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Life Update: Uni stress, keine Zeit zu bloggen und endlich Ferien!

About that thing that‘s called „life“#4

Lange Zeit kam kein Beitrag mehr, weshalb ich mit einem neuen Life-Update beginnen werde, um euch zu erzählen, was die letzten Wochen so passiert sind.

Life Update: Uni stress, keine Zeit zu bloggen und endlich Ferien!

No Content?

Wenn man sich meine Beiträge ansieht, bemerkt man schnell, dass mein letzter Beitrag nun über einen Monat her ist – aber wieso gabt es keinen neuen Kontent? Ich ärgere mich irgendwie selbst, aber sobald es mal etwas stressiger wird, spare ich meine Zeit genau bei den Sachen ein, die mir spaß machen – nämlich dem Bloggen. Aber in der Prüfungszeit geht Uni nun mal eben vor, und ich bin überglücklich, dass die Zeit jetzt mal überstanden ist. Zwei bis drei Prüfungen die Woche, wenig schlaf und viel Kaffee standen nun lange genug an der Tagesordnung. Jetzt heißt es mal bis September, wo die nächsten Prüfungen anstehen bzw. bis Oktober, wenn wieder die Uni beginnt einfach mal nur den Sommer genießen.

About that thing that‘s called „life“#4

Sport, detox und clean eating

Während ich für meine erste Prüfung und Abgaben total dem Fresskoma verfallen bin und nur wie ein gefühlter Staubsauger zwei Wochen lang durch die Gegend raste, (zu meiner liebsten Nascherei kommt auch bald ein Rezept) habe ich die letzten drei Wochen trotz Prüfungsstress mich wieder etwas zusammengerissen und wieder mit konsequenterem Sport, Detox und Clean Eating begonnen. Da der Sommer ja kurz bevor stand, fiel mir die Motivation gar nicht so schwer, auf meine Ernährung wieder bissl zu achten, immerhin könnte ich mich gerade von Obst den ganzen Tag ernähren. Sport und vor allem Schwimmen, ist zurzeit eh fix in meiner Routine, aber ich wollte mein Pensum von zweimal die Woche auf mindestens viermal die Woche erhöhen. Wobei ich neben meiner erneuten 30-days-of-Abs-Challenge mein Fokus auf Cardio und HIIT gesetzt worden ist und ich bin mit meiner Routine zurzeit total zufrieden.

Essentials fürs Schwimmen: Flipflops

Einfach raus!

Da mir durch das viele Lernen so langsam die Decke auf den Kopf gefallen ist, habe ich versucht, jede Möglichkeit zu nutzen und einfach raus zu kommen. Während ich sonst jede freie Minute mit Netflix und den neuesten Folgen verbracht habe, war ich die letzten Wochen damit beschäftigt, schöne neue Plätzchen in Wien zu finden. Gar nicht so schwer, denn innerhalb von zwanzig Minuten bin ich vom 17. Bezirk auf der schönen Donauinsel, im Türkenschanzpark oder bei Neuwaldegg auf dem Hundeauslafplaz Tiefauwiese und dem angrenzenden Wienerwald, was vor allem für Jamie das Paradies schlechthin ist. Und wenn ich nur mehr der unaufhaltbaren Hitze in der Wohnung entfliehen wollte, ging es mit meiner Wiener Bäder Monatskarte in ein anliegendes Freibad. Das Kongressbad ist für mich zu Fuß in wenigen Minuten zu erreichen und hat neben dem Volleyballplatz eine schöne ruhige Ecke, in der ich ungestört lernen kann. Etwas weiter entfernt, aber mit dem Bus superleicht zu erreichen, ist das Schafbergbad mit mehreren Becken, einem riesen Gelände und einer Wasserrutsche – aber vor allem wegen der schönen Aussicht über Wien einfach für jeden zu empfehlen ist.

