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Jörgerbad: Schwimmen im Hallenbad der Stadt Wien

Jörgerbad: Schwimmen im Hallenbad der Stadt Wien

Seit Mai 2017 habe ich ein neues Workout in meine Sportroutine gebracht. Ich versuche, mindestens einmal die Woche schwimmen zu gehen und es macht mir riesigen Spaß. Doch erstmal zurück zum Anfang: alles begann damit, dass ich etwas Abwechslung in mein wöchentliches Workout bringen wollte. Ich gehe regelmäßig laufen und mache mehrmals die Woche zuhause meine Homeworkouts – wie meine Routine genau aussieht, könnt ihr hier hier nachlesen.

Jörgerbad: Schwimmen im Hallenbad der Stadt Wien

Ich habe lange nach Fitnesscentern mit Schwimmbecken recherchiert, Preise verglichen etc. Lange hat es gedauert, bis mir ein Licht aufgegangen ist und mir die glorreiche Idee kam, dass man ja in einem Hallenbad schwimmen gehen kann. Wieso ich nicht sofort daran gedacht habe? Wahrscheinlich weil ich es zu sehr mit Schulschwimmkurs und Pensionisten-Reha in Verbindung gebracht habe. Als sportliche Institution habe ich es mir dabei nie vorgestellt.

Schwimmen im Jörgerbad

Das Jörgerbad ist nicht nur ein sehr schönes, altes und gut erhaltenes Hallenbad, gerade für die Architektur ist das Bad sehr bekannt. Außerdem liegt es keine ein und halb Kilometer von mir entfernt. Als Student kostet eine Monatskarte bei den Wiener Bädern rund 17 Euro, dabei ist ein Schließfach und uneingeschränkter Schwimmgenuss.

Jörgerbad: Schwimmen im Hallenbad der Stadt Wien
Kästchen Jörgerbad
Damen Kästchen im Jörgerbad

Workout

Nicht nur, dass Schwimmen ein tolles Workout ist, ist es eine tolle Abwechslung zum restlichen Sport. Denn kilometerlanges Laufen und Homeworkouts können trotz der vielen Abwechslung von Strecke, Übungen, etc. ziemlich eintönig werden. Außerdem tut mir etwas Übung nicht schlecht, denn obwohl ich eine totale Wasserratte bin, zähle ich nicht zu den Rettungsschwimmern – ich war immer eher so der Frühschwimmer und somit beim Schulschwimmkurs in der schlechtesten Gruppe.

Durch ein neues Workout und Abwechslung kommt neue Motivation
Neues Workout: schwimmen

Nun, wie sieht das Workout aus?

Das Jörgerbad ist drei Straßenbahnstationen entfernt – weshalb ich zum Bad hinlaufe. Im Bad angekommen, wechsle ich meine Laufsachen gegen meine Schwimmsachen und schwimme meine Längen (begonnen habe ich mit 8 Längen – jedes Mal wird um eine Länge erhöht). Ich muss dazu noch sagen, dass ich zwischen den Längen noch relativ lange Pausen mache (1-2 Minuten). Angenehm abgekühlt geht es dann wieder in meine Laufsachen und ich jogge zurück nachhause.

Neue Sportroutine: wöchentlich Schwimmen gehen

Motivation

Nun ja, wirklich viel Motivation erfordert es nicht – man muss sich aufraffen, klar, aber die Freude auf das Wasser überwiegt. Tricky wird es, wenn ich mir überlegen muss, wann ich Haare wasche, aber das sind die allbekannten First-World-Problems. Schwimmen ist richtig anstrengend, nicht nur, dass das Wasser unglaublich müde macht, ich spüre es auch jedes Mal in den Armen. Trotzdem fühlt sich das Ganze nicht wie Sport an, im Wasser ist alles so viel einfacher – ohne Hitzegefühl und total frisch.

