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Gesunde Palatschinkentorte

Gesunde Palatschinkentorte

Heute habe ich nicht nur ein total leckeres und zum dahin schmelzen gutes Rezept, wenn einen der Heißhunger auf eine Kalorienbombe packt, sondern die süße Versuchung ist sogar noch richtig gesund, clean (wenn man die zwei Esslöffel Rohrzucker wegdenkt) und man braucht keinerlei schlechtes Gewissen haben.

Palatschinken: Schicht für Schicht
Rezept und Zubereitung der Palatschinkentorte

Rezept: Gesunde Palatschinkentorte

Zutaten für die Palatschinken

300 g Dinkelvollkornmehl

3 Eier

550-600 ml Milch

Prise Salz

Schuss Mineralwasser

Zubereitung:

Alle Zutaten miteinander vermischen – der Teig ist recht flüssig. In einer flachen beschichteten Pfanne so viele Palatschinken machen, bis der Teig aus ist.

Zutaten für die Füllung und das Topping

250 g Magertopfen

Flavedrops oder Agavendicksaft

Puddingpulver

500 ml Milch

2 EL Rohrzucker

Obst nach Wahl bzw Tiefkühl-Obst

Zubereitung:

Den Magertopfen mit einem Schuss Wasser (lieber mehr, als zu wenig) glattrühren und mit dem Süßungsmittel (in meinem Fall die Flavedrops) vermischen. Währenddessen Milch aufkochen und nach Packungsanleitung damit die Vanillesoße zubereiten. Zur Süßung der Vanillesoße verwende ich Rohrzucker. Tiefkühl-Beeren kurz in der Mikrowelle erwärmen.

Palatschinkentorte: gesund, clean

Zubereitung der Palatschinkentorte

Nun muss alles nur noch geschichtet werden. Begonnen wird mit einer Palatschinke, auf diese wird eine Schicht Magertopfen gestrichen. Dann kommt wieder eine Palatschinke, Magertopfen etc. Wer will, kann auch eine Schicht Magertopfen und eine Schicht Vanillesoße machen. Ich habe zum Schluss die fertige Torte mit Vanillesoße übergossen und dann mit den Beeren garniert.

Palatschinkentorte mit Beerentopping
Gesunde Palatschinkentorte

Die Torte schmeckt wirklich lecker! Man würde gar nicht glauben, dass da nur gesunde Zutaten drinnen stecken – perfekt für einen gemütlichen Sonntag.

Sportroutine

Wie bereits in meinem April Newsletter (-> abonniert ihn, falls ihr immer Up-to-Date sein wollt!) angesprochen, soll der April mein sportlicher Monat hier auf dem Blog werden. Soll heißen, ich mag euch mehr über meinen Sport, meine Motivation und meine größten Inspirationsquellen erzählen.

Gleich mal vorab – auch wenn ich mal eine Woche keinen Sport mache, finde ich in meine Routine wieder ziemlich schnell hinein und wenn es dann doch mal an der fehlenden Motivation hadert, helfen mir Challenges, sowie mein Fitnessband, sehr.

Allgemein zu meinem Sport: ich mache gern Sport und probiere vieles aus, auch wenn ich nicht unbedingt die Beste darin bin. Darum vergleiche ich mich aber auch nicht gerne und fokussiere mich eher auf meine eigenen Ziele. In der Vergangenheit habe ich nur allzu oft versucht, beim Laufen mit meinem Freund mitzukommen, weshalb mein liebster Sport zum schlimmsten Alptraum wurde. Es motiviert mich, zu sehen, dass andere Sport machen – an jemandem jedoch beim Sport dran zu bleiben, geht aber nicht, da ich sonst viel zu wenig auf meine eigenen Bedürfnisse eingehen kann.

