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Lookinspo for spring

Outfit: Springmood

Obwohl ich hier von Springmood schreibe, wäre ich schon viel eher in Sommerlaune. Nicht nur, weil jetzt die meisten Prüfungen anstehen, sondern auch, weil auf das sonnige Wetter kein Verlass ist. Am Wochenende hat es noch gewittert, beim Wandern am Samstag hat uns der Hagel erwischt und zwei Tage später steigen die Temperaturen über 20 Grad. Heuer macht scheinbar nicht nur der April, sondern auch der Mai, was er will.

Sowohl ich, als auch mein Kleiderschrank, ja selbst der Hund, der im letzten Monat beim Frisör war, um sich Frühlingsfit zu machen – wir alle sind bereit für das warme Wetter und mehr Sonnenschein. Endlich wieder Bein zeigen (und zwar ohne zu frieren) und mal wieder laufen gehen, mehr will ich gar nicht. Wer jetzt sagt, es gibt kein schlechtes Wetter zum Laufen, nur schlechte Kleidung, sollte das mal meinem inneren Schweinehund sagen. Nicht nur einmal hatte ich meine Sportkleidung an und wollte Laufen gehen, als es gerade zum Regnen begonnen hatte und ich mich dann für ein Homeworkout entschieden habe. Apropos mehr Bein zeigen: ich war früher, so mit 16-17 das totale Kleider- und Rock-Mädchen. Selbst an den kältesten Wintertagen hatte ich einen Rock an, denn ich fand, es gibt nichts ungemütlicheres als eine Jeans und die Strumpfhosen konnte man unter so einem Kleid sowieso bis zu drei Lagen schichten.

Outfit: Springmood

Outfit: Springmood

Ich hätte das Outfit auch „Spring Uniform“ nennen können. Denn sobald die Sonne draußen war, hatte ich diese Kombi gefühlt ständig an. Egal ob für einen Stadtbummel, Familienessen oder abends zum Fortgehen. Einfach die Schuhe dem Anlass entsprechend gewechselt, eine Jacke drüber und man ist good to go.

inspo: lace datails
mein liebstes Outfit für den Frühling
Inspiration: Frühlingsoutfit
Jeansrock_denim on denim
Frühling in Wien
Frühlingsstimmung
Springmood with my dog Jamie
Outfit inspo for Soring
Lookinspo for spring
Fischnetz Strumpfhosen
Outfit: Springmood

 

Jamies erster Geburtstag

Rezept: Hunde-Muffins & Jamies 1st Birthday

Letzt Woche ist Jamie ein Jahr alt geworden. Und weil ich manchmal noch immer drunter und drüber bin und es kaum fassen kann, dass ich jetzt wirklich Hundebesitzerin bin, musste sein großer Tag natürlich gefeiert werden. Neben einem Apportierholz – weil es mich wahnsinnig macht, wenn er jedes Bockerl und Stockerl, das ihm über den Weg läuft, mir vor die Füße legt – einem neuen Körbchen, das zurzeit ich auf der Couch als Kopfpolster verwende und neue Leckerli, da er, so scheint es, auf die anderen gerade in der Hundezone gar nicht mehr anspringt, haben wir zu seinem Geburtstag Hunde-Muffins gebacken.

Jamies erster Geburtstag

Nochmal zum Hundekörbchen: Jamie hat in der Wohnung so viele Plätze zum Schlafen, aber am Liebsten liegt er auf der Couch bzw. auf, neben, oder hinter mir. Sobald die Couch frei ist, macht er sich so richtig breit und legt sich am liebsten noch quer über Couchpölster und Decke. Während er seine Pölster und Deckchen meistens aufbeißt und wild damit herumkämpft, entspannt er, sobald er auf der Couch liegt. Vielleicht liegt es am Geruch (denn Jamie ist in der Wohnung unglaublich anhänglich), dass er sich die besagten Plätze zum Schlafen aussucht – den genauen Grund kann ich aber nicht sagen. Deshalb habe ich beschlossen, ich tue, als wäre das Hundebett meins (es ist übrigens total gemütlich) und vielleicht wird Jamie so irgendwann das Körbchen für sich akzeptieren.