Einfach Raus! Auf die Donauinsel!
Sommer Aktivitäten mit Hund in Wien

Endlich Sommerferien

Mittlerweile habe ich meine langersehnten Sommerferien, und bin gerade, während ich diesen Beitrag schreibe, am Weg nach Rumänien. Um mir die Fahrt zu verkürzen, bin ich fleißig am Beiträge schreiben, denn das habe ich die letzten Wochen definitv am meisten vermisst – also bleibt dran! Wenn ihr nichts mehr verpassen wollt, könnt ihr gerne meinen Newsletter abonnieren, oder auf Instagram vorbeischauen. Ich würde mich sehr freuen!

Endlich Sommerferien!
Kiwi Rezept mit Russell Hobbs Entsafter

Kiwi-Juice

Nie hätte ich gedacht, dass ich so ein Kiwi-Fan werde. Kiwis schmecken gut, wenn sie richtig süß sind, meistens ist aber das Gegenteil der Fall. Zu oft erwische ich saure Kiwis. Da ich letztens so viele Kiwis zuhause hatte, habe ich wieder einmal zu meinem Entsafter gegriffen. Das Ergebnis war toll! Ich könnte jeden Tag diesen Kiwi-Juice trinken, weshalb diese grüne, pelzige Frucht nun auf der wöchentlichen Einkaufsliste steht.

Kiwi-Juice

Rezept: Kiwi-Juice

Zutaten für 2 Portionen:

3 Kiwis

2 Äpfel

2 Birnen

4-5 cm Gurke

Zubereitung:

Die Kiwis halbieren und ohne Schale in den Entsafter. Dazu verwende ich einen großen Löffel und hole das Fruchtfleisch heraus. Zusammen mit den restlichen Zutaten entsaften. Damit sich der Saft besser vermischt, wechsle ich gerne ab. Was bedeutet, ich gebe nicht alle Kiwis gleichzeitig in den Entsafter, sondern zuerst eine Kiwi, dann einen Apfel und eine Birne, dann wieder eine Kiwi usw.

Recipe: Kiwi-Juice
Favourite Juice: Kiwi
Kiwi Rezept mit Russell Hobbs Entsafter

Probiert es aus, ich sage euch, ihr habt noch nie so einen leckeren, gesunden und süßen Saft getrunken!

Selbstgemachte Mandelmilch

Selbstgemachte Mandelmilch

Selbstgemachte Mandelmilch

Im Zuge meiner Detoxkur habe ich aus Lust auf was Süßes und in dem Wissen, die liebe Nina von Berries&Passion trinkt auch immer die Mandelmilch von Detox Delight, habe ich probiert, Mandelmilch selbst herzustellen.

Mein erster Versuch war eher eine patzige Angelegenheit und mehr als ein halbes Glas war nicht drin. Außerdem fühlte es sich ein bisschen danach an, als würde ich Sand trinken. Ich recherchierte ein wenig und wagte es, mich meines Entsafters zu bedienen. Ich muss sagen, ich hatte Angst davor, da Mandeln ja doch sehr hart sind und ich nicht wollte, dass mein Entsafter kaputtgeht. Aber der Gedanke, die Mandeln 12 Stunden einweichen lassen zu müssen, beruhigte mich etwas.

Nun zum Rezept:

Eine Packung unbehandelte Mandeln für 12 Stunden in Wasser einweichen lassen. Nach Ablauf der Zeit, das Wasser abseihen und noch einmal mit Wasser übergießen. Den Entsafter aufdrehen, mit einem Schöpflöffel etwas aus der Mandel-Wasser-Masse nehmen und in den Entsafter geben. Schon kann man dabei zuschauen, wie die Mandelmilch entsteht.

Rezept für selbstgemachte Mandelmilch

Übrigens habe ich gelesen, dass das Wasser die Schutzschicht der Mandel aufbricht und somit der Teil, der für Allergien verantwortlich ist, zerstört wird. Also an alle Allergiker: probiert es mal aus, auch beim Backen vorher die Mandeln in Wasser einzuweichen. Übrigens sind Mandeln ganz schön teuer, da könnte man sich gleich die fertige Mandelmilch kaufen. Die selbstgemachte Mandelmilch schmeckt aber super cremig und man weiß zu 100% was drinnen ist. Wer Lust hat, kann zusätzlich etwas Zimt oder Kakao dazu geben für eine gesunde Schokomilch.