Schon öfter habe ich erzählt, dass ich heuer beim Frauenlauf mitlaufen will – zwar nur 5km, doch trotzdem würde ich gerne meine Bestzeit toppen. Noch eine Geschichte zum Laufen: wie schon erwähnt, liebe ich es zu laufen, bin schon während meiner Gymnasiumszeit viel gelaufen und hatte, trotz sehr geringer Körperspannung und wenig Gleichgewicht, eine gute Kondition. Nach der Schulzeit wurde auch der Sport weniger, obwohl ich ca. zwei Jahre in der Fitfabrik eingeschrieben war und ca. zweimal die Woche dort trainiert habe. Für mehr Bewegung während der Uni wollte ich mit meinem Freund laufen gehen und war komplett verzweifelt, wieso ich nicht mal an die drei Kilometer schaffte. Über ein Jahr quälte es mich. Sogar beim Arzt war ich, um meine Lunge kontrollieren zu lassen, bis ich eines Tages alleine Laufen ging. Und so ganz ohne Tempomacher schaffte ich ohne Probleme die fünf Kilometer. Ein paar Wochen später bin ich schon acht Kilometer gelaufen. Eine Weite, die ich mir nach meinen schlechten Erfahrungen nie gedacht hätte – und das einfach nur, weil ich auf meine Bedürfnisse geachtet habe.

Wie gesagt, war ich zwei Jahre lang im Fitnesscenter. Als arme Studentin frisch in der eigenen Wohnung habe ich aber damals meinen Vertrag gekündigt und begonnen, zuhause Sport zu machen. Anhand von YouTube-Videos habe ich mir meine eigenen Trainingspläne zusammengestellt und habe mittlerweile schon einiges an Sportgeräten und Gewichten zuhause.

Sportroutine:

Genau jetzt über meine Sportroutine zu schreiben ist witzig, denn meine Trainingspause liegt mittlerweile bei zwei Wochen. Denn genau in den Osterferien, wo ich mir einiges vorgenommen hatte, habe ich ungewollt aufgrund von Rückenschmerzen fast eine Woche nur im Bett verbracht. Solche Schmerzen will ich nicht nochmal haben, aber dank dem Life-Savior Franzbranntwein konnte ich nach fünf Tagen wieder sitzen.

Laufen

Ich gehe ein bis zwei Mal die Woche laufen. Ich verwende die Runtastic App und variiere meine Läufe. Zuletzt habe ich gerne kurze, schnelle Läufe mit Treppenlauf gemacht, währenddessen ein paar Highknees und Hampelmänner oder Ausfallschritte und nach 30 Minuten ist das komplette Sportgewand durchnässt. Meine Läufe mache ich am liebsten am Abend bzw. am späten Nachmittag und achte darauf, dass ich tagsüber genug trinke (ein Grund, wieso es mir sehr schwer fällt, morgens Laufen zu gehen)

Workouts

Meine Workouts hingegen erledige ich am liebsten morgens, am besten noch vor dem Frühstück. Was nie fehlen darf, ist das morgendliche Dehnen bzw. eine zehnminütige Yoga-Einheit – ich wache nämlich fast jeden Tag mit Rückenschmerzen auf und danach ist alles so gut wie weg. Wenn ich nur wenig Zeit habe, besteht mein Workout aus zwanzig Minuten HIIT, wenn ich mehr Zeit habe dann mache ich Workouts von 40-60 Minuten Länge. Dann kommen auch ab und an Gewichte zum Einsatz, aber zurzeit trainiere ich wiederum liebend gerne mit dem eigenen Körpergewicht.

Wochenplan

Oft kombiniere ich auch und gehe nach einer morgendlichen HIIT-Einheit abends laufen. Die Tage, an denen ich Sport mache, hängen davon ab, wie mein restlicher Tag aussieht. Dienstags habe ich von 8 Uhr früh an Uni, da gehe ich dann am Abend laufen. Am Mittwoch und Freitag muss ich am Vormittag in der Arbeit sein, weshalb ich da ein HIIT Workout in der Früh mache. Am Montag und Donnerstag sind meine Freien Tage, da nehme ich mir viel Zeit und mache meine langen Workouts. Und während ich unter der Woche kurze, knackige Laufrunden mache, gehe ich am Wochenende gerne eine lange, ausgiebige Runde laufen. Generell schaue ich darauf, dass ich auf insgesamt 4-5 Stunden Sport in der Woche komme.

An Tagen, an denen ich einfach zu müde für alles bin, nehme ich mir meine Blackroll, sowie die Trockenbürste zur Hand und mache Faszientraining.