Essentials fürs Schwimmen: Flipflops

Essentials

Wenn man laufen und Schwimmen gehen will, ist klar, braucht man Laufgewand (+ Schuhe und Laufgurt) und einen Bikini bzw. einen Schwimmanzug. Um alles zu transportieren, ist ein ordentlicher Rucksack wichtig – einen zu finden war definitiv die schwerste Aufgabe. Der Rucksack sollte gepolstert sein, um nicht beim Laufen zu stören, dabei aber groß genug, dass alles reinpasst und wiederrum klein genug, damit man beim Laufen nicht zu Boden gezogen wird. Am besten ist ein Rucksack mit Brustgurt geeignet. In den Rucksack kommt mein Bikini, eine Wasserflasche, Flipflops (es will ja keiner einen Fußpilz) und ein Handtuch. Mein Tipp: ein Mikrofaser-Handtuch lässt sich super klein zusammenfalten und gehört im Sommer sowieso zu meinen must-have essentials, ob beim Picknicken, beim Campen oder beim Wandern.

My Workout essentials for running and swimming
Laufschuhe
Hallenbad Jörgerbad

Sportroutine

Wie bereits in meinem April Newsletter (-> abonniert ihn, falls ihr immer Up-to-Date sein wollt!) angesprochen, soll der April mein sportlicher Monat hier auf dem Blog werden. Soll heißen, ich mag euch mehr über meinen Sport, meine Motivation und meine größten Inspirationsquellen erzählen.

Gleich mal vorab – auch wenn ich mal eine Woche keinen Sport mache, finde ich in meine Routine wieder ziemlich schnell hinein und wenn es dann doch mal an der fehlenden Motivation hadert, helfen mir Challenges, sowie mein Fitnessband, sehr.

Allgemein zu meinem Sport: ich mache gern Sport und probiere vieles aus, auch wenn ich nicht unbedingt die Beste darin bin. Darum vergleiche ich mich aber auch nicht gerne und fokussiere mich eher auf meine eigenen Ziele. In der Vergangenheit habe ich nur allzu oft versucht, beim Laufen mit meinem Freund mitzukommen, weshalb mein liebster Sport zum schlimmsten Alptraum wurde. Es motiviert mich, zu sehen, dass andere Sport machen – an jemandem jedoch beim Sport dran zu bleiben, geht aber nicht, da ich sonst viel zu wenig auf meine eigenen Bedürfnisse eingehen kann.

Schon öfter habe ich erzählt, dass ich heuer beim Frauenlauf mitlaufen will – zwar nur 5km, doch trotzdem würde ich gerne meine Bestzeit toppen. Noch eine Geschichte zum Laufen: wie schon erwähnt, liebe ich es zu laufen, bin schon während meiner Gymnasiumszeit viel gelaufen und hatte, trotz sehr geringer Körperspannung und wenig Gleichgewicht, eine gute Kondition. Nach der Schulzeit wurde auch der Sport weniger, obwohl ich ca. zwei Jahre in der Fitfabrik eingeschrieben war und ca. zweimal die Woche dort trainiert habe. Für mehr Bewegung während der Uni wollte ich mit meinem Freund laufen gehen und war komplett verzweifelt, wieso ich nicht mal an die drei Kilometer schaffte. Über ein Jahr quälte es mich. Sogar beim Arzt war ich, um meine Lunge kontrollieren zu lassen, bis ich eines Tages alleine Laufen ging. Und so ganz ohne Tempomacher schaffte ich ohne Probleme die fünf Kilometer. Ein paar Wochen später bin ich schon acht Kilometer gelaufen. Eine Weite, die ich mir nach meinen schlechten Erfahrungen nie gedacht hätte – und das einfach nur, weil ich auf meine Bedürfnisse geachtet habe.

Wie gesagt, war ich zwei Jahre lang im Fitnesscenter. Als arme Studentin frisch in der eigenen Wohnung habe ich aber damals meinen Vertrag gekündigt und begonnen, zuhause Sport zu machen. Anhand von YouTube-Videos habe ich mir meine eigenen Trainingspläne zusammengestellt und habe mittlerweile schon einiges an Sportgeräten und Gewichten zuhause.