Almonds
Selbstgemachte Mandelmilch aus dem Entsafter
Smoo Mix-it von Hofer

Smoo Mix-it

Während meines wöchentlichen Einkaufs bin ich bei Hofer auf die neuen Smoo Mix-it Smoothies gestoßen. Und da ich gerade für meine Detoxkur eingekauft hatte, mussten auch die Smoo’s mit. Den Smoo Mix-it von Hofer gibt es in drei Geschmacksrichtungen.

Den „Vitalbooster“, der aus den Zutaten Apfel, Banane, Spinat und Birne besteht. Gemixt mit einer beliebigen Flüssigkeit ergibt es einen gesunden Green-Smoothie.

Smoothie Vitalbooster

Der sogenannte „Glücklichmacher“ wird gemixt zu einem roten Smoothie, ich kann ihn mir auch mit Milch beziehungsweise Mandelmilch sehr gut vorstellen. Dieser Smoothie besteht aus Erdbeeren, Himbeeren, Äpfel und Bananen.

Smoothie Glücklichmacher

Die letzte Smoothiemischung ist der „Muntermacher“ und wie ich finde, definitiv der Süßeste der Säfte. Dieser Beinhaltet die Zutaten Ananas, Mango, Banane, Papaya und Melone.

Smoothie Muntermacher

Nicht nur während meiner Detoxkur trinke ich Smoothies. Vor allem während meines Unialltags greife ich gerne auf Smoothies als Frühstücksersatz zurück. Aber auch wenn ich vormittags Sport mache, trinke ich lieber einen Smoothie, als ein schweres Frühstück im Magen zu haben. Dabei greife ich oft auf Tiefkühlbeeren zurück. Trotzdem dauert es, bis ich das ganze Frische Obst zurechtschneide. Die Smoo Mix-it sind gerade an den stressigen Tagen, an denen man lieber noch zwanzig Minuten länger im Bett liegen bleibt, sehr praktisch. Eine fertige Obstmischung, die in kleine Stücke geschnitten und in weniger als drei Minuten trinkfertig ist.

Die Smoothies gibt es außerdem bei Metro, Billa und Spar!

Smoo Mix-it von Hofer
Smoothietime: green, red, yellow
schnelle Smoothies für eine Detoxkur
Smoo Mix-it: Smoothie aus dem Tiefkühlregal
Smoothie für jeden Geschmack etwas dabei
Vorfreude auf 2017

Vorfreude auf 2017

2017

Nun ja, mittlerweile sind schon 18 Tage im Jahr 2017 vergangen, trotzdem wollte ich mit einem Beitrag noch einmal das letzte Jahr Revue passieren lassen und das neue Jahr somit einleiten. Das letzte Jahr war sehr ereignisreich, vor allem was das Reisen angeht. Noch nie war ich so viel unterwegs wie im Jahr 2016 und es hat mir sehr gefallen.

Im Jänner 2016 wurde dieser Blog ins Leben gerufen und am 5. Jänner wurde er ein Jahr alt.

Im Februar war ich gleich zwei Mal weg. Ich war für einen Kurztrip im wunderschönen Prag und will definitiv wieder hin! Obwohl die Stadt im Schnee wunderschön ist, würde ich sie auch gerne mal bei Sonnenschein bewundern. Außerdem war ich im Februar auf Skiurlaub in Schladming, im wunderbaren Schütterhof.

Im März kam ein Beitrag online, der mir sehr am Herzen liegt und mir viel Freude bereitet hat. „Kinoliebe“ denn ich liebe das Kino und würde am liebsten jede Woche hingehen! Außerdem fand im März meine erste Verlosung statt und schon ganz bald werde ich, weil es euch so gut gefallen hat, ein MiBand 1s an euch verlosen!

Der April ist für mich immer etwas Besonderes (– Aprilliebe!), denn da habe ich Geburtstag! Außerdem habe ich mir im Jahr 2016 eeeeendlich ein zweites Ohrloch stechen lassen.

