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Kiwi Rezept mit Russell Hobbs Entsafter

Kiwi-Juice

Nie hätte ich gedacht, dass ich so ein Kiwi-Fan werde. Kiwis schmecken gut, wenn sie richtig süß sind, meistens ist aber das Gegenteil der Fall. Zu oft erwische ich saure Kiwis. Da ich letztens so viele Kiwis zuhause hatte, habe ich wieder einmal zu meinem Entsafter gegriffen. Das Ergebnis war toll! Ich könnte jeden Tag diesen Kiwi-Juice trinken, weshalb diese grüne, pelzige Frucht nun auf der wöchentlichen Einkaufsliste steht.

Kiwi-Juice

Rezept: Kiwi-Juice

Zutaten für 2 Portionen:

3 Kiwis

2 Äpfel

2 Birnen

4-5 cm Gurke

Zubereitung:

Die Kiwis halbieren und ohne Schale in den Entsafter. Dazu verwende ich einen großen Löffel und hole das Fruchtfleisch heraus. Zusammen mit den restlichen Zutaten entsaften. Damit sich der Saft besser vermischt, wechsle ich gerne ab. Was bedeutet, ich gebe nicht alle Kiwis gleichzeitig in den Entsafter, sondern zuerst eine Kiwi, dann einen Apfel und eine Birne, dann wieder eine Kiwi usw.

Recipe: Kiwi-Juice
Favourite Juice: Kiwi
Kiwi Rezept mit Russell Hobbs Entsafter

Probiert es aus, ich sage euch, ihr habt noch nie so einen leckeren, gesunden und süßen Saft getrunken!

Frühstücksplunder

Frühstücksplunder

Eine Sache, die mir (mittlerweile) richtig Spaß macht, ist das Kochen. Ich war ja eher mehr die Bäckerin, doch so in der eigenen Küche kommt man eh nicht daran vorbei. Dass ich mittlerweile so gut wie jeden Tag frisch koche, erstaunt mich selber – aber es macht einfach Spaß! Vor allem am Experimentieren habe ich großen Gefallen gefunden. Meistens experimentiere ich beim Restlkochen, denn da muss man schon erfinderisch werden, wenn nicht mehr viele Zutaten zur Verfügung stehen, beziehungsweise aus dem ganzen, was der Kühlschrank bietet, etwas Leckeres zaubern muss. In meinen Instastories nehme ich euch beim Restlkochen immer mit. Schaut gerne mal vorbei!

Frühstücksplunder

Frühstücksplunder

Nun zu meinem Rezept: Ein Sonntag, wo ich wieder mal vorher nicht eingekauft hatte und trotzdem nicht auf ein gutes Sonntagsfrühstück verzichten wollte. Alles was ich noch hatte, war eine Packung Blätterteig, zwei Eier, und etwas überreifes Obst, sowie eine halbe Dose eingelegte Mango stücke.

Zutaten:

1 PKG Blätterteig

2 Eier

2 Kiwis

Eingelegtes Obst nach Wahl (Mango, Ananas, Birne)

Bei Bedarf etwas Honig zum Süßen

Zubereitung:

Eier trennen und Eiweiß mit etwas Honig steif schlagen.

Obst klein schneiden und mit dem Eigelb, sowie dem süßen Saft des eingelegten Obstes mischen.

Blätterteig ausrollen, in Vierecke zurecht schneiden, die Ränder umklappen und mit der Eigelbmasse bestücken.

Zum Schluss ein Eischneehäubchen aufsetzen und laut Packungsbeilage des Blätterteiges backen.

Zutaten: Obst, Eier, Blätterteig
Zubereitung: Pflunder aus Blätterteig
Frühstücksplunder für den Sonntag
Frühstücks Rezept: Plunder

Übrigens: eine weitere Sache die ich liebens gerne Esse, wenn ich Lust auf Süßes habe, ist süße Eierspeise. Einfach Eier mit Obst und Honig mischen und in einer Pfanne anbraten.

