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Rezept: Sunday-Bowl

Rezept: Sunday-Bowl

Heute habe ich ein neues leckeres Rezept für euch – perfekt als Nachmittagssnack am Sonntag, oder als nährreiches Frühstück. Gerade am Wochenende kann mein Frühstück etwas Besonderes und aufwändiger als sonst sein.

Food Favorit: Erdbeeren

Nachdem ich gestern und heute wieder Experimentierlaune in der Küche bekommen habe, zeige ich euch meine neue Kreation. Dabei war mir wichtig, dass es trotzdem gesund ist und, dass ich auf nährstoffreiche Lebensmittel mit vielen Ballaststoffen, Vitaminen und langanhaltender Sättigung zurückgreife.

Rezept: Sunday-Bowl

Für die Sunday Bowl (zwei Portionen) benötigt ihr:

500 ml Mandelmilch

5 EL zarte Haferflocken

2 EL Instantflocken

2 EL Chiasamen

½ EL Leinsamen

Puddingpulver

Naturjoghurt

Vanilleextrakt

Honig oder Flavedrops nach Belieben

Obst nach Wahl

Cocoschips

Rezept: Sunday-Bowl

Zubereitung der Sunday-Bowl:

Die Milch in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Währenddessen nach der Reihe die Haferflocken, Instantflocken, Chiasamen und Leinsamen hineinrühren und aufquellen lassen. Das Puddingpulver mit einem Schuss Milch verrühren. Vanilleextrakt und das Puddingpulver in den Topf dazugeben und kräftig rühren, damit keine Klumpen entstehen. Wenn eine schöne Masse entstanden ist, vom Herd nehmen. In eine Schüssel geben und mit dem Joghurt toppen. Ich vermische mein Naturjoghurt am liebsten mit Flavedrops. Da bei uns vor kurzem die Erdbeersaison gestartet hat, darf mein Lieblingsobst natürlich nicht fehlen! Abschließend wird die Sunday-Bowl mit Cocoschips getoppt.

Recipe inspo

 

Beautyfavourite: wavy hair

Mai Favoriten

Der Mai ist vorrüber und der Sommer nähert sich in großen Schritten. Immerhin hat uns der Mai schon schöne 30 Grad beschert. New Seasen, new Favourites würde ich mal sagen! Also seid auch meine Mai Favoriten gespannt!

Fashion

Hair

Während ich in den kälteren Monaten meine Haare wieder echt gerne geglättet habe, stehe ich jetzt, wo wir die 30 Grad Marke erreicht haben, wieder auf messy, wavy Hair. So ein Strandlook mit Beachwaves bringt wenigstens schon ein bisschen Sommerstimmung, während ich mich eigentlich noch total im Prüfungsstress befinde. Für den Beachlook braucht man nicht einmal Hitze, denn am liebsten flechte ich meine frisch gewaschenen Haare einfach zu einem (oder zwei) französischen Zopf (Zöpfen) und lasse meine Haare trocknen. Gerade bei wenig Zeit kann man sich abends einen Zopf flechten und am Morgen mit messy Wellen aufwachen.

Beautyfavourite: wavy hair

Lifestyle

My happy Place

Wie bereits erzählt, befinde ich mich mitten in der Prüfungszeit. Die erste von sieben Prüfungen habe ich bereits geschrieben. Gerade mit einem Hund, der seinen Auslauf braucht, kann es schon schwierig werden, wenn man 24/7 nur am Schreibtisch sitzt. Vor allem, weil meine Wohnung jetzt bereits gefühlte über 35 Grad hat, habe ich nach Alternativen gesucht, um draußen zu lernen. Für mich perfekt sind dafür einerseits die Donau und, je nachdem wo man dann hinläuft, die Neue Donau, der Handelskai oder die Donauinsel, andererseits der Türkenschanzpark. Die Donauinsel bietet einfach für alles den passenden Platz, ob Laufen, oder mit dem Hund spazieren, mit einer Picknickdecke und Lernsachen an einem ruhigen Plätzen sitzen, oder eine kurze Abkühlung im Wasser. Im Türkenschanzpark findet man wiederrum immer ein schattiges Plätzchen zum Lernen, vor allem, wenn die Sonne in der Stadt runterknallt. Außerdem gibt es im Park gleich zwei Hundezonen, in denen auch der Hund auf seine Kosten kommt.

