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Outfit: Sunday Funday

Wie ich diese sonnigen Sonntage schätze, an denen man durch die schöne Wiener Innenstadt herumschlendert, sich wie ein Touri bekannte Denkmäler und alte Gebäude ansieht. Hier und da ein paar Fotos mit der perfekten Sonntags-Uniform, was mir im Übrigen um einiges mehr Spaß macht, als meinem armen Fotografen 😉

Outfot Onspiration für einen gemütlichen Sonntag

Leider sieht die Realität zurzeit anders aus, denn die lange To-Do-Liste arbeitet sich nicht von alleine ab und selbst am Wochenende kehrt nicht viel Ruhe ein. Dann spielt zudem das Wetter zurzeit gar nicht mit. Kaum scheint die Sonne und man packt die Sachen für einen Tag an der frischen Luft, beginnt es schon zu regnen.

Outfit: Sunday Funday

cosy&chic for sunday

Mein Sunday Funday Look, ist aus den ersten Aprilwochen – wo es noch so warm war, dass es nach „Sommer“ geschrien hat. Eine gemütliche Culottes im Pyjama-Stil und das weiße Basic-Shirt ergeben mit den Sneakers die perfekte Kombi aus cosy & chic.

Inspo for strolling arround
gemütlicher sonntags Outfit
Outfit: Sunday Funday
austrian fashionblogger
Sundaystolls in Culottes andbasic shirt

 

Anna Inspiring Jewellery Armband

Anna Inspiring Jewellery Armband

Ich behaupte jetzt nicht, dass es der Traum eines jeden Mädchens ist, ein Armband von Anna Inspiring Jewellery zu besitzen. Doch ich behaupte, jeder, der die Tollen Schmuckstücke von Anna kennt, hätte sehr gerne etwas aus ihrer Kollektion.

About Anna

Auch ich träume schon lange davon – obwohl ich es nicht bei meiner Birthday Wishlist aufgezählt habe. Zu meinem 25. Geburtstag hat mein Freund mir ein Armband von Anna geschenkt.

Anna Inspiring Jewellery Armband

Den Shop selbst habe ich zwar noch nie besucht, aber alleine die Fotos lassen einen in Täume schwelgen – mit so viel Liebe zum Detail, was sich übrigens auch auf den Schmuck zu 100 Prozent wiederspiegelt. Mein Armband ist ein silbernes Herz mit Hellblauem Band (Das Armband kann man übrigens ganz einfach online wechseln lassen).

Armband: Anna Inspiring Jewellery
Armband-Initialen: J steht für Jamie

Mit den Worten „eingraviert sind die Initialien des Mannes, den du am meisten liebst“ bekam ich dieses süße silberne Herzchen mit hellblauem Band und einem eingraviertem „J“. Lange dauerte es nicht, bis das Geheimnis gelüftet worden ist, denn ich wusste, damit kann nur mein süßer Jamie gemeint sein.

About Jamie

Nun trage ich die kleine Fellnase auch bildlich „im Herzen“ und obwohl er bereits ein Jahr (am 3. Mai hatte er Geburtstag) alt ist, kann ich es noch immer nicht ganz realisieren, dass Jamie den Weg zu mir gefunden hat – beziehungsweise ich zu ihm gefunden habe. Immerhin kommt er aus der Nähe von Ölmütz und es war doch ein recht langer Weg, für so einen kleinen Hund. Da ich zuvor nie ein eigenes Haustier hatte, konnte ich es mir nie vorstellen, wie es ist, mit einem zu leben. Meine kleine Schwester hatte zwar schon zwei Katzen und beim Tiger war ich sehr traurig, als er von einem Auto überfahren wurde, trotzdem ist die Beziehung zwischen Hund und Mensch eine andere (haha ich erzähle hier ganz was Neues!).

Jamie - kleine Fellnase

Jamie ist einfach immer da – wenn ich morgens aufstehe freut er sich, dass endlich wer munter ist und wenn ich von der Arbeit komme, wartet er bereits vor der Haustür. Mit ihm komme ich immer zur Ruhe, selbst wenn er der quirligste Hund ist, den ich kenne. Wenn er im totalen Morgenstress sich einfach auf den Rücken legt und vor sich hindöst, merkt man, was wichtig im Leben ist. Es ist als ob er wissen müsste, was er tun soll, um einen kleinen kuscheligen Teddybären abzugeben.