Übrigens – schönes, neues Sportgewand ist zwar toll und auch ich kann nicht aufhören mir immer neue Sachen zu kaufen, doch motivieren tut mich tolles Gewand garnicht. Ich kann auch in Lumpen sport machen oder in einem tollen neuen Sportanzug den ganzen Tag auf der Couch verbringen! 😉

Rezept für Süße Avocado Creme

Süße Avocado Creme

Bereit auf eine süße Versuchung und das auch noch ohne schlechtem Gewissen? Ich stand wieder einmal, wie üblich, in der Küche und habe etwas herumexperimentiert. Entstanden ist diese Köstlichkeit. Perfekt für alle Avo-Fans und alle, die es noch werden wollen. Mit der Avocado Creme wird man bestimmt zum Avo-Suchti!

Avocado Frühstück: süß und salzig

Rezept: Süße Avocado Creme

Zutaten:

Eine reife Avocado

Eine reife Banane

Ein und Halb Teelöffel Backkakao

Zwei Teelöffel Honig

4 Teelöffel Kokosflocken

Zubereitung:

Avocado, sowie Banane mit einer Gabel zerdrücken und in einem Häferl zuerst mit dem Honig und anschließend allen trockenen Zutaten vermischen. Aufs Brot streichen und sofort schmecken lassen!

Übrigens bin ich ein Fan von Unreifen Avocados und lasse sie noch einige Tage nachreifen. Sie halten sich super lang (sogar bis zu zwei Wochen in Kühlschrank) und ich habe nie das Problem dass die Avocado schlecht oder braun ist.

Avocadoliebe
Süße Avocado Creme
Foodblogger: Experimentieren in der Küche
Rezept für Süße Avocado Creme

Habt ihr schon mal Avocado in süßer Form gegessen oder doch lieber good old Avo-Vollkornbrot mit Ei?

Abs-Challenge von Lauren Conrad

30 Days of Abs-Challenge

30 Days Abs-Challenge

Um nach dem ganzen Feiertagsblues und dem Essenskoma nach Weihnachten und Silvester wieder in einen Sportrhythmus zu finden, dachte ich, ich gehe es langsam an. Neben meiner Detoxkur bin ich auf die 30 Days Abs-Challenge von Lauren Conrad gestoßen. Der Mensch braucht 21 Tage, um eine Gewohnheit zu finden. Gerade mir fällt es sehr schwer, etwas regelmäßig zu machen und in einen Rhythmus zu kommen. Mittlerweile bin ich bei der Hälfte der Challenge angelangt, während meiner Prüfungszeit musste ich für zwei Tage Pause machen und wegen Krankheit noch einmal für einen Tag.

Sport Challenge für ein tägliches Workout

Challenge

Jetzt einmal zur eigentlichen Challenge: Die Challenge besteht aus drei Übungen. Beginnend mit Crunches, weiter mit Flutter Kicks und zum Schluss die Plank. Der erste Tag beginnt mit recht wenigen Wiederholungen, danach steigert es sich von Tag zu Tag. Da ich kein sportliches Nackerpatzi bin, habe ich die Plankchallenge ein bisschen abgeändert, um sie etwas anspruchsvoller zu machen. Dabei mache ich jeweils drei Sätze. Wenn es auf die 50 Wiederholungen zu geht werde ich es wieder beim ersten Satz belassen.

Übungen

Wie schon gesagt, habe ich die Challenge etwas abgewandelt – hier zu den Übungen:

  1. Übung: Crunches (Aus der Lauren Conrad 30 Days Abs-Challenge)
  2. Übung: Leg Scissors – diese Übung habe ich selbst eingebaut und sie wird so oft Wiederholt wie Übung 3
  3. Übung: Flutter Kicks (Aus der Lauren Conrad 30 Days Abs-Challenge)
  4. Übung: Plank (Aus der Lauren Conrad 30 Days Abs-Challenge)
  5. Übung: Sideplank – im Sommer habe ich die Plank Challenge gemacht und auch jetzt habe ich diese Übung daraus einfließen lassen.
  6. Übung: Backplank – auch diese Übung ist aus der Plank Challenge. Die Plankvariationen werden immer so viel Sekunden gehalten, wie die „normale“ Plank.
  7. Übung: Wallsit – nachdem alle anderen Übungen drei Sätze wiederholt worden sind, wird, um alles nochmal brennen zu lassen, für 45 Sekunden bis zu einer Minute die letzte Übung durchgeführt. Dabei einfach wie auf einem unsichtbaren Stuhl sitzend gegen die Wand lehnen.

