Fünf Jahre Später: Maturatreffen

Fünf Jahre Später: Maturatreffen

Vor zwei  Wochen hatte ich 5-jähriges Maturatreffen – wie die Zeit vergeht! Nicht, dass ich es nicht schon merken würde, wie die Zeit vergeht, immerhin bin ich schon im 10. (!!!) Bachelor-Semester. Und da kommen wir schon zum Anlass meines Beitrags. Denn mein früherer Klassenvorstand hatte unsere Briefe mit, die wir uns im letzten Jahr vor dem Abschluss an uns selbst geschrieben haben. Ich musste nicht wenig lachen, als ich gelesen habe, was mein 5 Jahre jüngeres ich für Ziele, Vorstellungen und teils Fehlerwartungen hatte. Weshalb ich mich beim erneuten Brief Schreiben etwas im Zaum gehalten habe, was meine Erwartungen für in weiteren fünf Jahren betrifft.

Fünf Jahre Später: Maturatreffen
Klassentreffen: 5 Jahre nach der Matura

Generell war es sehr spannend, zu sehen, was sich in fünf Jahren alles geändert hat. Vor allem bei meinen Klassenkollegen, die ich alle so gut wie gar nicht mehr gesehen habe seit Matura, Abschlussfeier, Maturareise und co. Immerhin gibt es schon ein Klassenbaby, Kolleginnen haben geheiratet und teils total andere Berufswege eingeschlagen, als es für einen Kindergartenpädagogik-Abschluss der Fall wäre.

Fünf Jahre Später: Ein Brief an mich selbst

Nun gut, ich habe die Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik abgeschlossen und hatte eigentlich noch recht wenig Pläne, bis auf den nahe liegenden Urlaub, beziehungsweise die lang ersehnte Maturareise. Dass ich wenige Monate zuvor einen Brief an mich geschrieben hatte (mit sehr gewagten Zielen), hatte ich in der Matura-Euphorie schon wieder vergessen.

Fünf Jahre Später: Was habe ich daraus gemacht?

Was stand nun in dem Brief? Erstens gleich zu Beginn (und somit der größte Lacher), dachte ich ernsthaft, ich bin nach satten 5 Jahren mit meinem Master fertig. Ich hätte es selbst wissen müssen, dass ich für alles etwas länger brauche (habe ja für die 4. Klasse Bakip auch etwas länger gebraucht). Zweitens wusste ich zu dem Zeitpunkt ganz bestimmt, dass ich Psychologie studieren und währenddessen gleich (drittens) mit der Psychotherapieausbildung beginnen will. Und weil die fünf Jahre ziemlich durchgeplant wurden, wollte ich nebenher noch im Kindergarten arbeiten UND in einer Praxis hospitieren, sonst wird das ja nichts mit der Psychotherapie und dem 5-Jahresplan, womit ich schon bei viertens und fünftens meiner To-Do-Liste wäre. Übrigens hatte ich auch schon mit „Kunst, Malen und Gestalten“ meine Therapiemethoden komplett durchgeplant und wollte nebenher (sechstens) für mein Hobby, das Malen, Kurse an der Volkshochschule etc. besuchen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich wohl entweder keine Freunde (Spaß!) oder wollte einfach keine Freizeit, geschweige denn ein Leben haben. Siebtens wollte ich vor fünf Jahren nicht nur irgendeine Sprache, sondern Spanisch lernen und, achtens, endlich wieder von Niederösterreich nach Wien ziehen. Alles kein Problem, right? Nicht, dass meine Ziele unvorstellbar wären – ich kenne nicht viele, die den Master schon in der Tasche haben, nebenbei noch arbeiten und auch noch ein soziales Umfeld pflegen, aber immerhin ein bis zwei Personen gibt es. Somit wäre mein Fünf-Jahres-Plan gar nicht so abwegig.

Fünf Jahre Später: Was habe ich daraus gemacht?

Wie schon erwähnt, arbeite ich immer noch daran, meinen Bachelor abzuschließen, doch leider dauert er sicher noch mindestens ein Jahr. Anders als vorgehabt, studiere ich Bildungswissenschaften (was übrigens immer mein Plan B war) und nun seit zwei Semestern auch noch Publizistik. Das studieren an der Uni Wien selbst ist relativ enttäuschend, wenn man anstatt einfach zu studieren mit Rahmenbedingungen, allerlei Voraussetzungen und Mangel an Vorlesungsangebot geplagt wird – was das Studieren in Mindeststudienzeit nicht gerade vereinfacht. Jedes Jahr aufs Neue dachte ich mir, ich mache die Psychologie-Aufnahmeprüfung und habe es dann doch nie gemacht. Einerseits haben sich meine Interessen in dieser Zeit geändert, obwohl ich Psychologie immer noch äußerst spannend finde. Andererseits hatte ich aber nie die Zeit gefunden, für die Aufnahme zu lernen, da ich mit den Prüfungen in meinen anderen Studien schon so ausgelastet war. Ich habe ein Semester Spanisch gelernt, habe aber die Abschlussprüfung nicht absolviert, bin recht bald nach Wien gezogen und arbeite neben dem Studium im Kindergarten. Das war‘s auch schon mit meiner Liste. Zum Thema Malen, Spanisch lernen, Kurse an der Volkshochschule bzw. das Propädeutikum sind großteils Dinge, die scheiterten, da ich es mir einfach nicht leisten konnte – denn jetzt, wo ich Student bin, habe ich ein bisschen Ahnung davon, was der Spruch „Arm wie ein Student“ bedeutet.