Mai Favoriten: Donauinsel
Türkenschanzpark

UMTS-Stick

Da die Zeit recht knapp ist und ich viel mit dem Zug herumfahre, habe ich mir einen UMTS-Stick angeschafft, um meine Arbeit am Laptop auch unterwegs erledigen zu können. Der Medion UMTS-Stick ist vom Hofer, inkludiert ist eine SIM-Karte, welche nur mehr registriert und aufgeladen werden muss. Da mein Handydatenvolumen so schon nie ausreicht, habe ich so die Möglichkeit, ohne mobilen (Handy-)Hotspot Blogbeiträge, Mails, etc am Laptop zu bearbeiten. Vor allem wenn ich mich raus ins Grüne, wie zum Beispiel an der Donau und dem Türkenschanzpark setze, ist das gute Stück immer mit dabei.

Schwimmen

Absolute Neuentdeckung in Mai, war das Schwimmen im Jörgerbad. Ein tolles Cardioworkout als alternative zum Laufen. Ich war nie eine gute schwimmerin, doch schon nach einem Monat merke ich deutliche Fortschritte, es macht spaß und das alte Bad ist so schön dass ich den ganzen Tag damit verbringen könnte die Glasdecke zu fotografieren. Über das Workout selbst und wie ich dazu gekommen bin könnt ihr hier lesen.

Jörgerbad: Schwimmen im Hallenbad der Stadt Wien

Beauty

Watt’s Up Highlighter

Wenn die Sonne wieder scheint, wird aus der Schublade der Watt´sup Highlighter von Benefit rausgekramt. Der goldene Creme-Highlighter ist mein Liebster für den Sommer und für sonnengebräunte Haut.

Mai Favoriten: Watt's up von Benefit

Food

Vitalkekse

Im Mai für mich entdeckt in Sachen Food, habe ich die Vitalkekse von Hofer. Sie sind superlecker und geben einem während dem Lernen in der Prüfungszeit das Gefühl, etwas nicht allzu Ungesundes zu snacken! In den letzten drei Wochen habe ich satte drei Packungen weggefuttert und eine weitere Packung ist immer auf Vorrat im Schrank.

Food im Mai: Vitalkekse von Hofer

Frühstückstopping

Während ich in den kalten Jahreszeiten immer zu warmem Frühstück wie Porridge greife, darf es im Frühling/Sommer etwas Frisches, Leichtes sein. Wie zum Beispiel Chiapudding oder Jogurt mit Müsli oder Granola und immer viel Obst. Am liebsten toppe ich jegliches Frühstück zurzeit mit Kokoschips, Bananenchips und ganzen Mandeln. Diese dreier Kombi darf bei meinem Frühstück nicht mehr fehlen. Was ich eines Tages nur aus Not machte, weil mir jegliches Obst und Granola ausgegangen ist, ist seitdem fixer Bestandteil meines Frühstücks.

Foodfavorit: Foodtopping

Was waren eure Favoriten im Mai?

 

Fünf Jahre Später: Maturatreffen

Fünf Jahre Später: Maturatreffen

Vor zwei  Wochen hatte ich 5-jähriges Maturatreffen – wie die Zeit vergeht! Nicht, dass ich es nicht schon merken würde, wie die Zeit vergeht, immerhin bin ich schon im 10. (!!!) Bachelor-Semester. Und da kommen wir schon zum Anlass meines Beitrags. Denn mein früherer Klassenvorstand hatte unsere Briefe mit, die wir uns im letzten Jahr vor dem Abschluss an uns selbst geschrieben haben. Ich musste nicht wenig lachen, als ich gelesen habe, was mein 5 Jahre jüngeres ich für Ziele, Vorstellungen und teils Fehlerwartungen hatte. Weshalb ich mich beim erneuten Brief Schreiben etwas im Zaum gehalten habe, was meine Erwartungen für in weiteren fünf Jahren betrifft.

Fünf Jahre Später: Maturatreffen
Klassentreffen: 5 Jahre nach der Matura

Generell war es sehr spannend, zu sehen, was sich in fünf Jahren alles geändert hat. Vor allem bei meinen Klassenkollegen, die ich alle so gut wie gar nicht mehr gesehen habe seit Matura, Abschlussfeier, Maturareise und co. Immerhin gibt es schon ein Klassenbaby, Kolleginnen haben geheiratet und teils total andere Berufswege eingeschlagen, als es für einen Kindergartenpädagogik-Abschluss der Fall wäre.