Sportroutine:

Genau jetzt über meine Sportroutine zu schreiben ist witzig, denn meine Trainingspause liegt mittlerweile bei zwei Wochen. Denn genau in den Osterferien, wo ich mir einiges vorgenommen hatte, habe ich ungewollt aufgrund von Rückenschmerzen fast eine Woche nur im Bett verbracht. Solche Schmerzen will ich nicht nochmal haben, aber dank dem Life-Savior Franzbranntwein konnte ich nach fünf Tagen wieder sitzen.

Laufen

Ich gehe ein bis zwei Mal die Woche laufen. Ich verwende die Runtastic App und variiere meine Läufe. Zuletzt habe ich gerne kurze, schnelle Läufe mit Treppenlauf gemacht, währenddessen ein paar Highknees und Hampelmänner oder Ausfallschritte und nach 30 Minuten ist das komplette Sportgewand durchnässt. Meine Läufe mache ich am liebsten am Abend bzw. am späten Nachmittag und achte darauf, dass ich tagsüber genug trinke (ein Grund, wieso es mir sehr schwer fällt, morgens Laufen zu gehen)

Workouts

Meine Workouts hingegen erledige ich am liebsten morgens, am besten noch vor dem Frühstück. Was nie fehlen darf, ist das morgendliche Dehnen bzw. eine zehnminütige Yoga-Einheit – ich wache nämlich fast jeden Tag mit Rückenschmerzen auf und danach ist alles so gut wie weg. Wenn ich nur wenig Zeit habe, besteht mein Workout aus zwanzig Minuten HIIT, wenn ich mehr Zeit habe dann mache ich Workouts von 40-60 Minuten Länge. Dann kommen auch ab und an Gewichte zum Einsatz, aber zurzeit trainiere ich wiederum liebend gerne mit dem eigenen Körpergewicht.

Wochenplan

Oft kombiniere ich auch und gehe nach einer morgendlichen HIIT-Einheit abends laufen. Die Tage, an denen ich Sport mache, hängen davon ab, wie mein restlicher Tag aussieht. Dienstags habe ich von 8 Uhr früh an Uni, da gehe ich dann am Abend laufen. Am Mittwoch und Freitag muss ich am Vormittag in der Arbeit sein, weshalb ich da ein HIIT Workout in der Früh mache. Am Montag und Donnerstag sind meine Freien Tage, da nehme ich mir viel Zeit und mache meine langen Workouts. Und während ich unter der Woche kurze, knackige Laufrunden mache, gehe ich am Wochenende gerne eine lange, ausgiebige Runde laufen. Generell schaue ich darauf, dass ich auf insgesamt 4-5 Stunden Sport in der Woche komme.

An Tagen, an denen ich einfach zu müde für alles bin, nehme ich mir meine Blackroll, sowie die Trockenbürste zur Hand und mache Faszientraining.

Übrigens – schönes, neues Sportgewand ist zwar toll und auch ich kann nicht aufhören mir immer neue Sachen zu kaufen, doch motivieren tut mich tolles Gewand garnicht. Ich kann auch in Lumpen sport machen oder in einem tollen neuen Sportanzug den ganzen Tag auf der Couch verbringen! 😉

Fitnessband: Huawei Color Band A1

Fitnessband: Huawei Color Band A1

Seit nun zirka ein und halb bzw zwei Jahren trage ich tagtäglich ein Fitnessband, um sowohl meinen Schlaf, als auch meine tägliche Bewegung zu messen und zu kontrollieren. Mittlerweile kann ich nicht mehr ohne Fitnessband, wenn ich mein Band einmal fürs Duschen abgelegt und dann vergessen habe, fühle ich mich den ganzen Tag schlecht, weil ich merke, mir fehlt etwas. Vor einem Jahr habe ich euch mein damaliges Fitnessband vorgestellt, das Xiaomi Mi Band. Während ich früher mehrmals täglich in der App nachgesehen habe, wie viele Schritte ich gesammelt habe, kontrolliere ich die jetzt nur mehr sporadisch. Mittlerweile kenne ich meine alltäglichen Wege schon sehr gut und weiß, wie viel ich am Tag gehen muss, um auf das Minimum von 9.000 – 10.000 Schritten zu kommen. Eigentlich wollte ich mir das Xiami Mi Band 1S mit Pulsmesser kaufen, habe aber zu meinem Huawei P9 Light das Huawei Color Band A1 gratis dazubekommen.