Nun zum Rezept: Hunde-Muffins

Zutaten:

Eigentlich steht euch ziemlich frei, was ihr hinein geben wollt. Vielleicht hat ein anderer Hund ja bestimmte Vorlieben. Für vier Muffins habe ich verwendet:

200 Gramm reines Fleisch (vom Fressnapf)

3 gekochte Karotten

1 Apfel

1 Ei

2 EL Haferflocken

Käse zum Verzieren

Zubereitung:

Gekochte Karotten und Apfel mixen bzw. pürieren und mit dem Fleisch gut vermischen. Haferflocken und Ei dazugeben und am besten mit der Hand verkneten. Eierschale nicht wegschmeißen (hat viel Kalzium etc.) sondern fein mahlen und einen Teil in die Masse unterheben. In Muffinförmchen geben, den restlichen Teil der Eierschale als Verzierung darüber streuen und eine Karottenscheibe in der Mitte. Für zehn Minuten bei 180 Grad in das Backrohr geben. Vor dem Verfüttern die Muffins ordentlich abkühlen lassen!

Hunde-Muffins: selbstgemacht und gesunde Inhaltsstoffe
Recipe: muffins for dogs
Rezept: Hunde-Muffins & Jamies 1st Birthday

Outfit: Sunday Funday

Wie ich diese sonnigen Sonntage schätze, an denen man durch die schöne Wiener Innenstadt herumschlendert, sich wie ein Touri bekannte Denkmäler und alte Gebäude ansieht. Hier und da ein paar Fotos mit der perfekten Sonntags-Uniform, was mir im Übrigen um einiges mehr Spaß macht, als meinem armen Fotografen 😉

Outfot Onspiration für einen gemütlichen Sonntag

Leider sieht die Realität zurzeit anders aus, denn die lange To-Do-Liste arbeitet sich nicht von alleine ab und selbst am Wochenende kehrt nicht viel Ruhe ein. Dann spielt zudem das Wetter zurzeit gar nicht mit. Kaum scheint die Sonne und man packt die Sachen für einen Tag an der frischen Luft, beginnt es schon zu regnen.

Outfit: Sunday Funday

cosy&chic for sunday

Mein Sunday Funday Look, ist aus den ersten Aprilwochen – wo es noch so warm war, dass es nach „Sommer“ geschrien hat. Eine gemütliche Culottes im Pyjama-Stil und das weiße Basic-Shirt ergeben mit den Sneakers die perfekte Kombi aus cosy & chic.

Inspo for strolling arround
gemütlicher sonntags Outfit
Outfit: Sunday Funday
austrian fashionblogger
Sundaystolls in Culottes andbasic shirt

 

April macht was er will

Outfit: Winter is coming – in April

Winter is coming – so fühlt es sich jedenfalls an, denn die Temperaturen sind wieder unter 5° gesunken. Vor zwei Wochen noch gefühltes Badewetter mit Minirock und Eis und nun musste ich ernsthaft meine Hauben wieder herauskramen, die ich übrigens schon alle gewaschen und zusammen mit meinen Schals und Handschuhen in einer Kiste im hintersten Eck der Wohnung verstaut habe. Tja wie heißt es so schön? April, April der macht was er will! Und heuer macht er wirklich was er will, denn dieses Wetter habe ich definitiv nicht bestellt. Vor drei Jahren habe ich um diese Zeit schon auf einer Picknickdecke im Garten an meiner Sommerbräune gearbeitet.

Winter is coming – in April

Outfit: Winter is coming in April

Jetzt heißt es aber die dicksten Pullis anziehen, damit es unter der Regenjacke nicht so kalt ist. Und bei Regen, Hagel und Schnee wurden meine Gummistiefel wieder zum täglichen Begleiter, denn meine Chelseaboots haben nach zwei Jahren ausgedient.  Letzte Woche musste ich nämlich diese bitterliche Erfahrung machen, nachdem ich mit pitschnassen Socken und eiskalten Füßen heimkam.