Im Mai habe ich „About that thing that´s called Life“ ins Leben gerufen und habe so die Möglichkeit geschaffen, ein bisschen mehr über mein Leben zu erzählen. Für einen Tagestrip war ich mit dem Schiff als Bratislover in Bratislava unterwegs. Außerdem habe ich zum ersten Mal in About that thing that´s called Lifegemeinsam mit anderen Bloggern bei einem DIY–Projekt mitarbeiten dürfen und bin dem Otto Magazin sehr dankbar.

Im Juni durfte ich dank Westwing Now meine Wohnung etwas umgestalten, sowie in Kooperation mit ihnen meine zweite Verlosung an euch machen. Die neuen Möbelstücke sind jetzt noch meine Liebsten in der Wohnung!

Der Juli war definitiv der aufregendste Monat im Jahr, denn da ist unser neues Familienmitglied Jamie eingezogen und er war die beste Entscheidung des Jahres. Gemeinsam mit Jamie war ich dann im Gasteinertal wandern und in Kärnten campen.

Im August war ich mit meinem Papa wie jedes Jahr in Rumänien für ein bisschen Qualitytime mit meiner Verwandtschaft. Dann ging es ende des Monats noch ein mal nach Rumänien. Und zwar mit meinen Geschwister, Jamie und mein Freund war auch zum ersten mal im Lande.

Der September war wieder sehr ereignisreich. Gestartet hat der Monat mit der alljährlichen Camping- und Kanutour an der Moldau in Tschechien. Für den kleinen Jamie hieß es zum ersten Mal „Schiff Ahoi“! Außerdem durfte ich für ein Wochenende noch einmal ins wunderschöne und viel geliebte Berlin. Geendet hat der Monat und somit der Sommer mit einem Sommerurlaub in Kroatien zusammen mit meinem Freund und Jamie. Dank der lieben Nina, habe ich ein echt tolles Urlaubsgebiet, passend für den Vierbeiner, entdeckt und es wird sicher nicht unser letzter Urlaub dort gewesen sein.

Im Oktober hat das Unileben wieder begonnen und somit ging der Alltagstrott weiter. Der Herbst ist bekanntlich nicht meine liebste Jahreszeit, warum sich das vielleicht ändern könnte und wie mein perfekter Herbst sein müsste, habe ich euch in diesem Beitrag erzählt.

Der Highlight im November war definitiv das Comeback der Gilmore Girls mit „Ein neues Jahr“. Deswegen habe ich den November fast 24/7 damit verbracht, mir noch einmal die Staffel 1 bis 7 anzusehen. Der Monat lief dadurch unter dem Motto „Netflix and Chill“.

Im Dezember, der dank Weihnachten und Silvester wohl schönste Monat des Jahres, war ich auf Instagram sehr aktiv und habe einige Gewinnspiele gemacht. Wer kein Gewinnspiel mehr verpassen will, sollte auf jeden Fall bei Instagram vorbeischauen.

Wer die Vorfreude auf 2016 gelesen hat, weiß, dass ich einiges für das Jahr geplant hatte. Anders so im Jahr 2017. Ich weiß nicht, was dieses Jahr bringen wird und was auf mich zukommen wird.

Über Vorsätze und was ich davon halte, habe ich euch schon erzählt. Vorsätze sind gut und wichtig, doch es ist immer der richtige Zeitpunkt, dafür muss man nicht auf ein neues Jahr warten.

Detox

Mein Jahr habe ich mit einer dreitägigen Detoxkur begonnen und ich will im Jahr 2017 auf jeden Fall öfter Detoxkuren machen. Und vielleicht schaffe ich es auch, für eine ganze Woche zu detoxen.

Pistengaudi

Ob ich heuer Zeit für einen Skiurlaub finde, weiß ich noch nicht. Denn so jung will ich Jamie noch nicht für eine ganze Woche wegbringen. Auf den Skiern will ich trotzdem stehen, deswegen wird es vielleicht nur ein Wochenendtrip oder eine Kombi aus Skifahren und Wandern. Es wird sich schon was passendes für Mensch und Hund finden.