Fünf Jahre Später: Ein Brief an mich selbst

Klar, es ärgert mich, dass das studieren so lange dauert, trotzdem kann ich es mir zurzeit nicht vorstellen, in meinem eingeschlagenen Berufsfeld mal Vollzeit zu arbeiten und habe aber auch viel nebenbei gemacht. Studieren war oftmals nicht Priorität Nummer 1. Und nach fünf Jahren kann ich trotzdem stolz auf mich sein. Immerhin, ich studiere – was sowohl meine Verwandten, als auch ich nie gedacht hätten, denn ich war mehr als froh, dass die Schul- und Lernzeit endlich vorbei war. Ich lerne mittlerweile seit fast zwei Jahren die Österreichische Gebärdensprache, kein Spanisch, sondern eine visuelle Sprache, die ich total spannend finde und mir unglaublich viel Spaß macht. Mittlerweile bin ich schon seit 7 Jahren mit meinem Freund zusammen und habe mit Jamie ein neues Familienmitglied, das mich zwar viel Zeit und Aufwand kostet, was es aber total wert ist. Außerdem habe ich mich getraut, über meinen Schatten zu springen und habe diesen Blog gestartet. Life & Colours ist wohl meine größte Errungenschaft in den letzten fünf Jahren und mein ganzer Stolz. Schon während der Schulzeit hatte ich ein großes Interesse daran (damals war es noch Youtube), habe mich aber schlichtweg nicht getraut. Es war zu schwer, die ganze Technik war zu kompliziert etc. Aber wie heißt es so schön? Just do it! If you never try, you‘ll never know! Better an oops, than a what if… ich könnte noch zig andere Quotes niederschreiben, die das ausdrücken, aber ich denke ihr wisst was ich meine!

 

Anna Inspiring Jewellery Armband

Anna Inspiring Jewellery Armband

Ich behaupte jetzt nicht, dass es der Traum eines jeden Mädchens ist, ein Armband von Anna Inspiring Jewellery zu besitzen. Doch ich behaupte, jeder, der die Tollen Schmuckstücke von Anna kennt, hätte sehr gerne etwas aus ihrer Kollektion.

About Anna

Auch ich träume schon lange davon – obwohl ich es nicht bei meiner Birthday Wishlist aufgezählt habe. Zu meinem 25. Geburtstag hat mein Freund mir ein Armband von Anna geschenkt.

Anna Inspiring Jewellery Armband

Den Shop selbst habe ich zwar noch nie besucht, aber alleine die Fotos lassen einen in Täume schwelgen – mit so viel Liebe zum Detail, was sich übrigens auch auf den Schmuck zu 100 Prozent wiederspiegelt. Mein Armband ist ein silbernes Herz mit Hellblauem Band (Das Armband kann man übrigens ganz einfach online wechseln lassen).

Armband: Anna Inspiring Jewellery
Armband-Initialen: J steht für Jamie

Mit den Worten „eingraviert sind die Initialien des Mannes, den du am meisten liebst“ bekam ich dieses süße silberne Herzchen mit hellblauem Band und einem eingraviertem „J“. Lange dauerte es nicht, bis das Geheimnis gelüftet worden ist, denn ich wusste, damit kann nur mein süßer Jamie gemeint sein.

About Jamie

Nun trage ich die kleine Fellnase auch bildlich „im Herzen“ und obwohl er bereits ein Jahr (am 3. Mai hatte er Geburtstag) alt ist, kann ich es noch immer nicht ganz realisieren, dass Jamie den Weg zu mir gefunden hat – beziehungsweise ich zu ihm gefunden habe. Immerhin kommt er aus der Nähe von Ölmütz und es war doch ein recht langer Weg, für so einen kleinen Hund. Da ich zuvor nie ein eigenes Haustier hatte, konnte ich es mir nie vorstellen, wie es ist, mit einem zu leben. Meine kleine Schwester hatte zwar schon zwei Katzen und beim Tiger war ich sehr traurig, als er von einem Auto überfahren wurde, trotzdem ist die Beziehung zwischen Hund und Mensch eine andere (haha ich erzähle hier ganz was Neues!).

Jamie - kleine Fellnase

Jamie ist einfach immer da – wenn ich morgens aufstehe freut er sich, dass endlich wer munter ist und wenn ich von der Arbeit komme, wartet er bereits vor der Haustür. Mit ihm komme ich immer zur Ruhe, selbst wenn er der quirligste Hund ist, den ich kenne. Wenn er im totalen Morgenstress sich einfach auf den Rücken legt und vor sich hindöst, merkt man, was wichtig im Leben ist. Es ist als ob er wissen müsste, was er tun soll, um einen kleinen kuscheligen Teddybären abzugeben.

Hundeliebe: Life & Colours und Jamie
Life with a dog

Übrigens suche ich schon seit einigen Monaten auch nach einem Tattoo, welches in Verbindung mit Jamie steht. Also wenn wer eine süße Idee für ein Hundetattoo kennt, dann immer nur her damit!

Birthday Wishlist

Birthday Wishlist

Ich muss ehrlich sagen, selbst ich finde es wirkt etwas oberflächlich, solche Wishlists zu veröffentlichen – andererseits ist dies für mich persönlich meine Inspirationsquelle Nummer Eins bei anderen Bloggern, weshalb ich mir dachte, vielleicht braucht der ein oder andere auch ein paar Ideen, was man sich denn wünschen könnte.

Birthday Wishlist

Und seitdem ich mich schon in den Mittzwanzigern befinde und ich mir oft meine Geschenke selbst kaufe, hilft es mir auch selbst, einen Überblick zu verschaffen. Während im Alter die Wünsche gefühlt immer weniger werden (als Kind und Teenie hatte ich vermutlich 1000 Wünsche), werden die Dinge aber auch immer teuerer, weshalb ich meist Geldgeschenke bekomme, um mir dann (wie gesagt) meine Wünsche selbst zu erfüllen.

Designerhandtasche

Schon seit einem Jahr wünsche ich mir eine Designerhandtasche, obwohl ich mich immer noch für kein Modell entschieden habe. Da dies sehr kostspielig ist, dauert das Sparen ein wenig. Wann ich mir diesen Wunsch erfüllen kann, weiß ich noch nicht. In meiner engeren Auswahl sind die Gucci Dionysusin Veloursleder oder eine Tasche von YSL.