Dattelbällchen

Dattelbällchen

Mein liebstes Rezept, wenn ich etwas snacken, aber trotzdem gesund essen will. Ob zum snacken, als schneller Energielieferant vor dem Sport, oder als kleine Nachspeise. Die Dattelbällchen gehen super schnell, sind in wenigen Minuten gemacht und schmecken echt gut. Selbst mein Freund, der kein Dattelfan ist, liebt die kleinen Bällchen.

Rezept Inspiration: Dattelbällchen

Rezept für 7 Dattelbällchen:

Zutaten:

7 entsteinte Datteln

1 EL Haferflocken

2 EL Kokosflocken

Ein Schuss Milch

Zubereitung:

Die Datteln in Würfel schneiden und zusammen mit der Milch in den Mixer geben. Wenn die Datteln klein gemixt sind, die restlichen Zutaten hinzu geben und mixen. Wenn eine klebrige Masse entstanden ist, kleine Bällchen formen und auf ein Backblech legen. Für acht Minuten bei 100 Grad im Ofen backen lassen und am besten noch warm essen!

Datteln: lecker, süß, gesund
Datteln: lecker, süß, gesund
Dattelbällchen
Mandel-Vanillekuchen

Mandel-Vanillekuchen

Mandel-Vanillekuchen

Wie angekündigt, kommt im Monat Februar jeden Tag ein Beitrag online. Da es gestern doch etwas knapp wurde, kommt heute gleich ein zweiter Beitrag. Passend zu der selbstgemachten Mandelmilch, habe ich dazu ein Mandel-Vanillekuchen Rezept und man kann beide Speisen gleichzeitigt vernaschen.

Rezept für Mandel-Vanillekuchen

Bevor ich zum Rezept komme, noch einmal zu den täglichen Beiträgen: ich liebe es! Es macht so viel Spaß, so viel Zeit für den Blog zu haben und wirklich konstant jeden Tag einen Post online zu stellen. Vor allem habe ich das Gefühl, ich sprudel nur so vor Ideen und ich habe gefühlt mehr Ideen als Zeit und Platz zur Verfügung stehen. Dem war aber nicht immer so. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich mehrere Tage auf Ideensuche nur für einen einzigen Beitrag war. Es ist aber auch sehr zeitaufwändig und man muss sich wirklich auch die Zeit dafür nehmen. In den Ferien kann ich es mir jetzt zwar leisten, aber es bleiben auch viele andere Dinge liegen. Dass ein Blog zu führen viel Arbeit ist, habe ich schon ziemlich schnell mitbekommen. Von der Ideenfindung zum Schreiben, übers Fotos machen (oft brauche ich nur für die Fotos selbst schon einen halben Tag, bis das zu Fotografierende – manchmal bin das ja auch ich – hergerichtet ist), diese aussortieren und bearbeiten und dann noch die vielen Kleinigkeiten auf WordPress. Doch dass es schlussendlich so zeitintensiv ist, jeden Tag einen Beitrag zu erstellen, hätte ich nicht gedacht. Es gibt keine Pause. Kaum hat man einen Beitrag veröffentlicht, muss ich schon mit dem Nächsten beginnen.

So nun kommen wir zu diesem leckeren Rezept, welches eigentlich recht gesund ist, wenn von dem Päckchen Vanillezucker hinwegsieht. Übrigens wird für dieses Rezept der „Mandelabfall“ von der selbstgemachten Mandelmilch verwendet.

Zutaten:

Kuchen mit Mandeln

Mandelrest aus dem Entsafter

2 Eier

1 Pkg. Vanillezucker

1 Pkg. Vanillepuddingpulver

10 EL Milch

1 TL Vanilleextrakt

Nach Belieben Zimt, Lebkuchengewürz

Zubereitung:

Almondcake

Eier trennen und Eiweiß steif schlagen

Vanillepuddingpulver mit Vanillezucker und Milch verrühren

Mandelreste mit Eigelb, Vanilleextrakt und Gewürzen mischen

Vanille-Milch-Masse und Mandelreste verrühren

Eischnee der Mandelmilch unterheben

In eine Backform geben und bei 200 Grad etwa eine halbe Stunde backen

Schmecken lassen : )

healthy cake
Almond
Selbstgemachte Mandelmilch

Selbstgemachte Mandelmilch

Selbstgemachte Mandelmilch

Im Zuge meiner Detoxkur habe ich aus Lust auf was Süßes und in dem Wissen, die liebe Nina von Berries&Passion trinkt auch immer die Mandelmilch von Detox Delight, habe ich probiert, Mandelmilch selbst herzustellen.