Das war meine Sport Challenge. Alles dauert zirka 30 Minuten und ergibt somit ein kurzes, knackiges Workout. Sei auch du dabei und challenge dich selbst!

Sport trotz Hund

Übrigens: eine größere Challenge ist, mir tagtäglich diesen kleinen Kerl vom Leib zu halten. Kaum sieht er die Matte, nimmt auch er schon Platz darauf. Egal wie viel ich neben ihm herum turne, er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen.

Immer mit dabei - mein Hund
Challenge: 30 Tage - 30 Minuten
Abs-Challenge von Lauren Conrad

 

 

Russell Hobbs Entsafter

Russell Hobbs Entsafter

Russell Hobbs Entsafter

Lange Zeit habe ich darüber nachgedacht, mir einen Entsafter zu kaufen. Oft blieb ich am Ende der Woche auf meinem Obst und Gemüse sitzen, da wie ich finde (obwohl ich verhältnismäßig viel Obst und Gemüse esse), die Packungen viel zu groß sind, um alles innerhalb einer Woche aufzubrauchen. Ich dachte mir „mit einem Entsafter müsstest du nichts mehr schlecht werden lassen, denn bevor das der Fall ist, machst du dir lieber einen Saft“. Aber ohne Geschirrspüler steht er in der kleinen Küche vielleicht nur rum, weil es dann doch viel zu anstrengend ist, alles herzurichten, aufzubauen und dann abzuwaschen. Ich verwarf den Gedanken, einen Entsafters zu kaufen aber nach wenigen Wochen kam er erneut. So ging das einige Male. Schlussendlich fragte ich meinen Freund, was er davon hält. Denn meistens, wenn ich mir unsicher bin bei etwas – vor allem wenn es um Anschaffungen geht – frage ich ihn und wenn er es gut findet, bestärkt es mich so, dass ich es ohne schlechtes Gewissen kaufen kann. Andererseits, wenn er nichts davon hält, überdenke ich meistens den bevorstehenden Kauf und werde vor einem Fehlkauf bewahrt. Beim Thema Entsafter war mein Freund aber schnell dafür, er recherchierte selber ein bisschen und wir entschieden uns für den Russell Hobbs Desire Entsafter, welcher in einem wunderschönen Dunkelrot daherkommt.

Vitaminbombe mit Obst und Gemüse
Entsafter Russell Desire Hobbs

Ein richtiger Eye-Catcher für die Küche, den ich mittlerweile nicht mehr missen möchte! Weil wir zuhause fast nur Wasser, beziehungsweise Tee und Infused Water trinken, ist so ein frisch gepresster Saft am Wochenende eine willkommene Abwechslung. Ein bis drei Mal die Woche kommt der Entsafter zum Einsatz und in wenigen Minuten ist auch alles wieder sauber. Der Saft schmeckt lecker und gerade in der Winterzeit (ich bin allein in diesem Monat schon das zweite Mal krank) eine tolle Vitaminquelle.

Frischgepresster Saft

Mein liebster Juice besteht aus:

Einer Handvoll (4-5) Karotten

Zwei Äpfel

Zwei bis drei Zentimeter Ingwer

Einer Orange

Auf die Plätze, Apfel, los!
Rezept für den besten Saft
Vitamine trinken
An appel a day, keeps the doctor away!

Dann einfach alles in den Entsafter und schmecken lassen!

#wasserbitte

#wasserbitte

#wasserbitte

Wasser und ich sind mittlerweile schon ganz gute Freunde geworden, doch das hat seine Zeit gedauert. Schon als Kind habe ich viel zu wenig getrunken und musste auch das eine oder andere Mal deswegen ins Krankenhaus. Wasser trinken kam für mich gar nicht in Frage. Im Alter zwischen 16 und 20 Jahren habe ich verschiedene Dicksäfte verdünnt mit Wasser getrunken und war richtig stolz, dass ich ja so brav „Wasser“ trinke. Ich schaffte aber dennoch nie mehr als einen Liter zu trinken, wenn überhaupt. Das Trinken musste ich mir anlernen. Ich begann, viel abgekühlten Tee mit Honig zu trinken, ließ irgendwann den Honig und schlussendlich den Teebeutel weg. Jeden Tag schrieb ich in meinem Kalender, wie viel ich getrunken habe und klopfte mir jedes Mal stolz auf die Schulter, wenn ich wieder meine zwei Liter geschafft habe.