Lesebrille Viu

Vor zirka zwei Jahren war ich zum letzten Mal beim Augenarzt, damals hatte ich auf einem Auge eine Messung von 0,5 – eigentlich nichts, was einen sonderlich im Alltag behindert. Trotzdem merke ich immer wieder, dass ich, vor allem an langen Uni-Tagen, Schwierigkeiten beim Lesen habe bzw. viel Konzentration Aufbringen muss, um etwas an der Tafel abzulesen. Außerdem habe ich mir einfach immer schon eine Brille gewünscht und habe mich in einige Modelle der Viu-Brillen verliebt. Was mir an Viu besonders gefällt, ist das Konzept, sich die Brillen nachhause liefern zu lassen und kostenfrei vier Modelle ausprobieren zu können.

MAC Velvet Teddy

In meiner Schminksammlung findet man nur sehr wenig von der Marke MAC. Gerade wenn es um dekorative Kosmetik geht, ist meine Sammlung riesig und MAC schon recht teuer, wenn man dann die Produkte nur ab und an verwendet. Auf zwei Produkte könnte ich trotzdem nicht mehr in meiner täglichen Routine verzichten. MAC Fix Plus kommt einfach täglich zum Einsatz. Ich feuchte damit meinen Pinsel an und nehme zum Schluss mit ein paar Sprüher über das Gesicht jegliches Puder Finish weg. Ein weiteres Must-Have, das ich nicht mehr missen möchte, ist der MAC Lip Prep. Der Lippenstift Velvet Teddy, fällt komplett in mein Beuteschema, weshalb ich dieses Produkt auch auf meine Wishlist gesetzt habe. Zu oft kaufe ich Lippenstifte aus der Drogerie, welche qualitativ nicht gut sind, weshalb ich einen Alltagston haben will, auf welchen ich mich verlassen kann.

David Smallcombe Armband

Das Armband steht schon seit mehr als drei Jahren auf meiner imaginären Wunschliste. Damals habe ich es einfach nur bei vielen Youtubern gesehen und kannte auch nicht den Namen dieses schönen Schmuckstückes. Die Kombi aus dem feinen roségoldenen Band und der Daniel Wellington Uhr ist einfach traumhaft schön und ich habe sie bei den Mädels von Considercologne nur allzu oft bewundert

NYX Soft Matte Lip Cream & Augenbrauenprodukte

Schon öfter habe ich euch erzählt, wie sehr ich mich in die NYX Soft Matte Lip Cream in der Farbe London verliebt habe und möchte nun unbedingt mehr Farben ausprobieren. Es gibt wenige Produkte in meiner Sammlung, die auf den Lippen so gut halten, ohne meine Lippen auszutrocknen, oder nicht während des Tages verlaufen. Vor allem, weil ich im letzten Monat meinen Liebling verloren habe, muss das tolle Produkt wieder her. Eine weitere Sache, die auf meiner Wunschliste steht, sind die Augenbrauenprodukte von NYX. Ich liebe Augenbrauenprodukte und habe auch eine riesen Sammlung an Pomaden, Stiften und Pudern. Viele der Augenbrauenprodukte sind aus dem Ausland und schwer nachzukaufen (Boots, Sephora, P2). Innerhalb der letzten Wochen habe ich viele Produkte aufgebraucht. Und da ich die meisten Sachen nicht nachkaufen kann, außer mit hohen Versandkosten, habe ich endlich einen Grund, bei NYX zuzuschlagen und mich in ihrem Sortiment auszutesten.

Urban Decay Naked Ultimate Basics Palette

Wer kennt das, man liebt ein Produkt so sehr, dass man es jeden Tag benutzt und wenn es dem Ende zugeht, will man es nicht mehr benutzen, damit es so lange wie möglich hält? So ging es mir mit der Naked Basics Palette – ich habe dieses Produkt geliebt und seit zwei Jahren traue ich mich nicht mehr, diese Palette weiter zu verwenden (#firstworldproblems). Eine weitere Sache ist, dass ich, je älter ich werde, immer weniger Makeup und dekorative Kosmetik kaufe (mein Freund würde beim Lesen einen Lachanfall bekommen, weil er der Meinung ist, ich kaufe immer noch unglaublich viel Schminke). Mein Kaufverhalten hat sich aber trotzdem geändert. Während ich früher jeder LE nachgelaufen bin und einfach wöchentlich mehrere Stunden in der Drogerie verbracht habe, kaufe ich jetzt viel ausgewählter, weiß mittlerweile, was mir gefällt, tätige dadurch viel weniger Fehlkäufe und brauche einfach nicht mehr so viel, weil ich in meiner Sammlung eh schon so gut wie alles habe. Meine Käufe haben sich eher auf besondere Produkte reduziert und ich kaufe seltener, investiere dafür aber etwas mehr Geld in gute Qualität. Ich achte darauf, dass ich Produkte wie Wimperntuschen aufbrauche, bevor ich mir eine Neue zulege. Meine letzte Eye Shadow Palette habe ich mir vor gut ein und halb Jahren gekauft und ich benutze die beiden Zoeva Paletten seitdem tagtäglich. Long Story short: ich habe nun lange genug gewartet, weshalb ich mir nun endlich die Urban Decay Naked Ultimate Basics Palette zulegen will. Ich bin mir sicher, die Qualität ist vergleichbar zu den anderen Urban Decay Produkten und die Palette hat tolle Alltagsfarben, die in mein Farbschema passen und definitiv in meiner Sammlung fehlen.

Übrigens: Ich habe die Wishlist von letztem Jahr auf meinem Laptop gefunden. Nachdem ich den Beitrag geschrieben habe, wollte ich ihn, aus welchen Gründen auch immer, doch nicht veröffentlichen, bzw. hatte ich damals weitaus größere Probleme (wer erinnert sich an mein Frisör-Desaster in der Woche vor meinem Geburtstag?). Zurück zur Wishlist: ich habe mir jetzt, nachdem ich den Beitrag geschrieben habe, den alten Beitrag durchgelesen und ratet mal: die Urban Decay Palette, Augenbrauenprodukte und das David Smallcombe Armband standen schon damals auf der Liste. Der einzige Unterschied ist, damals stand Anastassia Beverly Hills ganz groß am Wunschzettel, was ich mittlerweile nicht mehr nötig finde, da mittlerweile echt tolle Augenbrauenprodukte am Markt zu finden sind, ohne 30 Euro ausgeben zu müssen.

