarten arbeite, habe ich mich dafür entschieden, diesen Sommer meine Stunden aufzustocken. Nebenbei heißt es im August lernen für die Prüfungen im Herbst (um nicht wieder dem lernstress zu verfallen). Ich bin eine Person, die immer viel Fernweh verspürt, doch trotzdem ist Österreich auch im Sommer ein tolles Urlaubsland – es wird bestimmt nicht langweilig, ob wandern, schwimmen in einem der vielen österreichischen Seen, oder neue Sportarten ausprobieren. Schaut gerne hier vorbei für mehr Inspirationen.

Krieglach

Summerjam in Krieglach

Am Ersten Augustwochenende geht es für mich mit Freunden nach Krieglach – was mich dort genau erwartet, weiß ich noch nicht genau, aber der Spaß wird sicher nicht ausbleiben.

Kanu fahren in Rotz am Berg

Kanu fahren in Rotz am Berg

Mindestens genauso viel Spaß ist die alljährliche Kanu-Action. Jedes Jahr gehen wir Anfang September nach Tschechien Zelten und Kanu fahren. Jamie ist natürlich auch da mit an Bord (wortwörtlich!). Für mich und meinen Freund heißt es dann das 5. Jahr die Paddel schwingen.

Was sind eure Sommerpläne, habt ihr Urlaubsempfehlungen mit Hund oder wart ihr schon mal Kanu fahren?

 

 

Fashiontrend: Denim with Patches

Fashion-Challenge: All about Patches – Pimp your Denim

Die liebe Verena von whoismocca.com hat wieder zur Fashion Challenge aufgerufen. Alles frei nach dem Thema „Style deinen Denim-Look mit Patches oder Stickerei zu einem Eye-Catcher Outfit!“. Und da ich mich ohnehin sehr darüber freue, endlich meine Denim-Jacke wieder auszupacken, stelle ich mich dieser Challenge. Denn neben dem alltime-favourite Denim wollte ich den Patches-Trend ohnehin auch schon ausprobieren.

Meine Mama hat schon als ich ein Kind war alle meine löchrigen Hosen und co mit Patches verziert. Deswegen hieß es für mich nun: Back to the 90s! Einen schwarzen Pulli mit Patches besitze ich ja schon seit vergangenen Sommer, aber solche Aufdrucke können so viel mehr aussagen! Wieso nicht Aufnäher, die zu einem passen? Nachdem ich mit den verschiedenen Angeboten in Onlineshops nicht ganz zufrieden war, obwohl sehr schöne (aber auch teure) Teile dabei waren, habe ich nochmals meinen Kleiderschrank durchforstet. Dabei stieß ich auf eine Jeansjacke, die ich während des Gymnasiums in der Unterstufe wirklich tagein tagaus trug. Nach knapp zehn Jahren in denen ich sie kaum getragen habe, dachte ich nun „diese Jacke könnte etwas Pep vertragen!“

All About Patches – Pimp your Denim

Fashion Challenge: Denim and Patches

Ich begann Patches, die komplett mein „Ich“ zum Ausdruck bringen, aufzubringen – super einfach und ein DIY von knapp 10 Minuten, schon hatte ich eine alte „neue“ Jacke. Wenig verwunderlich durften etwas Glitzer, gepaart mit einem Einhorn-Theme, nicht fehlen. Und schon wurde mein Alltagsoutfit, das übrigens an einem normalen Uni- und Arbeitstag aus Lederlegging, Chucks und einem Jutebeutel besteht, zum Eye-Catcher!

Fashion Challenge: Denim and Patches

Wer sich nicht selbst ein Kleidungsstück designen möchte, findet natürlich zurzeit genug in den Onlineshops, denn Patches sind voll im Trend – egal ob auf Hosen, Jacken, Pullis oder Taschen. Ja selbst auf Schuhe kann man diese Dinger aufkleben.