Mein erster Versuch war eher eine patzige Angelegenheit und mehr als ein halbes Glas war nicht drin. Außerdem fühlte es sich ein bisschen danach an, als würde ich Sand trinken. Ich recherchierte ein wenig und wagte es, mich meines Entsafters zu bedienen. Ich muss sagen, ich hatte Angst davor, da Mandeln ja doch sehr hart sind und ich nicht wollte, dass mein Entsafter kaputtgeht. Aber der Gedanke, die Mandeln 12 Stunden einweichen lassen zu müssen, beruhigte mich etwas.

Nun zum Rezept:

Eine Packung unbehandelte Mandeln für 12 Stunden in Wasser einweichen lassen. Nach Ablauf der Zeit, das Wasser abseihen und noch einmal mit Wasser übergießen. Den Entsafter aufdrehen, mit einem Schöpflöffel etwas aus der Mandel-Wasser-Masse nehmen und in den Entsafter geben. Schon kann man dabei zuschauen, wie die Mandelmilch entsteht.

Rezept für selbstgemachte Mandelmilch

Übrigens habe ich gelesen, dass das Wasser die Schutzschicht der Mandel aufbricht und somit der Teil, der für Allergien verantwortlich ist, zerstört wird. Also an alle Allergiker: probiert es mal aus, auch beim Backen vorher die Mandeln in Wasser einzuweichen. Übrigens sind Mandeln ganz schön teuer, da könnte man sich gleich die fertige Mandelmilch kaufen. Die selbstgemachte Mandelmilch schmeckt aber super cremig und man weiß zu 100% was drinnen ist. Wer Lust hat, kann zusätzlich etwas Zimt oder Kakao dazu geben für eine gesunde Schokomilch.

Almonds
Selbstgemachte Mandelmilch aus dem Entsafter
Superbowl ist für gutes Essen da

Superbowl ist für gutes Essen da

Seitdem ich mit meinem Freund zusammen bin, habe ich noch keine Superbowl verpasst. Gesehen habe ich von den Spielen meistens trotzdem nicht sehr viel. Nun ja, da ich mich für Football so gut wie gar nicht interessieren kann und die Halftime-Show, die ich nur allzu oft verschlafe, das einzige spannende an diesem tollen Event ist, bleibt nur mehr gutes Essen. Ja auch wenn wir auf einer Superbowlparty bei Freunden sind, so gut wie immer fallen mir früher oder später (meistens früher) die Augen zu. Auch wenn ich meistens für die Halftime-Show geweckt werde, fällt es mir viel zu schwer, die Augen offen zu halten.

Aber für eine Sache liefert das Event eine gute Gelegenheit: nämlich für gutes und vor allem leckeres ungesundes Essen.

Gerade für eine Homeparty mit Freunden bietet sich Fingerfood sehr gut an. Nicht zu vergessen, bei der Superbowl handelt es sich um eine Zeitspanne von mindestens 4 Stunden – was bedeutet, dass eine Menge Zeit zum Essen bleibt. Zum richtigen Fingerfood gehören, neben kleinen würzigen Happen, auch noch Knabberzeug, Getränke und Süßes.

Ich habe mich heuer für kleine mexikanische Häppchen entschieden. Man kann sie gut in großen Mengen essen und selbst kalt zu später Stunde schmecken sie noch. Zum snacken gibt es Tortilla-Chips mit Käsedip und als Nachspeise gibt es kleine Waffelbällchen.