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Wie ihr vielleicht nach 28 Tagen mitbekommen habt, habe ich mir für meine Semesterferien, wo ich endlich Zeit hatte, mich voll und ganz meinem Hobby zu widmen, vorgenommen, an jedem Tag zu bloggen. Ist es mir gelungen, bzw. wie ist es mir dabei ergangen? Tja, darüber will ich euch heute in meinem Recap berichten.

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?

Wie ist es mir ergangen?

Das regelmäßige Bloggen hat mir unheimlich Spaß gemacht, ich habe einige neue Dinge gelernt, habe mir zu oft mit Photoshop den Kopf zerbrochen und habe gemerkt, wie unheimlich viel Arbeit es ist. Nicht, dass ich es nicht wüsste, doch es ist etwas anderes, zwei Mal die Woche einen Beitrag zu schreiben und sich dafür Zeit zu nehmen, oder es zu schaffen, jeden Tag neuen Content zu bringen. Neben den Beiträgen schreiben (was ich oftmals zuvor auf Papier mache), sitzt man einfach sehr viele Stunden am PC. Die spaßige Angelegenheit nämlich, sich Beiträge, Themen, Outfits zu überlegen, schöne Locations zu finden, alles herrichten und zu shooten, ist zwar sehr zeitaufwändig, kommt mir aber nicht wie Arbeit vor, weil es mir wirklich Freude bereitet. Die Kunst dabei liegt daran, zu schaffen, das Ganze in den Alltag zu integrieren. Am Weg zum Wocheneinkauf vorher shooten, oder auf der Suche nach schönen neuen Locations mit dem Hund Gassi gehen. Der schwere Teil der Arbeit ist es dann, sich hinzusetzen, Bilder zu sortieren, bearbeiten, beschriften, Links suchen und finden und die ganze Arbeit mit WordPress. Für jemanden, der oft tagelang seine Mails nicht checkt, weil ich einfach meinen Laptop nicht einschalten will, war das wirklich eine Herausforderung. Wenn die Augen brennen, weil man es einfach nicht gewohnt ist, so lange in den Bildschirm zu schauen – und da hilft nicht einmal die jahrelange Übung eines Serienjunkies, der gefühlt 8 Stunden am Tag mit bingewatching beschäftigt ist. Aber ich sage euch, wahrscheinlich hätte ich ohne diese Nebenbei-Berieselung keine Stunde vor dem Laptop ausgehalten. Abgesehen davon bringt man echt viel voran, man kann Geschichten erzählen und den Leser auf eine Reise mitnehmen. Es zieht sich ein roter Faden durch, und die Ideen kommen von allein.

Habe ich es geschafft, jeden Tag zu bloggen?

Bis zur Hälfte des Monats war alles noch relativ easy, ich war voller Motivation, hatte Zeit, da die Ferien ja gerade erst begonnen hatten und hatte das Glück, dass ich im Jänner schon einiges vorgeplant hatte. Ich war immer einige Beiträge voraus und hatte nicht großartig viel Stress. Bis es irgendwann einmal dazu kam, dass nun mal der Alltag wieder einbrach. Vieles ist liegen geblieben und meine To-Do Liste für die Ferien war um einiges länger, als nur jeden Tag zu bloggen. Ich hatte Handwerker im Haus, wollte mir wieder einmal Zeit für Freunde nehmen und hatte mir fest vorgenommen, auch mit dem Hund einmal weiter weg zu gehen, als nur bis zur nächsten Hundezone. Vor allem für meine Sportroutine und neuen Ziele wollte ich mir in den Ferien viel Zeit nehmen. Außerdem gehe ich ja auch noch geringfügig arbeiten. Es kam dazu, dass ich immer erst abends Zeit für meinen Laptop fand, obwohl ich jemand bin, der, sobald es dunkel ist, nichts mehr Produktives schafft. Zum Glück standen noch einige Serien auf unserer Must-Watch Liste und ich gewöhnte mir an, bis zwei Uhr nachts zu schreiben. Dies wiederrum führte dazu, dass ich in der Früh einfach nicht vor zehn Uhr in die Gänge kam, mit meinen alltäglichen Arbeiten wurde ich wieder nicht vor abends fertig und es wiederholte sich, dass ich wieder erst nachts zum Bloggen kam. Dank meines Schlafrhythmus habe ich es nicht mehr geschafft, Beiträge vor 21 Uhr online zu stellen, so, dass es mir zu viel wurde und ich eine Pause einlegte. Ich wollte trotzdem nicht mein Vorhaben ganz aufgeben, worauf ich wieder einfach alles liegen ließ und mir dachte „machst du halt zwei Beiträge pro Tag“.

Recap: Wie war mein Monat als Vollzeitblogger?
Erfahrungsbericht nach einem Monat Vollzeitbloggen
Februar To Do Liste
Projekt: jeden Tag ein Blogpost
Desktop Essentials von Frends
Desktop Essentials von Frends

Fazit:

Ich hatte an sechs Tagen keinen Beitrag online gestellt, somit habe ich es nicht geschafft, wie vorgenommen, an jedem Tag zu bloggen. Dadurch, dass ich aber an einigen Tagen zwei Beiträge online stellte, habe ich es auf 25 Beiträge geschafft, also für den Anfang gar nicht so schlecht als Freizeitblogger. Und eine Pause gönnt sich doch jeder einmal. Aber schaut gerne bei meinen letzten Beiträgen vorbei und hinterlasst mir eure Meinungen.

By the Way: Während ich diesen Beitrag gerade schreibe, ist es mittlerweile halb 3 geworden. Ich fühle mich zwar noch nicht müde (ich hatte heute auch untypischerweise einen Kaffee), ich muss aber morgen um 11 Uhr in der Arbeit sein, wollte wegen Sport und co. eigentlich früh aufstehen und denke mir nur gerade „und täglich grüßt das Murmeltier“.

Wie geht es nun weiter?