Projekt #wasserbitte

Mittlerweile trinke ich seit gut einem Jahr, abgesehen von meinem Morgentee, nur mehr Wasser und brauche kaum mehr Erinnerungen, um daran zu denken, dass ich trinken soll. Säfte, so wie Cola und Eistee, trinke ich nur mehr beim Essen in Restaurants.

Nun will ich ein weiteres Projekt ins Auge fassen. Mit #wasserbitte will ich versuchen, auch in Lokalen Wasser zu bestellen und auf zuckerreiche und kalorienhaltige Getränke zu verzichten. In meinem Fall Wasser ohne Kohlensäure, oder eben Leitungswasser. Nach meinem Besuch beim Ohrenstechen war ich mit meiner Familie bei McDonalds und habe mir zu meinem Wrap eine Flasche Römerquelle bestellt. Denn Säfte sind eh nur leere Kalorien und stillen mittlerweile auch nicht mehr meinen Durst. Immer öfter merkte ich, dass ich auf Säfte verzichten kann, doch bestelle ich trotzdem viel zu oft Säfte aus Gewohnheit. Der Hashtag soll mich bewusster daran erinnern, zum Wasser zu greifen.

Wasser:kleine Erfrischung

Ich hoffe, ich kann euch auch dazu animieren, bei #wasserbitte mitzumachen. Mein jüngeres Ich sieht mich wahrscheinlich mit einer verrunzelten Stirn an, aber auch wenn es viele Jahre gedauert hat, das zu lernen – gerade das Wiener Wasser schmeckt echt gut!

bestes Wienerwasser
Fitnessband Mi Fit von Xiaomi

Motiviert durch Fitnessband & VERLOSUNG

Fitnessband Mi Fit von Xiaomi

Fitnessbänder sind ja sehr umstritten: Nützt es was? Oder auch nicht? Belastet es den Körper (Strahlung)? …

Ich bin durch Uni und Arbeit viel unterwegs, verlasse bereits früh das Haus und komme spät heim. Sich dann noch für Sport zu motivieren kann sehr anstrengend sein. Da ich viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, habe ich versucht, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. Ich gehe zu Fuß, anstatt mit der Straßenbahn zu fahren, steige auch mal eine Station früher aus und nehme immer die Treppe anstelle von Rolltreppe und Lift.

Schließlich wollte ich wissen, wie viel ich eigentlich unterwegs bin – ob ich mich im Alltag auch genug bewege und die eine Treppe mehr oder weniger es auch wirklich bringt.Viele meiner Freunde und Bekannten haben schon länger Fitnessbänder. Es gibt sie in verschiedenen Farbvariationen, mit oder ohne Display, sie versprechen unterschiedliche Features und können mitunter echt teuer sein. Da ich mir schon einmal fest eingebildet habe, ich bräuchte eine Smartwatch, diese dann eine Woche lang getragen habe und sie seitdem einstaubt, wusste ich, ich brauch so ein teures Gadget nicht. Mein Freund hatte bereits seit einiger Zeit das Mi-Band von Xiaomi. Dieses kostet doch deutlich weniger als die Konkurrenz und aus diesem Grund habe ich mir im November eines bestellt. Ich dachte mir Anfangs, ich würde es rund eine Woche lang tragen um auszutesten, wie viel ich durch meine regelmäßigen Wege zu Uni und Arbeit am Tag unterwegs bin. Im Dezember kam dann das Päckchen mit dem Fitnessband an und ich habe es gleich ausprobiert.