Taco Tubes:

Zutaten:

Taco Tubes

500g Faschiertes

Eine Zwiebel

Zwei Karotten

Eine halbe Dose Bohnen

Eine Dose Mais

Tomatenmark

Joghurt

Vogerlsalat

Käse

Football-Kulinarik: Mini Taco Tubes

Zubereitung: Die Zwiebel klein schneiden und in Öl anbraten, dazu die gewürfelten Karotten, sowie die Bohnen in die Pfanne geben. Wenn die Karotten weich gebraten sind, das Fleisch in die Pfanne geben und mit zirka einem großen Esslöffel Tomatenmark vermischen. Zum Schluss den Mais zur Masse geben und erwärmen lassen. Alles mir Gewürzen abschmecken. Ich habe Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Kräuter und Virginiagewürz verwendet. Übrigens kann ich euch Virginiagewürz wirklich sehr empfehlen – verwende ich fast immer beim Kochen. Zum Schluss den Salat waschen, Joghurt mit Gewürzsalz mischen, alles schön mit Käse garnieren und servieren.

Fingerfood: kleine Häppchen für die Superbowl

Waffelbällchen:

Zutaten für ca. 40 Stück:

Vier Eier

4 EL lauwarmes Wasser

150g Zucker

160g Mehl

1 TL Backpulver

Saft von einer halben Zitrone & Zitronenschale

Schokocreme (Nutella)

Optional: Streusel

Waffelbällchen mt Nutella

Zubereitung: Eier trennen und das Eiweiß mit dem Wasser steif schlagen. Während dem Rühren den Zucker langsam in die Schneemasse hineinrieseln lassen. Die Eigelbe unterziehen und Mehl, sowie Backpulver nach dem Durchsieben mit der Eischaummasse verrühren. Danach den Zitronensaft und die –schale beimischen. Den Teig, sowie das Nutella in verschiedene Spritzbeutel geben. Die Formen einfetten und bis zur Hälfte mit Teig befüllen. Etwas Nutella in die Mitte und zum Schluss mit etwas Teig überdecken.

Die fertigen Bällchen optional mit einer Zuckerglasur bestreichen und mit Streusel verzieren.

Superbowl ist für gutes Essen da
Knabberei: Nachos
Superbowl ist für gutes Essen da
Fingerfood: Waffelbällchen

Schaut ihr euch die Superbowl an und jubelt mit oder liegt ihr zu der Zeit schlafend im Bett?

Infused Water

Infused Water

Infused Water

Trinken und ich – wir standen schon oft auf dem Kriegsfuß, denn genügen zu trinken fiel mir nie leicht. Vor allem als Kind stellte es eine große Herausforderung dar. Nicht selten kam ich täglich auf gerade mal 250 ml Flüssigkeit und das in Form von Saft, Cola – viel Zucker halt. Ich erinnere mich, dass ich in einem Sommer bei meinem Onkel in Rumänien Zucker im Wasser auflöste, da wir dort nur Brunnenwasser hatten und ich Wasser total ekelig fand. Der Zucker gab dem Wasser etwas Geschmack und half mir, wenigstens etwas zu trinken. Den Höhepunkt meiner Leidensgeschichte machte mein Krankenhausaufenthalt als ich sechs Jahre alt war. Ich hatte 40 Grad Fieber, hatte ständig eine Harnwegsinfektion und schlussendlich eine entzündete Niere, einen eitrigen Nierenbeutel und eine Wasseransammlung im Bauch. Weitere grausliche Details werde ich euch ersparen, aber nach zwei Wochen Krankenhaus folgten Antibiotika für etwa ein halbes Jahr. Trotzdem wurde mein Verhältnis zum Wasser nicht besser, bis auf die ständige Diskussion und den K(r)ampf, dass ich doch bitte mehr trinken solle. Zur der Zeit entdeckte ich meine Liebe zu Wassermelonen. Wenn mich meine Eltern im Krankenhaus besuchten, brachten sie mir immer eine Melone mit, ein kleiner Trick, um mehr Flüssigkeit zu mir zu nehmen – doch wirklich besser wurde mein Trinkverhalten nicht und es stellte stets eine große Herausforderung dar. Immer wieder hatte ich eine Harnwegsinfektion und Nierenschmerzen.