Alles in allem bleibt mir das „Experiment“ positiv in Erinnerung, denn, wie gesagt, obwohl ich nicht der „ich sitze Stunden vor meinem Laptop“-Typ bin, habe ich einiges gelernt und habe auch noch einiges vor. Ich bin dankbar dafür, dass ich einen Freund habe, der mir jede Frage beantworten kann und mir teilweise bestimmte Schritte in Photoshop und WordPress zum 5. Mal erklärt, da ich es einfach vergesse. Es wird immer besser, ich muss schon immer weniger nachfragen, aber ich habe noch einige technische Projekte (Lightroom, Videobearbeitung, Kameraeinstellungen) vor mir. Meine To-Do Liste für den Februar war wohl zu lang, all diesen Dingen wollte ich nämlich eigentlich an den Kragen gehen, bin nun aber froh, dass der Monat vorbei ist und ich im März endlich Zeit dafür finde. Wie es mit dem Bloggen weitergeht – ob ich nun alle zwei Tage oder an zwei Tagen die Woche Content bringen werde – weiß ich noch nicht. Doch wenn ihr euch bei meinem Newsletter anmeldet (bei dem ihr nur noch heute mit ein wenig Glück etwas gewinnen könnt), werdet ihr meine Pläne bestimmt als Erstes erfahren!

Kinoliebe #2


Ein neues Jahr heißt: es kommen wieder viele Filme in die Kinos! Wie ihr wisst, liebe ich es, ins Kino zu gehen. Jedes Mal hadere ich wieder mit mir, ob ich mir nicht die „Kinoflatrate“ von UCI holen soll, da ich denke, dass das bei meinem Kinogeh-Verhalten definitiv eine Investition wert wäre.
Die Liste an neuen Filmen ist lang, ich möchte euch aber von den Filmen erzählen, auf die ich mich heuer schon sehr freue und bei denen ich sicherlich nicht abwarten werde, bis sie als Blu-Ray erscheinen.

Mein Blind Date mit dem Leben

Starten möchte ich mit „Mein Blind Date mit dem Leben“. Sicherlich kein Film, der in mein Beuteschema passt. Jedoch Spielt die liebe Nilam mit und das möchte ich mir nicht entgehen lassen. Nilam aka „Daaruum“ war die erste Youtuberin, die ich bis zum Umfallen geschaut habe, ja sogar mehrere Stunden täglich. Durch sie bin ich überhaupt erst darauf aufmerksam gemacht worden, dass es Leute da draußen gibt, die sich vor eine Kamera setzen, mit ihr sprechen und es sich dann Millionen von Menschen auf Youtube anschauen. Den Film spielt es schon seit 27. Jänner in den Kinos, es heißt also schnell sein!

The Lego Batman Movie

Auch ein Film, welcher nicht in mein Schema passt, ist „The Lego Batman Movie“. Selten gefallen mir Animationsfilme, aber da mir The Lego Movie schon so gut gefallen hat, werde ich jetzt nicht nein sagen. Vor allem, wenn es um Batman geht! In wenigen Tagen werde ich wissen, ob auch er mich überzeugt – denn der Film startet am 9. Februar in den Kinos.

Bailey – Ein Freund fürs Leben

Ich als Hundemama bin super gespannt auf diesen Film. „Bailey – Ein Freund fürs Leben“ sorgte jedoch vorab schon für schlechte Schlagzeilen, wie beim Set mit Tieren umgegangen wurde ist nicht gerade sehr lobenswert. Interesse hätte ich an diesem Film, ob ich ihn jedoch unterstützen möchte, weiß ich noch nicht. Auch dieser Film kommt Ende Februar in die Kinos.

Logan – The Wolverine

Am 2. März kommt „Logan – The Wolverine“ und somit wohl der letzte Film mit Hugh Jackman als Wolverine in die Kinos. Obwohl ich es immer noch schade finde, dass die Lizenz für X-Man Verfilmungen bei 20th Century Fox liegen und sie somit nicht im Marvel Cinematic Universe mitspielen können/dürfen, waren die X-Men-Filme alle sehr sehenswert. Wenn ich mal Zeit habe, schaue ich mir alle Filme der Reihe nach an, da ich bei Apokalypse doch sehr verwirrt war, weil ich mich mit den Zeitlinien nicht mehr auskannte.

Guardians of the Galaxy Vol. 2

Schon seit Guardians of the Galaxy (den ich übrigens mehrmals gesehen habe) warte ich und freue mich sehnsüchtig auf „Guardians of the Galaxy vol. 2“, der am 27. April in die Kinos kommt. Ein Grund übrigens, warum ich den April liebe: da kommen die besten Filme raus! Der Film war definitiv unter all den Marvel-Filmen einer der Besten und vor allem der Lustigsten. Sorry, Tony Stark – obwohl ich ja immer Team Stark bin, sind die Guardians of the Galaxy unübertrefflich. Aber das nimmt mir Robert Downey Jr. bestimmt nicht übel, da auch er den Film zum besten Marvel-Film kürte. Lest selbst: hier.

Wonder Woman

Bei Batman vs. Superman – Dawn of Justice hatte Gal Gadot aka „Wonder Woman“ schon einen Gastauftritt. Selbst Batman und Superman wussten nicht woher sie kommt („Gehört sie zu dir?“ – „Nein, ich dachte du hast sie mitgebracht!“), erinnert ihr euch noch? Nun ja, ab 15. Juni wissen wir mehr über die Amazone.

Spider-Man: Homecoming

Endlich haben sich die Produktionsfirmen einigen können, sodass Spiderman Teil des Marvel Cinematic Universe sein kann. Schon bei „The First Avenger: Civil War“ hatte Tom Holland aka Peter Parker sein Debüt und er war grandios. Er hat mich richtig überrascht, weswegen ich mich schon richtig auf „Spider-Man: Homecoming“ freue! Nicht nur das Robert Downey Jr. Mitspielt, sondern sie haben es endlich geschafft, Peter Parker Comicgetreu darzustellen. Ich bin ehrlich – Spiderman hat mir nie gefallen. Die Spiderman Trilogie mit Tobey Maguire habe ich gesehen. Zu dem Zeitpunkt habe ich beschlossen, ich mag Superhelden, nur Spider-Man nicht. Demnach habe ich mir The Amazing Spider-Man gleich gar nicht mehr angesehen. Umso mehr freue ich mich auf den 14. Juli!