 

Für alle, die etwas Individuelles suchen: ob im Nähbedarf, bei H&M oder Asos – die Auswahl ist riesig und für jeden ist bestimmt etwas Passendes dabei. Ich habe nicht genug von diesen süßen, bunten Patches bekommen und habe nun eine ziemlich große Sammlung, auch ein süßer Ironman-Patch befindet sich nun in meinem Besitz. Von ein paar Pins konnte ich ebenfalls nicht die Finger lassen und auch von ihnen findet man zurzeit genug in den Shops. Ob süße Emojis oder lustige Sprüche, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Alltagsoutfit zum Eye Catcher
 
Alltagsoutfit für die Uni und Arbeit im Frühling
Denim and Patches Fashioninspo
Fashion-Challenge: All about Patches – Pimp your Denim
Patches als Eye Catcher
Details: Denim and funny Pins
Fashiontrend: Denim with Patches
Patches: Unicorn Squad
Inspiration: selfmade Ripped Jeans

Inspiration: selfmade Ripped Jeans

In dem heutigen Fashion-Beitrag soll es nicht um das Outfit selbst gehen, sondern er soll als Inspiration dienen, Dinge mal selbst auszuprobieren, der Kreativität freien Lauf zu lassen und ein Aufruf zu mehr DIY sein! Es geht natürlich um die Ripped Jeans, außerdem darf bei 95 Prozent meinen Outfits zurzeit der gewisse Rosaanteil nicht fehlen – aber ihr wisst Bescheid 😉

Unschwer zu erkennen: Ripped Jeans sind voll im Trend (wann sind sie das eigentlich nicht?). Ob die ritze am Po sind, Löcher an den Knien, oder das Ende des Hosenbeins abgeschnitten wird, überall müssen natürlich stellen freigemacht werden – sonst sieht man unsere geliebten Netzstrumpfhosen ja nicht durch. Was man auch sehr oft sieht, denn die Mode kommt ja immer wieder zurück, sind Hosen mit ausgefransten Hosenbeinen, wobei die Hose vorne kürzer ist, als hinten. Und obwohl ich erstmal das ganze Internet nach neuen Hosen abgesucht hatte und mir dachte „ganz schön teuer für eigentlich ‚kaputte‘ Hosen“, ist es auch nicht so, als hätte ich mir nicht schon genug dergleichen gekauft. Aber dann ging ich zu meinem Schrank, denn ich wusste, ich habe einige Hosen, in die ich einfach nicht mehr reinpasse bzw. gefielen sie mir einfach nicht mehr, sodass ich einige davon sicher schon ein und halb Jahre nicht mehr getragen habe. Also warum nicht einfach ganz ohne schlechtes Gewissen die Hose selbst umgestalten?

Inspiration: selfmade Ripped Jeans

Inspiration: selfmade Ripped Jeans

Ich fand eine Hose, die mir schon beim Kauf eigentlich eine Nummer zu groß war. Mittlerweile ist sie zwei Nummern zu groß, aber mit einem Gürtel und einem langen Hemd, sowie einem langen Pullover, ist von dem „zu groß“ keine Spur mehr.

Dann hieß es selbst Hand anlegen und darauf Los schnippeln. In die Knie durften ein paar Cut Outs und am Hosenbein wurde alles etwas ausgefranst, wobei ich vorne etwas mehr Stoff abgeschnitten habe. Es dauert seine Zeit und ich wollte auch nicht zu viel machen. Ich denke aber, ich werde noch etwas abschneiden, doch im Großen und Ganzen bin ich sehr Happy. Denn ich trage nun wieder eine Hose, die schon lange im Schrank vergammelte, habe obendrein Geld gespart und habe wieder mehr Abwechslung in meiner Garderobe!

Outfit trend with Ripped Jeans

Outfit Details:

Shoes: Pimkie (ähnlich)

Jeans: Primark, ripped: selfmade

Knight: H&M (ähnlich)

Coat: Primark

Fashion Inspiration: Jeans
DIY: Ripped Jeans
Shoes with Leoprint
Inspiration: selfmade Ripped Jeans
selbstgemacht
Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Wie ihr vielleicht nach 28 Tagen mitbekommen habt, habe ich mir für meine Semesterferien, wo ich endlich Zeit hatte, mich voll und ganz meinem Hobby zu widmen, vorgenommen, an jedem Tag zu bloggen. Ist es mir gelungen, bzw. wie ist es mir dabei ergangen? Tja, darüber will ich euch heute in meinem Recap berichten.