Mittlerweile ist es März und ich trage das Band noch immer. Sein Akku hält seit dem ersten Aufladen nach dem Auspacken und ich muss sagen, so skeptisch ich auch war, ich bin begeistert. Klar ist die Schrittzählung nicht auf den Punkt genau und das Fitnessband zählt auch mal Schritte, die keine sind, weil sich nur die Arme bewegen. Doch selbst diese kleinen Aktivitäten verbrennen Kalorien, sei es beim Putzen, Geschirr abwaschen oder beim Wäsche waschen/aufhängen/zusammenlegen – insofern können diese „Schritte“ von mir aus gerne gezählt werden. Trotzdem habe ich gemerkt, dass ich mich immer öfter für den längeren Weg entscheide, nur um am Ende des Tages mehr Schritte am Handybildschirm zu sehen. Mein Tages-Soll ist in der App auf 8 000 Schritte eingestellt und es ist sehr motivierend, wenn am Ende des Tages 12 000 Schritte zu sehen sind. Das Band hat auf der Oberseite des Kerns drei LEDs, die jeweils bei einem erreichten Drittel des Tagessolls aufblinken. Bei Erreichen des Solls, in meinem Fall die besagten 8 000 Schritte, vibriert das Band außerdem und signalisiert dem Träger zusätzlich die Zielerreichung.

Motivation durch Fitnessband - mehr Bewegung im Alltag

Die letzten zwei Wochen, als ich recht wenig unterwegs war, habe ich begonnen, abends mit meinem Freund eine Runde um den Block zu spazieren. Am Ende sind wir dann von Hernals bis zur Alser Straße und wieder zurück gegangen, was schon eine ordentliche Strecke ist. Dabei fielen uns die vielen Schaufenster der kleinen Geschäfte auf, welche wir nach drei Jahren in der Wohnung zum ersten Mal entdeckten. Die darauf folgenden Tage sind wir erneut abends spazieren gegangen, aber immer andere Wege – und haben so den Bezirk neu entdeckt. Egal wie spät es war, wir gingen, anstatt wie sonst unsere Serie zu schauen und am Ende auf der Couch einzuschlafen, jeden Abend vor dem schlafen gehen eine Runde nach draußen.  Die tollste Entdeckung waren die Aktiv-Stationen in der Fußgängerzone, die mit verschiedenen Geräten zum Mobilisieren motivieren.

Aktiv-Station in der Fußgängerzone zum mobilisieren

Auch wenn das Band mit seiner Messung wahrscheinlich nicht 100 %ig verlässlich ist – motivierend ist es für mich allemal! Ich verbringe Zeit an der frischen Luft und erkunde die Straßen, an denen ich zuvor jahrelang vorbei gelaufen bzw. gefahren bin.

Verlosung zu Ostern - MiBand Xiaomi

Um euch genauso zu motivieren verlose ich als kleines Ostergeschenk nun ein Fitnessband von Xiaomi!

Bedingungen für die Verlosung:

  •  Hinterlasst mir einfach einen Kommentar und sagt mir, was euch so motiviert. Neues Sportgewand? Sportschuhe? Gute Musik? Ich freue mich auf eure Kommentare!
  • Folgt mir auf Facebook und/oder Instagram!
  • Der Gewinner wird durch das Zufallsprinzip ermittelt!
  • Das Gewinnspiel endet am 3. April um 12:00 und der Gewinner wird persönlich kontaktiert.
  • Die Verlosung ist österreich- und deutschlandweit offen!
Frühling in Wien - mehr Bewegung und Stadt entdecken
Zutaten für das Overnight Porridge

Overnight Porridge – Frühstück trotz geringer Zeit

Zutaten für mein Overnight-Porridge

Wer kennt‘s? Lieber noch 15 Minuten länger schlafen – man wird sich tagsüber schon etwas zu essen finden. Doch das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Kein Wunder, dass man morgens schon wenig Energie hat, wenn man nichts frühstückt. Auch mir fiel es jahrelang schwer, in der Früh etwas zu essen – wenn ich nur daran dachte wurde mir schlecht. Mittlerweile bin ich ein richtiger Breakfastlover geworden. Leider lässt es der Alltag nicht zu, ewig zu brunchen – vor allem, wenn man wie ich dieses Semester um 8:00 in der Früh schon Vorlesungen hat.

Trotzdem will ich nicht aufs Frühstück verzichten müssen. Das Overnight-Porridge benötigt in der Früh höchstens 2 Minuten Vorbereitungszeit und man hat ein leckeres warmes Essen, welches genug Energie für einen guten Start in den Tag gibt. Mein Porridge bereite ich am Abend vorher zu, durch den kleingehackten Apfel wird über Nacht Süße und Flüssigkeit abgegeben. Dadurch muss ich mein Porridge nicht mehr süßen und es schmeckt trotzdem superlecker, außerdem sind die Haferflocken am nächsten Tag gut aufgeweicht.