Fünf Jahre Später: Ein Brief an mich selbst

Nun gut, ich habe die Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik abgeschlossen und hatte eigentlich noch recht wenig Pläne, bis auf den nahe liegenden Urlaub, beziehungsweise die lang ersehnte Maturareise. Dass ich wenige Monate zuvor einen Brief an mich geschrieben hatte (mit sehr gewagten Zielen), hatte ich in der Matura-Euphorie schon wieder vergessen.

Fünf Jahre Später: Was habe ich daraus gemacht?

Was stand nun in dem Brief? Erstens gleich zu Beginn (und somit der größte Lacher), dachte ich ernsthaft, ich bin nach satten 5 Jahren mit meinem Master fertig. Ich hätte es selbst wissen müssen, dass ich für alles etwas länger brauche (habe ja für die 4. Klasse Bakip auch etwas länger gebraucht). Zweitens wusste ich zu dem Zeitpunkt ganz bestimmt, dass ich Psychologie studieren und währenddessen gleich (drittens) mit der Psychotherapieausbildung beginnen will. Und weil die fünf Jahre ziemlich durchgeplant wurden, wollte ich nebenher noch im Kindergarten arbeiten UND in einer Praxis hospitieren, sonst wird das ja nichts mit der Psychotherapie und dem 5-Jahresplan, womit ich schon bei viertens und fünftens meiner To-Do-Liste wäre. Übrigens hatte ich auch schon mit „Kunst, Malen und Gestalten“ meine Therapiemethoden komplett durchgeplant und wollte nebenher (sechstens) für mein Hobby, das Malen, Kurse an der Volkshochschule etc. besuchen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich wohl entweder keine Freunde (Spaß!) oder wollte einfach keine Freizeit, geschweige denn ein Leben haben. Siebtens wollte ich vor fünf Jahren nicht nur irgendeine Sprache, sondern Spanisch lernen und, achtens, endlich wieder von Niederösterreich nach Wien ziehen. Alles kein Problem, right? Nicht, dass meine Ziele unvorstellbar wären – ich kenne nicht viele, die den Master schon in der Tasche haben, nebenbei noch arbeiten und auch noch ein soziales Umfeld pflegen, aber immerhin ein bis zwei Personen gibt es. Somit wäre mein Fünf-Jahres-Plan gar nicht so abwegig.

Fünf Jahre Später: Was habe ich daraus gemacht?

Wie schon erwähnt, arbeite ich immer noch daran, meinen Bachelor abzuschließen, doch leider dauert er sicher noch mindestens ein Jahr. Anders als vorgehabt, studiere ich Bildungswissenschaften (was übrigens immer mein Plan B war) und nun seit zwei Semestern auch noch Publizistik. Das studieren an der Uni Wien selbst ist relativ enttäuschend, wenn man anstatt einfach zu studieren mit Rahmenbedingungen, allerlei Voraussetzungen und Mangel an Vorlesungsangebot geplagt wird – was das Studieren in Mindeststudienzeit nicht gerade vereinfacht. Jedes Jahr aufs Neue dachte ich mir, ich mache die Psychologie-Aufnahmeprüfung und habe es dann doch nie gemacht. Einerseits haben sich meine Interessen in dieser Zeit geändert, obwohl ich Psychologie immer noch äußerst spannend finde. Andererseits hatte ich aber nie die Zeit gefunden, für die Aufnahme zu lernen, da ich mit den Prüfungen in meinen anderen Studien schon so ausgelastet war. Ich habe ein Semester Spanisch gelernt, habe aber die Abschlussprüfung nicht absolviert, bin recht bald nach Wien gezogen und arbeite neben dem Studium im Kindergarten. Das war‘s auch schon mit meiner Liste. Zum Thema Malen, Spanisch lernen, Kurse an der Volkshochschule bzw. das Propädeutikum sind großteils Dinge, die scheiterten, da ich es mir einfach nicht leisten konnte – denn jetzt, wo ich Student bin, habe ich ein bisschen Ahnung davon, was der Spruch „Arm wie ein Student“ bedeutet.