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Wie ist es mir ergangen?

Das regelmäßige Bloggen hat mir unheimlich Spaß gemacht, ich habe einige neue Dinge gelernt, habe mir zu oft mit Photoshop den Kopf zerbrochen und habe gemerkt, wie unheimlich viel Arbeit es ist. Nicht, dass ich es nicht wüsste, doch es ist etwas anderes, zwei Mal die Woche einen Beitrag zu schreiben und sich dafür Zeit zu nehmen, oder es zu schaffen, jeden Tag neuen Content zu bringen. Neben den Beiträgen schreiben (was ich oftmals zuvor auf Papier mache), sitzt man einfach sehr viele Stunden am PC. Die spaßige Angelegenheit nämlich, sich Beiträge, Themen, Outfits zu überlegen, schöne Locations zu finden, alles herrichten und zu shooten, ist zwar sehr zeitaufwändig, kommt mir aber nicht wie Arbeit vor, weil es mir wirklich Freude bereitet. Die Kunst dabei liegt daran, zu schaffen, das Ganze in den Alltag zu integrieren. Am Weg zum Wocheneinkauf vorher shooten, oder auf der Suche nach schönen neuen Locations mit dem Hund Gassi gehen. Der schwere Teil der Arbeit ist es dann, sich hinzusetzen, Bilder zu sortieren, bearbeiten, beschriften, Links suchen und finden und die ganze Arbeit mit WordPress. Für jemanden, der oft tagelang seine Mails nicht checkt, weil ich einfach meinen Laptop nicht einschalten will, war das wirklich eine Herausforderung. Wenn die Augen brennen, weil man es einfach nicht gewohnt ist, so lange in den Bildschirm zu schauen – und da hilft nicht einmal die jahrelange Übung eines Serienjunkies, der gefühlt 8 Stunden am Tag mit bingewatching beschäftigt ist. Aber ich sage euch, wahrscheinlich hätte ich ohne diese Nebenbei-Berieselung keine Stunde vor dem Laptop ausgehalten. Abgesehen davon bringt man echt viel voran, man kann Geschichten erzählen und den Leser auf eine Reise mitnehmen. Es zieht sich ein roter Faden durch, und die Ideen kommen von allein.

Habe ich es geschafft, jeden Tag zu bloggen?

Bis zur Hälfte des Monats war alles noch relativ easy, ich war voller Motivation, hatte Zeit, da die Ferien ja gerade erst begonnen hatten und hatte das Glück, dass ich im Jänner schon einiges vorgeplant hatte. Ich war immer einige Beiträge voraus und hatte nicht großartig viel Stress. Bis es irgendwann einmal dazu kam, dass nun mal der Alltag wieder einbrach. Vieles ist liegen geblieben und meine To-Do Liste für die Ferien war um einiges länger, als nur jeden Tag zu bloggen. Ich hatte Handwerker im Haus, wollte mir wieder einmal Zeit für Freunde nehmen und hatte mir fest vorgenommen, auch mit dem Hund einmal weiter weg zu gehen, als nur bis zur nächsten Hundezone. Vor allem für meine Sportroutine und neuen Ziele wollte ich mir in den Ferien viel Zeit nehmen. Außerdem gehe ich ja auch noch geringfügig arbeiten. Es kam dazu, dass ich immer erst abends Zeit für meinen Laptop fand, obwohl ich jemand bin, der, sobald es dunkel ist, nichts mehr Produktives schafft. Zum Glück standen noch einige Serien auf unserer Must-Watch Liste und ich gewöhnte mir an, bis zwei Uhr nachts zu schreiben. Dies wiederrum führte dazu, dass ich in der Früh einfach nicht vor zehn Uhr in die Gänge kam, mit meinen alltäglichen Arbeiten wurde ich wieder nicht vor abends fertig und es wiederholte sich, dass ich wieder erst nachts zum Bloggen kam. Dank meines Schlafrhythmus habe ich es nicht mehr geschafft, Beiträge vor 21 Uhr online zu stellen, so, dass es mir zu viel wurde und ich eine Pause einlegte. Ich wollte trotzdem nicht mein Vorhaben ganz aufgeben, worauf ich wieder einfach alles liegen ließ und mir dachte „machst du halt zwei Beiträge pro Tag“.