Gelber Regenmantel
Outfitinspo: Winter is coming – in April

Outfit details:

Regenmantel: Tschibo – ähnlich

Pullover: Zara

Hose: Zara

Gummistiefel: Gant – ähnlich

April macht was er will
Alltagsheld: gummistiefel
Outfitinspiration: gewappnet für Rege, Eis und Kälte

Ich hoffe, dieses auf und ab hat bald ein Ende und, dass die sommerlichen Temperaturen bald zu uns zurück finden.

Sportroutine

Wie bereits in meinem April Newsletter (-> abonniert ihn, falls ihr immer Up-to-Date sein wollt!) angesprochen, soll der April mein sportlicher Monat hier auf dem Blog werden. Soll heißen, ich mag euch mehr über meinen Sport, meine Motivation und meine größten Inspirationsquellen erzählen.

Gleich mal vorab – auch wenn ich mal eine Woche keinen Sport mache, finde ich in meine Routine wieder ziemlich schnell hinein und wenn es dann doch mal an der fehlenden Motivation hadert, helfen mir Challenges, sowie mein Fitnessband, sehr.

Allgemein zu meinem Sport: ich mache gern Sport und probiere vieles aus, auch wenn ich nicht unbedingt die Beste darin bin. Darum vergleiche ich mich aber auch nicht gerne und fokussiere mich eher auf meine eigenen Ziele. In der Vergangenheit habe ich nur allzu oft versucht, beim Laufen mit meinem Freund mitzukommen, weshalb mein liebster Sport zum schlimmsten Alptraum wurde. Es motiviert mich, zu sehen, dass andere Sport machen – an jemandem jedoch beim Sport dran zu bleiben, geht aber nicht, da ich sonst viel zu wenig auf meine eigenen Bedürfnisse eingehen kann.

Schon öfter habe ich erzählt, dass ich heuer beim Frauenlauf mitlaufen will – zwar nur 5km, doch trotzdem würde ich gerne meine Bestzeit toppen. Noch eine Geschichte zum Laufen: wie schon erwähnt, liebe ich es zu laufen, bin schon während meiner Gymnasiumszeit viel gelaufen und hatte, trotz sehr geringer Körperspannung und wenig Gleichgewicht, eine gute Kondition. Nach der Schulzeit wurde auch der Sport weniger, obwohl ich ca. zwei Jahre in der Fitfabrik eingeschrieben war und ca. zweimal die Woche dort trainiert habe. Für mehr Bewegung während der Uni wollte ich mit meinem Freund laufen gehen und war komplett verzweifelt, wieso ich nicht mal an die drei Kilometer schaffte. Über ein Jahr quälte es mich. Sogar beim Arzt war ich, um meine Lunge kontrollieren zu lassen, bis ich eines Tages alleine Laufen ging. Und so ganz ohne Tempomacher schaffte ich ohne Probleme die fünf Kilometer. Ein paar Wochen später bin ich schon acht Kilometer gelaufen. Eine Weite, die ich mir nach meinen schlechten Erfahrungen nie gedacht hätte – und das einfach nur, weil ich auf meine Bedürfnisse geachtet habe.

Wie gesagt, war ich zwei Jahre lang im Fitnesscenter. Als arme Studentin frisch in der eigenen Wohnung habe ich aber damals meinen Vertrag gekündigt und begonnen, zuhause Sport zu machen. Anhand von YouTube-Videos habe ich mir meine eigenen Trainingspläne zusammengestellt und habe mittlerweile schon einiges an Sportgeräten und Gewichten zuhause.

Sportroutine:

Genau jetzt über meine Sportroutine zu schreiben ist witzig, denn meine Trainingspause liegt mittlerweile bei zwei Wochen. Denn genau in den Osterferien, wo ich mir einiges vorgenommen hatte, habe ich ungewollt aufgrund von Rückenschmerzen fast eine Woche nur im Bett verbracht. Solche Schmerzen will ich nicht nochmal haben, aber dank dem Life-Savior Franzbranntwein konnte ich nach fünf Tagen wieder sitzen.