Fitnessband: mein täglicher Begleiter

Fitnessband Vergleich: Huawei Color Band A1

Mittlerweile benutze ich es seit vier Monaten und nun dachte ich mir, ich gebe euch ein Update, beziehungsweise einen Vergleich zum Xiaomi Fitnessband.

Design

Fitnessband: Huawei Color Band A1

Designmäßig gefällt mir das Band sehr gut (vor allem das Weiße ist wirklich wunderschön). Es hat eine extravagante Struktur auf der Oberseite, die es sehr edel erscheinen lässt. Im Vergleich zum Mi Band hält es viel besser am Handgelenk, denn bei dem Mi Band fiel mit zunehmendem Alter der Kern des Öfteren heraus.

Ladestation

Ladestation Fitnessband

Die Ladestation des Fitnessbandes von Huawei ist magnetisch und gefällt mir von der Haptik her sehr gut. Die Handhabung selbst ist aber schwierig, denn nicht jedes MicroSD-Kabel passt in die Ladeöffnung und der Magnet löst sich bei jeder Bewegung, sodass es mir schon öfter passiert ist, dass mein Band nicht aufgeladen war, da es sich von der Ladeschale gelöst hatte.

Akku

Phone Huawei P9 lite

Wenn ich den Akku der zwei Bänder vergleiche, habe ich ganz klar meinen Favorit. Das Xiaomi Band hält fast zwei Monate und vibriert immer wieder, wenn der Akku schwächer wird, beziehungsweise kann der Akkustand in der App abgelesen werden. Der Akku der Huawei Bandes hält nur knapp zwei Wochen, es gibt keinerlei Akku Infos, beziehungsweise werden sie in der App nicht richtig angezeigt und das Band ist einfach von heute auf morgen unerwartet leer. Nicht selten kam ich erst nach zwei Tagen drauf, dass ich mein Fitnessband wieder aufladen muss und habe dadurch von diesen Tagen auch keine Infos über Schlaf bzw. Schritte.

App

App Huawei Color A1

Bis auf das, dass die Akku Info schlichtweg nicht vorhanden ist, ist die App super übersichtlich. Ich bin ja eigentlich nicht so technikaffin, weshalb mich eine unübersichtlich und kompliziert dargestellte App schon mal leicht verwirren kann. Beim Huawei Color Band A1 ist dies nicht der Fall. Die persönlichen Einstellungen sind einfach und mit einem Klick erhält man die nötigen Daten, welche das Band über Bewegung und Schlaf erfassen konnte. Das Band misst scheinbar auch Schwimmen und Laufen, wobei ich da noch nicht dahintergekommen bin, wie das funktioniert bzw. ob und wie ich diese Messungen einstellen müsste. Die App ist definitiv ein Pluspunkt, denn wenn ich mich an das Mi Band erinnere, war ich mit der App sehr unzufrieden. Vor allem, da ich mit Veränderungen nicht zurechtkomme. Denn ich hatte mich mit der App bereits gut zurecht gefunden, als ein Update kam und plötzlich jeder Schritt drei Klicks mehr brauchte, was einer der größten Gründe war, wieso ich immer seltener meine Ergebnisse in der App nachgesehen habe.

Verwendet ihr auch ein Fitnessband und seid damit zufrieden? Ich würde mich über weitere Empfehlungen freuen, damit ich brav weiter testen kann.

Abs-Challenge von Lauren Conrad

30 Days of Abs-Challenge

30 Days Abs-Challenge

Um nach dem ganzen Feiertagsblues und dem Essenskoma nach Weihnachten und Silvester wieder in einen Sportrhythmus zu finden, dachte ich, ich gehe es langsam an. Neben meiner Detoxkur bin ich auf die 30 Days Abs-Challenge von Lauren Conrad gestoßen. Der Mensch braucht 21 Tage, um eine Gewohnheit zu finden. Gerade mir fällt es sehr schwer, etwas regelmäßig zu machen und in einen Rhythmus zu kommen. Mittlerweile bin ich bei der Hälfte der Challenge angelangt, während meiner Prüfungszeit musste ich für zwei Tage Pause machen und wegen Krankheit noch einmal für einen Tag.