Erst als ich in meine eigene Wohnung zog machte es Klick. Jetzt wo meine Eltern nicht mehr da waren und mich keiner ans Trinken erinnerte, musste ich mir was einfallen lassen, denn so etwas wie Durst verspüre ich nie. So habe ich begonnen, mir jeden Tag in meinem Kalender aufzuschreiben, wie viel ich getrunken habe. Ich machte ein Spiel daraus und versuchte, mich jeden Tag von neuem zu motivieren, ob ich es schaffe, mehr zu trinken. Ich weiß noch als ich ganz stolz meine Mama anrief, um ihr zu erzählen „Ich habe es geschafft, die ganze Woche lang zwei Liter Wasser am Tag zu trinken“. Die zwei Liter waren dabei gar nicht das besondere für meine Mutter, sondern das Wasser.

Mittlerweile brauche ich es nicht mehr, dass ich in meinem Kalender mein Trinkverhalten festhalte. Es fällt mir auch nicht mehr schwer, Wasser zu trinken, denn mittlerweile schmeckt es mir sogar. Cola oder Eistee, zum Beispiel, gönne ich mir nur mehr selten. Aber dazu könnt ihr mehr bei meinem Beitrag „Wasser bitte“ lesen.

#wasserbitte

Für etwas Abwechslung mache ich mir ab und an gerne Infused Water. Es schmeckt lecker, hat kaum Kalorien und das Wasser wird mit vielen gesunden Inhaltsstoffen wie Vitaminen versehen. Dabei kann man der Kreativität freien Lauf lassen.

Detoxkur

Hier meine liebsten Rezepte:

Raspberry-Kick

Zutaten: Himbeeren, Zitrone

Die Zitrone halbieren und die eine Hälfte auspressen, Himbeeren und Wasser dazu geben. Die zweite Zitronenhälfte wird in Scheiben geschnitten und zum Himbeerwasser hinzugegeben. Fünf Minuten warten bis das Wasser den Geschmack vom Obst annimmt, dann kurz umrühren und fertig.

Vitaminboost

Zutaten: Heidelbeeren, Gurke, Orangen, Ingwer

Die Gurke und die Orangen in Scheiben schneiden, zwei bis drei dünne Scheiben Ingwer und zum Schluss Heidelbeeren in das Wasser geben. Übrigens verwende ich bei Heidelbeeren bzw. Himbeeren immer die Tiefkühlvariante, deswegen verfärbt sich das Wasser so schön.

Power-Green

Zutaten: grüne Äpfel, Gurke, Minze

Die Zutaten in Scheiben schneiden und mit Wasser aufgießen. Etwas Minze dazu, das verleiht einen frischen Geschmack und gibt einem Power. Aber aufpassen bei der Dosierung, zu viel Minze kann schnell bitter werden.

Winter-Mood

Zutaten: Äpfel, Zimtstangen

Wer liebt nicht den frischen Duft von „Weihnachten“? Jedenfalls verbinde ich Zimtgeruch immer gleich damit. Ein paar Apfelscheiben und ganze Zimtstangen ins Wasser und schon glaubt man, man beißt in frischen Apfelstrudel.

Vitamin Water
Infused Water Rezept
Detoxwasser

Habt ihr Infused Water schon mal ausprobiert oder trinkt ihr es gar regelmäßig? Fällt euch das Trinken leicht und habt weitere Tipps für mich? Immer her damit!

 

Selfmade Detoxkur

Selfmade Detoxkur

Selfmade Detoxkur

Wie ihr es vielleicht via Instagram und Instastorys mitbekommen habt, habe ich diese Woche gemeinsam mit meinem Freund eine dreitägige Detoxkur gemacht. Ihn davon zu überzeugen war gar nicht so einfach, aber nach den Weihnachtsfeiertagen, Silvester und der ein oder anderen Geburtstagsfeier war es wohl bitter nötig.

Es gibt viele Detox- und Saftkuren, die echt eine Menge Geld kosten, sowie verschiedenste Essens- und Einkaufspläne. Dabei geht Detox so einfach! Selbstgemacht, man bereitet sich alles selbst vor und spart eine Menge Geld.

Detoxkur

Was ist bei Detox wichtig?