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?
Erfahrungsbericht nach einem Monat Vollzeitbloggen
Februar To Do Liste
Projekt: jeden Tag ein Blogpost
Desktop Essentials von Frends
Desktop Essentials von Frends

Fazit:

Ich hatte an sechs Tagen keinen Beitrag online gestellt, somit habe ich es nicht geschafft, wie vorgenommen, an jedem Tag zu bloggen. Dadurch, dass ich aber an einigen Tagen zwei Beiträge online stellte, habe ich es auf 25 Beiträge geschafft, also für den Anfang gar nicht so schlecht als Freizeitblogger. Und eine Pause gönnt sich doch jeder einmal. Aber schaut gerne bei meinen letzten Beiträgen vorbei und hinterlasst mir eure Meinungen.

By the Way: Während ich diesen Beitrag gerade schreibe, ist es mittlerweile halb 3 geworden. Ich fühle mich zwar noch nicht müde (ich hatte heute auch untypischerweise einen Kaffee), ich muss aber morgen um 11 Uhr in der Arbeit sein, wollte wegen Sport und co. eigentlich früh aufstehen und denke mir nur gerade „und täglich grüßt das Murmeltier“.

Wie geht es nun weiter?

Alles in allem bleibt mir das „Experiment“ positiv in Erinnerung, denn, wie gesagt, obwohl ich nicht der „ich sitze Stunden vor meinem Laptop“-Typ bin, habe ich einiges gelernt und habe auch noch einiges vor. Ich bin dankbar dafür, dass ich einen Freund habe, der mir jede Frage beantworten kann und mir teilweise bestimmte Schritte in Photoshop und WordPress zum 5. Mal erklärt, da ich es einfach vergesse. Es wird immer besser, ich muss schon immer weniger nachfragen, aber ich habe noch einige technische Projekte (Lightroom, Videobearbeitung, Kameraeinstellungen) vor mir. Meine To-Do Liste für den Februar war wohl zu lang, all diesen Dingen wollte ich nämlich eigentlich an den Kragen gehen, bin nun aber froh, dass der Monat vorbei ist und ich im März endlich Zeit dafür finde. Wie es mit dem Bloggen weitergeht – ob ich nun alle zwei Tage oder an zwei Tagen die Woche Content bringen werde – weiß ich noch nicht. Doch wenn ihr euch bei meinem Newsletter anmeldet (bei dem ihr nur noch heute mit ein wenig Glück etwas gewinnen könnt), werdet ihr meine Pläne bestimmt als Erstes erfahren!

Perfekte Shooting Location: Über den Dächern Wiens

Outfit: Hello Sun

In der letzten Woche stiegen die Temperaturen und die Sonne hat sich nicht nur einmal blicken lassen. Sobald die Sonne scheint und es zumindest so warm ist, dass ich ohne Schal das Haus verlassen kann, will ich am liebsten gar nicht mehr zurück in die Wohnung. Ich sage zu mir selbst „Hello Sun“, fühle mich voller Energie und bin total motiviert. Bei Sonnenschein und gutem Wetter fällt einem einfach alles so viel leichter. Ich bin froh darüber, dass noch Uniferien sind und ich bei dem guten Wetter nicht drinnen sitzen muss, um zu lernen. Da fällt mir ein, wer kennt das Lied „Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein. Diese Nacht blieb dir verborgen, doch du darfst nicht traurig sein.“ Oft wecke ich meinen Freund mit diesem Lied auf, während ich die Vorhänge aufschiebe – selbst dann, wenn er gar nicht aufstehen will.

Perfekte Shooting Location: Über den Dächern Wiens

Übrigens habe ich die perfekte Shooting-Location gefunden, als ich bei meiner Mama in der Arbeit war und mit ihr im Betriebsrestaurant zu Mittag gegessen habe. Von dieser Terrasse aus sieht man über ganz Wien – ob zum Stephansdom, zum Riesenrad oder über die Donau zum DC Tower. So gerne ich auch verreise, ich liebe meine Stadt. Wien ist wunderschön und gerade auf dieser Terrasse fühlt es sich jedes Mal wie Urlaub an. Wenn man so einen Arbeitsplatz hat, möchte man doch fast gar nicht mehr Heim…aber nur fast.

