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Granitbecken im Sole-Felsen-Bad

Sole-Felsen-Bad Gmünd

In einer Therme war ich schon öfter, aber einen Thermenbesuch mit Übernachtung hatte ich zuvor noch nie. Außerdem war ich noch nie im Sommer in einer Therme. Doch wie wir alle wissen, schwebte am erstes Septemberwochenende eine riesige schwarze Wolke über ganz Europa. Das machte unser alljährliches Kanu-Wochenende ganz schön beschwerlich. Nachts Regen, tagsüber keine 10 Grad und in unserem Zelt kam Wasser hinein – aber der Spaß war trotzdem zu 100 Prozent da! Als kleine Belohnung, weil ich, diese bittere Kälte ausgehalten habe (auch wenn ich so gerne Zelten und Kanu fahren gehe), ging es ins Sole-Felsen-Bad Gmünd.

Hotel Sole-Felsen-Bad

 

Hotel: Sole-Felsen-Bad

Das Hotel war wirklich schön, auch die Zimmer waren mehr als ausreichend groß, was gerade mit Hund gar nicht so unwichtig ist. Selbst das Badezimmer mit Klo und Dusche war so groß, dass wir zu dritt locker Platz hatten. Wichtig zu erwähnen, gerade wenn man mit Hund in ein Hotel fährt – es war alles mit Teppich ausgelegt, Jamie hat es geliebt! Für Allergiker vielleicht nicht so ideal, wobei mein Freund, der eigentlich allergisch ist, nichts davon mitbekommen hat, da wirklich alles sehr sauber war.

Hotelzimmer Sole-Felsen-Bad-Gmünd
Hotel-Sole-Felsen-Bad
Fensterausblick Hotel

 

Hotel Sole-Felsen-Bad mit Hund

Das Besondere am Hotel? Hunde waren herzlich willkommen. Selbst ins Restaurant durfte man ihn mitnehmen, was nicht so üblich ist. Ich persönlich gehe trotzdem lieber ohne dem Hund ins Restaurant. Beim Eingang gab es eine Hundestation mit Wasser und Futter, Jamie interessierte sich aber natürlich, wie immer, nur für das Futter. Am Zimmer gab es eine Hundedecke und eine Futterschüssel prall gefüllt mit Leckerlis. Vor dem Hotel gab es eine kleine, nicht eingezäunte Hundewiese mit Sackerlspender. Also eigentlich alles, was man sich wünschen kann. Auch die Türschilder für das Zimmer waren auf Hunde ausgerichtet – was ich richtig süß fand!

Hundefreundliches Hotel Sole-Felsen-Bad

 

Essen im Hotel und im Sole-Felsen-Bad

In der Früh gab es ein riesiges Frühstücksbuffet mit Müsli, Weckerl und süßem Gebäck, sowie Herzhaftem, auch dabei ein Kaffeeautomat zur Selbstbedienung. Richtig schwierig wird es, wenn man (wie ich) nur für eine Nacht dort ist und sich trotzdem durch das ganze Buffet durchkosten will. Ich habe es nämlich nicht geschafft.

Frühstück-buffet im Hotel

Auch zum Abendessen gab es ein riesiges Buffet, bei dem jeder fündig wird. Selbst ich, die so heikel ist beim Essen, wäre fast geplatzt. Ich würde ja behaupten, ich war von allem so begeistert, weil ein weiches Hotelbett im Vergleich zu einem nassen Zelt und Grillen am Lagerfeuer verglichen zu einem riesigen Buffet einfach nur toll sind, aber das Essen war wirklich lecker!

Restaurant Hotel Sole-Felsen-Bad

Im Bad selbst gab es eine Teestation, die zu jeder Zeit benutzt werden konnte. Und ich als Teejunkie kann da natürlich nicht „Nein“ sagen!