Hundeliebe: Life & Colours und Jamie
Life with a dog

Übrigens suche ich schon seit einigen Monaten auch nach einem Tattoo, welches in Verbindung mit Jamie steht. Also wenn wer eine süße Idee für ein Hundetattoo kennt, dann immer nur her damit!

Gewinnspiel, NYX und Februar Favoriten

Februar Favoriten – Gewinnspiel

Wow, ein weiterer Monat ist um – das ging ja schnell! Und das sage ich etwa nicht als Floskel, weil das gefühlt jeder Blogger/Youtuber sagt, sondern er verging wirklich schnell! Nicht nur, dass dieser Monat nur 28 Tage hatte, ich hatte Uni-Ferien und habe mir ziemlich viel vorgenommen – was ich ehrlich gesagt eh nicht alles geschafft habe. Die To-Do Liste war sehr lang, die Tage und Wochen vergingen, ich habe von meinem einmonatigen Selbstversuch einiges mitnehmen können und wir kommen damit auch schon zum ersten Favoriten.

Lifestyle

Ferien und ein Monat voller Bloggen

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Ich schätze mal, ein Favorit eines jeden Studenten sind, neben den üblichen Sommerferien, die Semesterferien, welche den ganzen Februar andauern. Dieses Mal habe ich mir für die Ferien einiges vorgenommen. Nicht nur für den Hund wollte ich mir viel Zeit nehmen und mit ihm in Wien möglichst viel unternehmen (ich habe Orte besucht, die gerade mit Hund sehr besonders sind, ich war etwa am Himmel oder im Augarten), auch die Wohnung musste endlich auf Vordermann gebracht werden. Und für meinen Blog habe ich mir in den Kopf gesetzt, die lernfreie Zeit zu nutzen und zu probieren, wie es ist, jeden Tag zu bloggen (es war eine große Herausforderung mit vielen ups and downs, aber mehr dazu lest ihr hier). Alles in allem habe ich aber die Zeit sehr genossen und es hat mir viel Freude bereitet. Die Wohnung gefällt mir jetzt wirklich gut, ich hatte Zeit, mich mal richtig auf mein Hobby, das Bloggen, zu konzentrieren und ich habe wirklich schöne Orte in Wien gesehen, die ich in meiner Freizeit sicher öfter mit meinem Hund besuchen werde. Denn wenn es meinem Hund gut geht, er vieles entdeckt und sich auspowern kann, dann geht es auch mir gut.

Oscars

Zum ersten Mal habe ich mir die Academy Awards angesehen – zwar nicht in der Oscarnacht, aber dafür gleich am nächsten Morgen. Und Wow, diese Preisverleihung dauert ja ewig! Aber zum Glück bin ich Serienjunkie und dadurch im langen Sitzen und in den Bildschirm schauen geschult. Ich hätte mir nicht gedacht, dass es neben der Preisverleihung selbst so lustig ist und werde nun die nächsten Jahre auch wieder zu den Oscars zuschalten. Außerdem überlege ich mir, ab und zu die Jimmy Kimmel Show anzusehen (obwohl die ja auch immer sehr spät, nachts ausgestrahlt wird).

Fashion

Haare

Short hair, don‘t care!

Ich glaube, ich habe es mittlerweile schon oft gesagt und alle wissen es schon: ich habe meine Haare geschnitten! Es ist ein drastischer Unterschied zu der Art, wie ich sonst meine Haare getragen habe, aber ich liebe es! Aus diesem Grund ein ganz großer Favorit und damit setze ich nun endlich ein Strich unter dieses Thema, denn ich denke, ich habe im Februar genug über Haare geredet.