Fünf Jahre Später: Ein Brief an mich selbst

Klar, es ärgert mich, dass das studieren so lange dauert, trotzdem kann ich es mir zurzeit nicht vorstellen, in meinem eingeschlagenen Berufsfeld mal Vollzeit zu arbeiten und habe aber auch viel nebenbei gemacht. Studieren war oftmals nicht Priorität Nummer 1. Und nach fünf Jahren kann ich trotzdem stolz auf mich sein. Immerhin, ich studiere – was sowohl meine Verwandten, als auch ich nie gedacht hätten, denn ich war mehr als froh, dass die Schul- und Lernzeit endlich vorbei war. Ich lerne mittlerweile seit fast zwei Jahren die Österreichische Gebärdensprache, kein Spanisch, sondern eine visuelle Sprache, die ich total spannend finde und mir unglaublich viel Spaß macht. Mittlerweile bin ich schon seit 7 Jahren mit meinem Freund zusammen und habe mit Jamie ein neues Familienmitglied, das mich zwar viel Zeit und Aufwand kostet, was es aber total wert ist. Außerdem habe ich mich getraut, über meinen Schatten zu springen und habe diesen Blog gestartet. Life & Colours ist wohl meine größte Errungenschaft in den letzten fünf Jahren und mein ganzer Stolz. Schon während der Schulzeit hatte ich ein großes Interesse daran (damals war es noch Youtube), habe mich aber schlichtweg nicht getraut. Es war zu schwer, die ganze Technik war zu kompliziert etc. Aber wie heißt es so schön? Just do it! If you never try, you‘ll never know! Better an oops, than a what if… ich könnte noch zig andere Quotes niederschreiben, die das ausdrücken, aber ich denke ihr wisst was ich meine!

 

Out of my Comfortzone: Lederjacke

Out of my Comfortzone: Lederjacke

Ein bereits lang fälliger Beitrag über meine neue Errungenschaft, mittlerweile – die Bilder entstanden Anfang April- ist sie nicht mehr ganz so neu: meine Fake Lederjacke. Ich hatte zuvor noch nie eine Lederjacke, vor allem deswegen weil ich das Gefühl hatte das ist Typ-sache, ob man eine Lederjacke tragen kann oder nicht, und ich habe mich meistens nicht getraut. Was im Nachhinein ein schwerer Fehler war, denn seit dem ich sie habe trage ich die so gut wie jeden Tag, kombiniere sie zu fast allem und passt somit zu den verschiedensten Anlässen. Es zeigt sich: „Getting out of your Comfortzone“ lohnt sich.

Out of my Comfortzone: Lederjacke
Outfit inspiration: Lederjacke
Frühling und Sommer Look

Out of my Comfortzone: Lederjacke

Als ich den Beschluss gefasst habe „eine Lederjacke brauchst du noch in deinem Kleiderschrank“, hat die große Suche begonnen. Die kompletten Onlineshops wie Asos und Zalando habe ich durchforstet, aber auch bei H&M, Mango etc bin ich durch das komplette Sortiment gegangen. Viele Jacken sind Hinten recht kurz geschnitten, so, dass die Jacke in der Tailie liegt. Außerdem wollte ich nicht zu viel Geld ausgeben, da ich mir zu dem Zeitpunkt nicht sicher war, ob ich mich dann traue, die Lederjacke zu tragen, oder ob es nicht doch ein Fehlkauf werden würde.

Favourite Look: Lederjacke
lieblingslook im frühling
Outfit: Lederjacke

Outfit: Fake Lederjacke

Es wurde eine Jacke von Even & Odd und ich bin, wie immer, von der Marke begeistert. Es handelt sich um keine Produktplatzierung, ich mag die Marke wirklich gerne, denn sie spricht so oft meinen Geschmack an, dass mittlerweile fast mein halber Schrank (egal ob Gewand, Schuhe oder Jacken) von Even & Odd ist. Die Jacke hat viele Details, wie Reißverschlüsse, Knöpfe und Taschen. Sie ist nicht zu eng bzw. kurz Geschnitten, so, dass ich locker eine Weste darunter anziehen kann und ist, wie schon erwähnt, zu meinem täglichen Begleiter geworden.