Zuerst einmal bedeutet Detox, dass du durch eine bestimmte Ernährung deinen Körper von Schadstoffen und Übersäuerung entgiftest. Dabei werden nur natürliche, keine verarbeiteten Lebensmittel verwendet. Milchprodukte, Zucker sowie Alkohol sind Tabu. Ganz oben auf der Liste stehen Obst und Gemüse. Außerdem ist viel Trinken, um den Körper auszuspülen, wichtig. Generell ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr sehr wichtig. Nur wenn ich Detoxkuren mache komme ich auf 3 Liter oder mehr am Tag.

Was habe ich zu mir genommen?

Frühstück:

Der Einfachheit halber und weil ich in der Früh auch gerne süßes Esse, mixe ich mir da einen leckeren Smoothie oder trinke einen leckeren frischgepressten Saft aus dem Entsafter.

Mittagessen:

Zu Mittag habe ich mir mit all dem Gemüse, das mein Kühlschrank hergab, einen Salat geschnibbelt, ein paar leckere Körner und Samen dazu, über alles eine Zitrone geträufelt und voila.

Abendessen:

Einmal am Tag brauche ich doch etwas Warmes, deswegen wurde abends Suppe gekocht. Cremesuppe sättigt, finde ich, am besten, aber auch zur Krautsuppe kann ich nie „Nein“ sagen!

Obst und Gemüse Smoothies
Creme Suppe

Weitere Tipps für ein besseres Ergebnis:

Trinken:

Neben dem selbstgemachten Juice und viel Wasser, was ich übrigens gerne aufpeppe indem ich Gurken, Orangen, Zitronen, Himbeeren, Heidelbeeren etc. dazu gebe, trinke ich als Unterstützung viel Grüntee sowie Kräutertee. Vor allem Detoxtees unterstützen die Entgiftung. Neben den Teatox Teas, bei denen man sich seinen Bedürfnissen entsprechend Tees für mehr Energie, reinere Haut etc. aussuchen kann, kann ich auch den Detoxtee vom Hofer sowie den Fit und Aktiv Tee sehr empfehlen.

Infused Water

Dehnen:

Um fitter und ausgeglichener in den Tag zu starten, dehne ich nach dem Aufstehen meinen kompletten Körper. Hände, Arme, Nacken, Rücken, Beine, etc. So löse ich schon in der Früh meine Verspannungen bzw. dehne jene Muskeln aus, die sich über die Nacht zusammengezogen haben und fühle mich danach wie in einem neuen Körper. Diesen Tipp zum Dehnen nach dem Aufstehen habe ich bei einem Matratzen-Event bekommen, bei dem auch erzählt worden ist, dass sich Hunde zum Beispiel jedes Mal strecken, nachdem sie gelegen sind. Und es stimmt, ich habe Jamie beobachtet und es vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mindestens sieben Mal genüsslich streckt.

Körperbürsten:

Die Haut ist unser größtes Organ. Über die Hautatmung werden Giftstoffe und Säuren ausgeschieden. Das regelmäßige Bürsten hilft der Haut bei der Regulierung und unterstützt den Entgiftungsprozess.

Sport:

Gut, dass Sport wichtig ist, brauche ich wohl keinem mehr zu sagen. Aber gerade während der Detoxkur bevorzuge ich, aufgrund von leichtem Energiemangel, kurze knackige zwanzig-Minuten-Workouts um den Stoffwechsel in Schwung zu bringen.

Wärmeflasche:

Eine heiße Wärmeflasche beim Schlafen gehen unter dem rechten Rippenbogen (Leber) gelegt tut erstens mal gut – ich kann gerade im Winter fast nicht mehr ohne einer Wärmeflasche schlafen – zweitens unterstützt sie auch bei der Entgiftung.

Welche Tipps habt ihr? Habt ihr schon mal eine angeleitete Detoxkur gemacht, oder selbst schon ausprobiert? Ich freue mich über eure Berichte!

Kürbisrisotto

Kürbisrisotto

Kürbisrezept: Risotto

Mein absolut letztes Kürbisrezept für heuer – versprochen! Dann wird auf meinem Blog die Kekssaison eröffnet (ihr könnt euch schon darauf freuen). Aber bei Risotto kann doch auch keiner ‚Nein‘ sagen, oder? Und solange es noch Kürbisse zu kaufen gibt, ist die Kürbissaison auch noch nicht vorüber! Viel Spaß beim Nachmachen!