Rosa, Netzstrümpfe sowie Rüschchen & Volants

Wenn ich das bisherige Modejahr 2017 beschreiben müsste, wäre es genau so: Rosa, Netzstrümpfe sowie Rüschchen & Volants. Noch nie war ich in irgendwelche Trends so verliebt, wie jetzt gerade. Es entspricht total meinem Stil, ich liebe es einfach! Ich bin mir nur nicht sicher, ob es meiner Streifenliebe überwiegt – ich weiß nur, ich bekomme nicht genug, was man auch bei meinen letzten Outfitposts gut erkennen kann.

Health

Laufen

Februar Favoriten: Laufen

Im Jänner habe ich, um nach langer Sportpause wieder zu einer Sportroutine zu finden, die Abs-Challenge von Lauren Conrad gemacht. Im Februar habe ich neben dem, dass ich nun zirka fünf Mal die Woche Sport mache, mit dem Laufen begonnen. Und nicht nur das, ich, beziehungsweise mein Freund nimmt immer den Hund mit. Wir üben es, mit Jamie langsam zuerst nur zwei Kilometer, dann drei zu laufen. Es ist super anstrengend, da er nicht an einem Hund vorbeigehen kann, ohne spielen zu wollen. Aber auch alleine gehe ich jetzt wieder regelmäßig Laufen, denn ich will in diesem Jahr bei einem Lauf mitmachen (könnt ihr einen Lauf in Wien empfehlen?).

Blackroll

Sportfavorit: Blackroll

Zusätzlich zum Sport habe ich begonnen, mich jeden Tag zu dehnen. Schnell in der Früh während dem Zähneputzen ein paar Dehnübungen und schon bin ich munter. Außerdem habe ich meine Blackroll wieder heraus gekramt und versuche bis zu drei Mal wöchentlich zu rollen. Und ich sage euch meine lieben, das schmerzt, aber ich mache es trotzdem gerne.

Beauty

Bodylotion Spray & Go von Vaseline

Bodylotion Spray & Go von Vaseline

Gerade mit Routinen bin ich ja sehr schlecht, was vor allem an meinem komischen Schlafrhythmus liegt, den ich mir schon in den Sommerferien angeeignet habe und aus dem ich nicht mehr wirklich rauskomme. Selten, dass ich es vor halb Zwei ins Bett schaffe, dabei war ich immer jemand, der schon um halb 12 flach liegt. Deswegen beginne ich langsam und alle paar Wochen kommt etwas Neues dazu, was ich mir angewöhnen will. Doch selbst dafür brauche ich eine To-Do Liste, sonst vergesse ich es. Genauso ging es mir mit dem Eincremen. Ich habe aber wieder die Sprüh Bodylotion von Vaseline in der Geruchsrichtung Kakao, die ich bei Boots in London gekauft habe, herausgekramt. Und damit geht das mit der Eincremeroutine echt schnell. Es macht so viel Spaß, dass ich von selbst immer daran denke, mich nach dem Duschen einzucremen. So lange habe ich keine Bodylotion mehr verwendet, mal hatte ich keine Zeit, dann ging mir der Geruch auf die Nerven, oder ich hatte das Gefühl, die Lotion zieht einfach nicht in die Haut ein. Umso mehr hoffe ich nun, dass, obwohl ich die Bodylotion Spray & Go von Vaseline so oft verwende, sie nicht so schnell leer geht, denn sie wieder zu bekommen wird tricky. Es handelt sich um eine Sprühflasche, die auch Kopfüber sprüht – die Verpackung wird dadurch nicht komplett verklebt und es geht wirklich schnell. Noch während dem einreiben ist die Lotion schon in die Haut eingezogen und ich kann mir etwas anziehen.

Liquid Lipsticks von NYX

Ich habe schon einige Male erwähnt, dass mich die Liquid Lipsticks, seitdem ich sie gekauft habe, begeistern und habe einen eigenen Beitrag darüber geschrieben. Doch jetzt, am Ende des Monats, kann ich wirklich sagen, die Liquid Lipsticks von NYX gehören zu meinen Februar-Favoriten. Im Alltag kann ich nicht mehr ohne der Soft Matte Lip Cream in der Farbe London, beim Fortgehen habe ich immer zu dem Liquid Suede in der Farbe Soft Spoken gegriffen.