Austrianfashionblogger Life & Colours
Fake Lederjacke von Even & Odd
Etwas neues Ausprobieren: raus aus der Komfortzone
Out of my Comfortzone
Outfitinspo
Marke: Even & Odd
Jörgerbad: Schwimmen im Hallenbad der Stadt Wien

Jörgerbad: Schwimmen im Hallenbad der Stadt Wien

Seit Mai 2017 habe ich ein neues Workout in meine Sportroutine gebracht. Ich versuche, mindestens einmal die Woche schwimmen zu gehen und es macht mir riesigen Spaß. Doch erstmal zurück zum Anfang: alles begann damit, dass ich etwas Abwechslung in mein wöchentliches Workout bringen wollte. Ich gehe regelmäßig laufen und mache mehrmals die Woche zuhause meine Homeworkouts – wie meine Routine genau aussieht, könnt ihr hier hier nachlesen.

Jörgerbad: Schwimmen im Hallenbad der Stadt Wien

Ich habe lange nach Fitnesscentern mit Schwimmbecken recherchiert, Preise verglichen etc. Lange hat es gedauert, bis mir ein Licht aufgegangen ist und mir die glorreiche Idee kam, dass man ja in einem Hallenbad schwimmen gehen kann. Wieso ich nicht sofort daran gedacht habe? Wahrscheinlich weil ich es zu sehr mit Schulschwimmkurs und Pensionisten-Reha in Verbindung gebracht habe. Als sportliche Institution habe ich es mir dabei nie vorgestellt.

Schwimmen im Jörgerbad

Das Jörgerbad ist nicht nur ein sehr schönes, altes und gut erhaltenes Hallenbad, gerade für die Architektur ist das Bad sehr bekannt. Außerdem liegt es keine ein und halb Kilometer von mir entfernt. Als Student kostet eine Monatskarte bei den Wiener Bädern rund 17 Euro, dabei ist ein Schließfach und uneingeschränkter Schwimmgenuss.

Jörgerbad: Schwimmen im Hallenbad der Stadt Wien
Kästchen Jörgerbad
Damen Kästchen im Jörgerbad

Workout

Nicht nur, dass Schwimmen ein tolles Workout ist, ist es eine tolle Abwechslung zum restlichen Sport. Denn kilometerlanges Laufen und Homeworkouts können trotz der vielen Abwechslung von Strecke, Übungen, etc. ziemlich eintönig werden. Außerdem tut mir etwas Übung nicht schlecht, denn obwohl ich eine totale Wasserratte bin, zähle ich nicht zu den Rettungsschwimmern – ich war immer eher so der Frühschwimmer und somit beim Schulschwimmkurs in der schlechtesten Gruppe.

Durch ein neues Workout und Abwechslung kommt neue Motivation
Neues Workout: schwimmen

Nun, wie sieht das Workout aus?

Das Jörgerbad ist drei Straßenbahnstationen entfernt – weshalb ich zum Bad hinlaufe. Im Bad angekommen, wechsle ich meine Laufsachen gegen meine Schwimmsachen und schwimme meine Längen (begonnen habe ich mit 8 Längen – jedes Mal wird um eine Länge erhöht). Ich muss dazu noch sagen, dass ich zwischen den Längen noch relativ lange Pausen mache (1-2 Minuten). Angenehm abgekühlt geht es dann wieder in meine Laufsachen und ich jogge zurück nachhause.

Neue Sportroutine: wöchentlich Schwimmen gehen

Motivation

Nun ja, wirklich viel Motivation erfordert es nicht – man muss sich aufraffen, klar, aber die Freude auf das Wasser überwiegt. Tricky wird es, wenn ich mir überlegen muss, wann ich Haare wasche, aber das sind die allbekannten First-World-Problems. Schwimmen ist richtig anstrengend, nicht nur, dass das Wasser unglaublich müde macht, ich spüre es auch jedes Mal in den Armen. Trotzdem fühlt sich das Ganze nicht wie Sport an, im Wasser ist alles so viel einfacher – ohne Hitzegefühl und total frisch.