Laufen

Ich gehe ein bis zwei Mal die Woche laufen. Ich verwende die Runtastic App und variiere meine Läufe. Zuletzt habe ich gerne kurze, schnelle Läufe mit Treppenlauf gemacht, währenddessen ein paar Highknees und Hampelmänner oder Ausfallschritte und nach 30 Minuten ist das komplette Sportgewand durchnässt. Meine Läufe mache ich am liebsten am Abend bzw. am späten Nachmittag und achte darauf, dass ich tagsüber genug trinke (ein Grund, wieso es mir sehr schwer fällt, morgens Laufen zu gehen)

Workouts

Meine Workouts hingegen erledige ich am liebsten morgens, am besten noch vor dem Frühstück. Was nie fehlen darf, ist das morgendliche Dehnen bzw. eine zehnminütige Yoga-Einheit – ich wache nämlich fast jeden Tag mit Rückenschmerzen auf und danach ist alles so gut wie weg. Wenn ich nur wenig Zeit habe, besteht mein Workout aus zwanzig Minuten HIIT, wenn ich mehr Zeit habe dann mache ich Workouts von 40-60 Minuten Länge. Dann kommen auch ab und an Gewichte zum Einsatz, aber zurzeit trainiere ich wiederum liebend gerne mit dem eigenen Körpergewicht.

Wochenplan

Oft kombiniere ich auch und gehe nach einer morgendlichen HIIT-Einheit abends laufen. Die Tage, an denen ich Sport mache, hängen davon ab, wie mein restlicher Tag aussieht. Dienstags habe ich von 8 Uhr früh an Uni, da gehe ich dann am Abend laufen. Am Mittwoch und Freitag muss ich am Vormittag in der Arbeit sein, weshalb ich da ein HIIT Workout in der Früh mache. Am Montag und Donnerstag sind meine Freien Tage, da nehme ich mir viel Zeit und mache meine langen Workouts. Und während ich unter der Woche kurze, knackige Laufrunden mache, gehe ich am Wochenende gerne eine lange, ausgiebige Runde laufen. Generell schaue ich darauf, dass ich auf insgesamt 4-5 Stunden Sport in der Woche komme.

An Tagen, an denen ich einfach zu müde für alles bin, nehme ich mir meine Blackroll, sowie die Trockenbürste zur Hand und mache Faszientraining.

Übrigens – schönes, neues Sportgewand ist zwar toll und auch ich kann nicht aufhören mir immer neue Sachen zu kaufen, doch motivieren tut mich tolles Gewand garnicht. Ich kann auch in Lumpen sport machen oder in einem tollen neuen Sportanzug den ganzen Tag auf der Couch verbringen! 😉

Outfit: Culottes, I missed you!

Culottes, I missed you!

Auch wenn uns heute und die nächsten zwei Tage der April (wie immer) einen Strich durch die Rechnung macht, der Frühling und das gute Wetter sind eigentlich schon voll angekommen und die letzten zwei Wochen wurden voll ausgenutzt. Eis Essen, Tiergartenbesuch, lange Spaziergänge… Meinen Kleiderschrank habe ich wieder frühlingstauglich gemacht, die Wintersachen wurden weggepackt und meine Kleidchen, kurzen Röcke und Co. durften wieder ausgepackt werden. Was ich während dem Winter kleidungstechnisch am meisten vermisst habe? Meine Culottes! Erst letzten Sommer für mich entdeckt (ich habe euch in diesem Beitrag darüber Berichtet) und trotzdem sind sie zu einem meiner liebsten Kleidungsstücke geworden.

Outfit: Culottes, I missed you!