Lipstick NYX

Ich muss sagen, der Soft Matte Lip Cream in der Farbe London fiel eigentlich so gar nicht in mein Beuteschema. Doch nachdem ich im Woman Magazin einen Artikel über sie gelesen habe, in welchem stand, dass die Farbe London aktuell das beliebteste Lippenprodukt ist, da es einfach jedem Haut- und Haarton passen soll, wollte ich mich selbst überzeugen und bin direkt zum neuen NYX Store in die SCS gefahren. Da ich so begeistert bin, nicht nur von der Farbe, sondern auch vom Tragegefühl und von der Haltbarkeit, will ich diese Lip Cream an euch verlosen.

Gewinnspiel

Gewinnspiel, NYX und Februar Favoriten

Um bei dem Gewinnspiel mitzumachen, musst du mich auf Instagram abonnieren und zwei weitere Freunde verlinken. Verrate mir außerdem, was dein Lieblings-NYX-Produkt ist, vielleicht finde auch ich so neue Schätze. Das Gewinnspiel ist für Leute aus Österreich, Deutschland und der Schweiz offen und endet am 8. März um 18. Uhr. Der Gewinner wird dann über Instagram kontaktiert.

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Wie ihr vielleicht nach 28 Tagen mitbekommen habt, habe ich mir für meine Semesterferien, wo ich endlich Zeit hatte, mich voll und ganz meinem Hobby zu widmen, vorgenommen, an jedem Tag zu bloggen. Ist es mir gelungen, bzw. wie ist es mir dabei ergangen? Tja, darüber will ich euch heute in meinem Recap berichten.

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Wie ist es mir ergangen?

Das regelmäßige Bloggen hat mir unheimlich Spaß gemacht, ich habe einige neue Dinge gelernt, habe mir zu oft mit Photoshop den Kopf zerbrochen und habe gemerkt, wie unheimlich viel Arbeit es ist. Nicht, dass ich es nicht wüsste, doch es ist etwas anderes, zwei Mal die Woche einen Beitrag zu schreiben und sich dafür Zeit zu nehmen, oder es zu schaffen, jeden Tag neuen Content zu bringen. Neben den Beiträgen schreiben (was ich oftmals zuvor auf Papier mache), sitzt man einfach sehr viele Stunden am PC. Die spaßige Angelegenheit nämlich, sich Beiträge, Themen, Outfits zu überlegen, schöne Locations zu finden, alles herrichten und zu shooten, ist zwar sehr zeitaufwändig, kommt mir aber nicht wie Arbeit vor, weil es mir wirklich Freude bereitet. Die Kunst dabei liegt daran, zu schaffen, das Ganze in den Alltag zu integrieren. Am Weg zum Wocheneinkauf vorher shooten, oder auf der Suche nach schönen neuen Locations mit dem Hund Gassi gehen. Der schwere Teil der Arbeit ist es dann, sich hinzusetzen, Bilder zu sortieren, bearbeiten, beschriften, Links suchen und finden und die ganze Arbeit mit WordPress. Für jemanden, der oft tagelang seine Mails nicht checkt, weil ich einfach meinen Laptop nicht einschalten will, war das wirklich eine Herausforderung. Wenn die Augen brennen, weil man es einfach nicht gewohnt ist, so lange in den Bildschirm zu schauen – und da hilft nicht einmal die jahrelange Übung eines Serienjunkies, der gefühlt 8 Stunden am Tag mit bingewatching beschäftigt ist. Aber ich sage euch, wahrscheinlich hätte ich ohne diese Nebenbei-Berieselung keine Stunde vor dem Laptop ausgehalten. Abgesehen davon bringt man echt viel voran, man kann Geschichten erzählen und den Leser auf eine Reise mitnehmen. Es zieht sich ein roter Faden durch, und die Ideen kommen von allein.

Habe ich es geschafft, jeden Tag zu bloggen?