Sport Challenge für ein tägliches Workout

Challenge

Jetzt einmal zur eigentlichen Challenge: Die Challenge besteht aus drei Übungen. Beginnend mit Crunches, weiter mit Flutter Kicks und zum Schluss die Plank. Der erste Tag beginnt mit recht wenigen Wiederholungen, danach steigert es sich von Tag zu Tag. Da ich kein sportliches Nackerpatzi bin, habe ich die Plankchallenge ein bisschen abgeändert, um sie etwas anspruchsvoller zu machen. Dabei mache ich jeweils drei Sätze. Wenn es auf die 50 Wiederholungen zu geht werde ich es wieder beim ersten Satz belassen.

Übungen

Wie schon gesagt, habe ich die Challenge etwas abgewandelt – hier zu den Übungen:

  1. Übung: Crunches (Aus der Lauren Conrad 30 Days Abs-Challenge)
  2. Übung: Leg Scissors – diese Übung habe ich selbst eingebaut und sie wird so oft Wiederholt wie Übung 3
  3. Übung: Flutter Kicks (Aus der Lauren Conrad 30 Days Abs-Challenge)
  4. Übung: Plank (Aus der Lauren Conrad 30 Days Abs-Challenge)
  5. Übung: Sideplank – im Sommer habe ich die Plank Challenge gemacht und auch jetzt habe ich diese Übung daraus einfließen lassen.
  6. Übung: Backplank – auch diese Übung ist aus der Plank Challenge. Die Plankvariationen werden immer so viel Sekunden gehalten, wie die „normale“ Plank.
  7. Übung: Wallsit – nachdem alle anderen Übungen drei Sätze wiederholt worden sind, wird, um alles nochmal brennen zu lassen, für 45 Sekunden bis zu einer Minute die letzte Übung durchgeführt. Dabei einfach wie auf einem unsichtbaren Stuhl sitzend gegen die Wand lehnen.

Das war meine Sport Challenge. Alles dauert zirka 30 Minuten und ergibt somit ein kurzes, knackiges Workout. Sei auch du dabei und challenge dich selbst!

Sport trotz Hund

Übrigens: eine größere Challenge ist, mir tagtäglich diesen kleinen Kerl vom Leib zu halten. Kaum sieht er die Matte, nimmt auch er schon Platz darauf. Egal wie viel ich neben ihm herum turne, er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen.

Immer mit dabei - mein Hund
Challenge: 30 Tage - 30 Minuten
Abs-Challenge von Lauren Conrad

 

 

Fitnessband Mi Fit von Xiaomi

Motiviert durch Fitnessband & VERLOSUNG

Fitnessband Mi Fit von Xiaomi

Fitnessbänder sind ja sehr umstritten: Nützt es was? Oder auch nicht? Belastet es den Körper (Strahlung)? …

Ich bin durch Uni und Arbeit viel unterwegs, verlasse bereits früh das Haus und komme spät heim. Sich dann noch für Sport zu motivieren kann sehr anstrengend sein. Da ich viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, habe ich versucht, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. Ich gehe zu Fuß, anstatt mit der Straßenbahn zu fahren, steige auch mal eine Station früher aus und nehme immer die Treppe anstelle von Rolltreppe und Lift.

Schließlich wollte ich wissen, wie viel ich eigentlich unterwegs bin – ob ich mich im Alltag auch genug bewege und die eine Treppe mehr oder weniger es auch wirklich bringt.Viele meiner Freunde und Bekannten haben schon länger Fitnessbänder. Es gibt sie in verschiedenen Farbvariationen, mit oder ohne Display, sie versprechen unterschiedliche Features und können mitunter echt teuer sein. Da ich mir schon einmal fest eingebildet habe, ich bräuchte eine Smartwatch, diese dann eine Woche lang getragen habe und sie seitdem einstaubt, wusste ich, ich brauch so ein teures Gadget nicht. Mein Freund hatte bereits seit einiger Zeit das Mi-Band von Xiaomi. Dieses kostet doch deutlich weniger als die Konkurrenz und aus diesem Grund habe ich mir im November eines bestellt. Ich dachte mir Anfangs, ich würde es rund eine Woche lang tragen um auszutesten, wie viel ich durch meine regelmäßigen Wege zu Uni und Arbeit am Tag unterwegs bin. Im Dezember kam dann das Päckchen mit dem Fitnessband an und ich habe es gleich ausprobiert.