Outfit: Culottes
Clutch: Karl Lagerfeld

Outfit Details:

Culottes: Colloseum – ähnlich hier

Shoes: Topshop

Thights: Asos

Shirt: Even & Odd

Clutch: Karl Lagerfeld – ähnlich hier

 

Ich kenne keine Hose (nicht mal meine Jogginghose), die so gemütlich ist, gut aussieht und super zu kombinieren ist. Mit der Culottes ist man nie over- oder underdressed. Beim richtigen Wetter passt sie einfach zu allem. Ich bin etwas traurig, dass ich jetzt wieder zu Hose, Gummistiefel und Regenjacke greifen muss, doch meine Culottes warten frisch gewaschen im Schrank auf das nächste Ausführen.

Outfit: Culottes, I missed you!
gemütliche Hose: Culottes
Springfeelings
Fashion: Spring Outfit
Schuhe: weiß, roségold von Topshop
Uhr: Daniel Wellington
Outfit: Culottes, I missed you!
Fashion: Life & Colours
Outfitinspo for spring
März Favoriten

März Favoriten

Neues Monat bedeutet – neue Favoriten! Dinge, die ich neu entdeckt, geliebt und sehr genossen habe. Diesen Monat habe ich zwar nicht so viele Favoriten, doch dafür umso besonderere.

Fashion

Fashion Challenge

Fashion Challenge: Denim and Patches

Die von Whoismocca.com initiierte Fashion Challenge wird definitiv ein alltime-favourite. Für alle, die nicht wissen, um was es dabei geht: Bei der Fashion Challenge wird für jeden Monat eine neue Aufgabe gestellt, ein Outfit in einem bestimmten Stil bzw. mit einem bestimmten Teil zu kombinieren. Alle Blogger werden dazu aufgefordert, mitzumachen, denn immerhin sitzen wir alle im selben Boot. Am Ende des Monats stellt die liebe Verena auf ihrem Blog zehn verschiedene Blogger mit ihren Kreationen vor. Hier könnt ihr euch das Outfit von der letzten Challenge anschauen und ich bin schon sehr gespannt darauf, welche Fashion Challenge uns im April erwartet.

Turnbeutel

Fashion-piece: Turnbeutel

Mittlerweile habe ich schon ein paar Turnbeutel in meiner Sammlung. Mein liebster Turnbeutel ist jedoch der meines Freundes, welchen ich ihm diesen Monat zum Geburtstag geschenkt habe. Dieser Turnbeutel hat sich zu meinem liebsten Alltagsbegleiter entpuppt, wenn nicht gerade mein Freund ihn tragt. Doch selbst da bewundere ich diesen Beutel und freue mich darüber, dass „wir“ so einen coolen Beutel haben. Wer kennt noch dieses „WIR“? Alles, was ich besitze ist meins und alles, was eigentlich meinen Freund angeht, wird zum „WIR“ 😉

Lifestyle

Springmood

Frühling in Wien

Der größte Favorit war eindeutig das Wetter. Ich bin ein Sonnenkind und brauche die Sonne für mein Wohlbefinden gefühlt um einiges mehr, als die Menschen in meiner Umgebung. Gutes Wetter macht mich aktiver, motiviert mich und ändert meinen kompletten Gemütszustand. Alles macht einfach viel mehr Spaß mit ein paar Sonnenstrahlen im Gesicht. Sogar lernen und arbeiten macht bei dem Wetter spaß. Nur noch ein Balkon würde mir fehlen, dann wäre alles perfekt. Dann könnte ich auch mein tägliches Morning-Workout an der frischen Luft machen.

First Youtube Video

Berlin: Brandenburger Tor

Um noch einmal über Das „WIR“ zu sprechen. Wir haben endlich das erste Youtube-Video online gestellt. Im Endeffekt hatte die ganze Arbeit NUR mein Freund, aber trotzdem haben WIR es geschnitten. Und so kommen wir zum nächsten Favoriten: nämlich zu meinem aller ersten Video. Wenn ihr Lust auf ein paar Berlin-Impressionen habt, schaut unbedingt hier vorbei.