Essentials fürs Schwimmen: Flipflops

Essentials

Wenn man laufen und Schwimmen gehen will, ist klar, braucht man Laufgewand (+ Schuhe und Laufgurt) und einen Bikini bzw. einen Schwimmanzug. Um alles zu transportieren, ist ein ordentlicher Rucksack wichtig – einen zu finden war definitiv die schwerste Aufgabe. Der Rucksack sollte gepolstert sein, um nicht beim Laufen zu stören, dabei aber groß genug, dass alles reinpasst und wiederrum klein genug, damit man beim Laufen nicht zu Boden gezogen wird. Am besten ist ein Rucksack mit Brustgurt geeignet. In den Rucksack kommt mein Bikini, eine Wasserflasche, Flipflops (es will ja keiner einen Fußpilz) und ein Handtuch. Mein Tipp: ein Mikrofaser-Handtuch lässt sich super klein zusammenfalten und gehört im Sommer sowieso zu meinen must-have essentials, ob beim Picknicken, beim Campen oder beim Wandern.

My Workout essentials for running and swimming
Laufschuhe
Hallenbad Jörgerbad
Lookinspo for spring

Outfit: Springmood

Obwohl ich hier von Springmood schreibe, wäre ich schon viel eher in Sommerlaune. Nicht nur, weil jetzt die meisten Prüfungen anstehen, sondern auch, weil auf das sonnige Wetter kein Verlass ist. Am Wochenende hat es noch gewittert, beim Wandern am Samstag hat uns der Hagel erwischt und zwei Tage später steigen die Temperaturen über 20 Grad. Heuer macht scheinbar nicht nur der April, sondern auch der Mai, was er will.

Sowohl ich, als auch mein Kleiderschrank, ja selbst der Hund, der im letzten Monat beim Frisör war, um sich Frühlingsfit zu machen – wir alle sind bereit für das warme Wetter und mehr Sonnenschein. Endlich wieder Bein zeigen (und zwar ohne zu frieren) und mal wieder laufen gehen, mehr will ich gar nicht. Wer jetzt sagt, es gibt kein schlechtes Wetter zum Laufen, nur schlechte Kleidung, sollte das mal meinem inneren Schweinehund sagen. Nicht nur einmal hatte ich meine Sportkleidung an und wollte Laufen gehen, als es gerade zum Regnen begonnen hatte und ich mich dann für ein Homeworkout entschieden habe. Apropos mehr Bein zeigen: ich war früher, so mit 16-17 das totale Kleider- und Rock-Mädchen. Selbst an den kältesten Wintertagen hatte ich einen Rock an, denn ich fand, es gibt nichts ungemütlicheres als eine Jeans und die Strumpfhosen konnte man unter so einem Kleid sowieso bis zu drei Lagen schichten.

Outfit: Springmood

Outfit: Springmood

Ich hätte das Outfit auch „Spring Uniform“ nennen können. Denn sobald die Sonne draußen war, hatte ich diese Kombi gefühlt ständig an. Egal ob für einen Stadtbummel, Familienessen oder abends zum Fortgehen. Einfach die Schuhe dem Anlass entsprechend gewechselt, eine Jacke drüber und man ist good to go.

inspo: lace datails
mein liebstes Outfit für den Frühling
Inspiration: Frühlingsoutfit
Jeansrock_denim on denim
Frühling in Wien
Frühlingsstimmung
Springmood with my dog Jamie
Outfit inspo for Soring
Lookinspo for spring
Fischnetz Strumpfhosen
Outfit: Springmood

 

Jamies erster Geburtstag

Rezept: Hunde-Muffins & Jamies 1st Birthday

Letzt Woche ist Jamie ein Jahr alt geworden. Und weil ich manchmal noch immer drunter und drüber bin und es kaum fassen kann, dass ich jetzt wirklich Hundebesitzerin bin, musste sein großer Tag natürlich gefeiert werden. Neben einem Apportierholz – weil es mich wahnsinnig macht, wenn er jedes Bockerl und Stockerl, das ihm über den Weg läuft, mir vor die Füße legt – einem neuen Körbchen, das zurzeit ich auf der Couch als Kopfpolster verwende und neue Leckerli, da er, so scheint es, auf die anderen gerade in der Hundezone gar nicht mehr anspringt, haben wir zu seinem Geburtstag Hunde-Muffins gebacken.