Thor: Ragnarok

Thor: Ragnarok wird sehr spannend, vor allem für all jene, die es verstanden haben, nach den Credits noch für den Abspann sitzen zu bleiben. Alle anderen werden wohl etwas verwirrt in den Film starten. Denn ohne spoilern zu wollen, aber wer hat mitbekommen, wer zuletzt auf dem Thron saß? Naja, wenn ihr The Dark Kingdom kein zweites Mal anseht, wird ab 26. Oktober das Geheimnis gelüftet.

Justice League

Das erste große Zusammentreffen der DC Superhelden: Justice League. Vor allem mit dem großen Khal Drogo als Aquaman. Mit dabei von der Partie sind auch noch Batman, Superman und Wonder Woman. Auch Flash feiert sein Debüt, wobei ich es echt schade finde, dass sie es nicht geschafft haben, dieselben Schauspieler wie in den Serien zu integrieren. Das heißt die sehr unflexible Ines muss sich mit einem neuen Flash-Schauspieler für die Kinoleinwand abfinden. Wie der Film wird, sehen wir dann im Herbst am 17. November.

Wer übrigens wissen will, wo und an welchen Tagen man am günstigsten ins Kino gehen kann, der sollte sich meinen Beitrag vom letzten Jahr ansehen.

Meine liebsten Kino Filme 2017

Auf was für Filme freut ihr euch? Wer liebt noch die Superheroes bzw. ist ein Film von denen, die ich aufgezählt habe, dabei? Ich freue mich über eure Kommentare!

Vorfreude auf 2017

Vorfreude auf 2017

2017

Nun ja, mittlerweile sind schon 18 Tage im Jahr 2017 vergangen, trotzdem wollte ich mit einem Beitrag noch einmal das letzte Jahr Revue passieren lassen und das neue Jahr somit einleiten. Das letzte Jahr war sehr ereignisreich, vor allem was das Reisen angeht. Noch nie war ich so viel unterwegs wie im Jahr 2016 und es hat mir sehr gefallen.

Im Jänner 2016 wurde dieser Blog ins Leben gerufen und am 5. Jänner wurde er ein Jahr alt.

Im Februar war ich gleich zwei Mal weg. Ich war für einen Kurztrip im wunderschönen Prag und will definitiv wieder hin! Obwohl die Stadt im Schnee wunderschön ist, würde ich sie auch gerne mal bei Sonnenschein bewundern. Außerdem war ich im Februar auf Skiurlaub in Schladming, im wunderbaren Schütterhof.

Im März kam ein Beitrag online, der mir sehr am Herzen liegt und mir viel Freude bereitet hat. „Kinoliebe“ denn ich liebe das Kino und würde am liebsten jede Woche hingehen! Außerdem fand im März meine erste Verlosung statt und schon ganz bald werde ich, weil es euch so gut gefallen hat, ein MiBand 1s an euch verlosen!

Der April ist für mich immer etwas Besonderes (– Aprilliebe!), denn da habe ich Geburtstag! Außerdem habe ich mir im Jahr 2016 eeeeendlich ein zweites Ohrloch stechen lassen.

Im Mai habe ich „About that thing that´s called Life“ ins Leben gerufen und habe so die Möglichkeit geschaffen, ein bisschen mehr über mein Leben zu erzählen. Für einen Tagestrip war ich mit dem Schiff als Bratislover in Bratislava unterwegs. Außerdem habe ich zum ersten Mal in About that thing that´s called Lifegemeinsam mit anderen Bloggern bei einem DIY–Projekt mitarbeiten dürfen und bin dem Otto Magazin sehr dankbar.

Im Juni durfte ich dank Westwing Now meine Wohnung etwas umgestalten, sowie in Kooperation mit ihnen meine zweite Verlosung an euch machen. Die neuen Möbelstücke sind jetzt noch meine Liebsten in der Wohnung!

Der Juli war definitiv der aufregendste Monat im Jahr, denn da ist unser neues Familienmitglied Jamie eingezogen und er war die beste Entscheidung des Jahres. Gemeinsam mit Jamie war ich dann im Gasteinertal wandern und in Kärnten campen.

Im August war ich mit meinem Papa wie jedes Jahr in Rumänien für ein bisschen Qualitytime mit meiner Verwandtschaft. Dann ging es ende des Monats noch ein mal nach Rumänien. Und zwar mit meinen Geschwister, Jamie und mein Freund war auch zum ersten mal im Lande.

Der September war wieder sehr ereignisreich. Gestartet hat der Monat mit der alljährlichen Camping- und Kanutour an der Moldau in Tschechien. Für den kleinen Jamie hieß es zum ersten Mal „Schiff Ahoi“! Außerdem durfte ich für ein Wochenende noch einmal ins wunderschöne und viel geliebte Berlin. Geendet hat der Monat und somit der Sommer mit einem Sommerurlaub in Kroatien zusammen mit meinem Freund und Jamie. Dank der lieben Nina, habe ich ein echt tolles Urlaubsgebiet, passend für den Vierbeiner, entdeckt und es wird sicher nicht unser letzter Urlaub dort gewesen sein.

Im Oktober hat das Unileben wieder begonnen und somit ging der Alltagstrott weiter. Der Herbst ist bekanntlich nicht meine liebste Jahreszeit, warum sich das vielleicht ändern könnte und wie mein perfekter Herbst sein müsste, habe ich euch in diesem Beitrag erzählt.

Der Highlight im November war definitiv das Comeback der Gilmore Girls mit „Ein neues Jahr“. Deswegen habe ich den November fast 24/7 damit verbracht, mir noch einmal die Staffel 1 bis 7 anzusehen. Der Monat lief dadurch unter dem Motto „Netflix and Chill“.

Im Dezember, der dank Weihnachten und Silvester wohl schönste Monat des Jahres, war ich auf Instagram sehr aktiv und habe einige Gewinnspiele gemacht. Wer kein Gewinnspiel mehr verpassen will, sollte auf jeden Fall bei Instagram vorbeischauen.