Bis zur Hälfte des Monats war alles noch relativ easy, ich war voller Motivation, hatte Zeit, da die Ferien ja gerade erst begonnen hatten und hatte das Glück, dass ich im Jänner schon einiges vorgeplant hatte. Ich war immer einige Beiträge voraus und hatte nicht großartig viel Stress. Bis es irgendwann einmal dazu kam, dass nun mal der Alltag wieder einbrach. Vieles ist liegen geblieben und meine To-Do Liste für die Ferien war um einiges länger, als nur jeden Tag zu bloggen. Ich hatte Handwerker im Haus, wollte mir wieder einmal Zeit für Freunde nehmen und hatte mir fest vorgenommen, auch mit dem Hund einmal weiter weg zu gehen, als nur bis zur nächsten Hundezone. Vor allem für meine Sportroutine und neuen Ziele wollte ich mir in den Ferien viel Zeit nehmen. Außerdem gehe ich ja auch noch geringfügig arbeiten. Es kam dazu, dass ich immer erst abends Zeit für meinen Laptop fand, obwohl ich jemand bin, der, sobald es dunkel ist, nichts mehr Produktives schafft. Zum Glück standen noch einige Serien auf unserer Must-Watch Liste und ich gewöhnte mir an, bis zwei Uhr nachts zu schreiben. Dies wiederrum führte dazu, dass ich in der Früh einfach nicht vor zehn Uhr in die Gänge kam, mit meinen alltäglichen Arbeiten wurde ich wieder nicht vor abends fertig und es wiederholte sich, dass ich wieder erst nachts zum Bloggen kam. Dank meines Schlafrhythmus habe ich es nicht mehr geschafft, Beiträge vor 21 Uhr online zu stellen, so, dass es mir zu viel wurde und ich eine Pause einlegte. Ich wollte trotzdem nicht mein Vorhaben ganz aufgeben, worauf ich wieder einfach alles liegen ließ und mir dachte „machst du halt zwei Beiträge pro Tag“.

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?
Erfahrungsbericht nach einem Monat Vollzeitbloggen
Februar To Do Liste
Projekt: jeden Tag ein Blogpost
Desktop Essentials von Frends
Desktop Essentials von Frends

Fazit:

Ich hatte an sechs Tagen keinen Beitrag online gestellt, somit habe ich es nicht geschafft, wie vorgenommen, an jedem Tag zu bloggen. Dadurch, dass ich aber an einigen Tagen zwei Beiträge online stellte, habe ich es auf 25 Beiträge geschafft, also für den Anfang gar nicht so schlecht als Freizeitblogger. Und eine Pause gönnt sich doch jeder einmal. Aber schaut gerne bei meinen letzten Beiträgen vorbei und hinterlasst mir eure Meinungen.

By the Way: Während ich diesen Beitrag gerade schreibe, ist es mittlerweile halb 3 geworden. Ich fühle mich zwar noch nicht müde (ich hatte heute auch untypischerweise einen Kaffee), ich muss aber morgen um 11 Uhr in der Arbeit sein, wollte wegen Sport und co. eigentlich früh aufstehen und denke mir nur gerade „und täglich grüßt das Murmeltier“.

Wie geht es nun weiter?

Alles in allem bleibt mir das „Experiment“ positiv in Erinnerung, denn, wie gesagt, obwohl ich nicht der „ich sitze Stunden vor meinem Laptop“-Typ bin, habe ich einiges gelernt und habe auch noch einiges vor. Ich bin dankbar dafür, dass ich einen Freund habe, der mir jede Frage beantworten kann und mir teilweise bestimmte Schritte in Photoshop und WordPress zum 5. Mal erklärt, da ich es einfach vergesse. Es wird immer besser, ich muss schon immer weniger nachfragen, aber ich habe noch einige technische Projekte (Lightroom, Videobearbeitung, Kameraeinstellungen) vor mir. Meine To-Do Liste für den Februar war wohl zu lang, all diesen Dingen wollte ich nämlich eigentlich an den Kragen gehen, bin nun aber froh, dass der Monat vorbei ist und ich im März endlich Zeit dafür finde. Wie es mit dem Bloggen weitergeht – ob ich nun alle zwei Tage oder an zwei Tagen die Woche Content bringen werde – weiß ich noch nicht. Doch wenn ihr euch bei meinem Newsletter anmeldet (bei dem ihr nur noch heute mit ein wenig Glück etwas gewinnen könnt), werdet ihr meine Pläne bestimmt als Erstes erfahren!