Mittlerweile ist es März und ich trage das Band noch immer. Sein Akku hält seit dem ersten Aufladen nach dem Auspacken und ich muss sagen, so skeptisch ich auch war, ich bin begeistert. Klar ist die Schrittzählung nicht auf den Punkt genau und das Fitnessband zählt auch mal Schritte, die keine sind, weil sich nur die Arme bewegen. Doch selbst diese kleinen Aktivitäten verbrennen Kalorien, sei es beim Putzen, Geschirr abwaschen oder beim Wäsche waschen/aufhängen/zusammenlegen – insofern können diese „Schritte“ von mir aus gerne gezählt werden. Trotzdem habe ich gemerkt, dass ich mich immer öfter für den längeren Weg entscheide, nur um am Ende des Tages mehr Schritte am Handybildschirm zu sehen. Mein Tages-Soll ist in der App auf 8 000 Schritte eingestellt und es ist sehr motivierend, wenn am Ende des Tages 12 000 Schritte zu sehen sind. Das Band hat auf der Oberseite des Kerns drei LEDs, die jeweils bei einem erreichten Drittel des Tagessolls aufblinken. Bei Erreichen des Solls, in meinem Fall die besagten 8 000 Schritte, vibriert das Band außerdem und signalisiert dem Träger zusätzlich die Zielerreichung.

Motivation durch Fitnessband - mehr Bewegung im Alltag

Die letzten zwei Wochen, als ich recht wenig unterwegs war, habe ich begonnen, abends mit meinem Freund eine Runde um den Block zu spazieren. Am Ende sind wir dann von Hernals bis zur Alser Straße und wieder zurück gegangen, was schon eine ordentliche Strecke ist. Dabei fielen uns die vielen Schaufenster der kleinen Geschäfte auf, welche wir nach drei Jahren in der Wohnung zum ersten Mal entdeckten. Die darauf folgenden Tage sind wir erneut abends spazieren gegangen, aber immer andere Wege – und haben so den Bezirk neu entdeckt. Egal wie spät es war, wir gingen, anstatt wie sonst unsere Serie zu schauen und am Ende auf der Couch einzuschlafen, jeden Abend vor dem schlafen gehen eine Runde nach draußen.  Die tollste Entdeckung waren die Aktiv-Stationen in der Fußgängerzone, die mit verschiedenen Geräten zum Mobilisieren motivieren.

Aktiv-Station in der Fußgängerzone zum mobilisieren

Auch wenn das Band mit seiner Messung wahrscheinlich nicht 100 %ig verlässlich ist – motivierend ist es für mich allemal! Ich verbringe Zeit an der frischen Luft und erkunde die Straßen, an denen ich zuvor jahrelang vorbei gelaufen bzw. gefahren bin.

Verlosung zu Ostern - MiBand Xiaomi

Um euch genauso zu motivieren verlose ich als kleines Ostergeschenk nun ein Fitnessband von Xiaomi!

Bedingungen für die Verlosung:

  •  Hinterlasst mir einfach einen Kommentar und sagt mir, was euch so motiviert. Neues Sportgewand? Sportschuhe? Gute Musik? Ich freue mich auf eure Kommentare!
  • Folgt mir auf Facebook und/oder Instagram!
  • Der Gewinner wird durch das Zufallsprinzip ermittelt!
  • Das Gewinnspiel endet am 3. April um 12:00 und der Gewinner wird persönlich kontaktiert.
  • Die Verlosung ist österreich- und deutschlandweit offen!
Frühling in Wien - mehr Bewegung und Stadt entdecken