Wer die Vorfreude auf 2016 gelesen hat, weiß, dass ich einiges für das Jahr geplant hatte. Anders so im Jahr 2017. Ich weiß nicht, was dieses Jahr bringen wird und was auf mich zukommen wird.

Über Vorsätze und was ich davon halte, habe ich euch schon erzählt. Vorsätze sind gut und wichtig, doch es ist immer der richtige Zeitpunkt, dafür muss man nicht auf ein neues Jahr warten.

Detox

Mein Jahr habe ich mit einer dreitägigen Detoxkur begonnen und ich will im Jahr 2017 auf jeden Fall öfter Detoxkuren machen. Und vielleicht schaffe ich es auch, für eine ganze Woche zu detoxen.

Pistengaudi

Ob ich heuer Zeit für einen Skiurlaub finde, weiß ich noch nicht. Denn so jung will ich Jamie noch nicht für eine ganze Woche wegbringen. Auf den Skiern will ich trotzdem stehen, deswegen wird es vielleicht nur ein Wochenendtrip oder eine Kombi aus Skifahren und Wandern. Es wird sich schon was passendes für Mensch und Hund finden.

Laufen

Nachdem ich im Jahr 2016 das Laufen für mich wiederentdeckt habe, will ich heuer unbedingt an einem offiziellen Lauf mitmachen. Einen genauen Lauf habe ich mir noch nicht ausgesucht, doch es muss auf jeden Fall noch etwas trainiert werden.

Paris

Seit drei Jahren steht nun Paris schon auf meiner Bucketlist. Ich hoffe sehr, dass ich im Jahr 2017 Paris von meiner Liste streichen kann.

Let´s Party

Heuer werde ich meinen 25. Geburtstag feiern. So ein Vierteljahrhundert muss schon ordentlich gefeiert werden und wie geht das besser als mit einer Mottoparty? Ich bin jetzt schon seit einigen Monaten am planen und Ideen sammeln. Eins steht fest, die Einhörner dürfen nicht fehlen! Also seid gespannt!

Bella Italia

Während unserer Kroatienplanung, sind wir auch auf tolle Orte in Italien gestoßen. Da haben wir uns vorgenommen, den nächsten Sommerurlaub in Italien zu verbringen. Eine kleine Rundfahrt durch Norditalien mit Hund. Ich freue mich schon auf die Planung.

Kinoliebe

Auch auf der Leinwand tut sich heuer wieder einiges, doch dem widme ich einen eigenen Beitrag.

Hier noch einpaar Eindrücke vom letzten Jahr:

Über den Dächern Prags auf den Berg Petřín
Karlsbrücke mit Blick auf Burg
Dress up as a Unicorn
Aussicht auf der Fageralm
Motivation durch Fitnessband - mehr Bewegung im Alltag
Outfit für einen Tag im Zoo
Meine Schwester und ich haben uns Ohrlöcher stechen lassen
Trip to Bratislava
Frühling - Zeit für Frisuren: Nackenflechtung
Fashioninspiration: Farbe Gelb
mein liebstes Outfit für warme Tage
Welcome home, Jamie!
Wandern mit Hund
Kanufahren
Kanufahren mit Hund
Trip tp Berlin
Happy with bae
Jamie badet im Meer
Mut zum Hut
The Gilmore Girls are back!
Jamie mein süßer Norfolkterrier
Walking through Winter Wonderland
Infused Water

 

Walking through Winter Wonderland

Walking through Winter Wonderland

Walking through Winter Wonderland

Es passiert nicht sehr oft, dass es in Wien schneit und dann schon gar nicht, dass der Schnee liegen bleibt. Meistens endet es dann in einem riesen Chaos, wo alles gatschig wird und sich riesen Lacken bilden, bei denen man sich beim Überqueren der Straßen die Beine bis zu den Knien nass macht. Autofahrer verlernen das Autofahren und die Öffis fahren gleich gar nicht mehr, da sie immer schon wenn sie nur das Wort „Schnee“ hören, so in Panik ausbrechen, dass gar nichts mehr geht. Abwarten, in wenigen Tagen wird es wahrscheinlich in der Katastrophe enden. Doch solange das noch nicht der Fall ist, kann man nicht genug vom seltenen Schnee in der Großstadt schwärmen. Der schöne weiße Schleier, der sich über die Stadt legt und mich wissen lässt, wieso ich nicht schon lange in den Süden – mit 365 Tagen Sommer – gezogen bin. Der Schnee ist neben den Festen und Feiern das einzige, was ich am Winter mag. Auf Kälte, Wind und dicke Daunenjacken könnte ich auch gut verzichten.

Ab und zu hat es ja schon geschneit, doch wir in der Stadt haben nie sehr lange etwas davon mitbekommen. Dieses Mal mussten wir deswegen mit Jamie raus in die Natur. Ich wollte schließlich wissen, ob Jamie ein kleiner Schneehase ist, oder doch eher eine Frostbeule. Und die Fotos sprechen für sich. Er hatte den Spaß seines Lebens und der für ihn doch hohe Schnee stellte keinerlei Hindernis dar. Dieser Spaziergang durchs „Winter Wonderland“ hat sich aber spätestens zuhause bezahlt gemacht. Ich wusste gar nicht, dass man den kleinen Kerl so auspowern kann – denn er hat gefühlt immer Pfeffer im Hintern.

schnee, schnee, schnee, überall
Jamie im Schnee
Jamie having fun
Wintermood with lot of snow

Outfit

Parka: Primark

Schal: H&M

Pullover: H&M

Turnbeutel: Review

Jeggings: H&M

Boots:

Outfitinspiration für snowy days

Shop the Look

 
Playing with Jamie in the snow
Winter Wonderland
strolling throug the snow
Schnee in Wien

Shop the Look

 

Übrigens kann ich abseits der vielen Hundezonen in Wien die Tiefauwiese beim Schwarzenbergpark sehr empfehlen. Die Hunde bekommen einen riesen Auslauf. Man kann dabei für sich sein, aber man trifft auch viele andere Spaziergänger, Hunde und deren Besitzer.

 

Sweater weather

Herbstzeit ist..