Laufen

Nachdem ich im Jahr 2016 das Laufen für mich wiederentdeckt habe, will ich heuer unbedingt an einem offiziellen Lauf mitmachen. Einen genauen Lauf habe ich mir noch nicht ausgesucht, doch es muss auf jeden Fall noch etwas trainiert werden.

Paris

Seit drei Jahren steht nun Paris schon auf meiner Bucketlist. Ich hoffe sehr, dass ich im Jahr 2017 Paris von meiner Liste streichen kann.

Let´s Party

Heuer werde ich meinen 25. Geburtstag feiern. So ein Vierteljahrhundert muss schon ordentlich gefeiert werden und wie geht das besser als mit einer Mottoparty? Ich bin jetzt schon seit einigen Monaten am planen und Ideen sammeln. Eins steht fest, die Einhörner dürfen nicht fehlen! Also seid gespannt!

Bella Italia

Während unserer Kroatienplanung, sind wir auch auf tolle Orte in Italien gestoßen. Da haben wir uns vorgenommen, den nächsten Sommerurlaub in Italien zu verbringen. Eine kleine Rundfahrt durch Norditalien mit Hund. Ich freue mich schon auf die Planung.

Kinoliebe

Auch auf der Leinwand tut sich heuer wieder einiges, doch dem widme ich einen eigenen Beitrag.

Hier noch einpaar Eindrücke vom letzten Jahr:

Über den Dächern Prags auf den Berg Petřín
Karlsbrücke mit Blick auf Burg
Dress up as a Unicorn
Aussicht auf der Fageralm
Motivation durch Fitnessband - mehr Bewegung im Alltag
Outfit für einen Tag im Zoo
Meine Schwester und ich haben uns Ohrlöcher stechen lassen
Trip to Bratislava
Frühling - Zeit für Frisuren: Nackenflechtung
Fashioninspiration: Farbe Gelb
mein liebstes Outfit für warme Tage
Welcome home, Jamie!
Wandern mit Hund
Kanufahren
Kanufahren mit Hund
Trip tp Berlin
Happy with bae
Jamie badet im Meer
Mut zum Hut
The Gilmore Girls are back!
Jamie mein süßer Norfolkterrier
Walking through Winter Wonderland
Infused Water

 

Infused Water

Infused Water

Infused Water

Trinken und ich – wir standen schon oft auf dem Kriegsfuß, denn genügen zu trinken fiel mir nie leicht. Vor allem als Kind stellte es eine große Herausforderung dar. Nicht selten kam ich täglich auf gerade mal 250 ml Flüssigkeit und das in Form von Saft, Cola – viel Zucker halt. Ich erinnere mich, dass ich in einem Sommer bei meinem Onkel in Rumänien Zucker im Wasser auflöste, da wir dort nur Brunnenwasser hatten und ich Wasser total ekelig fand. Der Zucker gab dem Wasser etwas Geschmack und half mir, wenigstens etwas zu trinken. Den Höhepunkt meiner Leidensgeschichte machte mein Krankenhausaufenthalt als ich sechs Jahre alt war. Ich hatte 40 Grad Fieber, hatte ständig eine Harnwegsinfektion und schlussendlich eine entzündete Niere, einen eitrigen Nierenbeutel und eine Wasseransammlung im Bauch. Weitere grausliche Details werde ich euch ersparen, aber nach zwei Wochen Krankenhaus folgten Antibiotika für etwa ein halbes Jahr. Trotzdem wurde mein Verhältnis zum Wasser nicht besser, bis auf die ständige Diskussion und den K(r)ampf, dass ich doch bitte mehr trinken solle. Zur der Zeit entdeckte ich meine Liebe zu Wassermelonen. Wenn mich meine Eltern im Krankenhaus besuchten, brachten sie mir immer eine Melone mit, ein kleiner Trick, um mehr Flüssigkeit zu mir zu nehmen – doch wirklich besser wurde mein Trinkverhalten nicht und es stellte stets eine große Herausforderung dar. Immer wieder hatte ich eine Harnwegsinfektion und Nierenschmerzen.