Verwendestes Obst für das Overnight Porridge Rezept

Zutaten:

1 Apfel

Gefrorene Himbeeren

30 g Haferflocken

2EL Dinkelkleie

Kokosflocken nach Belieben

Milch

Zimt

Mandeln

Zutaten für das Overnightporridge mixen
Zubereitung des Overnight Porridge am Abend

Zubereitung:

Hauptzutat sind die Haferflocken. Um das Ganze etwas fluffiger zu machen, gebe ich zwei Esslöffel Dinkelkleie dazu. Je nach Lust und Laune gebe ich noch einen Schuss Kokosflocken hinein. Um die Himbeeren und den Apfel kleingehackt zu bekommen, mixe ich das Obst für ein paar Sekunden. Alles in einer Schüssel verrühren und ca. 5 Esslöffel Milch dazugeben. Mit einer Folie stelle ich die Schüssel in den Kühlschrank. Am nächsten Morgen gebe ich noch einen Schuss Milch dazu und das gemisch kommt für eine Minute in die Mikrowelle. Das ganze Mit Mandeln und viel Zimt (ich liebe Zimt) toppen und schon kann man es sich schmecken lassen! 🙂

Fertiges Overnight-Porridge zum Frühstück
Overnight Porridge mit Mandeln und Zimt angerichtet
Just Relax: zeit für Enspannung nach viel Stress

Just Relax!

Just Relax: zeit für Enspannung nach viel Stress

Die letzten Wochen waren hart, ich denke jeder Student wird mich verstehen. Auch wenn ich zu den Leuten gehöre, denen es schwer fällt sich zum Lernen zu motivieren, ist es größtenteils unserem Schulsystem geschuldet, dass der Stress nicht aufhört. Das Uni-Semester beginnt erst im Oktober, anstatt schon den September zu nützen und dafür wird es dann Anfang des neuen Jahres knapp. Nach Weihnachten, Silvester und dem Dreikönigstag noch schnell alle möglichen Prüfungen und Abgaben, Referate und Co. in drei Wochen gestopft, denn Im Februar beginnen schon wieder die Semesterferien. Man kann sich immer selbst vorwerfen, dass man früher mit lernen anfangen hätte sollen, doch egal wie viel man tut und Plant – im Jänner wird es einfach zu viel. Umso mehr freue ich mich darauf, wenn der Stress endlich vorbei ist, genieße die Zeit und versuche mir etwas Gutes zu tun. In der Prüfungszeit kommen nicht nur meine Ernährung und der Sport zum Handkuss, auch die Wohnung schaut in dieser Zeit sehr verwüstet aus.

Planung

Mit der richtigen Planung mehr Zeit für sich

Da ich nun wieder für alles Zeit finden will, mache ich mir einen Plan was gemacht und geändert werden muss. Ich gehe durch die Wohnung und schreibe auf, welche Bereiche geputzt oder geordnet gehören, schreibe mir wieder einen gesünderen Essensplan und Teile mir den Sport fix in meine Woche ein. Auch wenn man es nicht glauben mag, ordnen und sortieren gehört für mich beim Relaxen dazu. Es macht mir unglaublich Spaß und es entspannt mich, wenn ich mich in meiner Wohnung wohlfühle. Aber auch Wellness und Beauty darf nicht zu kurz kommen – ob Nägel lackieren oder Haarkur, alles wird in meinen Kalender geschrieben.

Ernährung

Gesundes Detox: Wellness für den Körper

Da ich wegen Stress meine Ernährung sehr schleifen habe lassen und ich es selber merke, dass es mir nicht gut geht und ich unter Bauchschmerzen und Übelkeit leide, steht „essen“ ganz oben am Plan, wenn es darum geht, mir etwas Gutes zu tun. Am Liebsten beginne ich die ersten drei Tage mit einer Detox-Kur: Smoothies, Rohkost, heiße Suppen und viel Tee – das tut meinem Magen gut. Nach drei Tagen beginne ich mit meinem Essensplan – gesund Gekocht wurde in der Prüfungszeit ebenfalls, aber leider auch viel zu viel Nervenfutter zu sich genommen.