Teestation Sole-Felsen-Bad
Teestation für den Teejunkie

 

Sole-Felsen-Bad

Das Sole-Felsen-Bad ist riesig, vor allem, wenn man die komplette Sauna-Landschaft miteinbezieht. Bei wärmeren Temperaturen ist es auch draußen mit dem See richtig schön. Wir hatten total Stress uns alles einmal anzusehen und in jedem Pool mal drinnen zu sitzen. Auch dem kleinen Fitnessraum habe ich einen kurzen Besuch abgestattet. Aber die Zeit war definitiv zu gering, ein Grund, wieso ich nächstes Jahr unbedingt noch einmal hinwill! Vor allem, da das Sportbecken leider gesperrt war und somit auch die Wassersport-Angebote nicht stattfanden.

Badelandschaft im Sole-Felsen-Bad
Wellness-tag Therme
Fitnessraum
Ruheraum im Sole-Felsen-Bad

 

Man kann so viel beschreiben und erzählen wie man will, ich finde, am besten sprechen immer noch Bilder!

 

Hotel mit Hund in Gmünd
Eingang vom Hotel Sole-Felsen-Bad im Gmünd
Urlaub mit Hund
Infrarot-Liegen im Sole-Felsen-Bad
Biotop beim Hotel
Thermenzeit
Badelandschaft im Sole-Felsen-Bad
Granitbecken im Sole-Felsen-Bad
Entspannung - Seele baumeln lassen

Welche ist eure liebste Therme?

 

Just Relax: zeit für Enspannung nach viel Stress

Just Relax!

Just Relax: zeit für Enspannung nach viel Stress

Die letzten Wochen waren hart, ich denke jeder Student wird mich verstehen. Auch wenn ich zu den Leuten gehöre, denen es schwer fällt sich zum Lernen zu motivieren, ist es größtenteils unserem Schulsystem geschuldet, dass der Stress nicht aufhört. Das Uni-Semester beginnt erst im Oktober, anstatt schon den September zu nützen und dafür wird es dann Anfang des neuen Jahres knapp. Nach Weihnachten, Silvester und dem Dreikönigstag noch schnell alle möglichen Prüfungen und Abgaben, Referate und Co. in drei Wochen gestopft, denn Im Februar beginnen schon wieder die Semesterferien. Man kann sich immer selbst vorwerfen, dass man früher mit lernen anfangen hätte sollen, doch egal wie viel man tut und Plant – im Jänner wird es einfach zu viel. Umso mehr freue ich mich darauf, wenn der Stress endlich vorbei ist, genieße die Zeit und versuche mir etwas Gutes zu tun. In der Prüfungszeit kommen nicht nur meine Ernährung und der Sport zum Handkuss, auch die Wohnung schaut in dieser Zeit sehr verwüstet aus.

Planung

Mit der richtigen Planung mehr Zeit für sich

Da ich nun wieder für alles Zeit finden will, mache ich mir einen Plan was gemacht und geändert werden muss. Ich gehe durch die Wohnung und schreibe auf, welche Bereiche geputzt oder geordnet gehören, schreibe mir wieder einen gesünderen Essensplan und Teile mir den Sport fix in meine Woche ein. Auch wenn man es nicht glauben mag, ordnen und sortieren gehört für mich beim Relaxen dazu. Es macht mir unglaublich Spaß und es entspannt mich, wenn ich mich in meiner Wohnung wohlfühle. Aber auch Wellness und Beauty darf nicht zu kurz kommen – ob Nägel lackieren oder Haarkur, alles wird in meinen Kalender geschrieben.

Ernährung

Gesundes Detox: Wellness für den Körper

Da ich wegen Stress meine Ernährung sehr schleifen habe lassen und ich es selber merke, dass es mir nicht gut geht und ich unter Bauchschmerzen und Übelkeit leide, steht „essen“ ganz oben am Plan, wenn es darum geht, mir etwas Gutes zu tun. Am Liebsten beginne ich die ersten drei Tage mit einer Detox-Kur: Smoothies, Rohkost, heiße Suppen und viel Tee – das tut meinem Magen gut. Nach drei Tagen beginne ich mit meinem Essensplan – gesund Gekocht wurde in der Prüfungszeit ebenfalls, aber leider auch viel zu viel Nervenfutter zu sich genommen.