Ich bin zwar ein Sommerkind, doch trotzdem versuche ich auch an der kälteren Jahreszeit etwas schönes zu finden. Welche Dinge das sind erzähle ich euch heute!

…Teezeit:

Teezeit: Kreutertee

Am liebsten Kräutertee vorallem Pfefferminztee

…Suppenzeit:

Suppenzeit: liebste Suppe

Ein Rezept kommt bald!

…sweater weather

Sweater weather

Es gibt nichts schöneres als ein gemütlicher Pullover

…Regenzeit

Ich mag den Regen zwar nicht, aber in Österreich gehört er zum Herbst dazu! Deswegen: Regenjacke & Gummistiefel

…Zeit für Waldspaziergänge

Herbstzeit ist.. Zeit für Waldspaziergänge

Wenn es das Wetter zulässt dann ist es die perfekte Zeit für Spaziergänge, im Herbst ist die Farbracht in den Wäldern und Parks die schönste.

…Maronizeit

Mein liebster Herbstsnack – ob frisch vom Maronistand, selbstgemacht oder die von Ja Natürlich!

…Zeit für Pumpkin Spice Latte

Pumpkin Spice Latte bei Starbucks

Ich gehe nicht oft zum Starbucks, aber einmal auf ein Pumpkin Spiced Latte muss jede Saison einmal sein!

…Kerzenzeit

Herbstzeit ist Kerzenzeit

Im Herbst wenn es kalt und früh Dunkel wird zünde ich gerne Kerzen für eine nette Atmosphäre an und Lichterketten bringen viel Licht ins heim.

…cosyness & comfyness

cosy & comfy am Kamin

Im Herbst und Winter steht alles in Sinne von Gemütlichkeit – ob warme Decken, Kerzenschein oder ein dicker Pulli

…Kürbiszeit:

Herbstzeit ist Kürbiszeit

Ob Kürbisstrudel, Kürbiscremesuppe oder Kürbisschnitzen – die Kürbiszeit wird voll ausgenutzt!

…Halloween

Verkleiden zu Halloween

Ob Halloween, Fasching oder Mottoparty, ich liebe es mich zu verkleiden.

…Weihnachten im Schuhkarton

Weihnachten im Schuhkarton

Seit einigen Jahren Packe ich ein Geschenk für Weihnachten im Schuhkarton –  am 15. November ist Annahmeschluss.

Dreaming of that summer thing

Dreaming of that summer thing

Dreaming of that summer thing

Ich bin erst seit einem knappen Monat aus meinem Kroatienurlaub wieder zurück und schon träume ich wieder vom nächsten Sommer. Aber wer nimmt mir das bei diesem grau-in-grau-Wetter übel? Einfach die sieben Sachen Packen und losfahren, das wärs. In meinem Fall weil ich ja so gerne Zelten gehe, würde ich gerne einmal mit dem Camper, so wie z. B. Meiers Weltreisen es anbieten. Denn mit unserem kleinen, zwei-türigen Polo würde ich mit meinem Freund nicht weit kommen, der Hund müsste natürlich auch mit! Schon bei unserem Camping- und Kanuurlaub wurde es richtig eng im Auto.

happy beachside in Krk, Kroatia

Einfach losfahren in eine Gegend, wo das Thermometer mehr als 25 Grad anzeigt. Doch ich werde mich noch etwas gedulden müssen und erstmal mich an die schönen Momente des Herbstes und Winters erfreuen und mit ein paar Fotos in Erinnerungen an den letzten Sommer schwelgen.

Immerhin habe ich ja genügend Fotos gemacht – viel Spaß dabei!

loving these days at the beach
viel erlebt im Sommer 2016
Polaroid & Palmen
Happy with bae
Dreaming of that summer thing
little family with jamie
Jamie badet im Meer
i need vitaminsea
Summervibes 2016
Summergirl dancing at the sea
Sonnenuntergang in Kroatien
Sommer in Berlin
Jamie am Meer
Infinitypool with a view
Dog at the sea

Dieser Beitrag erfolgt im Zuge einer Kooperation

Could that become autumnlove?

Could that become autumnlove?

Could that become autumnlove?

Ich glaube ich habe nun oft genug erzählt, wie sehr ich den Sommer liebe und was für ein Sommerkind ich bin – kommt jetzt auch noch die Herbstliebe?

Could that become autumnlove? Bei diesen Wetterbedingungen, wie sie dieses Wochenende waren, definitiv! Auf die Regentage, die wir dafür die letzten Wochen hatten, kann ich aber getrost verzichten. Obwohl ich sagen muss, dass die Herbstmode eindeutig die schönste ist! Zu keiner anderen Jahreszeit kann man sich so toll vielfältig kleiden. Vor allem die Farben sind da am schönsten – shades of gray sowie rot, bordeaux und mauve – die Auswahl ist riesig. Natürlich lasse ich mir nichts verbieten und ziehe immer das an, auf was ich Lust habe. Und im Herbst ist die Lust dazu nun mal am Größten. Irgendeinen Trost muss man sich ja finden, wenn die Sonnenstunden immer kürzer werden und die Temperaturen sinken. Nicht nur die Farben, auch die Materialien sind so vielfältig wie das Herbstlaub. Von Layering mit Lederjacken und Wollpullis bis zu Strickkleidern und Cutout-Boots – auf Instagram und Pinterest findet man so viele Inspirationen. Doch bei den meisten Fashionoutfits im Internet habe ich meistens nur einen Gedanken „Wunderschöne Outfits zum Anschauen – und zum Erfrieren!“

Jamie genießt den Herbst
cosy, warm & bunt - so könnte der Herbst immer sein

Ich liebe meine Heimat, doch gerade wenn es um das Wetter geht, wünschte ich mir, ich würde in einer Gegend mit weniger Niederschlag leben. Ständige Müdigkeit und Kopfweh sind unter anderem die Nebenwirkungen von zu wenig Sonnenschein. Umso mehr habe ich dieses Wochenende genossen und hoffe natürlich, dass uns noch mehr laue Herbsttage bevorstehen, um die cosy-sweater-weather-Zeit zu genießen.

Herbstspaziergang mit meinem Hund Jamie
Autumnlove