Sport

Sport als Ausgleich bei Stress

Während der Weihnachtszeit habe ich mich für Sport gar nicht motivieren können und wie dann im Jänner die Motivation wieder da war, klopfte die Uni an der Tür. Mit Seminararbeit, Referat, Prüfungen und Co. saß ich jede freie Minute vor meinen Lernunterlagen. Mehr als schauen, dass ich möglichst viele Wege zu Fuß gehe – und ich nehme für kurze Strecken gerne lieber den Fußweg als die Straßenbahn – mehr war da nicht drin. In den Semesterferien wird aber wieder voll durchgestartet mit meinem Sportprogramm. Einmal die Woche Gymnastik mit meiner Mama, zwei Mal die Woche meine Kraftsporteinheiten zuhause und einmal in der Woche laufen gehen mit meinem Freund.

Wellness

Wellness mit einem entspannenden Bad

In meiner Wohnung habe ich nur eine Dusche, aber in den Ferien bin ich oft bei meinem Freund und da gönne ich mir liebend gerne eine warme Badewanne oder nehme ein Dampfbad. Währenddessen eine Kur aus Kokosöl für meine Haare, für mein Gesicht ein Enzympeeling und für den Körper ein Duschpeeling. Ein paar Kerzen und ein Buch, welches sich nicht mit Uni-Inhalten beschäftigt und schon kann ich mich entspannen.

Beauty: Schminken vs nicht schminken

Ich liebe diese Tage wo ich nicht in die Öffentlichkeit muss und ich den ganzen Tag ungeschminkt bleiben kann – so kann auch mein Gesicht durchatmen und sich regenerieren. Ab und zu trage ich nicht einmal Pflege auf, sondern sprühe mein Gesicht nur mit Gesichtswasser ein. An anderen Tagen wiederum liebe ich es mich zu schminken, selbst wenn ich nicht das Haus verlasse. Während der Prüfungszeit habe ich oft nur das nötigste getan, da ich die Zeit nicht investieren wollte und lieber die 15 Minuten länger geschlafen habe. Gerade darum freue ich mich, wieder einen besonderen Look mit allem drum und dran zu schminken und ein bisschen mit meiner Kosmetiksammlung zu spielen.

Spazieren

Obwohl Wien eine Großstadt ist, gibt es wunderschöne grüne Plätze hier. Wenigstens einmal am Tag hinauszugehen ist mir sehr wichtig. Ich merke, wie gut mir die Luft tut und, dass ich an Tagen, an denen ich nur im Zimmer sitze, unter Kopfschmerzen und Müdigkeit leide. Also gehe ich selbst an den Tagen wo ich nur in Jogginghose herum sitze eine Runde um den Hausblock oder durch den Wald spazieren – und zwar gleich in der Jogginghose! 😉

Lesen

Leider schaffe ich es während der Unizeit kaum zu lesen, da habe ich so viele Skripten und Bücher, dass ich für die Bücher, die mich interessieren, kaum Zeit habe. Und nur alle paar Wochen ein paar Seiten zu lesen ist nicht so mein Ding – meistens kann ich mich nicht mehr erinnern, was zuletzt geschehen ist, muss immer ein paar Seiten zurück blättern und komme dann nie mit dem Lesen voran. Wenn ich ein Buch lese, dann am liebsten in einem durch, oder abends ein paar Seiten vor dem Schlafen gehen. Gerade in den Ferien nehme ich mir dann gerne extra Zeit, nur um ein Buch zu lesen.

Qualitytime

Zeit mit der Famile

Da ich nicht mehr zu Hause wohne und neben Studium und Arbeit wenig Zeit finde, mit meiner Familie Zeit zu verbringen – vor allem weil ich die Wochenenden meist bei meinem Freund und seiner Familie verbringe – sehe ich meine Geschwister und Eltern meistens nur bei Geburtstagen oder andere Feierlichkeiten. Gerade in den Ferien freue ich mich darauf, mit meinen noch recht jungen Geschwistern (9 und 12) Zeit zu verbringen. Da auch sie mich oft schon sehr vermissen, besuchen sie mich während ihren Semesterferien und übernachten bei mir. Gerade für sie überlege ich mir dann besondere Sachen – wir machen Palatschinken, basteln etwas, bleiben ganz lange wach und dieses Mal haben wir tolle Bügelperlenbilder gemacht.

Wie lasst ihr es euch richtig gut gehen und was macht ihr um euch zu entspannen? 🙂