Beauty

Lippen

Eclat Minute Embelliseur Lèvres

Da ich leider auf der Uni meine geliebte NYX Matte Lip Cream verloren habe, musste ich auf meine restliche Sammlung zurückgreifen. Ich habe eigentlich so gut wie jeden Tag meine Lippenprodukte gewechselt. Das einzige, was immer gleichblieb, war der Clarins Eclat Minute Embelliseur Lèvres, den ich on top benutzt habe, um meine Lippen glossier zu machen. Gerade im Frühling gefällt mir dieser Look sehr gut.

Handcreme

An einem langen Unitag, als ich es nicht mehr ausgehalten habe, dass meine Hände fast am Austrocknen waren, bin ich in einer Pause schnell in eine Drogerie gegangen und habe mich kurzer Hand für das Marsh Mallow Heaven von treaclemoon entschieden. Schon bei der ersten Benutzung habe ich mich in diese Handcreme verliebt. Sie riecht super gut – ich meine, wer liebt nicht Marshmallows – und noch dazu zieht sie wirklich gut ein. Einfach perfekt für die Handtasche, denn wer kann es schon gebrauchen, während dem Mitschreiben und in Büchern blättern in Audimax oder Seminarraum, dass das Produkt ewig auf den Händen klebt und nicht einziehen will? Die Handcreme zieht super schnell ein und darf im Unialltag nicht mehr fehlen.

Hair

März Favoriten

Seit dem ich sehr viel an Haarlänge verloren habe, probiere ich sehr viel mit meinen Haaren – Frisuren, Styles etc. Die liebste Art meine Haare zu tragen war diesen Monat voluminöse, wellige Haare. Ein einfacher Beachweaves-look ganz ohne Hitze.

Hattet ihr neue Entdeckungen oder besondere Favoriten? Dann immer nur her damit!

Berlin: Brandenburger Tor

When in Berlin | Youtube fma

Zuerst einmal zur deutschen Bundeshauptstadt: ich liebe Berlin! Ich muss mich mal kurz outen: jahrelang habe ich mir Berlin – Tag & Nacht angesehen (uupsi)… Am liebsten mochte ich jedoch die Szenen, in denen einfach nur Berlin-Impressionen gezeigt wurden. Damals habe ich schon gesagt: Ich will nach Berlin! Im Jahr 2014 bin ich dann mit meinem Freund zum ersten Mal in Berlin gewesen und (obwohl ich mir eigentlich nicht so viel erwartet hatte von Stadt) habe ich mich sofort verliebt. Anders war mein erster Besuch in London – ich hatte große Erwartungen und wurde nicht enttäuscht, aber auch nicht großartig überrascht. Wir haben uns so gut wie jede Sehenswürdigkeit angesehen, sind auf jeden Turm und jede Aussichtsplattform gestiegen und waren eben richtige Touries. Im Herbst 2016 hatte ich wieder die Möglichkeit nach Berlin zu fliegen und ich würde am liebsten sofort wieder hin!

Berlin: Brandenburger Tor
Travel: Berlin

Nicht nur, dass der Trip selbst unglaublich aufregend war, da ich zum ersten Mal alleine geflogen bin und alleine die Stadt erkunden musste. Ich war dadurch ganz auf mich alleine gestellt, musste mich auf meinen Orientierungssinn verlassen (der meist nicht sehr gut ist) und doch bin ich am Ende dieses Kurzurlaubs unglaublich stolz auf mich gewesen. Andere machen das jede Woche, für mich aber war es eine komplett neue Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin (und ich würde es wieder machen). Anders zu meinem ersten Berlin-Trip konnte ich die Stadt abseits des Touri-Seins entdecken, da ich mir richtig Zeit nehmen konnte, durch die Stadt herum zu strandeln, an den Hotspots Berlins zu verweilen und Leute zu beobachten. Und nicht zu vergessen zu shoppen, denn ich bin einfach von einer Einkaufsstraße zur anderen, von Shoppingcenter zu Shoppingcenter gefahren und habe mich ausgetobt.