Erst als ich in meine eigene Wohnung zog machte es Klick. Jetzt wo meine Eltern nicht mehr da waren und mich keiner ans Trinken erinnerte, musste ich mir was einfallen lassen, denn so etwas wie Durst verspüre ich nie. So habe ich begonnen, mir jeden Tag in meinem Kalender aufzuschreiben, wie viel ich getrunken habe. Ich machte ein Spiel daraus und versuchte, mich jeden Tag von neuem zu motivieren, ob ich es schaffe, mehr zu trinken. Ich weiß noch als ich ganz stolz meine Mama anrief, um ihr zu erzählen „Ich habe es geschafft, die ganze Woche lang zwei Liter Wasser am Tag zu trinken“. Die zwei Liter waren dabei gar nicht das besondere für meine Mutter, sondern das Wasser.

Mittlerweile brauche ich es nicht mehr, dass ich in meinem Kalender mein Trinkverhalten festhalte. Es fällt mir auch nicht mehr schwer, Wasser zu trinken, denn mittlerweile schmeckt es mir sogar. Cola oder Eistee, zum Beispiel, gönne ich mir nur mehr selten. Aber dazu könnt ihr mehr bei meinem Beitrag „Wasser bitte“ lesen.

#wasserbitte

Für etwas Abwechslung mache ich mir ab und an gerne Infused Water. Es schmeckt lecker, hat kaum Kalorien und das Wasser wird mit vielen gesunden Inhaltsstoffen wie Vitaminen versehen. Dabei kann man der Kreativität freien Lauf lassen.

Detoxkur

Hier meine liebsten Rezepte:

Raspberry-Kick

Zutaten: Himbeeren, Zitrone

Die Zitrone halbieren und die eine Hälfte auspressen, Himbeeren und Wasser dazu geben. Die zweite Zitronenhälfte wird in Scheiben geschnitten und zum Himbeerwasser hinzugegeben. Fünf Minuten warten bis das Wasser den Geschmack vom Obst annimmt, dann kurz umrühren und fertig.

Vitaminboost

Zutaten: Heidelbeeren, Gurke, Orangen, Ingwer

Die Gurke und die Orangen in Scheiben schneiden, zwei bis drei dünne Scheiben Ingwer und zum Schluss Heidelbeeren in das Wasser geben. Übrigens verwende ich bei Heidelbeeren bzw. Himbeeren immer die Tiefkühlvariante, deswegen verfärbt sich das Wasser so schön.

Power-Green

Zutaten: grüne Äpfel, Gurke, Minze

Die Zutaten in Scheiben schneiden und mit Wasser aufgießen. Etwas Minze dazu, das verleiht einen frischen Geschmack und gibt einem Power. Aber aufpassen bei der Dosierung, zu viel Minze kann schnell bitter werden.

Winter-Mood

Zutaten: Äpfel, Zimtstangen

Wer liebt nicht den frischen Duft von „Weihnachten“? Jedenfalls verbinde ich Zimtgeruch immer gleich damit. Ein paar Apfelscheiben und ganze Zimtstangen ins Wasser und schon glaubt man, man beißt in frischen Apfelstrudel.

Vitamin Water
Infused Water Rezept
Detoxwasser

Habt ihr Infused Water schon mal ausprobiert oder trinkt ihr es gar regelmäßig? Fällt euch das Trinken leicht und habt weitere Tipps für mich? Immer her damit!

 

Selfmade Detoxkur

Selfmade Detoxkur

Selfmade Detoxkur

Wie ihr es vielleicht via Instagram und Instastorys mitbekommen habt, habe ich diese Woche gemeinsam mit meinem Freund eine dreitägige Detoxkur gemacht. Ihn davon zu überzeugen war gar nicht so einfach, aber nach den Weihnachtsfeiertagen, Silvester und der ein oder anderen Geburtstagsfeier war es wohl bitter nötig.

Es gibt viele Detox- und Saftkuren, die echt eine Menge Geld kosten, sowie verschiedenste Essens- und Einkaufspläne. Dabei geht Detox so einfach! Selbstgemacht, man bereitet sich alles selbst vor und spart eine Menge Geld.