Jamies erster Geburtstag

Nochmal zum Hundekörbchen: Jamie hat in der Wohnung so viele Plätze zum Schlafen, aber am Liebsten liegt er auf der Couch bzw. auf, neben, oder hinter mir. Sobald die Couch frei ist, macht er sich so richtig breit und legt sich am liebsten noch quer über Couchpölster und Decke. Während er seine Pölster und Deckchen meistens aufbeißt und wild damit herumkämpft, entspannt er, sobald er auf der Couch liegt. Vielleicht liegt es am Geruch (denn Jamie ist in der Wohnung unglaublich anhänglich), dass er sich die besagten Plätze zum Schlafen aussucht – den genauen Grund kann ich aber nicht sagen. Deshalb habe ich beschlossen, ich tue, als wäre das Hundebett meins (es ist übrigens total gemütlich) und vielleicht wird Jamie so irgendwann das Körbchen für sich akzeptieren.

Nun zum Rezept: Hunde-Muffins

Zutaten:

Eigentlich steht euch ziemlich frei, was ihr hinein geben wollt. Vielleicht hat ein anderer Hund ja bestimmte Vorlieben. Für vier Muffins habe ich verwendet:

200 Gramm reines Fleisch (vom Fressnapf)

3 gekochte Karotten

1 Apfel

1 Ei

2 EL Haferflocken

Käse zum Verzieren

Zubereitung:

Gekochte Karotten und Apfel mixen bzw. pürieren und mit dem Fleisch gut vermischen. Haferflocken und Ei dazugeben und am besten mit der Hand verkneten. Eierschale nicht wegschmeißen (hat viel Kalzium etc.) sondern fein mahlen und einen Teil in die Masse unterheben. In Muffinförmchen geben, den restlichen Teil der Eierschale als Verzierung darüber streuen und eine Karottenscheibe in der Mitte. Für zehn Minuten bei 180 Grad in das Backrohr geben. Vor dem Verfüttern die Muffins ordentlich abkühlen lassen!

Hunde-Muffins: selbstgemacht und gesunde Inhaltsstoffe
Recipe: muffins for dogs
Rezept: Hunde-Muffins & Jamies 1st Birthday

Outfit: Sunday Funday

Wie ich diese sonnigen Sonntage schätze, an denen man durch die schöne Wiener Innenstadt herumschlendert, sich wie ein Touri bekannte Denkmäler und alte Gebäude ansieht. Hier und da ein paar Fotos mit der perfekten Sonntags-Uniform, was mir im Übrigen um einiges mehr Spaß macht, als meinem armen Fotografen 😉

Outfot Onspiration für einen gemütlichen Sonntag

Leider sieht die Realität zurzeit anders aus, denn die lange To-Do-Liste arbeitet sich nicht von alleine ab und selbst am Wochenende kehrt nicht viel Ruhe ein. Dann spielt zudem das Wetter zurzeit gar nicht mit. Kaum scheint die Sonne und man packt die Sachen für einen Tag an der frischen Luft, beginnt es schon zu regnen.

Outfit: Sunday Funday

cosy&chic for sunday

Mein Sunday Funday Look, ist aus den ersten Aprilwochen – wo es noch so warm war, dass es nach „Sommer“ geschrien hat. Eine gemütliche Culottes im Pyjama-Stil und das weiße Basic-Shirt ergeben mit den Sneakers die perfekte Kombi aus cosy & chic.

Inspo for strolling arround
gemütlicher sonntags Outfit
Outfit: Sunday Funday
austrian fashionblogger
Sundaystolls in Culottes andbasic shirt

 

Anna Inspiring Jewellery Armband

Anna Inspiring Jewellery Armband

Ich behaupte jetzt nicht, dass es der Traum eines jeden Mädchens ist, ein Armband von Anna Inspiring Jewellery zu besitzen. Doch ich behaupte, jeder, der die Tollen Schmuckstücke von Anna kennt, hätte sehr gerne etwas aus ihrer Kollektion.

About Anna

Auch ich träume schon lange davon – obwohl ich es nicht bei meiner Birthday Wishlist aufgezählt habe. Zu meinem 25. Geburtstag hat mein Freund mir ein Armband von Anna geschenkt.