Impressions: When in Berlin

When in Berin

Mittlerweile sind sechs Monate vergangen. Wieso es so lange gedauert hat, einen Beitrag darüber zu schreiben? Ich hatte meine Kamera mit und habe versucht, alles mit zu Filmen. Die Betonung liegt auf „versucht“, denn zu dem Zeitpunkt habe ich noch keine Instastorys gemacht, habe mich nicht getraut mit der Kamera zu reden und eine Ahnung vom Filmen und vom Schneiden hatte ich auch nicht. Nicht, dass ich jetzt mehr Ahnung hätte, aber genau darum hat es so lange gedauert. Videosequenzen finden, die brauchbar sind und dann die Zeit finden (neben vielen anderen Projekten) sich hinzusetzen und zu schneiden. In meinem Fall hat mein Freund das Video geschnitten, ohne ihn hätte es vielleicht noch zwei Jahre oder mehr gedauert. Währenddessen habe ich ein persönliches „How-To“-Tutorial bekommen. Es wird sich zeigen, wie viel ich mir selbst gemerkt habe. Und jetzt endlich zum eigentlichen des heutigen Beitrags: mein allererstes Youtube-Video über meine Berlin Impressionen. Seid nachsichtig mit der Videoqualität und habt viel Spaß! 🙂

Youtube: Berin Impressions

 

Watch out:

Es werden einige Videos folgen, wenn ihr sie nicht verpassen wollt, abonniert mich direkt auf Youtube! 🙂

Inspiration: selfmade Ripped Jeans

Inspiration: selfmade Ripped Jeans

In dem heutigen Fashion-Beitrag soll es nicht um das Outfit selbst gehen, sondern er soll als Inspiration dienen, Dinge mal selbst auszuprobieren, der Kreativität freien Lauf zu lassen und ein Aufruf zu mehr DIY sein! Es geht natürlich um die Ripped Jeans, außerdem darf bei 95 Prozent meinen Outfits zurzeit der gewisse Rosaanteil nicht fehlen – aber ihr wisst Bescheid 😉

Unschwer zu erkennen: Ripped Jeans sind voll im Trend (wann sind sie das eigentlich nicht?). Ob die ritze am Po sind, Löcher an den Knien, oder das Ende des Hosenbeins abgeschnitten wird, überall müssen natürlich stellen freigemacht werden – sonst sieht man unsere geliebten Netzstrumpfhosen ja nicht durch. Was man auch sehr oft sieht, denn die Mode kommt ja immer wieder zurück, sind Hosen mit ausgefransten Hosenbeinen, wobei die Hose vorne kürzer ist, als hinten. Und obwohl ich erstmal das ganze Internet nach neuen Hosen abgesucht hatte und mir dachte „ganz schön teuer für eigentlich ‚kaputte‘ Hosen“, ist es auch nicht so, als hätte ich mir nicht schon genug dergleichen gekauft. Aber dann ging ich zu meinem Schrank, denn ich wusste, ich habe einige Hosen, in die ich einfach nicht mehr reinpasse bzw. gefielen sie mir einfach nicht mehr, sodass ich einige davon sicher schon ein und halb Jahre nicht mehr getragen habe. Also warum nicht einfach ganz ohne schlechtes Gewissen die Hose selbst umgestalten?

Inspiration: selfmade Ripped Jeans

Inspiration: selfmade Ripped Jeans

Ich fand eine Hose, die mir schon beim Kauf eigentlich eine Nummer zu groß war. Mittlerweile ist sie zwei Nummern zu groß, aber mit einem Gürtel und einem langen Hemd, sowie einem langen Pullover, ist von dem „zu groß“ keine Spur mehr.

Dann hieß es selbst Hand anlegen und darauf Los schnippeln. In die Knie durften ein paar Cut Outs und am Hosenbein wurde alles etwas ausgefranst, wobei ich vorne etwas mehr Stoff abgeschnitten habe. Es dauert seine Zeit und ich wollte auch nicht zu viel machen. Ich denke aber, ich werde noch etwas abschneiden, doch im Großen und Ganzen bin ich sehr Happy. Denn ich trage nun wieder eine Hose, die schon lange im Schrank vergammelte, habe obendrein Geld gespart und habe wieder mehr Abwechslung in meiner Garderobe!