Detoxkur

Was ist bei Detox wichtig?

Zuerst einmal bedeutet Detox, dass du durch eine bestimmte Ernährung deinen Körper von Schadstoffen und Übersäuerung entgiftest. Dabei werden nur natürliche, keine verarbeiteten Lebensmittel verwendet. Milchprodukte, Zucker sowie Alkohol sind Tabu. Ganz oben auf der Liste stehen Obst und Gemüse. Außerdem ist viel Trinken, um den Körper auszuspülen, wichtig. Generell ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr sehr wichtig. Nur wenn ich Detoxkuren mache komme ich auf 3 Liter oder mehr am Tag.

Was habe ich zu mir genommen?

Frühstück:

Der Einfachheit halber und weil ich in der Früh auch gerne süßes Esse, mixe ich mir da einen leckeren Smoothie oder trinke einen leckeren frischgepressten Saft aus dem Entsafter.

Mittagessen:

Zu Mittag habe ich mir mit all dem Gemüse, das mein Kühlschrank hergab, einen Salat geschnibbelt, ein paar leckere Körner und Samen dazu, über alles eine Zitrone geträufelt und voila.

Abendessen:

Einmal am Tag brauche ich doch etwas Warmes, deswegen wurde abends Suppe gekocht. Cremesuppe sättigt, finde ich, am besten, aber auch zur Krautsuppe kann ich nie „Nein“ sagen!

Obst und Gemüse Smoothies
Creme Suppe

Weitere Tipps für ein besseres Ergebnis:

Trinken:

Neben dem selbstgemachten Juice und viel Wasser, was ich übrigens gerne aufpeppe indem ich Gurken, Orangen, Zitronen, Himbeeren, Heidelbeeren etc. dazu gebe, trinke ich als Unterstützung viel Grüntee sowie Kräutertee. Vor allem Detoxtees unterstützen die Entgiftung. Neben den Teatox Teas, bei denen man sich seinen Bedürfnissen entsprechend Tees für mehr Energie, reinere Haut etc. aussuchen kann, kann ich auch den Detoxtee vom Hofer sowie den Fit und Aktiv Tee sehr empfehlen.

Infused Water

Dehnen:

Um fitter und ausgeglichener in den Tag zu starten, dehne ich nach dem Aufstehen meinen kompletten Körper. Hände, Arme, Nacken, Rücken, Beine, etc. So löse ich schon in der Früh meine Verspannungen bzw. dehne jene Muskeln aus, die sich über die Nacht zusammengezogen haben und fühle mich danach wie in einem neuen Körper. Diesen Tipp zum Dehnen nach dem Aufstehen habe ich bei einem Matratzen-Event bekommen, bei dem auch erzählt worden ist, dass sich Hunde zum Beispiel jedes Mal strecken, nachdem sie gelegen sind. Und es stimmt, ich habe Jamie beobachtet und es vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mindestens sieben Mal genüsslich streckt.

Körperbürsten:

Die Haut ist unser größtes Organ. Über die Hautatmung werden Giftstoffe und Säuren ausgeschieden. Das regelmäßige Bürsten hilft der Haut bei der Regulierung und unterstützt den Entgiftungsprozess.

Sport:

Gut, dass Sport wichtig ist, brauche ich wohl keinem mehr zu sagen. Aber gerade während der Detoxkur bevorzuge ich, aufgrund von leichtem Energiemangel, kurze knackige zwanzig-Minuten-Workouts um den Stoffwechsel in Schwung zu bringen.

Wärmeflasche:

Eine heiße Wärmeflasche beim Schlafen gehen unter dem rechten Rippenbogen (Leber) gelegt tut erstens mal gut – ich kann gerade im Winter fast nicht mehr ohne einer Wärmeflasche schlafen – zweitens unterstützt sie auch bei der Entgiftung.

Welche Tipps habt ihr? Habt ihr schon mal eine angeleitete Detoxkur gemacht, oder selbst schon ausprobiert? Ich freue mich über eure Berichte!