Anna Inspiring Jewellery Armband

Den Shop selbst habe ich zwar noch nie besucht, aber alleine die Fotos lassen einen in Täume schwelgen – mit so viel Liebe zum Detail, was sich übrigens auch auf den Schmuck zu 100 Prozent wiederspiegelt. Mein Armband ist ein silbernes Herz mit Hellblauem Band (Das Armband kann man übrigens ganz einfach online wechseln lassen).

Armband: Anna Inspiring Jewellery
Armband-Initialen: J steht für Jamie

Mit den Worten „eingraviert sind die Initialien des Mannes, den du am meisten liebst“ bekam ich dieses süße silberne Herzchen mit hellblauem Band und einem eingraviertem „J“. Lange dauerte es nicht, bis das Geheimnis gelüftet worden ist, denn ich wusste, damit kann nur mein süßer Jamie gemeint sein.

About Jamie

Nun trage ich die kleine Fellnase auch bildlich „im Herzen“ und obwohl er bereits ein Jahr (am 3. Mai hatte er Geburtstag) alt ist, kann ich es noch immer nicht ganz realisieren, dass Jamie den Weg zu mir gefunden hat – beziehungsweise ich zu ihm gefunden habe. Immerhin kommt er aus der Nähe von Ölmütz und es war doch ein recht langer Weg, für so einen kleinen Hund. Da ich zuvor nie ein eigenes Haustier hatte, konnte ich es mir nie vorstellen, wie es ist, mit einem zu leben. Meine kleine Schwester hatte zwar schon zwei Katzen und beim Tiger war ich sehr traurig, als er von einem Auto überfahren wurde, trotzdem ist die Beziehung zwischen Hund und Mensch eine andere (haha ich erzähle hier ganz was Neues!).

Jamie - kleine Fellnase

Jamie ist einfach immer da – wenn ich morgens aufstehe freut er sich, dass endlich wer munter ist und wenn ich von der Arbeit komme, wartet er bereits vor der Haustür. Mit ihm komme ich immer zur Ruhe, selbst wenn er der quirligste Hund ist, den ich kenne. Wenn er im totalen Morgenstress sich einfach auf den Rücken legt und vor sich hindöst, merkt man, was wichtig im Leben ist. Es ist als ob er wissen müsste, was er tun soll, um einen kleinen kuscheligen Teddybären abzugeben.

Hundeliebe: Life & Colours und Jamie
Life with a dog

Übrigens suche ich schon seit einigen Monaten auch nach einem Tattoo, welches in Verbindung mit Jamie steht. Also wenn wer eine süße Idee für ein Hundetattoo kennt, dann immer nur her damit!

April macht was er will

Outfit: Winter is coming – in April

Winter is coming – so fühlt es sich jedenfalls an, denn die Temperaturen sind wieder unter 5° gesunken. Vor zwei Wochen noch gefühltes Badewetter mit Minirock und Eis und nun musste ich ernsthaft meine Hauben wieder herauskramen, die ich übrigens schon alle gewaschen und zusammen mit meinen Schals und Handschuhen in einer Kiste im hintersten Eck der Wohnung verstaut habe. Tja wie heißt es so schön? April, April der macht was er will! Und heuer macht er wirklich was er will, denn dieses Wetter habe ich definitiv nicht bestellt. Vor drei Jahren habe ich um diese Zeit schon auf einer Picknickdecke im Garten an meiner Sommerbräune gearbeitet.

Winter is coming – in April

Outfit: Winter is coming in April

Jetzt heißt es aber die dicksten Pullis anziehen, damit es unter der Regenjacke nicht so kalt ist. Und bei Regen, Hagel und Schnee wurden meine Gummistiefel wieder zum täglichen Begleiter, denn meine Chelseaboots haben nach zwei Jahren ausgedient.  Letzte Woche musste ich nämlich diese bitterliche Erfahrung machen, nachdem ich mit pitschnassen Socken und eiskalten Füßen heimkam.

Gelber Regenmantel
Outfitinspo: Winter is coming – in April

Outfit details:

Regenmantel: Tschibo – ähnlich

Pullover: Zara

Hose: Zara

Gummistiefel: Gant – ähnlich

April macht was er will
Alltagsheld: gummistiefel
Outfitinspiration: gewappnet für Rege, Eis und Kälte

Ich hoffe, dieses auf und ab hat bald ein Ende und, dass die sommerlichen Temperaturen bald zu uns zurück finden.