Outfit trend with Ripped Jeans

Outfit Details:

Shoes: Pimkie (ähnlich)

Jeans: Primark, ripped: selfmade

Knight: H&M (ähnlich)

Coat: Primark

Fashion Inspiration: Jeans
DIY: Ripped Jeans
Shoes with Leoprint
Inspiration: selfmade Ripped Jeans
selbstgemacht

Vienna Nights Out

Ich, mit meinen bald 25 Jahren, bin aus dem richtigen Fortgeh-Alter, in dem ich jedes Wochenende unterwegs war, ja eigentlich schon heraußen. Viel lieber verbringe ich meine Wochenenden gemütlich zuhause, mit meinen Liebsten, gutem Essen und Qualitytime. Klar, lass ich es auch mal ordentlich krachen, doch jedes Wochenende würde ich das nicht mehr schaffen. Da frage ich mich immer wieder – wie konnte ich früher ins U4 bis in die Früh und dann direkt in die Schule? Ich merk‘s einfach immer wieder, ich bin zu alt für diesen Scheiß! Wenn ich jetzt einmal wieder fortgehe und zu tief ins Glas schaue, heißt es Pajamas all day und Frühstück um 15 Uhr.

Trotzdem kam es in letzter Zeit öfter vor, dass es bei mir Party hard und Vienna Nights Out geheißen hat. Dabei habe ich meistens immer die gleichen Kombis getragen. Wie sieht mein liebstes Partyoutfit aus?

Gerade bei der Jahreszeit und Kälte ist mir trotzdem echt wichtig, am Heimweg nicht zu frieren – deswegen eine coole Jeans, dazu mein liebster Fashiontrend derzeit: fishnet thights, die praktischerweise auch trotzdem schön warmhalten. Das hätte ich nicht gedacht, da ich schon im Alltag meist nicht ohne eine zweite Schicht Leggins das Haus verlasse. Beim Fortgehen dürfen‘s dann auch hohe Schuhe sein, vor allem mein all-time-favourite seit zwei Jahren die Stiefeletten von Vagabond, da sie einfach total gemütlich sind. Sogar zum Zug laufen ist mit ihnen kein Problem. Auch auf einen rosa Farbtupfer kann ich einfach nicht verzichten. Ich jage gefühlt jedem rosa Oberteil hinterher und obwohl die Rosa-Ecke im Schrank immer größer wird, habe ich gefühlt immer noch nicht genug.

Vienna Nights Out

Entgegen der normalen Outfitposts zeige ich euch heute meine drei liebsten Kombinationen, welche alle im selben Stil sind. Doch auch alle drei Looks haben ihren eigenen Twist, also lasst euch inspirieren!

Vienna Nights Out – Outfitinspo #1

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Vienna Nights Out - Outfitinspo Nr. 1

Details:

Jeans – Mango

Shirt – Zara

Choker: Amazon

Bomberjacke: Primark

Strumpfhose: Asos

Schuhe: Vagabond

Choker
Details: Night Out
Fashionblogger Life & Colours
Ripped Jeans and Fish Net Thights
Outfit: Rosa details
Outfitinspo: Bomberjacke
Partyoutfit for cold days

Vienna Nights Out – Outfitinspo #2

Schwarzes Kleid

Details:

Legging: P&C

Kleid: H&M

Pullover: H&M

Tasche: Karl Lagerfeld

Leggins and dress
Spitze
Vagabond shoes
Tasche Karl Lagerfeld
dress details

Vienna Nights Out – Outfitinspo #3

Outfitinspiration: Boyfriend-style

Details:

Jeans: Pull&Bear

Shirt: Zara

Pullover: H&M

Chocker: Primark

Strumpfhose: Asos

Schuhe: Vagabond

Frühlingszeit
Seitenansicht: Boyfriend look
White shirts and black lace
Stiefeletten Vagabond
Jeans mit Nieten
Baby rosa Pullover
Fashioninspiration

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Was ist eure liebste Kombi?