Zutaten:

500g Kürbis

300g Risottoreis

1 Zwiebel

400ml Weißwein

800ml Gemüsebrühe

100g Parmesan

Etwas Öl

Etwas Petersilie

Zubereitung:

Zwiebel und Kürbis in Würfel schneiden, in etwas Öl andünsten und dann mit der Hälfte des Weißweins ein paar Minuten köcheln lassen. Währenddessen Wasser zum Kochen bringen und mit Suppengewürz die Gemüsebrühe vorbereiten. Den Reis mit dem restlichen Wein zum köchelnden Kürbis hinzu geben und bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen. Währenddessen nach und nach unter ständigem Rühren die vorgefertigte Gemüsebrühe hinzugeben. Zwei Minuten vor Ende der Kochzeit Parmesan unterrühren. Mit etwas Kürbiskernen und Petersilie servieren – und natürlich schmecken lassen!

Zubereitung Kürbisrisotto
Risottoliebe: diesesmal mit Kürbis
Kürbisrisotto
Risotto mit Kürbis
Dinner mit Wein serviert
Kürbisrezept: Kürbistaschen

Kürbistaschen

Kürbisrezept: Kürbistaschen

Schön langsam kommt die Kürbissaison zu einem Ende. Wer also noch einen Kürbis und ein paar Kartoffeln hat, sollte unbedingt dieses Rezept ausprobieren. Ich habe früher nie gerne gekocht, sondern war eher die Bäckerin, doch im letzten Jahr habe ich viel ausprobiert und meinen Gefallen daran gefunden. Ich koche so gut wie jeden Tag und nicht selten stehe ich ein bis zwei Stunden in der Küche – doch es macht Spaß, vor allem, wenn es dann so gut schmeckt! So ähnlich ging es mir mit diesen Kürbistaschen – ich stand gefühlt ewig in der Küche, denn ich wollte den Kartoffelteig selbst machen, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Zutaten für 4 Portionen:

500g Kartoffeln

2 Eidotter

250g Mehl

1 Zwiebel

3-4 Karotten

Ein kleiner Kürbis

Salz & Pfeffer

Suppengewürz

Kürbiskerne

Zubereitung Kartoffelteig:

Kartoffel in Salzwasser weich kochen, schälen und reiben. Mehl und Eier dazugeben, würzen und alles zu einem Teig verkneten. Wenn der Teig zu klebrig ist, mehr Mehl hinzufügen. Den Teig halbieren und ausrollen.

Zubereitung Kartoffelteig
selbstgemachter Kartoffelteig

Zubereitung Kürbisfüllung:

Zwiebel, Karotten und Kürbis schälen, in Würfel schneiden, in Öl anbraten und mit Wasser aufgießen und kochen lassen. Ins kochende Wasser Suppengewürz nach Geschmack geben. Wenn alles weichgekocht ist, Gemüse abseihen und mit einem Stabmixer pürieren.

Kürbis-Karottenpüree
Zubereitung Kürbispüree

Zubereitung Kürbistaschen:

Mit einem Löffel portionieren und auf den ausgerollten Teig verteilen. Die zweite Hälfte des Teiges ausrollen, über die Kürbisfüllung legen und den Teig in Vierecke schneiden. In einer Pfanne Öl erhitzen und die Kartoffeltaschen auf beiden Seiten ein paar Minuten anbraten, bis sie richtig goldbraun sind. Den Ofen auf 80 Grad aufheizen und die angebratenen Teigtaschen für 10-15 Minuten in den Backofen geben. Währenddessen in der Pfanne etwas Butter schmelzen und Kürbiskerne darin rösten. Beim Garnieren die Kürbiskern-Butter über die Taschen träufeln und schmecken lassen!

Kartoffelteig ausrollen
Teigtaschen zubereiten
Teigtaschen anbraten
Kürbistaschen
Kürbistaschen mit Kartoffelteig

Bon Appetit!