Outfit: Hello Sun

Wenn endlich die Sonne da und es auch wärmer ist, ist mein erster Schritt der Weg zum Schrank und ich tausche meinen Mantel gegen meine geliebte Denim-Jacke. Auch die Sneakers dürfen endlich wieder an die frische Luft. Kaum zu glauben, vor ein paar Wochen lag auf den Dächern Wiens überall noch Schnee und dann hat es 19 Grad und man kann ohne zu frieren im T-Shirt draußen stehen – ich liebe es!

Outfit: Hello Sun

Outfit Details:

Shoes: Converse

Socks: Asos (ähnlich)

Shirt: New Look

Backpack : Primark (ähnlich, ähnlich)

Denim Jacket: BikBok (ähnlich)

Rucksack im Frühlings-print
Endlich Frühling - Hello Sun
Shoes: Converse and cute Socks
Beautiful Vienna
Outfit: Zeit für Denim und Sneakers
Fashion: Outfitinspiration

Was sagt ihr zu dieser tollen Aussicht?

 

Duscherlebnis mit Lush

Duscherlebnis mit Lush

Wir alle kennen und lieben Lush. Selbst Burschen wissen sofort „das ist das was man schon von der gegenüberliegenden Straße aus riechen kann“. Gerade im Winter und in den kalten Monaten beginnt bei mir die Lushsaison. Der Lushbesuch ist ein reines Geruchserlebnis, welches ich mir ab und zu gönne, auch ohne etwas zu kaufen.

Duscherlebnis mit Lush

Seitdem ich von zuhause ausgezogen bin, vermisse ich einige Dinge, vor allem einen Geschirrspüler, sowie eine Badewanne zu haben. In meiner Wohnung habe ich nämlich nur eine Dusche, da sieht es mit Badebombenspaß eher schlecht aus. Klar, Lush hat viele Shampoos und Duschgele, die man verwenden kann und die Produkte und ihre Philosophie dahinter ist toll. Doch Produkte, die einfach nur gut riechen, finde ich in der Drogerie auch. Lush hat für mich vor allem mit Spaß und einem besonderen Duscherlebnis zu tun.

Duscherlebnis mit Lush

Badespaß in der Dusche

Muss man auf das Duscherlebnis verzichten, nur weil man keine Badewanne hat? Ich war in einer Filiale und habe mich sogar beraten lassen (ich lasse mich normalerweise nie beraten), dabei wurden mir echt lustige Produkte vorgestellt. Schlussendlich hatte ich mich für zwei „Duschgele“ entschieden.

Duschjelly

Lush Duschjelly Whoosh

Es ist wie Wackelpudding, fühlt sich total weich an und hat einen frischen Geruch. Auf der Haut fühlt sich das Duschjelly wie Watte an, so geschmeidig gleitet es auf der Haut und es ist ganz zart. Aufgrund des Geruches benutze ich es am liebsten nach dem Sport und ich sage euch – das ist ein wahres Duscherlebnis!

Duschjelly

Knetseife

Lush Knetseife: Reindeer and Robin

Die Knetseife hatte ich schon einmal, vor einigen Jahren. Es gibt sie auch immer wieder in verschiedenen Farben und Geruchsrichtungen.Die Knetseife gibt zwar Farbe ab, ist aber nach dem Abduschen nicht mehr zu sehen. Beim Einreiben auf der Haut schäumt die Seife leicht auf, gibt aber vor allem viel Geruch ab, denn die Haut riecht danach den ganzen Tag. Richtige Figuren knete ich nicht damit, aber nach einem stressigen Tag erfüllt die Knetseife dieselbe Funktion wie ein Stressball. Probiert es aus, das Kneten hat etwas echt Beruhigendes und auch das Duscherlebnis ist garantiert.

Knetseife

Wer muss sich auch nur mit einer Dusche zufrieden geben  und was ist euer liebstes Lushprodukt?