Sport

Sport als Ausgleich bei Stress

Während der Weihnachtszeit habe ich mich für Sport gar nicht motivieren können und wie dann im Jänner die Motivation wieder da war, klopfte die Uni an der Tür. Mit Seminararbeit, Referat, Prüfungen und Co. saß ich jede freie Minute vor meinen Lernunterlagen. Mehr als schauen, dass ich möglichst viele Wege zu Fuß gehe – und ich nehme für kurze Strecken gerne lieber den Fußweg als die Straßenbahn – mehr war da nicht drin. In den Semesterferien wird aber wieder voll durchgestartet mit meinem Sportprogramm. Einmal die Woche Gymnastik mit meiner Mama, zwei Mal die Woche meine Kraftsporteinheiten zuhause und einmal in der Woche laufen gehen mit meinem Freund.

Wellness

Wellness mit einem entspannenden Bad

In meiner Wohnung habe ich nur eine Dusche, aber in den Ferien bin ich oft bei meinem Freund und da gönne ich mir liebend gerne eine warme Badewanne oder nehme ein Dampfbad. Währenddessen eine Kur aus Kokosöl für meine Haare, für mein Gesicht ein Enzympeeling und für den Körper ein Duschpeeling. Ein paar Kerzen und ein Buch, welches sich nicht mit Uni-Inhalten beschäftigt und schon kann ich mich entspannen.

Beauty: Schminken vs nicht schminken

Ich liebe diese Tage wo ich nicht in die Öffentlichkeit muss und ich den ganzen Tag ungeschminkt bleiben kann – so kann auch mein Gesicht durchatmen und sich regenerieren. Ab und zu trage ich nicht einmal Pflege auf, sondern sprühe mein Gesicht nur mit Gesichtswasser ein. An anderen Tagen wiederum liebe ich es mich zu schminken, selbst wenn ich nicht das Haus verlasse. Während der Prüfungszeit habe ich oft nur das nötigste getan, da ich die Zeit nicht investieren wollte und lieber die 15 Minuten länger geschlafen habe. Gerade darum freue ich mich, wieder einen besonderen Look mit allem drum und dran zu schminken und ein bisschen mit meiner Kosmetiksammlung zu spielen.

Spazieren

Obwohl Wien eine Großstadt ist, gibt es wunderschöne grüne Plätze hier. Wenigstens einmal am Tag hinauszugehen ist mir sehr wichtig. Ich merke, wie gut mir die Luft tut und, dass ich an Tagen, an denen ich nur im Zimmer sitze, unter Kopfschmerzen und Müdigkeit leide. Also gehe ich selbst an den Tagen wo ich nur in Jogginghose herum sitze eine Runde um den Hausblock oder durch den Wald spazieren – und zwar gleich in der Jogginghose! 😉

Lesen

Leider schaffe ich es während der Unizeit kaum zu lesen, da habe ich so viele Skripten und Bücher, dass ich für die Bücher, die mich interessieren, kaum Zeit habe. Und nur alle paar Wochen ein paar Seiten zu lesen ist nicht so mein Ding – meistens kann ich mich nicht mehr erinnern, was zuletzt geschehen ist, muss immer ein paar Seiten zurück blättern und komme dann nie mit dem Lesen voran. Wenn ich ein Buch lese, dann am liebsten in einem durch, oder abends ein paar Seiten vor dem Schlafen gehen. Gerade in den Ferien nehme ich mir dann gerne extra Zeit, nur um ein Buch zu lesen.

Qualitytime

Zeit mit der Famile

Da ich nicht mehr zu Hause wohne und neben Studium und Arbeit wenig Zeit finde, mit meiner Familie Zeit zu verbringen – vor allem weil ich die Wochenenden meist bei meinem Freund und seiner Familie verbringe – sehe ich meine Geschwister und Eltern meistens nur bei Geburtstagen oder andere Feierlichkeiten. Gerade in den Ferien freue ich mich darauf, mit meinen noch recht jungen Geschwistern (9 und 12) Zeit zu verbringen. Da auch sie mich oft schon sehr vermissen, besuchen sie mich während ihren Semesterferien und übernachten bei mir. Gerade für sie überlege ich mir dann besondere Sachen – wir machen Palatschinken, basteln etwas, bleiben ganz lange wach und dieses Mal haben wir tolle Bügelperlenbilder gemacht.

Wie lasst ihr es euch richtig gut gehen und was macht ihr um euch zu entspannen? 🙂